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Alicia & Petra– Telc B1 Hören Teil 1–3 Mit Lösung 2026 izleme amaçlıdır, kopyalanamaz

Orhan Yigit

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[0:01]Hörverstehen, Teil 1. Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 41-45 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 41-45. Markieren Sie Plus gleich richtig und Minus gleich falsch auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 41-45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit. Mit Beiträgen von Deutschlehrer Orhan Yigit.

[1:09]Guten Tag und herzlich willkommen. Heute hören wir verschiedene Aussagen zu persönlichen Erfahrungen und Meinungen. Die Sprecher sprechen über Familie, Schule und Wünsche. Jede Aussage gibt uns interessante Einblicke. Hören wir nun aufmerksam zu und versuchen die Hauptaussagen richtig zu verstehen. Viel Erfolg! Nummer 41. Mein Vater hat eine Arbeit. Er ist nicht immer glücklich, aber er mag seinen Job. Ich finde, er braucht keinen neuen Arbeitsplatz. Wichtiger ist, dass er genug Freizeit hat. Wir könnten dann mehr Zeit zusammen verbringen. Das wäre für uns beide besser. Nummer 42.

[2:04]Ich bin kein sehr guter Schüler. Manche Fächer sind schwer für mich. Ich versuche besser zu werden, aber das klappt nicht immer. Meine Eltern sagen, ich soll mehr lernen. Ich finde Schule oft langweilig. Trotzdem weiß ich, dass gute Noten wichtig sind. Nummer 43.

[2:25]Ich bin gern allein. Manchmal lese ich oder höre Musik. Dann will ich nicht gestört werden. Aber meine Familie klopft oft an meine Tür. Sie fragen etwas oder wollen reden. Ich finde das nervig. Jeder braucht auch mal Zeit für sich. Nummer 44.

[2:49]Meine Mutter und ich streiten oft. Sie sagt, ich mache zu wenig im Haushalt. Sie will, dass ich meine Aufgaben besser mache. Manchmal verstehe ich sie nicht. Ich finde, sie ist zu streng. Aber vielleicht will sie nur das Beste für mich. Nummer 45.

[3:12]Meine Eltern sind nett, aber ich verbringe meine Zeit lieber mit Freunden. Wir gehen ins Kino oder treffen uns im Park. Mit Ihnen kann ich mehr Spaß haben. Natürlich liebe ich meine Familie, aber ich brauche auch meine Freiheit. Ende Teil 1. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit.

[3:57]Hörverstehen, Teil 2. Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen. Sie hören das Gespräch zweimal. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 46-55. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit. Deutschlehrer Orhan Yigit.

[5:31]Herzlich willkommen zu unserem heutigen Gespräch. Bei uns zu Gast ist Frau Schäfer, die uns ihren Verein näher vorstellen wird. Gemeinsam erfahren wir, welche Leistungen angeboten werden, wer Mitglied werden kann und wie der Verein Familien, Senioren und Kinder unterstützt. Freuen Sie sich auf interessante Informationen aus erster Hand. Nun geht es los. Hallo Frau Schäfer, herzlich willkommen. Und erste Frage, haben Sie den Verein kurz nach der Gründung kennengelernt? Danke für Einladung. Nein, ich bin erst viele Jahre später auf den Verein aufmerksam geworden. Und noch andere Frage. Kommen ihre Mitglieder aus ganz Deutschland?

[6:24]Ach ja. Unsere Mitglieder stammen hauptsächlich aus der näheren Umgebung, nicht aus ganz Deutschland. Haben die Mitglieder Erfahrung mit Hausarbeit? Natürlich. Sie kennen sich in diesem Bereich sehr gut aus und sind bestens geschult. Viele unserer Mitglieder bringen langjährige praktische Erfahrung mit und unterstützen die Familien professionell im Alltag. Wie sieht es denn mit Veranstaltungen aus? Werden im Verein oft Feste gefeiert? Selten ja, aber nicht oft. Solche Veranstaltungen finden nur gelegentlich und eher selten statt. Aber grundsätzlich organisiert Ihr Verein auf Anfrage auch Feste, oder? Ja, genau, das machen wir gerne. Wenn jemand eine Veranstaltung plant, helfen wir gerne bei der Organisation. Vermittelt der Verein auch Senioren, die tagsüber auf Kinder aufpassen können? Ja, genau, unser Verein stellt älteren Menschen tagsüber eine Kinderbetreuung zur Verfügung. Das ist eine unserer wichtigen Dienstleistungen. Vertrauen Familien ihren Mitarbeiterinnen inzwischen mehr als früher? Ganz genau. Auf jeden Fall. Das Vertrauen zu unseren Mitarbeiterinnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen.

