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#Sophie– Telc B1 - Hören Teil 1–3 - Mit Lösung 2025 izleme amaçlıdır, kopyalanamaz

Orhan Yigit

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[0:00]Hörverstehen, Teil 1. Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte nur einmal.

[0:13]Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 41, 45 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 41, 45. Markieren Sie Plus gleich richtig und Minus gleich falsch auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 41, 45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit. Mit Beiträgen von Deutschlehrer Orhan Yigit.

[1:14]Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Sie hören Radio aktuell mit den neuesten Berichten und interessanten Geschichten aus dem Alltag. In dieser Sendung erwarten Sie vielfältige Themen, die für viele Menschen relevant sind. Bleiben Sie dran und lassen Sie sich inspirieren. Nun geht es los mit spannenden Beiträgen und aktuellen Informationen aus ihrer Region. Nummer 41. Ich habe zu Hause einen Computer. Eigentlich benutze ich ihn oft, besonders um E-Mails zu schreiben oder Filme zu schauen. Manchmal spiele ich auch Computerspiele mit meinen Freunden. Für die Arbeit brauche ich meinen Computer nicht, aber zu Hause ist der für mich sehr praktisch. Ich könnte mir mein Leben ohne Computer kaum vorstellen.

[2:07]Nummer 42. Ich benutze meinen Computer nicht nur am Arbeitsplatz. Auch zu Hause mache ich viele Dinge am Computer, z.B. Fotos bearbeiten, Musik hören oder mit meiner Familie sprechen. Im Büro schreibe ich Berichte und beantworte E-Mails, aber nach der Arbeit surfe ich auch gerne im Internet. Für mich ist der Computer überall nützlich. Nummer 43.

[2:34]Computer mag ich überhaupt nicht. Ich finde, sie machen das Leben komplizierter. Ich schreibe lieber Briefe mit der Hand und telefoniere direkt mit Freunden. Für meine Arbeit brauche ich keinen Computer und privat benutze ich ihn nie. Für mich sind Computer einfach nicht wichtig. Sie nehmen nur Platz weg. Nummer 44. Ich habe kein großes Vertrauen zu Computern. Oft funktionieren sie nicht richtig und dann weiß ich nicht, was ich machen soll. Ich finde Technik manchmal schwierig, wenn ich etwas am Computer machen muss. Frage ich meistens meine Tochter oder einen Kollegen um Hilfe, weil ich Angst habe, Fehler zu machen. Nummer 45. Im täglichen Leben brauche ich keinen Computer. Ich gehe lieber in die Bibliothek, um Informationen zu finden und schreibe Notizen mit der Hand. Einkaufen gehe ich im Laden und nicht im Internet. Für mich ist der Computer kein Muss. Ich komme gut ohne ihn zurecht.

[3:49]Ende Teil 1. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit.

[4:16]Hörverstehen, Teil 2. Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen. Sie hören das Gespräch zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 46 bis 55 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 46 bis 55. Markieren Sie Plus gleich richtig und Minus gleich falsch. Sie hören das Gespräch zweimal.

[4:52]Sie haben dazu eine Minute Zeit. Deutschlehrer Orhan Yigit.

[5:31]Sie hören jetzt eine Sendung zum Thema Familie, Rollenverteilung und persönliche Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch mit einem Mann, der als moderner Vater seine Erfahrungen schildert. Es geht um den Alltag, Reaktionen aus dem sozialen Umfeld, Veränderungen im Familienleben und wie persönliche Entscheidungen von der Gesellschaft aufgenommen werden. Herr Bachinger, schön, dass Sie heute bei uns sind. Sie haben ein Buch geschrieben, nicht wahr? Ja, genau. Ich habe ein Buch über meine Erfahrungen als Vater geschrieben. Es geht um meinen Alltag mit meinem Sohn, aber auch um gesellschaftliche Themen, die damit zusammenhängen. Seit wann sind Sie Vater? Mein Sohn ist jetzt fast zwei Jahre alt. Ich lebe schon länger mit meiner Partnerin zusammen, aber geheiratet haben wir nicht. In ihrem Buch schreiben Sie auch über Rollenbilder. Denken Sie, dass die Medien genug darüber berichten?

[6:49]Ehrlich gesagt, nicht wirklich. Es wird viel über traditionelle Familien geschrieben. Moderne Familienkonzepte finden hier selten Platz in den Schlagzeilen. Aber manche Dinge sollten auch privat bleiben, ich denke nicht, dass darüber mehr geschrieben werden muss. Wie war es, als sie ihrem Chef gesagt haben, dass sie Elternzeit nehmen möchten? Am Anfang war ich unsicher, aber mein Chef hat sofort Verständnis gezeigt. Er fand es gut, dass ich Verantwortung übernehme. Ich musste ihn also gar nicht lange überzeugen.

