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Der Gebetskampf Jesu in Gethsemane

Gemeinde Gottes Trossingen

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[0:29]Es heißt in Markus 14:32: Und sie kamen zu einem Garten mit Namen Gethsemane und er sprach zu seinen Jüngern: Setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.
[0:29]Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod.
[1:27]Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge.
[1:41]Und sprach: Abba, mein Vater, alles ist dir möglich, nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!
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[0:29]Herzlich willkommen nochmals und der Gotteswort. Lass uns aufschlagen Markus Markus 14 32 bis 42. Markus 14, wir sind in der Passionszeit und wir betrachten Jesu Leidensweg. Stehen wir noch einmal auf und lesen Gottes Wort und beten. Es geht mir um Jesu Gebetskampf in Gethsemane. Jesu Gebetskampf in Gethsemane. Es heißt in Markus 14:32: Und sie kamen zu einem Garten mit Namen Gethsemane und er sprach zu seinen Jüngern: Setzt euch hierher, bis ich gebetet habe. Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod.

[1:27]Bleibt hier und wachet! Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge.

[1:41]Und sprach: Abba, mein Vater, alles ist dir möglich, nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! Und er kam und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Simon, schläfst du? Vermochtest du nicht, eine Stunde zu wachen? Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Und er ging wieder hin und betete und sprach dieselben Worte und kam zurück und fand sie abermals schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

[2:27]Und er kam zum dritten Mal und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen? Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Siehe, der Menschensohn wird überantwortet in die Hände der Sünder. Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe. Amen. Herr Jesus, danke. Danke für diese Passage, dass wir es haben in der Bibel, dass wir wissen, wie du im Gebet alles gekämpft hast und errungen hast und diesen Kampf siegreich beendet hast. Herr, wir danken dir, dass du es für uns getan hast, dass du es für mich getan hast. Danke Herr, dass du für meine Sünden, für meine Errettung hingegangen bist für unser alle Errettung. Gelobt sei dein Name, Herr, lehre uns durch diesen Abschnitt im Gebet treu zu sein, zu kämpfen zu deine Ehre. Herr, richtig zu beten, damit auch wir den Sieg erlangen in allen Situationen des Lebens. Danke, Herr. Öffne unsere Augen über diesen Abschnitt, hilf mir dein Wort richtig weiter zu geben. Und ich danke dir dafür. Amen. Amen. Bitte nimmt Platz.