[8:09]Muss man eine Berufsausbildung haben, um Mitglied zu werden? Natürlich, richtig. Bei uns ist eine abgeschlossene Berufsausbildung tatsächlich Voraussetzung. Bekommen ihre Mitarbeiterinnen wirklich 10 Euro pro Stunde? Nein, ganz so hoch ist der Stundenlohn bei uns nicht. Wir zahlen etwas weniger. Können Kunden mit wenig Geld ihren Service kostenlos nutzen? Nein, komplett kostenlos bieten wir den Service nicht an. Auch Kunden mit wenig Geld zahlen einen kleinen Betrag. Vielen Dank, Frau Schäfer, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben und uns so ausführlich über ihren Verein informiert haben. Sehr gern, es hat mich gefreut, hier zu sein und über unsere Arbeit zu berichten.

[9:16]Sie hören Gespräch noch einmal. Herzlich willkommen zu unserem heutigen Gespräch. Bei uns zu Gast ist Frau Schäfer, die uns ihren Verein näher vorstellen wird. Gemeinsam erfahren wir, welche Leistungen angeboten werden, wer Mitglied werden kann und wie der Verein Familien, Senioren und Kinder unterstützt.

[9:44]Freuen Sie sich auf interessante Informationen aus erster Hand. Nun geht es los. Hallo Frau Schäfer, herzlich willkommen. Und erste Frage, haben Sie den Verein kurz nach der Gründung kennengelernt? Danke für Einladung. Nein, ich bin erst viele Jahre später auf den Verein aufmerksam geworden. Und noch andere Frage. Kommen ihre Mitglieder aus ganz Deutschland? Ach ja. Unsere Mitglieder stammen hauptsächlich aus der näheren Umgebung, nicht aus ganz Deutschland. Haben die Mitglieder Erfahrung mit Hausarbeit? Natürlich. Sie kennen sich in diesem Bereich sehr gut aus und sind bestens geschult. Viele unserer Mitglieder bringen langjährige praktische Erfahrung mit und unterstützen die Familien professionell im Alltag. Wie sieht es denn mit Veranstaltungen aus? Werden im Verein oft Feste gefeiert? Selten ja, aber nicht oft. Solche Veranstaltungen finden nur gelegentlich und eher selten statt. Aber grundsätzlich organisiert Ihr Verein auf Anfrage auch Feste, oder? Ja, genau, das machen wir gerne. Wenn jemand eine Veranstaltung plant, helfen wir gerne bei der Organisation. Vermittelt der Verein auch Senioren, die tagsüber auf Kinder aufpassen können? Ja, genau, unser Verein stellt älteren Menschen tagsüber eine Kinderbetreuung zur Verfügung. Das ist eine unserer wichtigen Dienstleistungen. Vertrauen Familien ihren Mitarbeiterinnen inzwischen mehr als früher? Ganz genau. Auf jeden Fall. Das Vertrauen zu unseren Mitarbeiterinnen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Muss man eine Berufsausbildung haben, um Mitglied zu werden? Natürlich, richtig. Bei uns ist eine abgeschlossene Berufsausbildung tatsächlich Voraussetzung. Bekommen ihre Mitarbeiterinnen wirklich 10 Euro pro Stunde? Nein, ganz so hoch ist der Stundenlohn bei uns nicht. Wir zahlen etwas weniger. Können Kunden mit wenig Geld ihren Service kostenlos nutzen? Nein, komplett kostenlos bieten wir den Service nicht an. Auch Kunden mit wenig Geld zahlen einen kleinen Betrag.

[12:46]Vielen Dank, Frau Schäfer, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben und uns so ausführlich über ihren Verein informiert haben. Sehr gern, es hat mich gefreut, hier zu sein und über unsere Arbeit zu berichten.

[13:09]Ende Teil 2. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit.

[13:30]Hörverstehen, Teil 3. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit. Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen.

[13:42]Sie hören jeden Text zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 56-60 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 56-60. Markieren Sie Plus gleich richtig und Minus gleich falsch auf dem Antwortbogen.

[14:17]Nummer 56.

[14:21]Eine Frau spricht aufgeregt über ihren Termin.