[7:30]Und war Hausarbeit für Sie eine neue Erfahrung? Überhaupt nicht. Schon vor der Geburt meines Sohnes habe ich zu Hause mitgeholfen kochen, putzen, alles. Ich finde, das ist selbstverständlich, wenn man zusammen lebt. Haben ihre Kollegen sie vermisst? Ich denke nicht besonders.

[8:10]In meinem Umfeld gab es eher Neugier als Kritik. Viele fanden es interessant und haben Fragen gestellt, aber negative Reaktionen habe ich kaum erlebt. Für wen haben Sie ihr Buch geschrieben? In erster Linie für mich selbst. Es war wie ein Tagebuch, dass mir geholfen hat, meine Gedanken zu ordnen. Ich hätte nicht gedacht, dass so viele andere Menschen es auch lesen würden. Danke, Herr Bachinger. Und wie sehen ihre beruflichen Pläne aus? Danke für Einladung. Ich möchte wieder arbeiten, wenn mein Sohn eingeschult wird. Bis dahin will ich die Zeit mit ihm nutzen. Teilzeitarbeit wäre zwar möglich, aber im Moment passt das nicht zu meiner Lebenssituation. Sie hören Gespräch noch einmal. Sie hören jetzt eine Sendung zum Thema Familie, Rollenverteilung und persönliche Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch mit einem Mann, der als moderner Vater seine Erfahrungen schildert. Es geht um den Alltag, Reaktionen aus dem sozialen Umfeld, Veränderungen im Familienleben und wie persönliche Entscheidungen von der Gesellschaft aufgenommen werden. Herr Bachinger, schön, dass Sie heute bei uns sind. Sie haben ein Buch geschrieben, nicht wahr? Ja, genau. Ich habe ein Buch über meine Erfahrungen als Vater geschrieben. Es geht um meinen Alltag mit meinem Sohn, aber auch um gesellschaftliche Themen, die damit zusammenhängen. Seit wann sind Sie Vater? Mein Sohn ist jetzt fast zwei Jahre alt. Ich lebe schon länger mit meiner Partnerin zusammen, aber geheiratet haben wir nicht.

[10:18]In ihrem Buch schreiben Sie auch über Rollenbilder. Denken Sie, dass die Medien genug darüber berichten? Ehrlich gesagt, nicht wirklich. Es wird viel über traditionelle Familien geschrieben. Moderne Familienkonzepte finden hier selten Platz in den Schlagzeilen. Aber manche Dinge sollten auch privat bleiben, ich denke nicht, dass darüber mehr geschrieben werden muss. Wie war es, als sie ihrem Chef gesagt haben, dass sie Elternzeit nehmen möchten? Am Anfang war ich unsicher, aber mein Chef hat sofort Verständnis gezeigt. Er fand es gut, dass ich Verantwortung übernehme. Ich musste ihn also gar nicht lange überzeugen.

[11:09]Und war Hausarbeit für Sie eine neue Erfahrung? Überhaupt nicht. Schon vor der Geburt meines Sohnes habe ich zu Hause mitgeholfen kochen, putzen, alles. Ich finde, das ist selbstverständlich, wenn man zusammen lebt. Haben ihre Kollegen sie vermisst? Ich denke nicht besonders. In meinem Umfeld gab es eher Neugier als Kritik. Viele fanden es interessant und haben Fragen gestellt, aber negative Reaktionen habe ich kaum erlebt.

[12:01]Für wen haben Sie ihr Buch geschrieben? In erster Linie für mich selbst. Es war wie ein Tagebuch, dass mir geholfen hat, meine Gedanken zu ordnen. Ich hätte nicht gedacht, dass so viele andere Menschen es auch lesen würden. Danke, Herr Bachinger. Und wie sehen ihre beruflichen Pläne aus? Danke für Einladung. Ich möchte wieder arbeiten, wenn mein Sohn eingeschult wird. Bis dahin will ich die Zeit mit ihm nutzen. Teilzeitarbeit wäre zwar möglich, aber im Moment passt das nicht zu meiner Lebenssituation.

[12:50]Ende Teil 2. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit.

[13:17]Hörverstehen, Teil 3. Mit den Beiträgen des Deutschlehrers Orhan Yigit. Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören jeden Text zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 56 bis 60 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lösung auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 56 bis 60. Markieren Sie Plus gleich richtig und Minus gleich falsch auf dem Antwortbogen.