[3:46]Das Wort Gethsemane bedeutet Ölpresse. Es kommt aus dem Hebräischen, es bedeutet Ölpresse. Es war wahrscheinlich ein Garten voller Ölbäume. Ich habe hier paar ich weiß nicht wie gut man sieht. Auf jeden Fall so sieht's heute aus, vor zwei Jahren, wo ich da war, habe ich es gesehen. Das sind riesen Bäume, man sagt äh ein Reisebegleiter hat behauptet, die sind um die 2000 Jahre alt. Also riesen, riesen dicke Ölbäume. Sehr, sehr alte Bäume. Ähm es geht also um die Ölpresse, so heißt dieser Garten. Welch ein heiliger Ort, wenn wir an Gethsemane denken, in diesem Garten entscheidet sich der Schicksal der Menschheit. Über Gethsemane berichten alle vier Evangelien, was dort geschah, hat sich tief in der Christenheit eingeprägt. Jesus hat mit seinen äh Jüngern das Abendmahl gefeiert und gleich nach dem Abendmahl standen sie auf und gingen in diesem Garten. Ähm es heißt, sie kam zu einem Grundstück. Eigentlich müsste man übersetzen zu einem Landgut, denn es war ein größerer Garten. Es war nicht ein Grundstück, wie wir sie heute kennen, sondern es war wahrscheinlich ein großer Garten von vielleicht sogar von paar hundert Meter. Ich bin, wo ich auf dem Ölberg übernachtet habe in unserem Missionshaus, bin ich mal rückwärts mit meiner Frau runtergelaufen. Ich glaube, mit dir war es. Wir sind runtergelaufen hinten auf dem Ölberg in in den Garten Gethsemane. War ganz interessant, bin ich auch noch nie gelaufen auf dieser Strecke. Aber es ist interessant, diese Grundstück hat jemand gehört, der Jesus nahe war, der auch ein Anhänger Jesu war, der reich war. So hätte er diese große Grundstück nicht haben können, denn Jesus war öfters dort, das erfahren wir an mehrere Stellen in den Evangelien. Vier Gedanken habe ich, wenn es um Jesu Kampf in Gethsemane geht. Die Vorbereitung des Kampfes in Gethsemane. Dann die Heftigkeit des Kampfes, der Verlauf des Kampfes in Gethsemane und der Ausgang des Kampfes. Die Vorbereitung des Kampfes und sie kamen zu einem Garten mit Namen Gethsemane und er sprach zu seinen Jüngern: Setzt euch hierher, bis ich gebetet habe. Er kam mit elf seine Jünger. Judas war schon weg und äh er war unterwegs Jesus zu verraten. Er nahm seine älteste Jünger mit sich und bat sie mit ihm zu beten. Bis ich gebetet habe, bleibt hier. Die Aufforderung ist aber bei Lukas noch deutlich. Her Lukas sagt, er hat sie klar aufgeführt betet für mich, betet mit mir. Äh Christus ging ein Stück weiter im Garten hinein, er nimmt dort noch drei Jünger mit, Petrus, Jakobus und Johannes. Warum gerade diese drei? Der Herr ließ oder wollte, dass diese führende Jünger, die später auch leider der Urgemeinde waren, dass sie etwas mitbekommen von der Heftigkeit seines Kampfes im Gebet. Bin ich überzeugt, diese drei waren auf dem Berg der Verklärung, haben auch schon wunderbares erlebt mit Jesus. Sie waren im im Hause Jaïrus, wo Jesus das tote Kind aufgeweckt hat. Und sie haben jetzt aus Jesu Mund gehört, ich bin betrübt und beängstigt. Meine Seele ist betrübt bis zum Tod. Bleibt hier und wacht. Und Lukas sagt, er ging nochmals ein Steinwurf weiter. Also die acht Jünger lässt er ungefähr am Eingang des Gartens, drei Jünger nimmt er ein Steinwurf weiter. Und dann geht er nochmals ein Steinwurf weiter, aber so, dass die Jünger ihn noch hören können, wie er ringt im Gebet. Nur drei waren jetzt separat nah bei ihm. Sie stellen diese innere Führungskreis der Jünger, der zwölf da.

