[0:05]Es war einmal in einem weit entfernten Land im Orient. Ein Tischler namens Alibaba. Er lebte in ärmlichen Verhältnissen zusammen mit seiner Frau. Alibaba ging jeden Tag mit seinem Esel in den Wald um Holz zu sammeln, was er dann in der Stadt verkaufte, um etwas Geld zu verdienen. Eines Tages, als er mal wieder in den Wald ging, sah er eine Gruppe von Männern auf Pferden auf sich zureiten. Und sie sahen nicht sehr freundlich aus. Das müssen die Räuber sein. Ich muss mich verstecken. Alibaba versteckte seinen Esel hinter den Büschen, und er selbst kletterte auf einen Baum. Die Männer ritten heran und stoppten direkt unter dem Baum. Alibaba zählte genau 40 Männer.
[1:09]Die Männer luden schwere Säcke von ihren Pferden.
[1:17]Alibaba war sich sicher, dass dies die 40 Räuber waren.
[1:23]Plötzlich ging der Hauptmann auf einen Felsen zu und sagte: Sesam, öffne dich. Dann passierte etwas Verblüffendes. Der große Felsen glitt zur Seite wie ein Tor, und dahinter erschien eine Höhle. Einer nach dem anderen trugen die Räuber die Säcke hinein. Nachdem der letzte drin war, schloss sich das Tor wie von selbst. Alibaba war sprachlos. Nach kurzer Zeit öffnete sich der Felsen wieder und die Räuber kamen heraus. Der Anführer kam zuletzt, drehte sich dem Tor zu und sagte: Sesam, schließe dich. Der große Felsen bewegte sich vor die Öffnung der Höhle und die Räuber sprangen auf ihre Pferde und ritten davon. Alibaba kletterte vom Baum herunter und ging zu dem Felsen hinüber. Er sprach die Worte, die er sich gemerkt hatte. Sesam, öffne dich. Der Felsen rollte langsam zur Seite. Vorsichtig betrat Alibaba die Höhle und traute seinen Augen nicht. Die Höhle war gefüllt mit Gold, Silber, Diamanten, feinen Stoffen und Schatztruhen. Er sah sich um, sammelte drei Säcke ein und verließ schnell die Höhle. Draußen wandte er sich dem Ausgang zu und wiederholte die Worte des Räuberhauptmanns. Sesam, schließe dich.
[3:27]Er lud die Säcke auf seinen Esel und ging heim.
[3:35]Als er zu Hause ankam, zeigte er seiner Frau die Säcke voll Gold. Sie konnte es kaum glauben. Sie dachte Alibaba hätte sie gestohlen. Wo hast du das ganze Gold her? Alibaba erklärte ihr was geschehen war. Sie glaubte ihm und zusammen begannen sie die Säcke auszupacken. Los, lass uns zählen, wie viel es ist. Nein, lass uns ein Loch buddeln und das Gold vergraben. Warum gehst du nicht und gräbst ein Loch? Ich gehe deinen Bruder Kasim nach einem Messbecher fragen. Alibabas Bruder Kasim war ein reicher Kaufmann, aber er war sehr geizig. Er hatte Alibaba noch nie geholfen, also warnte dieser seine Frau. Sag ihm aber nichts von dem Gold. Niemand darf davon etwas erfahren. Seine Frau ging zu Kasims Haus und fragte ihn nach einem Messbecher. Weil er wusste, dass sie sehr arm waren, fragte Kasim sie: Wofür brauchst du einen Messbecher? Ihr habt doch gar kein Geld. Alibabas Frau dachte sich schnell eine Ausrede aus. Doch Kasim glaubte ihr nicht. Heimlich strich er etwas Honig auf die Unterseite des Messbechers und gab ihn Alibabas Frau. Als sie zurück nach Hause kam, begannen sie das Gold zu messen. Und Alibaba vergrub das gezählte Gold in dem Loch, dass er gebuddelt hatte. Als alles Gold vergraben war, brachte seine Frau den Messbecher zurück zu Kasim. Aber sie merkte nicht, dass etwas Gold an der Unterseite kleben geblieben war. Als Kasim den Becher zurück hatte, sah er sich die Unterseite an. Als er das Gold sah, war er schockiert.
