[0:06]Ein herzliches Grüß Gott Ihnen hier heute bei der Grenzenlosmesse in Hofheim. Ich durf mich kurz vorstellen, mein Name ist Heinrich Ellner. Ich bin gebürtiger Bamberger, war bis zu meinem 50. Lebensjahr Programmchef und Geschäftsführer der Bamberger Rundfunkanstalten. Und habe ja dann nach so 2, 3 Jahren der Orientierung das gemacht, was ich Ihnen heute vorstellen darf. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und mir macht's Spaß, hab viel Erfahrung gesammelt und legen wir einfach los. Thema, wer klaut mir die Energie? Elektrosmog, Funkwellen, Erdstrahlen, Wasseradern, ist das alles ein Humbug, oder steckt da wirklich was dahinter? Sie wissen, es wird viel verbreitet darüber, oft sehr sehr unterschiedlich sind die Meinungen, viel Halbwahrheiten, viel Unwahrheiten, viel Richtiges. Ich werde Ihnen heute ganz genau sagen, was passiert. Ich werde Ihnen genau sagen, was ist schädlich, was ist unschädlich. Ich werde Ihnen genau sagen, wenn was schädlich ist, wie schädlich es ist und vor allem, was passiert, falls ihr Immunsystem diese Belastung nicht mehr ausgleichen kann. Freuen Sie sich auf eine spannende halbe Stunde mit mir. Als Erstes betrachten wir unser Energiefeld. Sie wissen, unsere Energie und wenn ich von Energie spreche, meine ich unsere Lebensenergie, also die ganze Kraft, die wir körperlich, geistig und seelisch zur Verfügung haben und durch dieses Leben zu gehen. Wir werden reichlich ausgestattet, von Geburt an kommen wir mit der großen Energie auf die Welt. Diese Energie nimmt natürlich im Laufe unseres Lebens ab, der Schnittpunkt, wo sich die biologische Energie mit dem Energiebedarf die Waage hält, liegt heute ungefähr bei 25 bis 28 Jahren, danach beginnt der biologische Alterungsprozess. Noch schneller geht's mit unserer Energie bergab, wenn wir geobelastungen haben durch geophatische Störfelder oder durch technische Einflüsse. Und natürlich, wenn wir Sachen essen und trinken, mit der unser Körper mehr Arbeit als Nutzen hat. Das kennen Sie vielleicht. Betrachten wir die Störfelder alle nacheinander. Beginnen wir mit den technischen Störfeldern, wie können wir uns im Zeitalter der Technik schützen, da zitiere ich gerne einen Satz eines Forschers der Firma Siemens. Beim großen internationalen Medienkongress 1995 in München sagte er: Worldwide Web und digitale Sendetechnik werden die Menschheit in den nächsten 10 bis 15 Jahren schneller und nachhaltiger verändern, als das Industriezeitalter in 100 Jahren. Und uns Radiomachern war das damals gerade Wurst. Wir fanden es nur geil. Endlich digital senden. Sauber, clean, riesige Datenmengen vom einen Ende der Erde zur anderen, das war fantastisch. Antennenmast aufs Dach und los geht's. Dass das mal eine neue Herausforderung wird für uns und für unsere Kinder, daran hat damals noch niemand gedacht. Sie kennen's. Diskussionsthema heute Nummer eins, immer noch Handymasten, Handy, ich sage Ihnen heute, vergessen Sie es einfach. Es ist gerade schon völlig egal, ob sie mit dem Handy rumlaufen oder nicht. Wenn ich keins habe, sie haben es dabei, sie haben es dabei, sie haben es dabei, sie haben es dabei, alle machen schöne Strahlungsfelder. Eider kann ich selber auch eins einstecken. Ja? Niemand denkt an die über achteinhalb bis 12 000 Satelliten, die mittlerweile bei uns im All sind, nur um unsere Kommunikationstechnik zu unterhalten. Unser Navi führt uns dahin, wo wir hin wollen. Das findet niemand schlimm, der macht nichts anderes als ihr Handy. Und dass mehr Flieger am Himmel Around the World fliegen, wissen wir heute, wir nutzen's, chatten mit. Und das sind jetzt hier eingeblendet, die Störfelder, die Sie zu Hause bei sich haben und die schlimmer sind als jedes Handy. Beginnen wir mit der Mikrowelle. Sollten