[8:04]Es gibt Ausleger, die hier etwas sehen wollen von Vorhof, vom Heiligtum, alle Heilgsten im Tempel. Doch näher liegen für mich wäre der die Reise Abrahams, als er mit Isaak geht, um anzubeten. Da heißt es in erste Mose 22:5, dass Abraham am Berg Moria zu seiner Knechte sagt, bleibt hier mit dem Esel. Ähm ich habe und mein Knabe, mein Sohn, wir wollen dahingehen und anbeten und danach zurückkehren. Äh ergreifend ist das Gespräch, den jetzt Isaak mit seinem Vater führt, wo ist das Opferlamm, das Schaf zum Brandopfer. Also man könnte sich hier, man könnte sagen, es ist eine Parallele drin, wenn man jetzt Zeit hätte und sich Zeit nehmen würde, eine Parallele zu dieser Gethsemane Stelle, wo Jesus mit seinem Vater im Gespräch ist, über das, wie alles ablaufen soll, mit der Kreuzigung, mit dem Tod für die Menschheit. Jesus ist sich der Schwere des Opfers ganz bewusst. Er weiß, es geht um alles. Es geht um die Erlösung der Menschheit. Er hat ein doppeltes Bedürfnis, das Bedürfnis, dass er mit Gott alleine ist, aber auch das Bedürfnis, dass seine Jünger, die ihm so nahe standen, ihn unterstützen im Gebet. Er bittet auch seine Jünger um Mithilfe. Jetzt kommen wir zur zweite Gedanke, die Heftigkeit des Kampfes ab Vers 33. Und er fängt an zu zittern und zu zagen und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis in den Tod. Bleibt hier und wacht. Christus fühlt sich fühlt die ganze das ganze Leid oder die Bedrückung, den inneren Schmerz, die ihn beinahe umbringt. Meine Seele ist betrübt bis in den Tod. Hatte Depressionen gehabt. Was bedrückt ihn so? Das ist eine ein wunderbares geistliches Bild hier, was was wir lesen, denn es heißt, er ging nach Gethsemane. Da, wo und ich habe es übersetzt Ölpresse, heißt es. Jesus kam also mit seiner Jünger an diesem Ort und wenn wir es als ein geistliches Bild nehmen, immer dann, wenn außergewöhnliche schwierige Situationen in unser Leben kommen, dann ist es ganz wichtig, dass wir ernsthaft Gott im Gebet suchen. Damit das Öl des Heiligen Geistes fließen kann. Damit ein Durchbruch geschieht und der Heilige Geist uns stärken kann, uns übernatürliche Kraft geben kann. Amen. Da, wo die wo das Öl gepresst wurde, da im Garten Gethsemane. Da kommt Jesus zu beten. Wir dürfen nicht, uns nicht wundern, wenn auch uns der Heilige Geist manchmal in Situationen leitet, wo es ganz schwer wird, wo es heftig wird. Wo wir einen Durchbruch brauchen, wo wir kämpfen müssen, wie Jakob, als er in der Nacht mit Gott gekämpft hat und gesiegt hat. Ein Durchbruch ist nötig. Manchmal können wir nicht anders als diesen Kampf zu kämpfen. Aber die Frage ist, zu welcher Jünger gehören wir? Zu denen, die am Rande sind oder zu den drei, die weiter rein in die Mitte vom Gethsemane gehen oder die sogar mit Jesus bereits in mitten hineinzugehen. Mitten und der dem Druck zu stehen. Schmerz und Qual waren so groß, dass er buchstäblich Blut schwitzte, sagt Lukas. Seine sein Schweiß. Wann hast du gebetet, dass du geschwitzt hast? Jesus betet so, dass es schweiß sein Schweiß nicht nur Schweiß ist, sondern verwandelt sich in Blutstropfen. Das ist diese innere Kampf. Man hat sowas ich habe in Büchern gelesen, über Leute die hingerichtet wurden und in der letzte Nacht, als sie wussten, morgen werde ich hingerichtet. Morgen kriege ich die Todespritze, haben sie so ein heftige äh schreckliche Leiden erfahren, dass sie geschwitzt haben, Blut geschwitzt sogar. Etwas Schreckliches. Man muss vorstellen, wenn der Körper sich wehrt, wenn man ihn unter einem Druck kommt, dass man nicht mehr kann. Oder ich habe von jemand gelesen, der auch wusste, morgen werde ich hingerichtet. Er hat dunkle Haare gehabt, über Nacht hat er weiße Haare bekommen. Wie kann ich es nicht erklären, da müssten wir die Mediziner fragen. Aber ich weiß nur, es gibt einen Druck, auch für uns als Nachfolger manchmal. Es gibt ein ein schwere Not, wo wir im Gebet uns vor Gott begeben und Lukas sagt, Engel kam und stärkten unseren Herrn. Engel kam und haben Jesus ermutigt. Sie sprachen mit ihm über das Leiden, das vor ihm stand, über den Ausgang des Leidens, über die Erlösung der Menschheit, über was auch immer sie noch sprachen. Als Jesus so Blut geschwitzt hat und sein Schweiß in Blut verwandelt wurde, kamen die Engel oder kam ein Engel, Entschuldigung, falsch, ein Engel steht hier. Ich habe gesagt, die Engel, mehrere Engel, nein, ein Engel kam, Lukas äh 22:43. Und stärkte ihn. Sein ganzes Wesen konzentrierte sich auf das Leid, dass er beim Tragen der Sünde der Welt erfahren würde. Das geistliche Bild belastet buchstäblich sein Körper bis fast zum Zusammenbruch. Und Christus erlitt Qualen, Schmerzen, Trauer. Bleibt hier, wacht mit mir. Er braucht seine Jünger jetzt. Er braucht Unterstützung von seinen besten Freunden. Wacht mit mir, aber leider haben seine Jünger irgendwie, entweder waren sie zu kaputt körperlich oder sie haben es einfach nicht zu Herzen genommen. Als er zurückkehrte, Petrus schneidet ja ganz schlecht ab, ich habe euch am Anfang des Markus Evangeliums gesagt. Markus hat sein Evangelium vom Petrus, das deutet mehrere Stellen deutet hin auch diese im Vers ähm 37, der Herr kommt zurück und es heißt hier und er kam und fand sie schlafen und sprach zu Petrus. Simon, schläfst du? Welch eine Frage. Christian, schläfst du, wenn der Herr mich fragen würde, oder dich bete er? Nenn, wer ist alle heil? Stefan, schläfst du?