[5:35]Ich frage mich, wo Alibaba dieses Gold her hat. Kasim konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Als es Morgen wurde, stand er auf und ging direkt zu Alibabas Haus. Er zeigte ihm das Gold, das unter dem Messbecher klebte. Alibaba, ich dachte du wärst arm. Wo hast du dieses Gold her? Alibaba erzählte ihm alles, damit er niemandem von dem Gold etwas sagen würde. Wenn du mir nicht zeigst, wo die Höhle ist, sage ich den Räubern, was du getan hast. Alibaba wusste, dass Kasim seine Drohung wahr machen würde. Er hatte keine Wahl. Also brachte er Kasim zu der Höhle. Die Höhle ist hinter diesem Felsen. Lass uns verschwinden, die Räuber können jeden Moment zurückkommen. Alibaba und Kasim gingen zurück nach Hause, aber Kasim dachte immer noch an die Höhle. Er nahm zwei Esel mit sich und ging zurück in den Wald. Als er vor der Höhle stand, sagte er die Worte, die Alibaba ihm verraten hatte. Sesam, öffne dich. Der große Felsen begann sich zu bewegen, und der Eingang der Höhle öffnete sich. Kasim traute seinen Augen nicht. Er war sprachlos vom Anblick der Höhle. Das glitzernde Gold verzauberte ihn. Eilig begann er seine Taschen mit so viel Gold, er nur konnte zu füllen. Als die Säcke voll waren, ging er zum Eingang zurück. Aber das Tor war verschlossen. Und das Schlimmste war, er hatte die Worte vergessen mit denen er den Felsen bewegen konnte. Er versuchte sich zu erinnern. Tor, öffne dich. Felsen, öffne dich. Hafer, öffne dich. Aber was immer er auch sagte, der Felsen rührte sich nicht. Er bekam Angst. Er sah sich nach einem anderen Ausgang um, aber konnte keinen sehen. Nach kurzer Zeit kamen die Räuber zurück zu der Höhle. Als sie Kasims Esel sahen, wurden sie misstrauisch und zückten ihre Säbel. Sesam, öffne dich. Als sich das Tor öffnete, ergriffen die Räuber Kasim und bestraften ihn auf der Stelle.
[8:10]Das ist also der Dieb, der unser Gold gestohlen hat. Als es Nacht wurde und Kasim nicht nach Hause kam, machte seine Frau sich große Sorgen. Sie rannte zu Alibabas Haus und bat um Hilfe. Alibaba sorgte sich ebenfalls um seinen Bruder, also machte er sich auf den Weg zu der Höhle und fand Kasims Esel davor stehen. Er wusste sofort, dass Kasim von den Räubern erwischt worden war. Er ging zurück zu Kasims Frau und erzählte ihr alles. Sie beschlossen niemandem etwas davon zu sagen. Nach einer Weile zogen Alibaba und seine Frau in Kasims Haus ein. Sie übernahmen sein Geschäft und halfen dabei es zu vergrößern. Sie wurden reicher und reicher. Zur gleichen Zeit bemerkte der Hauptmann der Räuber, dass sein Gold in seiner Höhle von Tag zu Tag weniger wurde. Also befahl er einem seiner Räuber herauszufinden, was vor sich ging. Geht in die Stadt und sucht nach jemandem, der vor kurzem zu großem Reichtum gekommen ist und viel Geld ausgegeben hat. Als der Räuber auf dem Marktplatz umherlief, sah er Alibaba einkaufen mit seinem Gold in der Hand. Also folgte er ihm nach Hause.
[9:34]Als Alibaba ins Haus ging, markierte der Räuber seine Tür. Als es dunkel wurde, ging Kasims Frau nach draußen um Wasser zu holen. Als sie zurückkam, sah sie die Markierung an der Tür. Ihr war klar, dass dies nichts Gutes bedeuten konnte. Also nahm sie einen Eimer mit Farbe und pinselte alle Türen in der Nachbarschaft an. Am Morgen kamen die 40 Räuber um Alibabas Haus zu finden. Aber als sie sahen, dass alle Türen markiert waren, mussten sie aufgeben und zurückkehren. Aber ihr Hauptmann hatte noch nicht genug.
