[0:32]Prag.
[0:36]Reisende aus aller Welt sind angezogen vom magischen Flair der Moldau Metropole, die untrennbar mit dem Namen eines ihrer prominentesten Söhne verbunden ist, dem Schriftsteller Franz Kafka.
[0:54]Wir glauben ihn zu kennen. Das geheimnisvolle Genie, den Kranken, introvertierten, weltfremden Einzelgänger. Doch was ist dran an diesem hartnäckigen Kafka Mythos? Wie kam er zustande? Was ist Dichtung, was Wahrheit?
[1:29]Die Kafka Stereotypen mögen uns einen leichteren Zugang zu seinem Werk ermöglichen. Die Wirklichkeit scheint komplizierter zu sein. Zeit seines Lebens wird Franz Kafka von Widersprüchen geprägt. Als Sohn eines Kaufmanns, der sich selbst aber nach künstlerischer Freiheit sehnt und als Jude in einer Familie, die den Glauben nur formal praktiziert. Die idyllischen Aufnahmen des Prag, in dem Kafka aufwuchs, verschleiern die rasante Modernisierung der Stadt und der damaligen Gesellschaft. Das alte jüdische Ghetto wird niedergerissen und durch neue, repräsentative Häuser ersetzt. Auch reiche jüdische Geschäftsleute besitzen solche Häuser. Sie fühlen sich sicher unter den Fittichen der Monarchie. Zur neuen Elite gehört auch Kafkas Vater, der mit seiner Familie in der Prager Altstadt lebt an unterschiedlichen Adressen in der Nähe des Altstädter Rings.
[2:33]Im Palekinski betreibt Hermann Kafka sein Kurzwarengeschäft. Hier befindet sich auch das Deutsche Gymnasium, in dem er seinen Sohn angemeldet hat. Die Anekdote eines Mitschülers vermittelt uns ein Bild von Kafka in der Pubertät.
[2:53]Es war klar, dass es nur einen Weg gab, um zu lernen, was wir brauchten, nämlich ein kleines Notizbuch in die Hände zu bekommen, indem unser Griechischlehrer die genauen Informationen verwahrte. Der einfachste Plan schien zu sein, die junge und gut aussehende Haushälterin unseres Gymnasialprofessors zu bestechen. Wir erhielten das Notizbuch tatsächlich, kopierten die ersehnten Notizen ab und einer der Kopisten war unser Kafka. Franz Kafka wächst in einer überwiegend von Tschechen bewohnten Stadt auf, spricht selbst aber Deutsch. Seinen drei Schwestern vorzulesen und auch das strenge Regiment seiner Lehrer bilden die Basis für seinen spezifischen Umgang mit der Sprache.
[3:50]Und diese anfängliche Beziehung zur deutschen Sprache ist ihm geblieben und zwar in einer Schreibstrategie, die stets mit großer Sorgfalt vermieden hat, sich auf metaphorisches und ausschmückendes Terrain zu wagen.
[4:29]Diese Sprache aber ist geblieben und sie ist in mancher Hinsicht absolut unnachahmlich, um sie zu imitieren, müsste man diese Art Sprachneurose verinnerlichen, die Kafka in jungen Jahren entwickelt hatte und die ihn äußerst wachsam werden ließ. Der Student Kafka sieht nach und nach im Schreiben eine Zukunft. Allerdings kollidiert das mit den Vorstellungen seines Vaters.
[4:57]Hermann Kafka erwartet von seinem einzigen Sohn, dass die diesen Familienbetrieb übernimmt. Nichts liegt Kafkas Vorstellung von seiner Zukunft ferner als das kleine Geschäft mit Knöpfen und Bändern. Mit seinem Jurastudium kommt er seiner Familie schließlich ein Stück weit entgegen. Dort macht er wichtige Bekanntschaften, die sein weiteres literarisches Schicksal bestimmen. 1902 lernt Franz Kafka im Literaturkreis Max Brot kennen, der sein engster Freund wird. Entgegen dem Wunsch des Schriftstellers vernichtet Brot später nicht dessen sämtliche Werke, im Gegenteil. Er gibt die Werke des Freundes für die Nachwelt heraus, darunter auch das nicht vollendete Schloss.
