[0:00]Mal ganz ehrlich, wir sind ja hier quasi unter uns, kommt das bei Ihnen auch schon vor? Ich bin mal ehrlich, nicht immer, aber immer öfter bei mir und warum das normal, aber auch nicht normal sein kann, darüber spreche ich jetzt. Schauen Sie darauf, wenn Sie Bauchschläfer sind, eher ein flaches Kissen nehmen und bei der Matratze, wenn Sie Bauchschläfer sind, dann schauen Sie, dass die ein bisschen weicher ist, damit quasi das auch nicht so hart drauf drückt auf die Blase. Hallo, mein Name ist Dr. Tobias Weig, ich arbeite seit Jahren als Arzt im Krankenhaus und ich gebe mal zu, dass gerade auch in den 24 Stunden nachdienst, wenn ich dann mal im Arztzimmer im Bett liege, sei es im Krankenhaus oder als Notarzt, ich meist sogar noch mal nachts wach werde, um auf die Toilette zu gehen, weil ich gerade bei schlechtem Schlaf wahrscheinlich die Blase noch mehr spüre. Darüber sprechen wir jetzt gleich. Andersherum ist es auch ein Problem, nämlich, das trifft vielleicht auf Sie zu, der mehrmalige Toilettengang hält sie nachts vom Schlafen ab und sorgt dafür, dass sie keinen tiefen Schlaf finden. Deswegen jetzt das Video, denn mit meinen sieben Tipps, auch was ich mache, wie ich jetzt darauf achte, jetzt mit über 45, lässt sich der nächtliche Harndrang so eindämmen, dass sie in Zukunft besser schlafen sollten. Zum Beispiel gehe ich gleich auf den Einfluss der Schlafposition ein. Oh ja, und gebe auch Tipps zum richtigen Pinkeln, ich sag mal so Stichwort die zweimal Pipi Methode. Wir hören ständig, ja, wie wichtig es ist, ausreichend zu trinken. Jetzt heißt es auf einmal abends sollen wir nicht mehr so viel trinken, haben Sie bestimmt schon mal gelesen, den Tipp hat Ihnen bestimmt schon mal jemand gegeben. Ja, beides ist irgendwie richtig. Es kommt bei der Verteilung unserer Trinkmenge auf das richtige Timing an. Konkret, wenn Sie sich tagsüber nie Zeit zum Trinken nehmen und dann am Abend versuchen ihr Trinkdefizit auszugleichen, weil sie so starken Durst haben oder weil sie wissen, sie müssen ja 1,5 Liter trinken, dann werden Sie sicher eine unruhige Nacht verbringen, logisch. Proportional sollte die Verteilung der Trinkmenge von tagsüber dreiviertel zu abends einviertel sein. Wenn Sie also am Tag 2 Liter trinken mal Beispiel, dann sollten sie über den Tag verteilt mindestens anderthalb Liter zu sich nehmen und abends dann nur noch etwa einen halben Liter oder anders gesagt, morgens viel, mittags viel und dann später es quasi wird immer weniger trinken. Es gibt nämlich auch einige Getränke und da sollte man auch drauf achten, die natürlich harntreibend sind und die sollten Sie besonders abends darauf verzichten. Am bekanntesten ist die harntreibende Wirkung logisch von Alkohol und dem Koffein z.B. im Kaffee, aber auch in schwarzen Tee, im grünen Tee, auch weißen Tee ist Koffein, wissen oft welche nicht. Deshalb sind sie als Getränk für den Abend eher ungeeignet, wenn sie Probleme mit der Blase haben oder Prostata. Es gibt einige Tees, die sind bessere Alternativen für den Abend, beispiels Räuberstier, der ist Koffeinfrei. Auch Energy Drinks, logisch, Mate Tee z.B. fördern den nächtlichen Harndrang, wenn sie spät getrunken werden, konkret jetzt für Sie, all diese Getränke, die ich gerade genannt habe, mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen sein lassen. Klar, individuell kann die Grenze ein bisschen anders sein. Schlafraubende Nahrungsmittel. So, das war Trinken, jetzt kommt Essen, ganz wichtig, völlig unterschätztes Thema. Achten Sie bei Ihrem Abendessen darauf, dass es nicht zu