[10:13]Er verkleidete sich und ging zurück zum Marktplatz. Er fand Alibaba und folgte ihm nach Hause. Er klopfte an die Tür, und Alibaba machte ihm auf. Ich komme von weit her. Ich habe Krüge voll Olivenöl mitgebracht. Ich hörte, Sie sind der reichste Kaufmann in der Stadt. Vielleicht wollen Sie sie kaufen. Alibaba lud den Hauptmann zum Abendessen ein, da er dachte, er wäre ebenfalls ein Kaufmann. Der Räuber ließ 40 Krüge Olivenöl in Alibabas Haus tragen. Und Alibaba ließ seine Diener ein wunderbares Abendessen auffahren. Er lud den Hauptmann ein bei ihm zu übernachten. Natürlich nahm dieser die Einladung an.
[11:08]Während Alibaba und der Räuber zu Abend aßen, ging Kasims schlaue Frau nach den Krügen mit Oliven schauen. Plötzlich hörte sie Stimmen. Sollen wir rausklettern? Nein, noch nicht. Als ihr klar wurde, dass die Krüge Räuber anstatt von Olivenöl enthielten, wusste sie sofort, dass dies eine Falle war. Sie ging schnell in die Küche und setzte Öl auf den Herd. Dann ging sie zurück und goss das kochende Öl in die Krüge. So wurden die Räuber leise unschädlich gemacht. In der Nacht, als alle schliefen, kam der Hauptmann zu den Krügen.
[12:04]Ihr könnt jetzt rauskommen. Als er keine Antwort bekam, fragte er: Seid ihr eingeschlafen? Er bekam wieder keine Antwort, also öffnete er einen der Krüge. Er erschrak beim Anblick und ihm wurde klar, dass er auch auffliegen würde. Also floh er so schnell er konnte und kam niemals zurück. Am Morgen erzählte Kasims Frau Alibaba, was passiert war. Jetzt wussten sie, dass sie sich um die Räuber keine Sorgen mehr machen mussten. Und so lebten Alibaba und seine Familie ein langes und glückliches Leben. Es war einmal in einem Land im fernen Orient. Ein armer, aber gutherziger junger Mann namens Aladin. Er lebte mit seiner Mutter und erledigte harte und anstrengende Arbeit, um ein bisschen Geld für sich und seine Mutter zu verdienen. Eines Tages war er auf dem langen Weg um Bananen zu ernten, die er auf dem Markt verkaufen wollte. Plötzlich traf er auf einen edlen Mann mit einem langen Bart und dunklen Augen. Der Mann sprach zu Aladin und zeigte ihm die Goldmünzen, die er in der Hand hielt. Hallo mein Junge, ich bin ein alter Freund deines Vaters. Willst du dir eine Goldmünze verdienen? Eine Goldmünze? Selbst wenn ich für den Rest meines Lebens Bananen ernten würde, würde ich immer noch nicht so viel Geld verdient haben. Der Mann bat Aladin mit ihm zu kommen, zu einem Loch unter einem Felsen in der Nähe und ihm mit etwas zu helfen. Aladin erschien das sehr einfach. Also willigte er ein, dem Mann dabei zu helfen, den Felsen von dem Loch wegzuschieben. Weil er so schlank und beweglich war, gelang es ihm einfach durch das Loch zu klettern. Auf der anderen Seite fand er eine enge Treppe, die er hinabstieg. Als er unten ankam, befand er sich in einer Höhle, die von einer alten Lampe erleuchtet wurde. Er traute seinen Augen nicht. Die ganze Höhle war voll von Gold, Diamanten und Schätzen. Er war wie verzaubert, aber er schrak als er die Stimme des Mannes von draußen hörte. Siehst du die Lampe? Puste die Flamme aus und bringe mir die Lampe nach draußen. Zwischen all dem Gold und den Schätzen in der Höhle konnte Aladin nicht glauben, dass alles was der