[0:00]Hallo Leute und herzlich willkommen in einem neuen YouTube-Video.
[0:06]Ich bin auf der OMR. So, wir müssen uns jetzt erstmal akkreditieren.
[0:16]Super, vielen Dank. Ich habe jetzt alles und es kann losgehen. Ich bin schon sehr gespannt. Dieses Video wird wahrscheinlich ein bisschen kürzer. Ich bin hier alleine und werde euch einfach mitnehmen, euch alles zeigen. Ich habe nicht so viele Erwartungen. Mal schauen, wie das alles aussieht, was ich hier erlebe, was ich hier lerne. Die OMR ist die größte Marketing-Messe in Deutschland. Ich glaube, die haben 70.000 Tickets verkauft, wenn ich mich nicht irre. Also, ich werde das noch natürlich kontrollieren, bevor ich dieses Video veröffentliche. Aber ja, let's see how it goes. Wie immer nehme ich euch mit. Und ich werde euch in diesem Video ganz viele Wörter aus der Aussprache-Perspektive erklären. Ich habe in den letzten Wochen ganz oft gemerkt, dass meine Teilnehmer in den Kursen häufig Vokabeln einfach komplett falsch aussprechen. Und daran arbeiten wir jetzt in den nächsten Wochen, in den nächsten YouTube-Videos. Und heute fangen wir an und das erste Verb, was ich euch erklären will, ist das Verb „holen“. Also, ich habe mein Ticket, meinen Pass, meinen Pass abgeholt. Ich zeige euch mal zwei Varianten, oder ich sag's euch. Holen, holen, oder hole. Hörst du den Unterschied? Also „hole“, ich hole den Pass. Ich hole den Pass ab. Hier ist das O lang. holen. Also, wenn du das Verb „holen“ falsch aussprichst, dann versuche jetzt einfach mit mir zu üben. Nimm dich auf und wiederhole. Sprich mir nach. Ich hole den Pass ab. Nicht „ich holle“, sondern „ich hole“. Am besten ist es, wenn du deine Aussprache mit meiner vergleichst. Okay. Das erste Verb haben wir abgehakt. Jetzt geht's weiter.
[2:33]Ich laufe hier rum. Und ich muss sagen, wenn man ganz allein auf einer Konferenz ist, dann ist es teilweise ein bisschen einsam. Es gibt sehr viele Leute, aber man ist trotzdem ein bisschen einsam. Na ja, ich gehe gleich zu einem Vortrag.
[2:54]Oha! Das ist aber eine große Schlange. Wow. Da wollte ich eigentlich hin. Aber es ist voll. Conference Stage geschlossen. Nicht so cool. So, richtig toll. Super Anfang. Ich stand gerade einfach eine Stunde in der Schlange und habe die Schlange gerade verlassen. Es hat mich einfach nur genervt und ich habe zwei Vorträge verpasst, die mich interessiert haben. Also hole ich mir erstmal gleich einen Kaffee. So, ich habe nur einen Kaffeestand gefunden und die Schlange war dort so lang, dass es sich nicht gelohnt hätte, dort so lange zu warten. Deshalb, ja, habe ich leider keinen Kaffee bekommen. Aber ich habe hier noch eine Sache für euch. Noch ein Wort, was ich erklären wollte. Kaffee und Café. „Kaffee“ ist das Getränk. Kaffee. Ich trinke gerne Kaffee. Und „Café“ ist der Ort, wo du den Kaffee trinkst. Kaffee. Da sprichst du das A kurz aus. Kaffee. Und „Café“, da ist die Betonung auf E. „Café“. Und das Wort sprichst du lang aus. Café. Ich sehe eine Matchabar. Also, vielleicht trinke ich einen Matcha, statt einen Kaffee. Und übrigens, Leute, es gibt was ganz, ganz Tolles in diesem Video. Oh, Fernsehturm. Ich habe mir überlegt, dass ich euch natürlich helfen möchte, nicht nur einfach ein paar Aussprache-Tipps geben, sondern wirklich grundsätzlich bei der Aussprache helfen möchte. Deshalb findet ihr einen kleinen Bonus-Aussprachekurs in der Infobox. Also, ich hinterlasse euch den Link dazu in der Infobox. Alle, die gerne an ihrer Aussprache arbeiten möchten, können sich kostenlos diesen Kurs holen und ein bisschen üben. Es gibt Tipps und Tricks in dem Kurs. Ich werde alles so aufbauen, dass du in kürzester Zeit zumindest ein kleines bisschen deine Aussprache verbessern kannst.