[5:43]Die Hauptfigur des Romans ist der Landvermesser K. Er kommt in ein Dorf und erkennt, dass das gesamte Leben dort von Regeln beherrscht wird, die von Beamten des Schlosses oberhalb des Dorfes aufgestellt werden.
[6:03]Nach und nach stellt K. fest, dass er hier nicht nur nicht erwartet wurde, sondern auch nicht willkommen ist. Er gerät in eine sonderbare Situation. Herausgerissen aus der Zivilisation und gefangen unter den Alteingesessenen gehört er weder zu den Dorfbewohnern noch zu den Beamten des Schlosses.
[6:37]Es war spät Abend, als K. ankam. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führt und blickte in die scheinbare Leere empor.
[6:54]In dem Moment, in dem sich die Handlung des Schlosses zu entwickeln beginnt, trifft Kafka eine für einen Schriftsteller in diesem Stadium des Manuskripts ungewöhnliche Entscheidung. Nachdem er die ersten drei Kapitel zunächst in der Ich-Perspektive geschrieben hatte, wechselt er vom Ich-Erzähler in die dritte Person. Dieser Perspektivwechsel wirft Fragen auf, nicht nur hinsichtlich des Werks, sondern auch in Bezug auf Kafka. Warum tat er das? Um zu verhindern, dass die Leser die Figur mit dem Autor verwechseln, der die Figur erschaffen hat. Wollte er ein falsches Bild von sich verhindern?
[7:35]Kafka unter den vielen Schichten an Mythen und Legenden neu zu entdecken, hat sich dieser Mann auf die Fahnen geschrieben: Reiner Stach, Literaturwissenschaftler und Autor, der einen Großteil seines beruflichen Lebens dem Studium von Franz Kafkas Leben und Werk gewidmet hat. K, warum heißt er K, das kann nur Kafka bedeuten. Das habe ich schon oft gehört und da macht man es sich doch sehr einfach. Natürlich ist das so nicht zu übersetzen, weil Kafka, das ist sehr typisch für ihn, nicht Personen porträtiert, das tut er nie, sondern er beschreibt ganz bestimmte Situationen, mit denen er selber zu kämpfen hatte oder hat. Zum Beispiel, dass er Mitglied einer Gemeinschaft werden möchte, er möchte irgendwo integriert werden, so wie auch der Landvermesser im Dorf integriert werden möchte. Er möchte sich aber an die Gemeinschaft nicht vollständig anpassen, dann möchte sich nicht unterwerfen und das ist ein Widerspruch. Und das führt zu fatalen Konsequenzen, aber natürlich Franz Kafka ist der Erzähler, er überblickt die Irrtümer dieses Landvermessers und die falschen Erwartungen, ähm, erkennt er als falsch. Das heißt, er ist dem Landvermesser sehr überlegen. Also ich denke, das müssen wir unterscheiden, den Erzähler und den Protagonisten, wenn wir das nicht tun, dann unterschätzen wir den Erzähler Kafka sehr. In der Verfilmung von 1968 sehen wir K. als 30-Jährigen mit dunklen Haaren und Augen, der verschwitzt und krank im Dorf ankommt. Als hätten die Filmemacher beim Landvermesser K. an Kafka selbst gedacht.
[9:23]Es sind die Gehilfen. Welche Gehilfen? Ihre Gehilfen. Meine Gehilfen? Ihre Gehilfen?
[9:55]Meine Herren, bitte kommen Sie. Wir drehen eine Doku über Franz Kafka. Schauen Sie einfach in die Kamera und sagen Sie nur: Guten Tag, ich bin Franz Kafka. Das ist alles.