Mann wollte eine alte wertlose Lampe war. Ihm wurde mulmig. Aladin nahm die Lampe und begann die Treppe hinaufzusteigen. Aber bevor er überhaupt oben ankam, begann der Mann zu schreien. Los, gib mir die Lampe. Aladin verstand das Verhalten des Mannes nicht. Erst will ich hier raus. Wenn du mir nicht sofort die Lampe gibst, werde ich dich für immer einschließen. In diesem Moment begriff Aladin, dass der Mann ein Bösewicht war. Nein, zuerst will ich hier wieder raus. Na gut, du hast es so gewollt. Hey, stopp, was tun Sie da? Der Mann schob den Felsen wieder vor das Loch und ließ Aladin allein in der Höhle. Aber er bemerkte nicht, dass ihm dabei sein Ring in die Höhle gefallen war. Aladin sah den Ring auf dem Boden. Sobald er ihn aufhob und an seinen Finger steckte, hörte er einen riesen Lärm und die Höhle erleuchtete in rotem Licht. Und aus einer Rauchwolke erschien ein mysteriöser Geist. Starr vor Angst sah Aladin den Geist an. Wünsche dir, was immer du willst. Aber denk daran, du hast nur drei Wünsche. Ich wünsche mir zu Hause zu sein. In Ordnung, mein Junge.
[16:04]Umgehend war Aladin wieder zu Hause. Oh, Oh. Aladins Mutter erschrak sich sehr, als sie ihren Sohn aus dem Nichts auftauchen sah. Aladin erzählte seiner Mutter von allem, was ihm passiert war. Er sagte ihr, dass er nichts von dem Gold habe mitbringen können, sondern nur die alte Lampe mitgenommen hatte. Er wollte die Lampe putzen, also begann er sie zu polieren. Plötzlich kam Rauch aus der Lampe, der den ganzen Raum füllte. Und wie aus dem Nichts erschien ein Genie vor Aladin.
[16:44]Wow, wow, Mann, ich war für Hunderte von Jahren in dieser Lampe gefangen und du hast mich befreit. Du kannst dir wünschen, was immer du willst. Aladin und seine Mutter waren starr vor Schreck. Sie sahen den Genie mit großen Augen an. Der Genie sagte: Na los, wünsch dir was, was immer du willst. Ich wünsche mir einen Tisch voller wunderbarer Speisen und Getränke. Plötzlich erschien eine reich gedeckte Tafel in der Mitte des Raumes. Mit allem möglichen Essen, Früchten und Süßigkeiten. Von diesem Tag an, dank der magischen Lampe, hatten Aladin und seine Mutter alles was sie sich nur wünschen konnten. Sie lebten ein reiches und glückliches Leben.
[17:43]Lange Zeit verging.
[17:47]Eines Tages, auf dem Markt, sah Aladin die Prinzessin Jasmin. Sie war die Tochter des Sultans, und sie saß auf einem silbernen Thron, der von Soldaten getragen wurde. Aladin war sofort verzaubert von ihrer Schönheit. Er lief nach Hause und erzählte seiner Mutter von Jasmin. Mit der Hilfe des Genies bereitete Aladins Mutter eine Truhe voller Gold vor und ging damit zum Palast. Sie sagte den Wächtern, dass sie ein Geschenk für den Sultan habe. Dem Sultan gefiel dieses Geschenk, also rief er sie zu sich.
[18:25]Als sie ihm von ihrem Sohn erzählte, fragte der Sultan nach einem Beweis für den Reichtum und die Macht ihres Sohnes. Wenn dein Sohn meine Tochter heiraten will, sag ihm, er soll mir 40 Sklaven schicken. Jeder von ihnen soll eine Truhe voller Edelsteine bringen und 40 Soldaten sollen ihnen folgen, um sie zu bewachen. Als sie dies hörte, ging Aladins Mutter entmutigt nach Hause. Sie dachte noch nicht mal der Genie würde einen so großen Wunsch erfüllen können.