Sie allen Ernstes zu Hause noch eine Mikrowelle haben, gehen Sie bitte heute Abend nach Hause, ziehen den Stecker, nehmen das Gerät, stellen Sie es vors Haus, zum Elektroschrott damit. Das Gerät ist ein Störfeld, auch wenn Sie den Stecker ziehen. Der permanent Magnet, der da drinnen ist, ist das große Störungszelt. Und das können wir nicht harmonisieren, abgesehen davon, alles Essen, was Sie zu sich nehmen, das aus der Mikrowelle kommt, kann ihr Körper definitiv nicht verstoffwechseln. Es wird zu Schlacke und Müll im Körper, so viel dazu. Machen wir weiter, schnurlos Telefon. Sie haben ein Handgerät und sie haben eine Feststation, die pulsen miteinander, sie haben ein Handy, macht sie ein Handy zu Hause. Die pulsen in der Sekunde 100 Mal, mal 60 in der Minute, mal 60 in der Stunde, 24 Stunden am Tag sind 8,64 Millionen Pulse an einem Tag. Von Montag bis Sonntag, von Januar bis Dezember und das ist es. Ihr Handy können Sie ausschalten. Das Telefon pulst weiter, egal, ob es strahlungsarm ist oder nicht. Und WLAN ist sowieso die heftigste Strahlung, die Sie zu Hause haben können. Das ist alles mittlerweile nachgewiesen, erübrigt sich jede Diskussion. Dass wir zu der schönen Technik mehr Strom brauchen, wissen wir, sie kennen das Thema jetzt mit der Umstellung bei uns. Und als Nächstes links unten im Bild habe ich Ihnen noch mitgebracht, eine Toll Collect Brücke. Sie kennen auf der Autobahn seit dem Jahr 2005 fahren die LKWs da durch. Sie haben Verbindung zum Satelliten. Und diese Blackbox vom LKW wird per Mikrowelle abgefragt hier. Der Auflieger hinten, der Sattelauflieger am LKW wirkt wie ein Hohlraumresonator. Alle Mikrowellenstrahlen, die hier ankommen, gehen durch, gehen auf die Lebensmittel, Medikamente, auf das Wasser, was sonst auch immer in dem LKW transportiert wird. Wenn Biobananen in Hamburg ankommen, bis sie hierher sind, sie können sie vergessen. Im Endeffekt wissen wir ganz genau, was die digitale Sendetechnik macht. Wir wissen, wie sie funktioniert, wir wissen, wie sie strahlt. Und egal, wovon sie ausgeht, vom WLAN oder vom Handy, über Mast oder direkt über Satellit, sie geht durch alle Lebensmittel, durch alle Pflanzen. Sie geht durch uns Menschen und sie geht vor allem durch das, was unser Trinkwasser wird, die Wolken. Der Regen hat heute noch 15 bis höchstens 20 % der Energie, wie vor 20 Jahren und das wird mal unser Trinkwasser, damit wachsen unsere Pflanzen, das kommt bei uns aus der Leitung. Wir selbst sind zu 70 % aus Wasser, unser Hirn zu 80 %. Die Informationen in unseren Körperzellen sind im Zellwasser, darum zeige ich Ihnen jetzt mal Bilder von Professor Masaru Emoto. Sagt jedem Emoto, was.
[7:09]Für die, die ihn noch nicht kennenlernen durften, ein japanischer Forscher par Excellence, der nachgewiesen hat, dass Wasser Informationen aufnimmt, speichert und wiedergibt. Er ist hergegangen, hat zum Beispiel von dieser Quelle Wasser in kleinen Tropfen eingefroren, hat diese dann in der Kälterkammer aufgeschnitten und ins Mikroskop gelegt und 400-fach vergrößert. Und dann hat ein Wassertropfen dieses dieser Quelle diesen wunderschönen Kristall ergeben. Ein toller Kristall, sechseckig, das Zeug von höchster Vitalität, das Wasser des Wassers, das ist wunderbar. Er hat festgestellt, jede Quelle bildet auch etwas anderen Kristall und da wollte er natürlich wissen, ab wann verändert sich Wasser. Allein das wären Abendfüllender Vortrag. Ich zeige Ihnen ein Beispiel dazu, dass ich selbst miterleben durfte. Es ist jetzt fast 10 Jahre her, da war er an der Universität Nürnberg, er hat dieses tolle Quellwasser dabei gehabt in einem kleinen Bassin und hat da rein nur mal ein Stromkabel gelegt. Um zu sehen, wie verändert sich Wasser bei Strom. Sie sehen hier das Ergebnis.