[10:21]Guten Tag, ich bin Franz Kafka. Franz Kafka, Franz Kafka, Franz Kafka. Guten Tag, ich bin Franz Kafka.
[10:35]Aber diese schwarzen Anzüge und diese defensive Haltung, die Menschen annehmen, die Kafka imitieren wollen, das ist nun wirklich jenseits der Grenze. Das ist eine Zutat, die mit dem realen Kafka nicht mehr sehr viel zu tun hat. Danke, das ist alles. Die Beschreibungen über Kafkas Aussehen sind widersprüchlich. Selbst die Farbe seiner Augen bleibt rätselhaft.
[11:05]Der Anblick seiner kühnen, blitzend grauen Augen mit dunkler Miene, düsterem Blick, seine stahlblauen Augen, der scheue Blick aus seinen rehbraunen Augen. Einen Eindruck von Kafkas Erscheinung vermittelt uns sein Hausarzt. Die schwarzen Augen, durchdringend. Aber dann seine Schüchternheit. Er war groß und sehr schlank. Er hat nie viel geredet. Ich wusste nicht, dass er schreibt. Das habe ich nur gehört.
[11:53]Auch Kafkas Alter war für seine Zeitgenossen ein Rätsel, wie er mit 28 Jahren selbst erzählt.
[12:06]Wir lachten dann viel zusammen. Sie war 17 Jahre alt und hielt mich für 15, 16-jährig, wovon sie durch unser ganzes Gespräch nicht abgebracht wurde. Diese z.B. hier, dieses Portrait, das dürfte wahrscheinlich das Portrait sein von Kafka, dass Sie am häufigsten gesehen haben, aber es wurde eben wenige Monate vor seinem Tod aufgenommen. Das heißt, hier sieht er nicht mehr so jugendlich aus, wie er sein ganzes Leben ausgesehen hat. Also warum immer wieder dieses Foto auf Umschlägen für Werbung und so weiter, warum? Warum nicht z.B. dieses Foto. Auf diesem Foto war Kafka mindestens Mitte 30, hier sieht man, dass er extrem jugendlich aussah. Das ist auch eine typische Haltung, ich glaube, das ist eins der typischsten Kafka Fotos überhaupt, passt aber nicht zu unserer Legendenbildung.
[13:14]Eine Ahnung davon, wie Kafka sich selbst gesehen hat, bekommen wir durch ein Selbstportrait in seinem Tagebuch aus dem Jahr 1911. Das war nicht Franz Kafkas einzige Zeichnung. In Dutzenden schnellen Skizzen und Karikaturen kommentiert er auf humorvolle Weise seine Umgebung. In einem Brief an seine Verlobte Felice äußert er sich jedoch eher skeptisch über sein zeichnerisches Talent. Wie gefällt dir mein Zeichnen? Du, ich war einmal ein großer Zeichner. Nur habe ich dann bei einer schlechten Malerin zu lernen angefangen und mein ganzes Talent verdorben. Aber warte, ich werde dir demnächst ein paar alte Zeichnungen schicken, damit du etwas zum Lachen hast.
[14:54]Der Humor, der aus seinen Geschichten immer wieder hervorblitzt, überrascht uns alle. In Deutschland wird Kafka oft als ernster, düsterer Autor wahrgenommen. Auch in Polen beschäftigt man sich mit seiner Ernsthaftigkeit, aber wir nehmen auch das Groteske und Tragikomische wahr. Und das steckt durchaus in seinen Geschichten.