[19:02]Aladin griff nach der Lampe und polierte sie mehr als je zuvor. Der Genie erschien. Hey, na los, wünsch dir, was immer du willst. Aladin erzählte ihm von den Wünschen des Sultans.
[19:19]Der Genie klatschte dreimal in die Hände. Und plötzlich erschienen 40 Sklaven mit vollen Schatztruhen beschützt von 40 Soldaten direkt neben ihnen. Am nächsten Tag sah der Sultan, dass alle seine Wünsche erfüllt worden waren. Er war sehr beeindruckt. Er fragte sich, wie reich Aladin wohl sein konnte. Ich will, dass meine Tochter in einem großen, prachtvollen Schloss lebt. Das ist die Bedingung, unter der ich meine Tochter dich heiraten lasse. Aladin erzählte dem Genie vom Wunsch des Sultans. Und der Genie erfüllte ihm den Wunsch sofort. Aladin traute seinen Augen nicht. Ein wunderschöner, prachtvoller Palast stand direkt neben seinem Haus.
[20:13]Der Sultan dachte sich, dass er für seine Tochter nie einen reicheren Mann als Aladin finden würde. Aladin und Prinzessin Jasmin hatten eine wundervolle Hochzeit, die drei Tage lang dauerte. Jeder Mann hörte von Aladins Glück und Reichtum. Aber Aladin und seine Mutter sagten niemandem etwas von dem Genie aus der Lampe. Eines Tages kam ein Händler in den Palast.
[20:45]Alte Lampen, alte Lampen, ich kaufe und verkaufe alte Lampen, ich kaufe alles, was alt ist. Jasmin hörte die Rufe des Händlers. Und dachte sich, dass sie Aladin eine Freude machen könnte, wenn sie seine alte Lampe gegen eine neue eintauschen würde. Sie gab dem Händler die Wunderlampe und bekam eine neue dafür. Der Händler aber war der böse Mann, der Aladin damals in dem Loch eingesperrt hatte. Als er die Lampe in die Hände bekam, befahl er dem Genie sofort den Palast weit in die Ferne zu versetzen, mit samt Jasmin in ihm.
[21:32]Als Aladin am Abend nach Hause kam, war sein Palast verschwunden. Er wusste, dass etwas sehr Schlimmes passiert sein musste. Ihr altes Haus neben dem Palast war noch immer dort. Er rannte ins Haus und fand den Ring, den er damals in der Höhle gefunden hatte. Als er ihn an den Finger steckte, erschien der Geist wieder. Wünsche dir, was immer du willst. Aber denke daran, du hast nur noch zwei Wünsche übrig. Bring mich sofort zu Jasmin. Sobald er den Wunsch ausgesprochen hatte, befand er sich wieder in seinem Palast. Er versteckte sich schnell. Seine Frau Jasmin war dabei den bösen Mann zu bedienen. Er hielt die Wunderlampe in der Hand. Wo niemand ihn sehen konnte, steckte Aladin wieder den Ring an seinen Finger. Und der Geist erschien erneut. Wünsche dir, was immer du willst, aber denke daran, du hast nur noch einen Wunsch übrig. Versetze den alten Mann in einen langen und tiefen Schlaf.
[22:48]Sobald er dies gesagt hatte, rannte er zu Jasmin. Jasmin sah den bösen Mann voller Angst an. Als sie Aladin sah, war sie sehr erleichtert. Aladin erzählte Jasmin die ganze Geschichte von Anfang an. Jasmin hörte ihm voller Erstaunen zu. Aladin rieb die Wunderlampe und der Genie erschien.
[23:18]Na los, wünsch dir, was immer du willst. Schicke den alten Mann so weit weg in die Wüste, dass er uns niemals finden kann. Der schlafende Mann verschwand mit einem Mal. Aladin bat den Genie, den Palast wieder an seinen alten Standort zurückzubringen. Bring uns und das Schloss nach Hause.
[23:43]Das Schloss flog durch den Himmel und landete wieder an seinem rechten Platz. Jetzt war Aladin endlich wieder zu Hause bei seiner Mutter. Aladin, seine Mutter und die Prinzessin lebten glücklich und zufrieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.