salzreich ist, vor allem nicht noch irgendwie zusätzlich salzen. Wer viel Wurst ist, ist salzreich. Warum? Weil Salz speichert Flüssigkeit, die muss dann ja irgendwann wieder raus und im schlechtesten Fall passiert das dann nachts, wenn Sie eigentlich schlafen wollen. Wenn Sie zum Abendessen ausgehen z.B. im Restaurant, dann sollten Sie beim Asiaten mit der Soja oder der Teriyaki Soße z.B. zurückhaltend sein. Auch die sind sehr salzreich. Sushi essen abends, salzreich. Darauf halt achten, wenn Sie dann auch zusätzlich starken Durst bekommen, dann trinkt man ja noch immer ein bisschen mehr, Wasser oder im schlimmsten Fall sogar Alkohol. Das alles ist kontraproduktiv, kann natürlich den nächtlichen Harndrang fördern. Im Übrigen geht es nicht nur darum, die Abendmahlzeit nicht zu stark zu salzen, denken Sie auch beim Snacken vor dem Fernseher z.B. daran, dass z.B. Chips oder anderes Knabbergebäck sehr viel Salz enthält. So, wenn wir schon beim Thema Lebensmittel sind, wer das Buch noch nicht kennt, die besten Lebensmittel, ein gesundes Ernährungsmuster, was sind tolle Lebensmittel? Welche sollen in den, ja, regelmäßigen Einkaufswagen? Welche Lebensmittel kaufe ich ein? All darum geht es hier in diesem Buch von mir, dieser Ratgeber, die besten Lebensmittel. Schauen Sie gerne mal im Shop rein, da gibt's auch eine kleine Leseprobe, da können Sie mal ein bisschen dran rumstöbern, ob das was für Sie ist. So, und weiter mit dem Thema nächtlichen Harndrang. Und ähnlich zum Salz verhält es sich auch mit zuckerhaltigen Lebensmitteln und auch die essen wir gerne mal abends, Stichwort Naschen. Der Zucker zieht das Wasser ins Gewebe, wo es bleibt, bis wir im Bett liegen und gerade dann will das Wasser wieder aus dem Gewebe raus, um es mal vereinfacht zu sagen. Und wir somit dann raus aus dem Bett, um pinkeln zu gehen. Und gerade, wenn wir dabei sind, auch Zuckerersatzstoffe können die Blase reizen, nicht nur Zucker, auch Zuckerersatzstoffe. Also, kein Zucker, kein Salz, kein Zucker Ersatzstoffe, worauf sollte man noch alles verzichten? Auf jeden Fall auf Lebensmittel, die viel Wasser enthalten und da fallen einem als erstes ja Gurken ein, Wassermelonen, die bestehen ja fast nur aus Wasser. Und von denen halt abends weniger essen. Es gibt andererseits auch Lebensmittel, die nicht so viel Flüssigkeit enthalten, aber aufgrund ihrer Zusammensetzung die Blase reizen. Also auch eher schlecht sind. Das kann dann dazu führen, dass man das Gefühl hat, ständig auf die Toilette zu müssen, obwohl die Blase gar nicht gefüllt ist. Dazu gehören scharfe Gewürze, Zitrusfrucht, Essig, also auch darauf achten. Das bedeutet ein Salat mit viel Gurken und so Öl, Essig machen, wer Probleme mit der Blase vielleicht hat, wer weiß, dass er nächtlichen Harndrang hat, dann eher sein lassen. Also, Sie sehen, das ist alles kein Hokuspokus, aber das sind ein paar konkrete Tipps für Sie, wie Sie sozusagen Ihre eigene Situation ein bisschen anpassen können. Und leider habe ich jetzt noch eine schlechte Nachricht, die gleiche Blasenreizende Wirkung haben auch Kakao und dunkle Schokolade und das ist ja genau die Schokolade, die ich selbst immer empfehle und esse, tatsächlich auch abends esse. Sie sollten am Abend also eher gemieden werden, wenn Sie Probleme haben mit nächtlichem Harndrang, auch wenn es noch so schön ist, sich mit einer Tasse heißen Kakao z.B. abends vor dem Fernseher zu schmeißen, beide nämlich enthalten das harntreibende Koffein und einen weiteren harntreibenden Stoff namens Theobromin, also sowohl der Kakao, der warme