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ZERTIFIKAT B1 NEU TELC | MODELLTEST 15 | B1 PRÜFUNG MIT LÖSUNGEN

Deutsch B'darija

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[0:03]Modelltest 15. Hörverstehen Teil 1. Sie hören fünf kurze Texte. Sie hören diese Texte nur einmal. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Bei jeder Aufgabe sollen Sie feststellen: Habe ich das im Text gehört oder nicht? Wenn ja, markieren Sie beim Hören R = richtig. Wenn nein, markieren Sie F = falsch. Lesen Sie jetzt zuerst die Aufgaben Nummer 41 bis 45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

[1:18]Hören Sie nun die Interviews. Wir beschäftigen uns heute mit der Frage, ob Kinder Geld verdienen sollen. Hören Sie dazu einige Stellungnahmen von Eltern, die wir befragten. Nummer 41. Also, wir versuchen unseren drei Kindern beizubringen, dass Geld und Konsum nicht das Wichtigste sind im Leben. Deshalb ist es uns auch wichtiger, dass unsere Kinder für die Schule lernen, Sport treiben, Freunde treffen. Na, und vor allem, dass sie mit uns viel Zeit verbringen. Mein Mann verdient zwar nicht viel, aber es reicht. Mein und ich zeig den Kindern, wie man durch geschicktes Einteilen Geld sparen kann. Und das gemeinsam verbrachte Zeit wichtiger ist als die tollsten Klamotten und die neuesten Computerteile.

[2:24]Nummer 42. Ja, also, mein Mann und ich sind der Meinung, dass Kinder und Jugendliche in einem bestimmten Alter selbst sehen sollen, wie es ist, Geld zu verdienen. Aber nicht zu Hause. Für selbstverständliche Arbeiten im Haushalt bekommen unsere Kinder kein Geld. Zu Hause mithelfen, das gehört zum alltäglichen Zusammenleben. Sie gehen z.B. einkaufen, helfen beim Geschirrspülen und räumen ihr Zimmer selbst auf.

[3:08]Nummer 43. Nun, unsere Kinder sind es von klein auf gewohnt zu arbeiten, um sich ihre kleinen Wünsche zu erfüllen. Wir haben ja vier Kinder und nicht genügend Geld für Extras. Die beiden Ältesten passen in der Umgebung auf kleine Kinder auf. Die beiden Jüngeren kaufen für eine kranke Nachbarin ein und tragen Flugblätter vom Supermarkt aus. Das alles bringt zwar nicht viel ein, aber auf diese Weise lernen die Kinder halt, dass das Geld nicht vom Himmel fällt, dass man etwas dafür leisten muss.

[3:54]Nummer 44. Tja, ich habe ja nichts dagegen, dass Jugendliche ab 15, 16 Jahren in den Ferien oder am Wochenende arbeiten. Es schadet Gymnasiasten ja nicht, einmal zu sehen, wie Menschen mit geringerem Bildungsabschluss sich ihr Geld verdienen müssen. Aber als unsere elfjährige Tochter neulich nach Hause kam und ein Anzeigenblatt austragen wollte, um für das Geld CDs und ähnliche zu kaufen. Nee, das habe ich nicht erlaubt. Ich halte nämlich ja nichts davon, dass Kinder schon von klein auf die Jagd nach dem Geld mitmachen. Anika bekommt 10 € Taschengeld und ihre beiden Opas geben auch öfter mal was zu. Damit muss sie eben auskommen.

[4:54]Nummer 45. Bei uns ist das so: Wenn unsere beiden Töchter Extrawünsche haben, bieten wir Ihnen Extraarbeit im Haushalt an. Sie können beispielsweise für 3 € pro Person unser Auto waschen. Die beiden sind erst 9 und 11 Jahre alt und brauchen dazu über eine Stunde. Das hat einen sehr positiven Effekt. Das hart verdiente Geld wird lange nicht so schnell in Süßigkeiten umgesetzt, wie das Taschengeld, das die Kinder einfach so bekommen.

[5:32]Modelltest 15. Hörverstehen Teil 2. Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen. Sie hören diesen Text zweimal. Bei jeder Aufgabe sollen Sie feststellen: Habe ich das im Text gehört oder nicht? Sie beim ersten Hören oder danach, R = richtig, wenn nein, markieren Sie F = falsch.

[6:06]Lesen Sie jetzt die Aufgaben Nummer 46 bis 55. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

[7:15]Hören Sie jetzt das Gespräch.