[14:33]Also, ich habe mit Georg telefoniert und er meinte, dass sie erst um 21 Uhr zu Hause sind. Deshalb soll ich auch erst später kommen. Ich habe heute Abend noch einige Sachen zu erledigen, deshalb passt es mir sowieso besser, bin ich ein bisschen später bei Ihnen bin.

[14:58]Sie hören Text noch einmal.

[15:10]Also, ich habe mit Georg telefoniert und er meinte, dass sie erst um 21 Uhr zu Hause sind. Deshalb soll ich auch erst später kommen. Ich habe heute Abend noch einige Sachen zu erledigen, deshalb passt es mir sowieso besser, bin ich ein bisschen später bei Ihnen bin. Sie hören jetzt Radiomeldungen mit Informationen zu verschiedenen Themen.

[15:41]Nummer 57.

[15:46]In Südösterreich bleibt es tagsüber sonnig und angenehm warm. Erst später am Nachmittag ändert sich das Wetter deutlich. Es wird zuerst windig und dann folgt auch Regen. Besonders in den Bergen ist mit stärkeren Böen zu rechnen. Am Abend kann es sogar Gewittern. Wer draußen unterwegs ist, sollte vorsichtig sein und einen Schirm mitnehmen.

[16:17]Sie hören Text noch einmal.

[16:22]In Südösterreich bleibt es tagsüber sonnig und angenehm warm. Erst später am Nachmittag ändert sich das Wetter deutlich. Es wird zuerst windig und dann folgt auch Regen. Besonders in den Bergen ist mit stärkeren Böen zu rechnen. Am Abend kann es sogar Gewittern. Wer draußen unterwegs ist, sollte vorsichtig sein und einen Schirm mitnehmen.

[16:54]Nummer 58.

[17:00]Falls sie während der Fahrt etwas essen möchten, der Speisewagen befindet sich ganz vorne im Zug, direkt hinter dem Führerstand. Bitte achten Sie auf die Ansagen und informieren Sie sich auf den Monitoren. Denken Sie daran, dass das Mitbringen eigener Speisen im Speisewagen nicht gestattet ist. Wir wünschen eine angenehme Reise.

[17:28]Sie hören Text noch einmal.

[17:34]Falls sie während der Fahrt etwas essen möchten, der Speisewagen befindet sich ganz vorne im Zug, direkt hinter dem Führerstand. Bitte achten Sie auf die Ansagen und informieren Sie sich auf den Monitoren. Denken Sie daran, dass das Mitbringen eigener Speisen im Speisewagen nicht gestattet ist. Wir wünschen eine angenehme Reise.

[18:04]Nummer 59.

[18:13]Laut aktuellen Daten geben die Schweizerinnen und Schweizer nicht mehr Geld für Urlaub aus als für ihre Gesundheit. Im Gegenteil, sie investieren vor allem in medizinische Versorgung, Behandlungen und Krankenkassen. Urlaubsreisen spielen finanziell eine geringere Rolle. Gesundheit steht für die meisten an erster Stelle, auch beim Budget.

[18:46]Sie hören Text noch einmal.

[18:52]Laut aktuellen Daten geben die Schweizerinnen und Schweizer nicht mehr Geld für Urlaub aus als für ihre Gesundheit. Im Gegenteil, sie investieren vor allem in medizinische Versorgung, Behandlungen und Krankenkassen. Urlaubsreisen spielen finanziell eine geringere Rolle. Gesundheit steht für die meisten an erster Stelle, auch beim Budget.

[19:23]Nummer 60.

[19:29]Die große Europatour des bekannten Sängers startet heute Abend in Wien. In der Wiener Stadthalle findet das erste Konzert statt. Danach folgen Auftritte in München, Zürich und Mailand. Die Tickets für die Show in Wien waren bereits nach wenigen Stunden ausverkauft. Fans aus ganz Österreich reisen an, um live dabei zu sein.

[20:01]Sie hören Text noch einmal.

[20:07]Die große Europatour des bekannten Sängers startet heute Abend in Wien. In der Wiener Stadthalle findet das erste Konzert statt. Danach folgen Auftritte in München, Zürich und Mailand. Die Tickets für die Show in Wien waren bereits nach wenigen Stunden ausverkauft. Fans aus ganz Österreich reisen an, um live dabei zu sein.

[20:38]Ende des dritten Teils. Vorbereitet vom Deutschlehrer Orhan Yigit.

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