[8:22]Dann wollte er wissen, wie verändert sich dieses Wasser bei Handyfunk. Neues tolles Wasser rein, zwei Handys links und rechts hat sie sich anrufen lassen, danach sah das Wasser so aus. Da wurde es ein bisschen ruhig im Saal und vor allem dann, als wir wissen wollten, wann verändert sich jetzt dieses Wasser am schnellsten und da hat er uns sein Forschungsergebnis präsentiert, am schnellsten verändert sich Wasser bei 37 Grad. Sie kennen die Temperatur. Das ist unsere Körpertemperatur. Das heißt, wenn ich jetzt mit dem Handy telefoniere, nimmt mein Körper bis zu 50 % dieser Funkwellen auf. Der Beamer baut ein elektromagnetisches Feld auf, das Laptop, die Lampen alle. Wir nehmen bis zu 50 % auf. Damit muss unser Körper zurechtkommen. Dazu brauchen wir Energie, um das wieder auszugleichen, leuchtet ein. Die Frage ist jetzt, wie hoch ist unsere Belastung und Sie werden mir Recht geben, wenn ich sage, so wie wir alle hier sind, haben wir sehr unterschiedliche Belastungen. Kann sein, dass Sie was aushalten, wo vielleicht ihr Immunsystem schon sagt, geht nicht mehr so gut. Oder wo meins komplett streicht. Das ist sehr, sehr unterschiedlich. Und was passiert dann, wenn unser Immunsystem oder unser Regelsystem, wie ich es gerne bezeichne, diese Belastung nicht mehr schafft. Auch das kann ich Ihnen ganz genau sagen.
[9:50]Es trifft jeden von uns an der schwächsten Stelle. Kann sein, dass die eine plötzlich nicht mehr Paprika verträgt, diese ja lange Zeit problemlos gegessen hat. Kann sein, dass sie vielleicht nicht mehr so gut schlafen wie jetzt. Kann sein, dass bei mir Demenzerscheinungen beginnen, die ich überhaupt nicht weiß oder merke am Anfang. Ich lese Ihnen jetzt vor und zitiere damit ganz bewusst die bayerische Staatszeitung, das Presseorgan des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Horst Seehofer. Da wird eine Studie zitiert aus dem Jahre 2004, eine EU-Studie, nicht von Vodafone oder Telekom, nein, von der Europäischen Union, in der es heißt, selbst bei einem Grenzwert, der weit unter dem Handyfunkwert liegt, erfolgten Doppelstrangbrüche an der DNA, an unserer Erbgutmasse, ein Faktor bei der Krebserzeugung. Wissen wir alle über Jahrzehnte schon. Und wenn ich Ihnen jetzt sag, was passieren kann alles nach dieser Studie, selbst bei einem Tausendstel der Belastung von dem, was hier in Deutschland erlaubt ist und sie dann hören, Schwindel, Unwohlsein, Nervosität, Bauchschmerzen, Atemnot und so weiter, Krüppeln, Taubheitsgefühle, eine ganze Palette. Das Bundesamt für Strahlenschutz danach gefragt, was sie von solchen Studien halten, haben Labida erklärt sauber recherchiert.
[11:44]Aber ich will Ihnen keine Angst machen, sie sind nicht hier, um jetzt Angst zu bekommen, so sind hier zu mir gekommen, zu erfahren, muss denn das ständig sein, oder gibt's einen Weg, das zu harmonisieren? Es gibt einen Weg und den will ich Ihnen jetzt zeigen. Und da bitte ich Sie mitzumachen, einfach ganz aus dem Grund, Sie können an ihrem Körper spüren, ist die Belastung da und ist sie jetzt harmonisiert. Muss es sein, beim Handy, dass mein Körper die Belastung hat. Wer hat ein Handy dabei und möchte das gerne mal testen? Dann sind sie lieb, kommen Sie doch zu mir.