[13:56]Nummer 56. Sie sind im Einkaufszentrum. Über Lautsprecher wird eine kurze Ansage zu einem Auto gemacht. Achtung, der Fahrer des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen HB-D 256 wird dringend gebeten, sofort ins Erdgeschoss zu kommen. Das Fahrzeug steht im Halteverbot und blockiert eine wichtige Ausfahrt. Bitte melden Sie sich umgehend an der Rezeption im Eingangsbereich. Es wird darum gebeten, das Fahrzeug schnellstmöglich umzuparken. Vielen Dank.

[14:38]Sie hören Text noch einmal. Achtung, der Fahrer des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen HB-D 256 wird dringend gebeten, sofort ins Erdgeschoss zu kommen. Das Fahrzeug steht im Halteverbot und blockiert eine wichtige Ausfahrt. Bitte melden Sie sich umgehend an der Rezeption im Eingangsbereich. Es wird darum gebeten, das Fahrzeug schnellstmöglich umzuparken. Vielen Dank.

[15:15]Nummer 57. Sie erhalten eine Sprachnachricht von einer Möbelfirma. Es geht um eine Sofalieferung.

[15:30]Guten Tag, hier ist ihre Möbelfirma. Die Lieferung des bestellten Sofas erfolgte nicht am Dienstag, sondern am Mittwoch zwischen 10 und 12 Uhr. Bitte stellen Sie sicher, dass jemand zu Hause ist, um die Ware entgegenzunehmen. Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne anrufen oder eine Nachricht per E-Mail senden. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Sie hören Text noch einmal. Guten Tag, hier ist ihre Möbelfirma. Die Lieferung des bestellten Sofas erfolgte nicht am Dienstag, sondern am Mittwoch zwischen 10 und 12 Uhr. Bitte stellen Sie sicher, dass jemand zu Hause ist, um die Ware entgegenzunehmen. Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne anrufen oder eine Nachricht per E-Mail senden. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Nummer 58. Sie checken in ein Hotel ein. An der Rezeption gibt es Informationen zu Umgebung. Willkommen im Gasthof Lindner. Unser Hotel liegt direkt neben einer Tankstelle, was besonders für Autofahrer sehr praktisch ist. Sie können dort rund um die Uhr tanken oder Snacks kaufen. Auch eine kleine Werkstatt ist in der Nähe. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und stehen für Fragen jederzeit an der Rezeption zur Verfügung.

[16:53]Sie hören Text noch einmal. Willkommen im Gasthof Lindner. Unser Hotel liegt direkt neben einer Tankstelle, was besonders für Autofahrer sehr praktisch ist. Sie können dort rund um die Uhr tanken oder Snacks kaufen. Auch eine kleine Werkstatt ist in der Nähe. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und stehen für Fragen jederzeit an der Rezeption zur Verfügung. Nummer 59. Sie sind im Kino. Vor dem Film wird das Programm kurz über Lautsprecher angesagt. Hier ist ihr Kinoprogramm. Der beliebte Film Komiker läuft jeden Tag um 20 Uhr im großen Saal. Die Vorstellung dauert etwa 90 Minuten. Tickets gibt es online oder an der Kasse. Kommen Sie bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und freuen uns auf ihren Besuch im Kino. Sie hören Text noch einmal. Hier ist ihr Kinoprogramm. Der beliebte Film Komiker läuft jeden Tag um 20 Uhr im großen Saal. Die Vorstellung dauert etwa 90 Minuten. Tickets gibt es online oder an der Kasse. Kommen Sie bitte spätestens 15 Minuten vor Beginn. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und freuen uns auf ihren Besuch im Kino. Nummer 60. Sie hören Radio. Es gibt eine Wetterwarnung. Der Wetterdienst meldet für heute wechselhaftes Wetter. Am Nachmittag ziehen Wolken auf und am Abend wird mit starkem Regen gerechnet. Es besteht die Gefahr von Gewittern und starkem Wind. Besonders in den Abendstunden ist mit starkem Platzregen zu rechnen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuellen Wetterwarnungen im Radio oder Internet. Sie hören Text noch einmal. Der Wetterdienst meldet für heute wechselhaftes Wetter. Am Nachmittag ziehen Wolken auf und am Abend wird mit starkem Regen gerechnet. Es besteht die Gefahr von Gewittern und starkem Wind. Besonders in den Abendstunden ist mit starkem Platzregen zu rechnen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuellen Wetterwarnungen im Radio oder Internet. Ende des dritten Teils. Vorbereitet vom Deutschlehrer Orhan Yigit.

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