[7:19]Heute sind wir zu Besuch in einem alten Mietshaus in Berlin Tiergarten, dem Büro der Guardian Angels von Berlin. Sicher werden sich viele fragen, was mit dieser Bezeichnung gemeint ist. Frau Monika Seemann, seit zweieinhalb Jahren Leiterin der Guardian Angels, kann uns sicher Antwort darauf geben. Guten Tag, Frau Seemann. Guten Tag. Ich selbst habe erst vor kurzem von ihrer Gruppe erfahren. Würden Sie unseren Hörern und mir bitte erst einmal erklären, wer die Guardian Angels sind und womit sie sich beschäftigen? Aber ja, ne. Guardian Angels heißt so viel wie Schutzengel. Das sind also junge Leute, deren Aufgabe es ist, für Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen. z.B. nachts in der U-Bahn oder in Bars. Sie helfen Müttern an U-Bahnstationen, ihre Kinderwagen Trepp auf oder Trepp ab zu tragen. Oder sie begleiten Frauen nach Hause, wenn sie nachts Angst haben. Wie kommt es denn, dass sie für ihre Gruppe eine englische Bezeichnung benutzen? Es handelt sich doch um deutsche Jugendliche. Das stimmt schon, aber die Idee stammt ja aus Amerika, aus New York und ist fast 20 Jahre alt. Damals fuhr der 22-jährige Curtis Sliwa täglich mit der U-Bahn zu seiner Arbeit. Dabei kam es oft vor, dass Diebe die Fahrgäste in der U-Bahn überfielen oder dass Drogenabhängige Jugendliche sich prügelten. Sliwa wollte was dagegen tun. Das wünschten sich bestimmt viele. Aber kann denn eine Person allein sowas erreichen? Natürlich nicht. Er gründete deshalb zusammen mit 13 Jugendlichen eine Gruppe für den Kampf gegen Gewalt und Kriminalität auf der Straße und in U-Bahnen. Die Jugendlichen stammten alle aus einem Wohnviertel, wo sozial Benachteiligte leben. Obwohl man ihn anfangs für verrückt erklärte, begeisterte er seine Leute mit der Aussicht, etwas Sinnvolles zu tun, Verantwortung zu übernehmen. Da das für die Straßenjungs völlig neu war, musste er sie erstmal in Disziplin trainieren und ihnen zeigen, dass es ohne Pistole und Messer besser geht. Und wie sind nun in Berlin die Guardian Angels zusammen gekommen? Zu uns kommen Schüler, Lehrlinge, Arbeitslose, manchmal direkt von der Straße. Jugendliche, meist im Alter zwischen 14 und 20, die in ihrer Freizeit was Gutes tun wollen. Nicht weggucken, sondern handeln, Reaktion, nicht Aggression, ist ihr Motto. Kann man die Guardian Angels eigentlich an ihrem äußeren erkennen? Alle tragen das gleiche weiße T-Shirt mit der roten Aufschrift "Guardian Angels Safety Patrol." Und in der Mitte vorne auf dem Bauch ist ein Auge, das zwischen zwei Flügeln über den Wolken schwebt. Ansonsten sehen alle aus wie eben die Jugendlichen von heute. Sie müssen aber sehr diszipliniert sein. So sind Zigaretten und Alkohol z.B. streng verboten. Und Drogen natürlich sowieso. Wie viele Mitglieder haben Sie denn? Arbeiten Sie mit Gruppen in anderen deutschen Städten zusammen? Unsere Gruppe hat ca. 50 Anhänger. Leider sind wir die einzigen in Deutschland. In New York gehören ungefähr 300 Jugendliche zu den Guardian Angels. Weltweit gibt es etwa 5000. Man trifft sie unter anderem in London und Stockholm. Na, da kann man nur hoffen, dass auch in anderen Städten solche Gruppen entstehen. Frau Seemann, wir danken Ihnen ganz herzlich für dieses äußerst interessante Gespräch. Auf Wiedersehen. Ja, bitteschön. Auf Wiedersehen.

[11:04]Hören Sie nun das Gespräch noch einmal und überprüfen Sie Ihre Antworten.