[15:19]Solche Grotesken finden sich allerdings nicht nur in Kafkas Werken, auch manche der Geschichten, die über ihn in Umlauf sind, entbehre nicht einer gewissen Komik. Kafka hatte einen Sinn für alles komische, das wissen wir und ich denke, es hätte ihn köstlich amüsiert, wenn er wüsste, welche Geschichten über ihn in Umlauf sind. Irgendjemand erfindet eine Anekdote über Kafka, erzählt es weiter, der nächste glaubt, es sei Wahrheit und schon ist es eine Legende und das geht dann über die Generationen. Ein schönes Beispiel haben wir hier am Altstädter Ring am Haus der Familie Fanta. Kafka war öfters dort zu Gast, das war ein literarischer Salon. Und später dann 1911, 12 war auch Einstein einige Male hier und schon ist das Gerücht in der Welt Einstein und Kafka haben sich getroffen. Nein, mehr noch Einstein und Kafka waren Freunde, ja. Da oben haben wir das dann schriftlich auf der Plakette.
[16:15]Und wenn ich die Reiseleiterin richtig verstehe, liest sie jetzt diese Plakette vor und schon ist wieder das Gerücht weiter verbreitet. Und die Gruppe staunt darüber, dass tatsächlich die beiden großen Geister Kafka und Einstein miteinander befreundet waren. Heute würde man sagen, das sind Fake News.
[16:40]Zeitgenossen erinnern sich daran, wie sich die Literaten im Café Arco und anderswo trafen, um sich ihre kurznach literarische Werke vorzulesen. Wenn Kafka seine Texte vorlas, lachte er laut, weil er sie für so grotesk hielt.
[17:03]Einige Szenen in Das Schloss sind so absurd und überzogen, dass wir vermuten können, Kafka habe sie bewusst wegen ihrer Komik so geschrieben, z.B. die Art, wie er die Beamten beschreibt und die Szenen wie ihnen Akten zugeteilt werden.
[17:21]Bei Kafka ähnelt das der Fütterung wilder Raubtiere. Einmal klang es wie Jubel von Kindern, die sich zu einem Ausflug bereit machen, ein andermal wie der Aufbruch im Hühnerstall. Irgendwo ahmt sogar ein Herr den Ruf eines Hahnes nach.
[17:46]1908 beginnt Kafka seine berufliche Laufbahn in der Arbeiter Unfallversicherung zunächst als Konzeptionist, also einfacher Kanzleibeamter, später steigt er bis zum Obersekretär auf.
[18:03]Nirgends noch hatte K. Amt und Leben so verflochten gesehen wie hier. So verflochten, dass es manchmal scheinen konnte, Amt und Leben hätten ihre Plätze gewechselt.
[18:21]In diesem Gebäude hier, einem ehemaligen Bürogebäude in dem Kafka gearbeitet hat, das ist genau der richtige Ort, um eine weitere Kafka Legende zu widerlegen. Viele Menschen glauben ja, Kafka war ein ganz kleines Rädchen in der österreichischen Bürokratie, das ist ganz sicherlich nicht so gewesen. Er hatte hier sehr verantwortungsvolle Aufgaben. Kafka ist für die Schadensregulierung von verletzten Versicherten zuständig. Er verteidigt diese aber auch vor Gericht gegen ihre Arbeitgeber. Oft geht er auf Inspektionsreisen, die ihn dazu inspirieren, konkrete technische Sicherheitslösungen vorzuschlagen. Zu seinem Werk zählen nicht nur Romane, Erzählungen und umfangreiche Briefwechsel, sondern auch präzise formulierte technische Beschreibungen. Die Messer der Vierkantwelle, direkt durch Schrauben an der Welle befestigt, drehen sich mit ihrer nackten Schneide mit bei 3800 bis 4000 Umdrehungen in der Minute. Selbst die Hand des vorsichtigsten Arbeiters musste in die Messerspalte geraten. Ein solcher Unfall aber ging nicht vorüber, ohne dass mehrere Fingerglieder, ja selbst ganze Finger abgeschnitten wurden.
[19:43]Franz Kafka war sehr beliebt. Er hatte überhaupt keinen Feind. Seine Gewissenhaftigkeit, seine Arbeit waren beispielhaft. In seinem Wesen lag eine gewisse Naivität. Er war unser Amtskind.