[5:32]Jetzt habe ich endlich meinen Kaffee bzw. einen Cappuccino. Und übrigens, Leute, die meisten heißen Getränke sind in der deutschen Sprache maskulin. Also, du sagst der Kaffee, der Cappuccino, der Tee, der Latte und so weiter. Also merkt euch das. Die heißen Getränke sind maskulin. So, ich war gerade in einer Meta Master Class. Das hat Spaß gemacht. Ja, jetzt bin ich ein bisschen traurig, weil man am Ende eine Metabrlle gewinnen konnte. Und ja, ich habe leider nichts gewonnen. Also, sie haben so Nummern vergeben und dann einfach random eine Nummer ausgewählt. Und genau, es war leider nicht meine Nummer. Man hofft natürlich immer, dass man was gewinnt, aber ja, not today. Ansonsten gehe ich gleich zur Expo.
[6:37]Also, es gibt auch ganz viele Aussteller hier, ganz viele Unternehmen, die ihre Produkte präsentieren, die, ja, neue Kunden finden können oder wollen. Und genau, da gehe ich jetzt hin und bin echt gespannt, was mich da erwartet.
[7:08]So, ich bin hier bei dem Meta-Stand und möchte gleich die neue KI-Brille anprobieren. Ich habe sie ja nicht gewonnen, aber ich möchte sie anprobieren. Das ist übrigens auch ein guter Punkt, Leute. „Probieren“ und „anprobieren“ sind zwei verschiedene Verben. „Probieren“ benutzt du beim Essen. Ich probiere das Getränk. Probieren. Und „anprobieren“ kannst du verschiedene Kleidungsstücke oder Schmuck oder Sonnenbrille. Wirkt ein bisschen groß. Äh ja, die ist relativ groß. So, jetzt sehe ich wie Frau Lehrerin aus.
[8:02]In meiner war nichts drin.
[8:06]Ah, jetzt.
[8:17]Ich bin gerade ein bisschen überfordert. Was soll ich draufschreiben? Ich bin letztens Zurich Sevilla Marathon gelaufen. Und ich habe das Zeichen gesehen und habe mich an meine Marathon-Erfahrung erinnert. Und dachte so in mir: Ach, das Leben ist ein Marathon. Vielleicht schreibe ich das.
[8:37]Was ist das noch mal? Das habe ich gerade nicht mitgekriegt. Du wirst da hochgefahren. Ah, da kann man hochklettern? Also, du wirst hochgefahren. Ja, das ist richtig cool. Das geht noch.
[9:00]So, ich bin jetzt wieder zurück. Ich habe hier Blumen gekauft. Meine, eine meiner besten Freundinnen lebt jetzt in Hamburg. Sie sind umgezogen und sie ist Mama geworden. Und am Sonntag ist Muttertag. Also, das ist ihr erster Muttertag. Deshalb habe ich entschieden, ihr Blumen zu kaufen. Übrigens, Leute, hier kommt noch ein Wort, das ist mir gerade spontan eingefallen: Mutter.
