[0:00]Hallo Leute! Wir begrüßen euch heute aus Lübben im Spreewald. Hier besuchen wir Youssef. Youssef, du kommst aus Marokko. Genau. und hast auch mit Easy German Deutsch gelernt. Ja, und dafür bin ich euch sehr dankbar. das hat meine Sprache wirklich sehr gut verbessert und ja, herzlich willkommen. Youssef arbeitet jetzt hier in Deutschland. Genau genommen ist er ein Pflegefachmann. Du machst gerade diese Ausbildung. Hier hinter uns ist eine Seniorenresidenz, wo du arbeitest. Und du hast uns gesagt, dass du uns mal einlädst und uns deinen Berufsalltag zeigst. Das finden wir total spannend, vielleicht auch für euch spannend, die überlegen, so einen Beruf zu ergreifen. Und wir gehen jetzt einfach mal rein und werden uns mal deinen Berufsalltag angucken. Genau. Los geht's! Los geht's!
[0:51]In Deutschland leben circa 800.000 Menschen in einem Alten- oder Pflegeheim. Ich persönlich war noch nie an einem solchen Ort und finde es superinteressant, dass wir heute die Chance haben, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Mich interessiert vor allem, wie der Berufsalltag von Youssef aussieht und welche Herausforderungen es in so einem Beruf gibt, gerade dann, wenn man, wie Youssef, nicht muttersprachlich Deutsch spricht.
[1:22]Also das ist hier quasi ein Seniorenheim oder wie nennt man das? Genau, Seniorenresidenz quasi, genau. Wie viel Leute leben hier? Ähm, also in unserem Wohnbereich oben ungefähr 46 Leute. Mhm. Und hier, da kann man zufälligerweise jetzt Mandy fragen, wie viel Leute leben hier ungefähr? Wie viel Bewohner? Wie viel Bewohner, genau. Ähm, ca. 200. Und ja, was gefällt dir besonders an diesem Beruf? Ähm, also als erstes, ähm, ich wollte ja immer mit Menschen arbeiten, quasi, und, ähm, das mache ich hier auch, deswegen habe ich mich für diesen Beruf entschieden, dass ich halt mit Menschen arbeite. Aber auch diese Anerkennung, die man hier auch kriegt, ne? Mhm. Gerade von Bewohner oder von Angehörige, ähm, das ist auch etwas Tolles. Das genieße ich ja auch. Ja. Und ja, deswegen bin ich sehr zufrieden in meinem Beruf. Schön. Jetzt wird mich mal interessieren, wie so dein Alltag hier aussieht. Wo arbeitest du denn? Wohnbereich 8, das ist oben. Wir fahren jetzt mit dem Fahrstuhl und ich zeig's euch dann. Alles klar. Ja. Super. Dürfen wir mit reinkommen mit der Kamera? Ja. Okay. Was gibt's heute zum Mittagessen? Kalte Gurkensuppe. Gut. Gut. Jetzt sind wir auf deine Station. sind wir auf meinem Wohnbereich, Wohnbereich 8, quasi. Das ist unser Dienstzimmer. Genau, da machen wir zum Beispiel Übergabe. Ja. Im Frühdienst oder im Spätdienst. Und wir haben drei verschiedene Wohngruppen. Einmal Wohngruppe C, Wohngruppe B, Wohngruppe A. Mhm. Und, äh, wir werden nachher Das heißt, die Menschen wohnen da in ihrem eigenen Zimmer und es gibt dann Genau. Du hast deine Privatbereich, aber auch 'n Gemeinschaftsbereich. Genau, genau. Ja. Also die Bewohner haben ihre Privatsphäre natürlich, die wir natürlich wahren müssen. Und, ähm, wir haben da 'n Aufenthaltsraum, wo die Bewohner quasi frühstücken, Mittagessen und Abendbrot essen. Ja, dann zeig uns mal rum, oder? Ja, klar, gerne. Also das ist jetzt unser Clubraum. Clubraum? Was ist 'n Clubraum? Clubraum. Ja, das ist ein Raum, wo wir Pause machen. Also für euch als Für uns Mitarbeiter. Für euch Mitarbeiter, ah! Genau. Und Das ist also nicht für die Bewohner. Äh, doch. Auch. Die Bewohner können hier auch Beschäftigung machen.