als auch die ja Zartbitter Schokolade. Ganz einfacher Trick. So, und den Trick jetzt kennt fast niemand, obwohl er einfacher und effektiv ist und genau das mache ich auch. Der Name ist zweimal Pipi Methode und erklärt eigentlich schon, worum es geht. Konkret, gehen Sie das erste Mal auf die Toilette, sobald Sie abends das Badezimmer betreten und Zähne putzen. Und bevor Sie dann endgültig ins Bett gehen, suchen Sie noch mal die Toilette auf, zum zweiten Mal. Der Sinn dahinter ist, dass sich die Blase nach dem ersten Wasserlassen noch nicht vollständig entspannt hat und da kann es gut sein, dass ein Resturin in der Blase verbleibt, das ist völlig normal. Es ist also ziemlich wahrscheinlich, dass sich der Rest dann nachts wieder als Harndrang ja bemerkbar macht, gerade dann, wenn Sie vielleicht sozusagen schlecht gegessen und getrunken haben, ihre Blase gereizt ist und um das zu vermeiden, geht man eben noch mal, bevor man quasi ins Bett geht. Da die Blasenmuskulatur dann wesentlich entspannter ist, geht alles raus und die Blase ist wirklich leer und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nachts in Ruhe durchschlafen können. Welche Bewegungen entlasten Ihre Blase? Bewegung ist ja wichtig, klar, also natürlich auch für die Blasenfunktion, klar. Durch sportliche Betätigung wird unser Körper besser durchblutet, das Lymphsystem arbeitet auch besser. Haben Sie schon mal was von dem Begriff Muskelpumpe gehört? Immer, wenn sich die Muskulatur durch Bewegung anspannt, pumpt sie dabei überschüssige Flüssigkeit aus dem Gewebe. Muss man sich vorstellen, wie so ein Schwamm, den man quasi zusammendrückt. Besonders bei stehenden oder sitzenden Berufen sagt die Flüssigkeit ja tagsüber immer mehr nach unten in die Beine. Wenn man dem nicht durch Bewegung entgegenwirkt, will die Flüssigkeit aus dem Körper, sobald man nachts dann liegt. Tagsüber ist man immer so und nachts ist man so. Was uns dann immer wieder aus dem Schlaf natürlich reißt, klar. Schwimmen Sie gern, das ist nämlich der ideale Sport bei nächtlichen Harndrang. Ich liebe Schwimmen. Zusätzlich zur Muskelpumpe wirkt auch der Wasserdruck von außen und sorgt dafür, dass die Flüssigkeit aus den Beinen nämlich gedrückt wird. Also, wenn Sie gerade Probleme mit dicken Beinen, Flüssigkeit in den Beinen haben, schwimmen gut. Das haben Sie bestimmt selbst schon mal erlebt, wenn Sie im Schwimmbad wiederholt zur Toilette gehen mussten. Wenn Sie mal gar keine Zeit haben, um Sport zu machen, sollten Sie zumindest vor dem Schlafengehen die Beine eine Zeit lang möglichst nicht runter, sondern hochlegen. Auch das hilft schon die Flüssigkeit aus den Beinen ja leichter abzutransportieren und dann machen Sie wie gesagt die zweimal Pipi Methode. Was die Schlafposition mit Harndrang zu tun hat. Auch spannendes Thema, wahrscheinlich haben Sie das noch nicht gehört. Ja, die Schlafposition kann auch ausschlaggebend dafür sein, wie oft sie nachts aufs Klo müssen. Es ist einleuchtend ja, dass der Blasendruck bei Seiten oder sogar Bauchschläfern viel höher ist als beim Rückenschlafen. Auf dem Bauch liegen drückt es auf die Blase, klar. Je nachdem, wie schwer man ist, kann davon außen natürlich ganz schön viel Druck auf die Blase entstehen. Es ist aber nicht so einfach seine Schlafposition von heute auf morgen zu verändern, das ist schon klar. Generell drehen wir uns ja nachts auch 20 bis 40 Mal, aber es gibt ein paar Hilfsmittel, um die Blase vielleicht zu entlasten und um sich mehr so hinzulegen, dass es besser für die Blase ist. Wie wäre es z.B. mit einem