[9:38]Ihr hört, ich sage nicht: Mutter. Ich sage nicht „Mutter“. Ich sage „Mutter“. Ich benutze gerade kein Mikrofon. Also ich hoffe, ihr könnt mich hören. Dieses R am Ende spricht man nicht aus. Also du sagst: Es ist Muttertag. Man spricht das R einfach gar nicht aus. Es ist einfach nur A. Mutter, Butter. Also, es ist Muttertag. Schaut euch unbedingt den kostenlosen Aussprachekurs an. Den Link dazu werde ich euch auf jeden Fall in dem Kommentar und in der Infobox hinterlassen. Dieser Mini-Aussprachekurs wird euch helfen, ein paar Kleinigkeiten in der Aussprache zu verbessern. Man kann nicht sofort alles besser machen, aber ein paar Kleinigkeiten kann man auf jeden Fall verändern. Kurze Unterbrechung: Es geht gleich weiter mit meinem Video aus Hamburg. In letzter Zeit bekomme ich immer mehr solche Nachrichten. Ihr fragt, ob ich Privatunterricht anbiete. Das mache ich leider nicht. Es gibt zu viele Anfragen, aber ich habe die besten Partner, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite. Das ist eine Plattform mit tausenden qualifizierten Lehrern und Lehrerinnen. Die Plattform heißt Preply. Mit meinem Code „NATALIA 50“ bekommst du 50 % Rabatt auf deinen ersten Unterricht bei Preply. Du kannst ganz einfach auf den Link unter diesem Video klicken und sofort deine erste Privatstunde bei Preply buchen. Und das Beste ist, mit einem Privatlehrer kannst du ganz genau deinen Fortschritt verfolgen. Du setzt am Anfang deine Ziele und kannst dann zusammen mit dem Lehrer an deinen persönlichen Deutschzielen arbeiten. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg. Klicke auf den Link. Buche deine erste Stunde. Das ist dein erster Schritt. Und bei uns geht es weiter mit dem Video aus Hamburg. Tag 2 in Hamburg. Heute ist es noch ein bisschen kälter und es ist immer noch grau. Ich fahre jetzt wieder zur OMR bzw. fahre ich zu einem Female Founder Breakfast.
[12:13]Ich bin ein bisschen aufgeregt, aber ich freue mich drauf, neue Leute kennenzulernen und ja, bin gespannt. Hier steht mein Scooter. Der Verkehr ist verrückt in Hamburg. Mit dem Scooter bin ich tatsächlich am schnellsten unterwegs. Also, let's go!
[12:35]Sagt mal „Hallo“ Leute. Ihr seid auf meinem YouTube-Channel!
[12:48]Ich war gerade sehr traurig, weil ich meine Wasserflasche irgendwo vergessen habe. Aber dann, ja, habe ich es akzeptiert und gedacht, egal, ich gehe jetzt zurück zur Konferenz und nehme einen Scooter. Und schaut mal, Leute, die Wasserflasche hängt immer noch an dem Scooter, mit dem ich gekommen bin. Ach, wie schön! Ich liebe Hamburg. Okay, es regnet. Ich fahre jetzt zur Konferenz und dann erzähle ich euch, wie es war. Untertitel sind toll, wenn ich auf mein Handy schauen.
[13:42]So, jetzt kann ich noch mal mit euch ein bisschen quatschen. Die Konferenz neigt sich langsam dem Ende zu und wir haben uns gerade den Vortrag von Heidi Klum angehört. Und er war so gut. Also es war kein Vortrag. Das war ein Interview, so ein Fireside Chat. Und das war richtig cool, hat sehr viel Spaß gemacht. Jetzt geht's weiter. Ich gehe jetzt noch zu einem anderen Interview/Vortrag von dem Hyrox-Gründer und danach fliege ich nach Hause.
[14:49]Ich bin wieder zurück in Frankfurt. Am letzten Tag in Hamburg habe ich tatsächlich, also am Ende von der OMR habe ich nichts mehr aufgenommen. Ich war so ausgelaugt, Leute. ausgelaugt sein, also erschöpft, müde sein. Vor allem, wenn du ganz viel Energie gegeben hast. Und ja, genau das ist mit mir passiert. Aber ich habe die Reise sehr genossen. Es hat am Ende doch sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, ihr hattet auch ganz viel Spaß mit mir. Denkt daran, dieses Video zu liken und auch euch den kostenlosen Aussprachekurs zu holen. Wir sehen uns schon ganz bald nächste Woche in einem neuen YouTube-Video. Bleib dran und bleib fleißig!