[12:28]Kommen Sie mit zu mir. Legen Sie bitte mal ihr Handy noch auf Seite. Ich teste und arbeite mit der Kinesiologie, ich zeige Ihnen dann auch, warum. Kommen Sie bitte hier rüber. Ich löse dann alles auf, was für Sie vielleicht auch im Moment bisschen rätselhaft erscheint. Sind Sie links oder rechtshänderin? Rechtshänderin. Dann strecken Sie bitte die den Arm rechts aus. Lassen bitte mal ganz locker, ich drücke Ihnen jetzt so nach unten runter und Sie halten jetzt bitte mal fest dagegen, festhalten. Können Sie gut halten, auch wenn ich belaste, ja? Jetzt sagen Sie mir bitte mal ein lautes Ja. Ja. Festhalten. Ja. Geht gut, ja? Sagen Sie bitte mal ein lautes Nein. Nein. Festhalten. Ohne dass ich ernsthaft drück, geht der Arm nach unten. Die Körpermärdiane und Energiebahnen signalisieren, nein, ist nicht gut für mich. Jetzt nehmen Sie bitte mal Ihr Handy in die linke Hand. Und jetzt schauen wir mal, ob dieses Störfeld auf ihren Körper positiv oder negativ wirkt. Sie sind in Gedanken bei ihrem Handy, halten bitte fest dagegen, festhalten. Können Sie nicht halten, ja? Ohne dass ich ernsthaft drücke, schauen wir mal, ob sie einen Unterschied sehen zu meinem Handy.
[13:47]Auch eingeschaltet. Nehmen Sie es bitte in die linke Hand. Sie denken an das Handy, halten bitte fest dagegen, festhalten. Ich kann Handstand machen. Sie hat keine Belastung mehr. Jetzt findet diese Veränderung nicht mehr statt. Ich zeige Ihnen auch, warum, auf diesem Handy ist der Pen Young Handy Sticker, der harmonisiert die Funkwellen. Das kann er nur für dieses Handy. Er kann es auch bei ihren schnurlosen Telefonen zu Hause. Wenn Sie ein Handy haben und es entstören mit dem Pen Young Handy Sticker, nehmen Sie es bitte immer mit, denn dann harmonisiert es auch die ganzen Funkwellen von den anderen Handys, die außen rum sind. Das heißt, wenn ich dieses Handy hier einstecke, habe ich kein Problem mehr von dem Handy dieser Dame, das nicht entstört ist. Aber jetzt wollen wir schauen, ob es auch mit ihrem Handy klappt. Mhm. Da haben wir ein Handy Sticker. Nehmen Sie den einfach bitte mal. Okay. Mit hinten auf ihr Handy drauf. Mhm. So.
[14:57]Sie halten bitte wieder fest dagegen. Festhalten. Jetzt ist auch ihr Handy Sticker, ihr Handy harmonisiert mit dem Handy Sticker. So ein Handy Sticker kostet 20 €. Macht Sinn sowas vielleicht zu tun. Ja. Ich schenke Ihnen. Echt? Ja, viel Freude damit. Vielen Dank. Haben Sie in Zukunft keinen Ärger mehr für Handy. Wie lange hält es von der Dauer her? Wenn Sie eine Mikrowelle zu Hause haben, bitte nicht drauf ablegen. Ansonsten bis ist wahrscheinlich eher das Handy gewechselt, als der Handy Sticker kaputt ist. An meinem alten Handy war er 8 Jahre drauf ohne Probleme. Das Handy ist ein bisschen neuer, das habe ich jetzt erst seit vier Monaten. Probieren wir mal das gleiche auch mit dem Elektrosmog. Strom hat jeder von uns jeder zu Hause, das wissen Sie. Wer möchte mal den Test machen mit ganz normalen Haushaltsstrom? Dann sind Sie so lieb, kommen Sie zu mir. Ich mache mit Ihnen auch erst einen Eingangstest, ob ihr Körper sauber reagiert auf ja und nein. Sind Sie links oder rechtshänderin? Rechtsänderin. Strecken Sie bitte ihren Arm aus. Halten bitte fest dagegen, wenn ich jetzt drücke, festhalten. Geht gut, ja? Wie heißen Sie mit Vornamen? Erika. Erika, sagen Sie bitte mal laut, ich heiße Erika. Ich heiße Erika. Festhalten. Geht gut, ja? Sagen Sie bitte mal laut, ich heiße Isabel. Ich heiße Isabel. Festhalten. Ich brauche gar nicht ernsthaft drücken, es stimmt nicht, der Körper sagt nein, ja? Also auch lügen möchte unser Körper nicht oder angeschwindelt werden, er will schon genau wissen. Jetzt sind Sie so lieb, kommen Sie bitte mal zu diesem Stromkabel und nehmen das in die linke Hand. Wollen wir mal schauen, ob das stimmt, dass im Körper solche Veränderungen stattfinden können. Sie halten bitte fest dagegen, wenn ich es drücken anfangen, festhalten. Ich kann richtig festdrücken, es passiert nichts. Warum? Ich möchte nicht, dass sie hier im Elektrosmog sitzen die ganze Zeit und habe den Raum vorher harmonisiert vom Strom. Ich hebe die Harmonisierung auf. Harmonisiert wird mit diesem Stecker. Den nehme ich jetzt mal weg. Jetzt haben wir den Strom, wie wir ihn sonst immer haben. Sie halten bitte fest dagegen, festhalten.