[3:56]Youssef, was mich interessiert: Was ist so'n typischer Tagesablauf? Was ist so'n typischer Tagesablauf? Gut, ähm, also ich komm', äh, ich komm' früh an. Dann machen wir Übergabe, so gegen 6:40 Uhr, und Da muss man früh aufstehen dann. Auf jeden Fall. Also ich muss Für mich wär' das nichts. Nee? Wann stehst du morgens auf? Ich muss um fünf Uhr aufstehen jeden Tag. Ja. Also, wenn ich Frühdienst habe natürlich. Wenn ich Spätdienst habe, dann schlafe ich aus. Und wo ich zum Beispiel Einsatz im Krankenhaus hatte, da musste ich um vier aufstehen. Oh. Klar, also die Leute, die müssen, ähm, früh versorgt werden, ähm, geht's los dann mit Körperpflege und, äh, Behandlungspflege, quasi, wie zum Beispiel Medikamente, ähm, Blutdruck messen, Insulin spritzen, ne, also solche Tätigkeiten. Und dann gibt's dann Frühstück für die Bewohner. Wir, ähm, versuchen auch oder wir helfen den Bewohner zum Beispiel beim Essenreichen zum Beispiel. Es gibt Bewohner, die nicht selbstständig essen können.
[5:01]Äh, das gehört auch zu unseren Aufgaben. Und du hast mir gesagt, diese Pflegeausbildung ist jetzt überarbeitet worden. Es gibt jetzt seit drei Jahren, glaube ich, eine allgemeine Pflegeausbildung. Das heißt, du können du kannst jetzt hier in der Seniorenresidenz arbeiten, aber du könntest auch im Krankenhaus oder an anderen Orten arbeiten. Richtig. Richtig. Ab 2000 also seit 2020 gibt's nicht mehr jetzt die alte Version von diesem Beruf, quasi, Altenpfleger, Kinderkrankenpfleger oder Krankenschwester oder Krankenpfleger. Es gibt jetzt nur Pflegefachmänner oder Pflegefachfrauen. Das heißt, äh, die generalisierte Ausbildung, ähm, und man hat in diese drei Jahren Einsätze in verschiedene Settings, quasi, also im Krankenhaus, im Pflegeheim, im ambulanten Dienst. Ich hatte Einsatz auch im Kindergarten. Und am Ende der Ausbildung, wenn man die Ausbildung schafft, dann entscheidet man sich, äh, ja, für welchen Bereich oder an welcher Branche man interessiert ist, zum Beispiel, und ja.
[9:10]Wie wird man eigentlich ein Pflegefachmann oder eine Pflegefachfrau? Youssef hat für diesen Beruf gerade eine dreijährige Ausbildung abgeschlossen. Und was in Deutschland wirklich besonders ist, ist, dass man in der Ausbildung den Unterricht in der Schule mit der praktischen Arbeit kombiniert. In Youssefs Fall war das zum Beispiel so, dass er immer für vier Wochen in der Schule war und dann wieder vier Wochen im Ausbildungsbetrieb. Dadurch konnte er das Wissen, was er in der Berufsschule gelernt hat, direkt in der Praxis anwenden und schauen, ob der Beruf passend für ihn ist.