Seitenschläferkissen? Das ist ein U-förmiges Kissen und verhilft den Seitenschläfer nachts zu einer besseren Haltung, nicht nur für Schwangere gut, sondern auch wenn Sie wissen, dass Sie vielleicht Probleme mit nächtlichem Harndrang haben. Super Tipps. Der Schlaf wird dann tiefer, der Harndrang nimmt ab. Gut. Genauso sollten Sie oder sollten es auch Bauchschläfer auf ein Kopfkissen verzichten oder zumindest nur ein ganz dünnes nämlich benutzen. Je höher der Kopf liegt, desto weiter ist der Bauch in die Matratze ja gedrückt und es entsteht Druck auf die Organe, also auch dann auf die Blase. Deswegen programmieren Sie Ihre Blase neu. So, das war schon richtig viel jetzt und gerne gucken Sie mal, was sie von denen Tipps auch konkret jetzt für sich umsetzen. Und noch ein Punkt ist, die Blase ist ein lernendes Organ. Je nachdem, wie sie behandelt wird, reagiert sie auch. Wenn Sie also dem kleinsten Harndrang immer wieder gleich nachgehen, gewöhnt sich die Blase quasi daran, auch bei geringen Urinmenge sofort entleert zu werden. Durch dieses Verhalten trainieren Sie den nächtlichen und auch den tagsüber häufigen Harndrang regelrecht an. Versuchen Sie also künftig immer ein bisschen auszuhalten, wenn Sie urinieren müssen. Und wenn es am Anfang nur 30 Sekunden sind. Ihre Blase wird nicht platzen. Im Laufe der Zeit können Sie sich steigern und das oder das Einhalten geht dann vielleicht auch immer besser. Bewirkt natürlich auch keine Wunder, aber ist ein kleiner Schritt vielleicht in die Blase wird sozusagen trainiert, dass sie nicht immer so sofort entleert wird und dadurch lässt auch der häufige Harndrang mit der Zeit nach. Schlaftemperatur und nächtlicher Harndrang. Noch ein Aspekt, was hat jetzt die Temperatur im Schlafzimmer mit nächtlichen Harndrang zu tun? Viel. Ist es nicht besser, wenn es im Schlafzimmer wärmer ist, dann schwitzt man vielleicht mehr und man muss nicht mehr so auf die Toilette, weil man schwitzt, statt pinkelt. Der Gedankengang ist leider falsch. Es spricht viel mehr dafür, dass ein kühleres Schlafzimmer das nächtliche Urinübel abschwächt. Und warum? Zum einen kann sich der Körper besser erholen, wenn der Raum nicht zu überhitzt ist, ist generell ja besser kühleren Raum zu haben, für schlafen, der Schlaf wird tiefer, ein geringerer Harndrang wird im Tiefschlaf gar nicht wahrgenommen. Das war ja ganz am Anfang des Videos, was ich gesagt habe, wenn ich Nachtdienst habe, schlafe ich natürlich schwach, habe ich einen schwachen Schlaf und dadurch spüre ich natürlich auch, wie sich die Blase eher füllt und deswegen muss ich dann nachts auch manchmal auf Toilette. Weiterer wichtiger Punkt ist aber viel interessanter noch, dass zu hohe Temperaturen tatsächlich die Produktion von ADH stören. ADH, das ist ein sogenanntes antidiuretisches Hormon, also Anti-Pinkel Hormon, um das umgangssprachlich zu sagen und das Hormon ist nachts stärker aktiv mit dem Ziel, dass die Urinproduktion reduziert wird. Unser Körper tut also schon was dafür, dass wir nachts nicht so viel Urin produzieren, damit wir sozusagen nicht immer auf Toilette müssen. Aber es kann sein, dass diese ADH Produktion nicht richtig funktioniert und deshalb ist ein gut temperiertes Schlafzimmer mit ca. 16 bis 18°, 19° am besten geeignet, um das lästige nächtliche Aufstehen quasi zu reduzieren und das ist ja super, weil generell empfiehlt man ja eher einen kühleren Raum zum Schlafen. Ursachen für nächtlichen Harndrang. So, wenn Sie bis jetzt geschaut haben und meine Tipps sich angeschaut haben, noch mal, fangen Sie mal mit den ersten