[20:04]Tatsächlich leidet der so gepriesene Kafka unter den bürokratischen Verwaltungsakten des Amtes.
[20:14]Er solidarisiert sich mit den hilflosen Antragstellern.
[20:23]Wie bescheiden diese Menschen sind. Statt die Anstalt zu stürmen und alles kurz und klein zu schlagen, kommen sie bitten.
[20:43]Sein privates Schreiben war höchstwahrscheinlich eine Art Ventil. Aber auch einige Fälle, die im Kontext der Versicherung vorkamen, konnten ziemlich bizarr wirken.
[35:49]Ein anderes Schloss steht viele Jahre später für eine besondere Verbindung zwischen der Fiktion des Romans und der Realität des Lebens. Schloss Lible, im Jahr 1963. Die Tschechoslowakei steht wie ganz Osteuropa unter der Herrschaft des kommunistischen Totalitarismus, der den Nationalsozialistischen abgelöst hat. Wieder ist Kafka als Autor verboten. Trotzdem haben die sozialistischen Wissenschaftler den Mut zum 80. Geburtstag des Schriftstellers eine internationale Literaturkonferenz in Libleze zu veranstalten. Der Landvermesser her verlässt sein Haus, seine Frau, die im dort lesen, seine Kinder und er kommt zum Schloss und stürmt das Schloss. Er stürmt das Schloss mit einer großen Hartnäckigkeit und mit Leidenschaft und er sucht dort den neuen Weg.
[38:10]Das kommunistische Regime befürchtet, dass die Leserinnen und Leser Kafkas das Schloss oder der Prozess mit ihrer eigenen Lebensrealität hinter dem Eisernen Vorhang gleichsetzen. Im Landvermesser kann man ja leicht einen Helden sehen, der nicht ins Räderwerk des Systems und der Macht passt. Er vermochte schon mit diesem Beamtenapparat zu spielen mit diesem zarten Instrument, das immer auf Ausgewogenheit bedacht war. Die ganze Kunst bestand darin im Grunde nichts zu tun, den Apparat in Ruhe zu lassen, damit dieser selbst arbeite und den nur dadurch zur Arbeit zu zwingen, dass ich un verrückbar hier stehe mit meinem ganzen irdischen Gewicht.
[39:59]Wenn das wahr wäre, was Max Brod hier sagt, dann würde es bedeuten, dass wir uns im Grunde auf sein Wort verlassen müssen. Wir hätten dann keine andere Option. Natürlich hätten wir noch die schriftlichen Zeugnisse von Kafka, die autobiographischen Zeugnisse, aber im Wesentlichen müssten wir uns auf die Aussagen Brots verlassen. Er wäre dann sozusagen für alle Zeiten der hohe Priester der Kafka Rezeption.
[43:52]Franz Kafka hat sein Lebensziel erreicht. Ausschließlich Schriftsteller zu sein und sich von seiner Geburtsstadt Prag zu lösen. Aber es ist zu spät, ihm bleibt keine Zeit mehr, um diese Freiheit auszufüllen.
[45:00]Was wir hier haben ist wirklich eins der wichtigsten autobiographischen Dokumente von Franz Kafka. Es ist ein Brief an die Eltern, geschrieben einen Tag vor seinem Tod. Kafka versucht die Eltern, das ist für alle Beteiligten besser ist, wenn sie diesen Besuch bei ihm verschieben. Liebste Eltern, aber die Besuche, so schön wäre es. So lange waren wir schon nicht beisammen. Dies und vieles andere spricht für den Besuch, aber zu viel spricht dagegen. Rechnet ihr mich hinzu, dass ich nur flüsternd sprechen darf und auch dies nicht so oft, ihr werdet gern auch den Besuch verschieben.
[51:08]Der Winter ist lang.