[9:51]Wir machen eine kurze Pause hier im Garten der Seniorenresidenz und bedanken uns bei unserem heutigen Sponsor. Das ist die Plattform Lingopie, die ich euch unbedingt empfehlen möchte. Wenn ihr gerne Videos guckt mit deutschen und englischen Untertiteln, so wie bei uns, dann werdet ihr Lingopie lieben, denn genau das gibt es dort. Lingopie lizenziert Filme und Serien, also richtige Filme und Serien, die in Deutschland im Fernsehen laufen oder im Kino und bereitet sie zum Sprachenlernen vor. Das heißt, es gibt Untertitel und ihr könnt sogar auf die Untertitel draufklicken, Vokabeln lernen, übersetzen und auch später noch mal wiederholen. Ich empfehle euch das, probiert das mal aus. lingopie.com/easygerman ist unser Link und mit diesem Link bekommt ihr ein exklusives Angebot von Lingopie. Ihr könnt das erst mal sieben Tage kostenlos testen und am Ende auch noch richtig Geld sparen. Probiert's mal aus, ihr unterstützt damit auch gleichzeitig unsere Arbeit.
[10:58]Jetzt stehen wir vor dem Büro deiner Chefin, Youssef. Die ist auch bereit, mit uns zu sprechen. Mich interessiert das, die leitet diese Seniorenresidenz und genau. fragen wir mal, wie das hier so läuft. Ja. Hallo! Hallo! Dürfen wir reinkommen? Ja, gerne. Herzlich willkommen! Hallo! Hallo, guten Tag. Danke, dass Sie uns empfangen. Sehr gern. Sehr gern. Freut mich sehr. Hallo, Frau Kunert. Hallo Youssef, ja. Frau Kunert, was mich jetzt als erstes interessiert, ist: Was braucht man denn, wenn man so 'ne Ausbildung macht, wenn man jetzt mal an Menschen denkt, die vielleicht zuschauen und denken: Ach, vielleicht mache ich auch so 'ne Karriere wie Youssef. Was muss man denn da mitbringen? Welche Eigenschaften? Was muss man Was muss man für 'n Mensch sein? Also ich Ich glaube einfach, als Allererstes braucht man immer, ich will. Das das muss mal vorne dran sein. Das, was man, was man wirklich möchte, ist auch was, was man immer erreichen kann. Für die für die Pflege ist natürlich ganz doll wichtig, dass man den Menschen sieht, und natürlich immer viel Empathie mit reinbringen. Ähm, was sind denn die Herausforderungen? Womit muss man denn umgehen können, wenn man so einen Beruf wählt? Also herausfordernd sind zwei Themen, glaube ich, ganz besonders. Das eine ist natürlich dem rein die Vereinbarkeit Beruf und Familie. Das ist in unserem Beruf so, dass wir natürlich genau wissen, dass an den Nachmittagen, wenn andere vielleicht gemeinsam feiern, wir trotzdem hier sind. Wir können nicht sagen, wir machen's morgen weiter. Wir sind immer am Start. Wir sind wirklich diese 24 Stunden sind unsere Bewohner von uns zu pflegen, zu schützen und zu betreuen.
[12:48]Und was auch ganz schwierig ist, glaube ich, wirklich auch zu lernen, weil das ist 'n Prozess, ist natürlich auch damit umzugehen. Es gibt, wir arbeiten mit Defiziten. Wir arbeiten mit Menschen, wo wir uns ganz sehr mühen müssen, dass dass wir denen dass wir denen helfen können, dass wir dass wir merken, so bei aller Hilfe, es wird trotzdem schlechter. Wir sind nicht die, die Dinge aufbauen, wie 'ne Kindergärtnerin, die baut was auf und sieht, wie dann die kleinen Kinder in die Schule gehen und juhu und dann ist alles... Bei uns ist es einfach, dass wir mit Defiziten umgehen und dass natürlich zum Schluss irgendwann das Defizit oder die die Entwicklung einfach dahin geht, dass wir auch uns von den Menschen verabschieden müssen. Mhm. Youssef, erinnerst du dich noch dran, als zum ersten Mal einer von deinen Bewohnern gestorben ist? Ja. Wie war das für dich? Ähm, also sowas vergisst man nie, äh, weil also der Umgang mit dem Tod, also ich find', ähm, vorteilhaft ist auch, dass man, äh, das in der Schule lernt, ne? Ja. Also wir haben theoretisch, äh, darüber gesprochen, wie man damit umgeht. Und der also mein erster Fall war, also ich hab' gemerkt, dass der Bewohner gestorben ist. Ja.