[14:47]Oder wachst du mit mir? Merkt ihr die Enttäuschung im im Herzen Jesu? Die Jünger waren nicht im Zentrum der Ölpresse im Gethsemane. Da, wo der Heilige Geist sich wach gehalten hätte, die Salbung Gottes sie erfüllt hätte, sondern sie sind eingeschlafen. Menschlich verständlich, ich frage mich, was wohl diese acht gemacht haben, die weiter draußen waren. Wahrscheinlich haben sie geschnarcht. Die mussten geweckt werden nachher. Sie waren nicht imstande weiterhin zu kommen, mit Jesus im Gebet zu kämpfen. Christus warnte sie, wacht und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Die Größe oder die größte Prüfung, die die Jünger je erlebt haben, stand kurz vor ihnen. Als Jesus gefangen genommen wurde, sind sie alle davongelaufen. Diese Prüfung stand vor ihnen, deshalb sagt Jesus, jetzt wacht und betet für euch, nicht für mich. Wacht und betet, denn der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach. Wahrscheinlich ist diese größte oder ist die größte Lehre aus Gethsemane, dieses, wir müssen um jeden Preis gegen die Sünde kämpfen. Wir müssen kämpfen, denn die Schrift lehrt uns, Hebräer 12:3 und 4 achtet auf ihn, auf Jesus, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert. Ich habe noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde. Christus kämpfte gegen die Sünde, gegen die Versuchung, gegen die Welt, um uns zu erlösen. Er kämpfte so sehr, dass sein Schweiß wie Blutstropfen aussahen oder wurden. Die geistige und emotionale Qual lastet auf Christus. Die ganze Last, der Druck, diese Angst, das Leiden, der Unglaube der Menschheit. Wir könnten hier aufzählen, die Ablehnung der Menschheit, die Bosheit der Menschheit, die Sünde, der Verrat, der Fluch der Menschheit, die Verleugnung und die Ungerechtigkeit. Die ganze Verdammnis der Menschheit, der Spott und alles, was wir aufzählen könnten, lastete auf ihn. Kein Wunder, dass er sagen konnte, meine Seele ist tief betrübt bis in den Tod. Betrübt bedeutet hier bedrückt, gequält, traurig. Es bedeutet Herzeleid, ergriffen sein im Herzen. Ich spüre die große Last in anderen Worten. Die geistliche Erfahrung des Todes, während er der Menschensohn war, erstens er war ohne Sünde, deshalb er leidet er ganz anders, wie wir es erleiden würden. Zweitens, er muss die Last der ganzen Welt auf sich nehmen.