[17:21]Ich kann richtig festdrücken, der Körper sagt ja.
[17:49]Vielen Dank. Dieser Stecker harmonisiert den ganzen Strom in ihrem Haus in einem Ein oder Zweifamilienhaus, auch alle angeschlossenen technischen Geräte, sei es ihr Herd, ihr Kühlschrank, der Föhn, den sie in die Hand nehmen, die Bohrmaschine oder der Staubsauger. Alles ist harmonisiert. Diese Veränderung findet in ihrem Körper nicht mehr statt, die Energie haben Sie zur freien Verfügung. Jetzt sagen sie, gut, Ellner, wir essen und trinken. Du hast vorhin gesprochen von Toll Collect. Die Sachen liegen im Kühlschrank. Okay, dann haben sie keine Belastung mehr. Wer möchte mal ein Lebensmitteltest mit mir machen? Sind Sie so gut, kommen Sie. Haben wir einen kräftigen Mann. Bei uns testen wir mal miteinander Lebensmittel. An sie auch die Frage, sind Sie links oder rechtshänder? Rechts. Strecken Sie bitte mal den rechten Arm auch aus. Lassen Sie mal ganz locker. So drücke ich runter und jetzt halten Sie bitte mal fest dagegen, festhalten. Oh ja. Da ist eine gute Energie da. Ich zeige Ihnen jetzt noch einen anderen Eingangstest, wie ich kontrollieren kann, ob der Körper gut reagiert. Machen Sie bitte mal vor ihrem Körper mit der linken Hand, die Diagonale von rechts oben nach links unten dreimal. Dann legen Sie die Hand bitte vorne auf ihren Körper, auf die Brust und jetzt halten Sie bitte wieder fest dagegen, festhalten. Der Körper sagt nein, wundern Sie sich nicht, es ist ganz normal. Machen wir den anderen Test, die andere Diagonale, links oben, rechts unten von ihm mit der linken Hand auch bitte. Von ihnen ausgesehen, dreimal. Legen die Hand wieder vorne auf die Brust. Halten bitte fest dagegen. Oh, da kann ich mich Ihnen hängen, glaube ich jetzt, also komplette Kraft dafür sie, ja. Apfel von der Streuobstwiese, nicht behandelt. Schauen wir mal, was ihr Körper dazu sagt. Bitte festhalten. Er hält's nicht dauerhaft. Banane, Biobanane, aus dem Kaufhaus nebenan. Schauen wir mal, was der Körper dazu sagt. Festhalten. Geht auch nicht. Nein. Die haben alle viel Wasser, danke schön. Ich lege die jetzt hier in diese Energieschale und schauen wir mal, was dann passiert. Hier können wir Lebensmittel harmonisieren, damit Sie wieder ihre ursprüngliche Bioenergie zurückbekommen. Die brauchen allerdings jetzt ein paar Minuten, bitte erinnern Sie mich dran, dass wir die vor Ende des Vortrags auf jeden Fall noch harmonisieren.
[20:58]Schauen wir uns noch die Energieschale an, ob sie das leistet, was ich Ihnen versprochen habe. Sind Sie so gut, kommen Sie noch mal zu mir, damit wir testen können, ob jetzt eine Veränderung war von der Apfel und der Banane, die wir in die Schale gelegt haben. Nehmen Sie zunächst die Banane bitte in die Hand. Schauen wir mal, was der Körper jetzt sagt. Sie halten bitte fest dagegen, festhalten. Oh ja. Sie merken schon einen deutlichen Unterschied, ja? Apfel. Halten Sie bitte fest dagegen, festhalten. Super. Danke schön. Bitte schön.
[21:35]Die Energieschale gibt den Lebensmitteln ihre ursprüngliche Bioenergie zurück. Sie schmecken besser, sättigen schneller und geben uns mehr Energie. Der Körper entschlackt schneller und besser. Mehr Geschmack, mehr Wohlbefinden, eine bessere Figur.