[14:15]Ich hab', ähm, die Vitalparameter waren nicht mehr messbar, hab' dann direkt (eine) Fachkraft geholt, und ja, da war ich da hab' ich die ganze Zeit, da hab' ich das auch mitgenommen, mit nach Hause, ne? Ja. Aber wie gesagt, das ist wirklich 'n Prozess, den man lernt, und das ist einfach Erfahrungssache, ne? Also das gehört leider dazu, ne? Das Schöne ist, dass man Kollegen hat auch, die mit denen ich sprechen konnte, ne, darüber, dass man offen darüber sprechen kann und darf. Und das ist auch enorm wichtig, dass man darüber spricht, und ja. Ja. Das ist vielleicht noch 'n ganz guter Stichpunkt, ähm, das Thema Sprache ist ja extrem wichtig in so einem Beruf, und es kann natürlich auch 'ne Angst sein, dass dann, wenn jemand jetzt überlegt: Ich lerne Deutsch, ich möchte gern in Deutschland arbeiten, ähm, aber dann denkt: Ich hab' aber Angst, dass ich dann vielleicht in dem Beruf plötzlich bin und die Leute reden mit mir und ich versteh' sie nicht, und das sind ja Menschen, die meine Hilfe brauchen. Was würden Sie da empfehlen? Also, soll man einfach kommen, wenn man dann noch auf 'nem mittleren Niveau ist und man lernt das im Alltag oder muss man perfekt Deutsch sprechen? Nein, man muss nicht perfekt Deutsch sprechen. Man muss, man muss wie man so sagt, die B2, also einfach dieses diesen Level muss man haben, den brauchen wir. Und der Rest ist ja doch tatsächlich "Learning by Doing". Wenn ich wenn ich bei den Menschen bin und die sprechen mit mir, ich sehe, was sie wollen. Und ich hab' ja auch Kollegen um mich rundherum. Also es ist ja nicht so, dass ich dann ganz alleine in dem Bereich bin, so, sind ja Kollegen rundherum, wo man auch sagen kann: Hab' ich jetzt gerade nicht verstanden, komm doch noch mal mit her. Und natürlich sollte man es trotzdem versuchen, selber zu übersetzen, aber kann ja dann beim Kollegen fragen: Hab' ich das richtig verstanden jetzt? Und das die Sprache lernt sich am besten im Alltag, weil es sich einfach mit all den Dingen verbindet, die wir die wir benutzen. Und wie war das bei dir, Youssef? Konntest du schon so gut Deutsch sprechen, wie jetzt, als du die Ausbildung angefangen hast? Oder hast du viel verbessert auch durch die Arbeit? Durch die Arbeit, ich hab' wirklich sehr, sehr, sehr viel verbessert. Ja. Also ich Und ich find' generell dieses Niveau B2, das ist jetzt nur bürokratisch gesehen, dass man das braucht für die Ausbildung. Aber wenn man wirklich die Sprache verbessern möchte, dann muss man diesen direkten Kontakt aufbauen. Da muss man reden. Und gerade in der Pflege, die Sprache ist wirklich, die Kommunikation ist das A und O. Man muss mit den Kollegen sprechen, man muss mit Bewohner sprechen, und man muss mit Angehörigen sprechen. Man muss nur reden die ganze Zeit. Und klar, das hört sich jetzt schwer an, aber wenn man wirklich den Willen hat, dann kriegt man das auch hin. So.
[17:20]Schlüssel hab' ich, das hab' ich. So, Kari, ich hab' mich jetzt umgezogen. Mhm. Jetzt fang' ich an zu arbeiten und ihr könnt gerne mitkommen, genau. Wir dürfen uns mal angucken, wie du arbeitest. Ja, klar. Genau. Was machst du denn jetzt? Äh, also ich werd' die Tabletten stellen. Das heißt, äh, die Medikamente vorbereiten für die nächste Schicht. Ja. Und Blutdruck messen. Blutdruck messen, alles klar. Okay. Gut, dann geht's los. So.