[18:07]Wir können nicht sagen, wie es ist sündlos zu sein. Jesus war sündlos. Er trug alle Sünde und alles, was die Sünde verursacht hat, alle Dunkelheit, alle Last, alle Sorgen der Menschheit, jede Gift, jede Sport, jede Befleckung, jede Schuld, die es gibt und er den Menschen. Jede Vergänglichkeit, jeder Grausamkeit, alles Schlimme, was wir uns nur denken können. Die Last der ganzen Welt ist auf ihm. Deshalb ist diese Heftigkeit des Kampfes da. Und dann der Verlauf des Kampfes. Drittens, der Verlauf des Kampfes in Gethsemane ab Vers 35. Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde. Ich habe extra nachgeschaut, da steht nicht, er kniete sich auf die Erde. Er warf sich auf die Erde. Er betete, dass es wenn es möglich wäre, diese Stunde vorübergeht an ihm. Christus zog sich zurück in diesem Fall. Er tritt alleine vor Gott. Er muss mit Gott alleine seine Verzweiflung besprechen. Er war so unter Druck, dass es schien ihm unerträglich. Wie ein Kind schüttete sein Herz vor dem Vater aus. Er sagt, aber mein Vater, wenn es möglich ist. Wenn es einen anderen Weg gibt, die Menschheit zu erlösen, zeig mir diesen Weg, dann will ich den Weg gehen. Aber die Engel kamen mit einem Botschaft vom Vater und haben gesagt, es gibt keinen anderen Weg. Es ist der einzige Weg, um die Menschheit zu erlösen. Es gibt in Gottes Plan keinen andere Weg. Und Jesus hat den Weg akzeptiert. Ist es möglich, fragte er, so gehe diese Kirche an mir vorüber. Doch nicht mein Wille, dein Wille geschehe. Diese Kelch und dessen vorübergehen Jesus bittet, ist ein Symbol des schrecklichen Kreuzestodes, dessen blutiges schauerliches Bild in diesem Augenblick vor seinem Augen steht. Markus sagt, dass er aber Vater sagt, die Nähe zum Vater. Er wird jetzt verlassen, wenn er die Sünde auf sich nimmt. Er leidet darunter, dass er verlassen wird vom Vater. Es ist diese die letzte höchste Anrufung der väterliche Liebe, wenn wir so haben wollen, zugleich der Allmacht Gottes auf das Werk der Erlösung der Menschheit. Verzichtet Jesus kein Augenblick. Er ist bereit, die Menschheit zu erlösen, aber er fragt, ob es denn einen anderen Weg gibt oder nur diesen Weg. Ich möchte noch einmal betonen.

[20:53]Jesu bitte, lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Vers 36. Das nicht gegen darf nicht als gegen Gott gerichtet angesehen werden. Dann verstehen wir es falsch. Das heißt, es muss gegen die Sünde gesehen werden als ein Bitte, wenn es ein andere Weg gibt für die Sünde der Menschheit zu sterben, dann zeig mir diesen Weg. So aber bringt die Bitte den unsäglichen Schmerz des tatsächlichen Leidens und der der Fremde Sünde zum Ausdruck. Nicht für seinen Sünden, für deine und meine Sünden leidet der Herr. Amen. Für unsere Sünden. Entscheidend ist, dass diese bitte nicht isoliert da steht, sondern als Gebet umschlossen ist von den unbedingten Einwilligung Jesu in den Willen des Vaters. Doch nicht mein, dein Wille geschehe. Mit diesem Willen und Möglichkeit, wie sich Jesus unter allen Umständen eins machen, des Vaters Wille war ihm ganz ganz wichtig. Wie sieht's bei uns aus? Ist dir Gottes Wille in dein Leben wichtig? Für dich, für deine Familie, für deine Kinder. Ist es wichtig? Die Bitte Jesu, er weiß sich als radikales Dienen und Selbsthingabe. Der Gebetskampf Jesu verglichen mit Elias Bitte, als Elia auf dem Berg war und sein Diener ausschickt. Wenn wir da nachschauen genau, dann ich habe das auch nicht so gecheckt früher. Aber der Diener musste ja einige Kilometer laufen, bis er zum Mittel mehr rausschauen kann und sehen kann, ob ein Wolke kommt. Es war nicht so, dass er 10, 15 m gelaufen ist, um zu schauen, ob ein Wolke sichtbar ist. Bis dann hat Elia gefleht. Er hat sieben Mal den Knecht geschickt. Am siebten Mal erst, sagte man, ich sehe eine kleine Wolke, wie die Hand eines Mannes. Das sehen wir, dann Elia war war total am ringen in einem Gebetskampf drin und dann erst kam wirklich die Erhöhung. Gott hätte es gleich beim ersten Beten geben können. Er war ein Mann Gottes, da steht in Jakobus 5. Er war ein Mann, den Gott gesandt hat, der vor dem König stehen konnte und sagen konnte, es regnet nicht mehr König, bis ich es sage. Gott hat mit dieses diese Autorität gegeben. Ich werde sagen, wann es regnet, dreieinhalb Jahre hat es nicht geregnet. Jetzt betet er um Regen. Alles ist brach. Israel ist am untergehen. Es ist alles vertrocknet und Hungersnot und große Not in Israel. Aber hier sehen wir Christus wird im Vers 37 von seinen Freunden ganz schön im Stich gelassen von seinen Jünger. Er kam fand sie schlafen, ich habe alles schon erwähnt. Er stand vom Gebet auf und ging erstmal zu den drei, die näher bei ihm waren. Und er sagt, Simon schläfst du, konntest du nicht eine Stunde mit mir spachen? Sie schliefen alle. Schläfst du auch?