ein, zwei Tipps an, setzen Sie die jetzt konkret um. Bei häufigen nächtlichen Harndrang muss man nicht immer gleich an eine Krankheit denken. Prüfen Sie zuerst einmal, wie viel sie am Abend trinken. Was Sie trinken? Auch was sie essen, wird gerade so unterschätzt, natürlich nicht nur wo Wasser drin ist, das ist vielleicht noch irgendwie offensichtlich, aber auch wo Gewürze drin sind, was ich vorhin gesagt habe. Ab einem bestimmten Alter kann der Harndrang auch hormonelle Ursachen haben, davon sind übrigens nicht nur Frauen betroffen, bei denen durch die Wechseljahre der Östrogenspiegel ja sinkt und dadurch schrumpft auch die Blasenkapazität und die Blase wird empfindlich. Auch Männer, ja, auch wir Männer haben Hormonschwünge, auch bei Ihnen, bei uns sinkt der Testosteronspiegel mit zunehmendem Alter, was oft dazu führt, dass sich die Prostata vergrößert. Außerdem kann es sein, dass sich die Prostata ein bisschen verkalkt, Prostatahyperplasie, also gutartige Vergrößerung der Prostata kennt man ja auch und dann ist das Problem, dass die Prostata quasi die Harnröhre ist sozusagen in der Prostata so durch und wenn die hier so drauf drückt, die Prostata, dann hat man halt das Gefühl, dass man öfter auf Toilette muss.
[14:04]Das ist so, das muss man halt wissen. Eine Blasenentzündung, das kann auch Ursache sein. Das erkennt man am Oberbauch oder Schmerzen am Oberbauch, Schmerzen beim Wasserlassen vor allem oder auch im unteren Rücken hat man manchmal Schmerzen, es brennt, es zieht, es drückt beim Wasserlassen kann die Harnröhre echt stechen, auch häufiger Harndrang, gerade nachts ist ein Begleitsymptom. Dann gibt's noch die Reizblase und schon bei kleinsten Menge Urin reicht es aus, um unserem Gehirn zu melden, die Blase muss entleert werden.
[15:37]Darüber habe ich ja vorhin auch gesprochen, gerade hier bietet es sich an, ein bisschen die Blase zu trainieren, damit es nicht mehr schon bei kleinsten Füllmengen dazu führt, dass man auf Toilette muss. Währen die Blasenentzündung, also eine akute Entzündung ist, kann die Reizblase natürlich verschiedenste Ursachen haben. Das muss für die richtige Behandlung immer ärztlich abgeklärt werden, bzw. sollte auch Stichwort imperativer Harndrang, da hat man sozusagen stärksten Harndrang. So. Weitere Gründe, warum man nächtlich oder nachts auf Toilette muss, Herzschwäche, Diabetes, schlecht eingestellt, Stichwort viel Zucker, Zucker habe ich ja vorhin bei der Ernährung erklärt, dann gibt man quasi dann die Flüssigkeit gerade nachts ab. Auch eine Nierenschwäche, Nierenproblematik kann auch mit den Grund sein. Flüssigkeit in den Beinen, sogenannte Ödeme als Folge von der Herzschwäche oder andere Gründe für Flüssigkeit in den Beinen, kann auch dazu führen, Stichwort, wenn man hier den ganzen Tag steht und dann nachts so liegt, dass man dann halt nachts auf Toilette muss. Und hätten Sie gedacht, dass übergewichtige öfter an Nykturie, also an nächtlichen Harndrang leiden? Zum einen drückt natürlich mehr Gewicht auf unsere Blase, klar, die Blase hat dann weniger Platz, zum anderen natürlich auch das ganze Thema Herzschwäche oft mit verbunden. Schlafapnoe, dass man nachts nicht richtig schläft, Atemaussetzer hat, das führt auch dazu, dass die Blutzirkulation, die Flüssigkeitsverteilung schlechter ist. All das zusammen kann halt dazu führen, dass man schlechter schläft nachts, dass man öfter auf Toilette muss nachts. Deswegen fangen Sie an, setzen Sie ein paar meiner Punkte um, gerne kommentieren Sie jetzt einmal das Video. Vielen Dank und bleiben Sie mir treu.



