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Wir Bauen Auf, Wir Reißen Nieder, so Haben Wir Arbeit Immer Wieder

PlerTanix - Topic

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[0:12]Der Tag erwacht, der Himmel grau, die Hände schwer, die Arbeit rau, ein neuer Auftrag, neuer Sinn. Wir gehen raus, wir packen es hin, die Zeit vergeht, das Werk entsteht. Der Schweiß der rinnt, der Wind der weht. Doch keiner klagt, wir stehen parat, weil einer hier den anderen hat. Wir bauen auf, wir reißen nieder. So haben wir Arbeit immer wieder und wenn der Sturm auch stärker weht, wir bleiben stehen bis nichts mehr geht. Wir bauen auf, wir reißen nieder, Tag für Tag und immer wieder, denn was wir tun, das trägt ein Stück von unserem Leben. Stück für Stück. Der Hammer klingt, das Eisen singt, wenn einer fällt, der andere springt. Wir halten fest, was bleiben soll, auch wenn der Tag die Stunden Zoll. Kein großer Ruhm, kein Applaus, doch unser Werk das hält was aus. Und wenn der Abend leise zieht, dann weiß man, was zusammen hält und zieht. Wir bauen auf, wir reißen nieder, so haben wir Arbeit immer wieder und wenn der Sturm auch stärker weht, wir bleiben stehen bis nichts mehr geht. Wir bauen auf, wir reißen nieder, Tag für Tag und immer wieder, denn was wir tun, das trägt ein Stück von unserem Leben. Stück für Stück. Und irgendwo da draußen steht heut was, das wir gebaut. Vielleicht vergisst man Namen, doch nicht, wer darauf vertraut. Wir bauen auf, wir reißen nieder, so haben wir Arbeit immer wieder und wenn der Wind uns Lieder bringt, von dem, was kommt, was neu beginnt. Dann bauen wir auf, wir reißen nieder, heut hier und morgen wieder. Ein Tag vergeht, das Werk bleibt hier, das ist das Leben. So wie wir.

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