[24:25]Hallo, sind wir wach im Geiste? Brennt in uns ein Feuer, die das Feuer des Heiligen Geistes. Brennt in uns ein Verlangen nach Gott, den Willen Gottes zu tun. Jesus schlief nicht. In Jesus brannte ein Feuer und er sagte, ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden. Was wollte ich mehr, es brennt schon? Brennt in dir das Feuer, Bruder, Schwester? Bitte, sehnen wir uns danach, dass dieses Feuer in uns brennt? Bist du wach? Ist das Reich Gottes an erster Stelle in dein Leben? Das Reich Gottes first, das müssen wir uns bemerken, nicht Amerika, nicht Europa, das Reich Gottes zuerst. Amen, in jedes Herz überall in der Gemeinde Jesus. So soll es sein. Christus warnte vor Versuchung, Wahrheit und betet. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Christus sagte, wachet und betet. Beides war wichtig. Wachen ist wichtig und beten ist wichtig. Glückselig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet, sagt Jesus in einer andere Stelle. Kein Gläubiger ist je allein, wenn wir ehrlich vor Gott stehen, auch wenn wir uns verlassen fühlen. Jesus ist da. Er ist bei uns, alle Tage bis an das Ende der Welt. Aber er lässt zu, dass wir manchmal andere Dimensionen erleben, wo wir Verlassenheit erleben, wo wir uns ganz allein fühlen, wo wir uns ganz besonders ins Gebet begeben und neue Erfahrungen, wunderbare Erfahrungen mit ihm machen. Ich habe sowas erlebt, wo niemand kann dir helfen, kein Freund, kein Freund, der für dich betet. Wo du allein mit Gott etwas durchkämpfen musst und allein mit Gott bleibst und dann kommt es darauf an, dass wir dran bleiben, bis ein Durchbruch geschieht. Ich weiß, einmal habe ich echt vor Gott gefleht und es war wirklich so. Ich habe wirklich gedacht, jetzt sowas habe ich nie erlebt. Ja, mit Gott gerungen. Es hat etwa anderthalb Stunden gedauert.

[27:10]Ich habe gesagt, Herr, lieber will ich sterben, aber ich lasse dich nicht. Du musst mich erhören. Du musst mich jetzt erhören. Ich bitte dich, ich ich war auf meine Knie und er sagt, ich werde nicht aufstehen, liebe sterben. Und wisst ihr was? Plötzlich war Gottes Gegenwart da.

[27:42]Mein Büro war volle Herrlichkeit Gottes. Wie schon öfters. Ich habe mehr geweint in meinem Büro als irgendwo sonst. Äh deshalb, in vielen Orten gibt es eine Straße. Das habe ich gemerkt, wenn ich rumfahre in Deutschland, gibt es ein Gasthaus zum Himmelreich oder Paradies, zum Paradies. Habt ihr das gesehen? Hab ich gedacht, wieso nennen sie ein Gasthaus zum Himmelreich oder zum Paradies? Das habe ich jetzt echt paar Mal gesehen.

[28:29]Wisst ihr, hinter diesem Namen stecken Sehnsüchte der Menschen. Nach einem Ort der Vollkommenheit, der Ganzheit, der Geborgenheit, der Freude. Wir haben das Paradies verloren im Garten Eden hat der Mensch im Paradies leben dürfen, aber durch die Sünde hat er hat er das Paradies verloren und überall sucht der Mensch in Liebe, Ehre und Glück in Dingen, in Reisen. Menschen gehen auf der ganze Welt, manche suchen es in Urlaub, in Reisen, irgendwie diesen Glück zu finden. Menschen suchen es in verschiedenen Dingen, in Werten, sammeln alles mögliche, in übersinnlichen, manche in bösen Dingen, in Vergnügungen. Es gibt einen Weg zurück ins Paradies. Es ist ein schmaler Weg. Es ist Jesus Christus ist diese Weg. Er hat gesagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alle Menschen, die sonst versuchen, sind auf dem Holzweg. Der schmale Weg durch die Bekehrung führt zum Paradies. Halleluja. Es gibt einen Weg zurück und hier im Garten Eden kämpft Jesus diese Möglichkeit für alle Menschen, dass es wieder eine Möglichkeit gibt, zurück zu Gott, zurück zum Paradies. Gethsemane ist diese Ort, wo Jesus voller Angst, voller Zagen, er zitterte sogar. Wie es im Psalm 69:2 heißt, hilf mir Gott, das Wasser steht mir bis zum Hals. Ähm so etwa gings Jesus.