[18:03]Wir sind jetzt im Dienstzimmer und haben Manuel getroffen. Du bist hier der Wohnbereichsleiter. Das ist korrekt. Das heißt, du bist hier für alle Bewohner und auch die Mitarbeiter auf dieser. Ist wie 'ne Station, kann man sagen? Ja, genau. Wir unterteilen's in Wohnbereiche. Also die Einrichtung ist in acht Wohnbereiche unterteilt und das hier ist einer davon. Wie klappt die Zusammenarbeit mit Youssef hier auf der Station? Es ist, äh, fast schon unangenehm, wie motiviert der junge Mann ist. Also das ist, ähm Unangenehm? Ja, na ja, es ist manchmal schon, wenn man sagt: Oh, jetzt mal, jetzt mal kurz hier ruhig machen. Du, Manuel, soll ich hier noch kurz da machen? Ich hab' hier das schon erledigt. Alles klar, ich mach' jetzt auch wieder weiter. Also er ist, äh, wahnsinnig motiviert, äh, sehr engagiert, manchmal sogar schon zu viel. Also, wenn ich sag': Kannst du das noch machen und das noch und das noch? Ja, klar, kann ich alles machen. Das letzte war Quatsch, weil ich dir erzählt habe. Komm mal runter. Also, ähm, doch, er ist schon er ist wahnsinnig engagiert und, äh, wir freuen uns, ihn hier im Team zu haben. Ja. Oh, schön. Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde. Genau. Wer A sagt, muss auch B sagen. Genau. Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen. Wenn man was vergisst, und dann muss man wieder losrennen, ne? Jetzt gehen wir also in deinen Wohnbereich. Jetzt gehen wir in unserem Wohngruppe, genau. Da werden wir bei einer Bewohnerin Blutdruck messen. Wunderschönen guten Tag. Die Damen. Guten Tag, Frau Deich. Ich würde gerne bei Ihnen Blutdruck messen, Frau Deich. Sie haben 110 zu 60, Frau Deich. Ah ja. Das ist jetzt immer niedrig, immer niedrig. Nee, das ist in Ordnung, Frau Deich. Ja? Ja, das ist in Ordnung. Kann man mit leben, meinen Sie? Optimal ist ja 120 zu 80, aber 110 zu 60 ist auch in Ordnung. Ja? Sehr schön. Dann vielen Dank. Ich hab' auch zu danken. Und wie lange bist du dann hier an einem Tag? Wie lange ist deine Schicht? Du hast schon gesagt, du stehst sehr früh morgens auf. 6:40 Uhr bin ich hier und dann machen wir Übergabe im Dienstzimmer. Ja. Dann geht's los. Und wann gehst du nach Hause abends? Äh, 15:15 Uhr mache ich Feierabend. Ja. Und, äh, ja, ich wohn' ja in Cottbus, dann bin ich um 16 Uhr in Cottbus. Ja, okay. Also acht Stunden Dienst, quasi. Ja.
[20:55]Youssef, wir bedanken uns bei dir und auch bei der K&S Seniorenresidenz, dass ihr uns diesen Einblick gewährt habt. Das war heute mal eine etwas andere Easy German Episode. Und falls ihr noch Fragen habt zu diesem Beruf, den Youssef erlernt hat, oder auch überhaupt zu dem Leben von Youssef, dann schreibt doch mal 'n Kommentar. Du hast angeboten, dass du auch die Kommentare beantwortest unter dem Video. Selbstverständlich, sehr gerne. Falls ihr zum Beispiel mal überlegt, ob ihr auch so einen Beruf erlernen möchtet. Danke dir für deine Zeit und dass du uns eingeladen hast. Sehr gerne, hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Danke, dass ihr zu uns gekommen seid. Und euch danken wir fürs Zuschauen. Bis bald, liebe Leute. Tschüss! Tschüss!