[30:26]Die Bibel kennt drei Leidensstätte im Neuen Testament. Durch alle drei musste Jesus gehen, bevor er uns die Erlösung brachte. Zuerst ging Gethsemane, der Ort diese Angst, betrachten wir gerade. Gabatha, so nennt die Bibel den Ort oder den Ort des Gerichts, wo der Herr verspottet und gegeißelt wurde. Dann Golgatha, wo er ans Kreuz genagelt wurde, wo er für mich und dich gestorben ist. Christus unser Herr, war bereit, jetzt in Gethsemane in Zentrum hineinzugehen. Da, wo das Öl gepresst wurde, wo ich sage mal sinnbildlich, wo der Heilige Geist ihn neu stärken konnte und da betete bis Gott ihm wieder ermutigt und gestärkt hat durch ein Engel. Er bat seinen Vater zum zweiten Mal, heißt es, er sprach dieselben Worte, Vers 39, dann zum dritten Mal, Vers 44. Der Druck, der war immer größer, aber er gab nicht nach. Er ging noch einmal hin und dann kam Erleichterung, dann kam die Antwort, dann kam Ermutigung.

[32:03]Drei Feinde kämpfen ständig gegen unser Gebetsleben, die körperliche Müdigkeit, geistige Blindheit, wenn wir das Wort Gottes nicht glauben, wenn wir zweifeln. Und drittens, unsere fleischliche Sicherheit, wenn wir denken, wir schaffen es schon. Ja, ich schaffe es schon. Hat Petrus auch gedacht, aber er jämmerlich versagt. Und das bringt mich zu vierter Gedanke, der Ausgang des Kampfes. Wie ging der Kampf aus? Christus wurde im Gebet erleichtert, bekam Frieden, ein Durchbruch, Halleluja. Vers 41 sagt und er kam zum dritten Mal und sprach zu ihnen, ach wollte weiter schlafen und ruhen.

[33:09]Ruhen, sein Schmerz ist überwunden. Hebräer 5:7 sagt uns, dass Jesus in den Tagen seines Fleisches hat er mit Bitten und Flehen, mit lautem Geschrei, mit Rufen und mit Tränen. Gebetet. Er hat es dargebracht, dem Vater, der ihn aus dem Tod erretten konnte und er ist auch erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. Seine Worte beweisen Mut, es es ist genug, steht auf, lasst uns gehen. Ich habe keine Angst. Lasst die kommen. Ich weiß, es ist die Stunde der Finsternis. Ich weiß, es muss so sein. Seine Worte zeigen, welch ein Sieger hat, welch eine Ermutigung er erfahren hat. Und so soll es sein in dein und mein Leben. Wenn wir beten, wir sollen alle ermutigt werden. So wird es sein, wenn wir beten. Ich möchte euch ermutigen in jede Situation zu beten. Wir sollen Erfahrungen machen, ihm Gebet. Amen, ihm Gebet, ihm Gebetskampf. Ist es möglich, dass wir Erfahrungen machen, wunderbare Erfahrungen. Preist den Herrn. Gott gab Christus, nicht, worum er bat. Er hat nicht das bekommen, einen anderen leichten Weg. Christus musste den Kelch trinken. Doch Gott beantwortete seine Gebet dennoch. Gott erleichterte diese Anspannung, indem er ihn gestärkt hat, indem er ihn ein Engel schickt. Gott hielt oder hält sich zu Jesus. Ermutigt ihn und die Lehre ist deutlich. Manchmal beantwortet Gott auch dein und mein Gebet nicht so, wie wir es gerne hätten. Manchmal mit einem Nein. Und doch ist Gott bei uns. Doch hat uns Gott erhört. Doch er stärkt uns, er ermutigt uns. Und jetzt möchte ich zur Anwendung kommen. Was können wir lernen aus diesem Abschnitt? Das Gebet und darum geht's. Diese Gebetskampf in Gethsemane. Das Gebet ist eine Messlatte unseres geistlichen Grundwasserspiegels.

[35:36]Jetzt denkt man nach, das muss erstmal tief sinken. Wer einen anderen demütigen will, der muss ihn nur fragen, wie sieht's mit dein Gebetsleben aus, Bruder, Schwester? Wie sieht's mit dein Gebetsleben aus? Und schon ist manch einer ganz schön ins Schwitzen gekommen. Leonard Ravenhill schreibt treffend, dass Aschenputtel der heutige Gemeinde ist die Gebetsversammlung. Dieser Dienerin des Herrn bleibt unbeliebt und unbeachtet, denn sie behängt sich, weh der mit der Perle der Intellektualität. Noch glänzy mit der Seiten mit den Seitenstoffen der Philosophie oder bezaubert mit der dreifachen Krone der Psychologie. Sie trägt das selbst gestrickte und der Ernsthaftigkeit und Demut und schämt sich nicht zu knien vor Gott. Gebet ist also dasselbe ist ist ist deshalb so anstößig, weil es im Grunde nicht nicht zu geistliche Wirksamkeit passt. Wir können nicht sagen, ich bete, weil äh das bringt am meisten Erfolg. Oft sehen wir gar nicht, was es bringt, aber Gebet hängt hängt nur von einem ab, nämlich von unsere Geistlichkeit. Man braucht nicht geistlich zu sein, um zu predigen. Das heißt, homiletisch perfekt zu sein, schöne, gute, vorbereitete Predigt zu halten. Dazu brauche ich nicht Geistlichkeit. Predigen berührt Menschen. Gebet berührt Gott. Predigen hat Auswirkung für die Zeit. Gebet hat Auswirkung für die Ewigkeit. Halleluja. Die Kanzel hat schon manch einer benutzt als ein Schaufenster für seine Talente. Aber im stillen Kämmerlein, da, wo wir allein mit Gott kämpfen und ringen, da verschwindet jede Selbstdarstellung. Da sind wir alleine vor Gott und da kann Gott uns am meisten prägen. Preise sei ihm. Unser Gebetsleben, persönlich oder als Gemeinde, ist also die Messlatte für unser geistliche Grundwasserspiegel. Nirgendswo anders wirkt unser geistliche Dürre und Kraftlosigkeit so offensichtlich. Kein Mensch ist größer als sein Gebetsleben. Haben wir vielleicht auch schon gelesen.

[38:15]Man könnte auch sagen, kein Gemeinde ist größer als ihr Gebetsleben. Lasst uns Jesus auch dahin begleiten ins Garten Gethsemane, in diesen Gebetskampf, im Lebenssituation, in jede Lebenssituation, kommen solche Momente, wo wir einfach aufgehen können, es zulassen können, dass die Sünde alles zerstört. Oder wir können kämpfen, ihm Gebet. Es gab diese drei Etappen, wie ich schon sagte. Dort waren die acht Jünger, die drei Jünger. Jesus geht nochmals ein Steinwurf weiter. Aus eigener Erfahrung weiß ich, manchmal können Menschen nicht helfen. Du musst allein mit Gott kämpfen, allein mit Gott etwas durchbeten. Gott braucht Männer und Frauen, die auch bereit sind, den letzten Weg auch noch gehen, mitten da in Gethsemane. Da, wo das Öl fließt, wo Öl gepresst wird, wo der Heilige Geist uns ermutigt und stärkt. Halleluja.

[39:34]Ein altes Lied sagt, überwunden durch das Blut ist der Sünde Macht. Trotz des Teufels list und Wut, wird unser wird uns Sieg gebracht. Triumphierend brach das Lamm Satans Macht in zwei. Durch das Blut am Kreuze stammt, sind wir alle frei. Halleluja. Christus hat uns als erste diesen Gebetskampf vorgelebt. Er hat Satan besiegt. Er hat überwunden. Jesus blieb standhaft in Gebet. Darum hat Gott, wie es Paulus schreibt, die Mächte und Gewalten ihre Macht entkleidet und sie öffentlich zu Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus. Ein Beispiel, nachdem Missionar David.

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