[11:11]Heute sind wir zu Besuch in einem alten Mietshaus in Berlin Tiergarten, dem Büro der Guardian Angels von Berlin. Sicher werden sich viele fragen, was mit dieser Bezeichnung gemeint ist. Frau Monika Seemann, seit zweieinhalb Jahren Leiterin der Guardian Angels, kann uns sicher Antwort darauf geben. Guten Tag, Frau Seemann. Guten Tag. Ich selbst habe erst vor kurzem von ihrer Gruppe erfahren. Würden Sie unseren Hörern und mir bitte erst einmal erklären, wer die Guardian Angels sind und womit sie sich beschäftigen? Aber ja, ne. Guardian Angels heißt so viel wie Schutzengel. Das sind also junge Leute, deren Aufgabe es ist, für Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Z.B. nachts in der U-Bahn oder in Bars. Sie helfen Müttern an U-Bahnstationen, ihre Kinderwagen Trepp auf oder Trepp ab zu tragen. Oder sie begleiten Frauen nach Hause, wenn sie nachts Angst haben. Wie kommt es denn, dass sie für ihre Gruppe eine englische Bezeichnung benutzen? Es handelt sich doch um deutsche Jugendliche. Das stimmt schon, aber die Idee stammt ja aus Amerika, aus New York und ist fast 20 Jahre alt. Damals fuhr der 22-jährige Curtis Sliwa täglich mit der U-Bahn zu seiner Arbeit. Dabei kam es oft vor, dass Diebe die Fahrgäste in der U-Bahn überfielen oder dass Drogenabhängige Jugendliche sich prügelten. Sliwa wollte was dagegen tun. Das wünschten sich bestimmt viele. Aber kann denn eine Person allein sowas erreichen? Natürlich nicht. Er gründete deshalb zusammen mit 13 Jugendlichen eine Gruppe für den Kampf gegen Gewalt und Kriminalität auf der Straße und in U-Bahnen. Die Jugendlichen stammten alle aus einem Wohnviertel, wo sozial Benachteiligte leben. Obwohl man ihn anfangs für verrückt erklärte, begeisterte er seine Leute mit der Aussicht, etwas Sinnvolles zu tun, Verantwortung zu übernehmen. Da das für die Straßenjungs völlig neu war, musste er sie erstmal in Disziplin trainieren und ihnen zeigen, dass es ohne Pistole und Messer besser geht. Und wie sind nun in Berlin die Guardian Angels zusammen gekommen? Zu uns kommen Schüler, Lehrlinge, Arbeitslose, manchmal direkt von der Straße. Jugendliche, meist im Alter zwischen 14 und 20, die in ihrer Freizeit was Gutes tun wollen. Nicht weggucken, sondern handeln, Reaktion, nicht Aggression, ist ihr Motto. Kann man die Guardian Angels eigentlich an ihrem äußeren erkennen? Alle tragen das gleiche weiße T-Shirt mit der roten Aufschrift "Guardian Angels Safety Patrol." Und in der Mitte vorne auf dem Bauch ist ein Auge, das zwischen zwei Flügeln über den Wolken schwebt. Ansonsten sehen alle aus wie eben die Jugendlichen von heute. Sie müssen aber sehr diszipliniert sein. So sind Zigaretten und Alkohol z.B. streng verboten. Und Drogen natürlich sowieso. Wie viele Mitglieder haben Sie denn? Arbeiten Sie mit Gruppen in anderen deutschen Städten zusammen? Unsere Gruppe hat ca. 50 Anhänger. Leider sind wir die einzigen in Deutschland. In New York gehören ungefähr 300 Jugendliche zu den Guardian Angels. Weltweit gibt es etwa 5000. Man trifft sie unter anderem in London und Stockholm. Na, da kann man nur hoffen, dass auch in anderen Städten solche Gruppen entstehen. Frau Seemann, wir danken Ihnen ganz herzlich für dieses äußerst interessante Gespräch. Auf Wiedersehen. Ja, bitteschön. Auf Wiedersehen.

[14:57]Modelltest 15. Hörverstehen Teil 3. Sie hören jetzt fünf kurze Texte. Sie hören diese Texte zweimal. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Bei jeder Aufgabe sollen Sie feststellen: Habe ich das im Text gehört oder nicht? Wenn ja, markieren Sie beim ersten Hören oder danach R gleich richtig. Wenn nein, markieren Sie F gleich falsch. Lesen Sie jetzt die Aufgabe 56.

[15:39]Hören Sie jetzt den Text.

[15:43]Auf der Fahrt zur Arbeit hören Sie im Autoradio folgende Verkehrshinweise: Und nun zu unseren Verkehrsmeldungen. Auf der A15 Richtung Köln 1 km Stau wegen dichten Nebels. Autofahrer werden gebeten, den Bedingungen entsprechend vorsichtig zu fahren. Das Autobahnkreuz Meerbusch ist für den Verkehr wegen Straßenarbeiten gesperrt. Autofahrer in Richtung Wuppertal werden in die A7 umgeleitet. Wegen eines Unfalls. Sie hören jetzt den Text noch einmal.

[16:26]Auf der Fahrt zur Arbeit hören Sie im Autoradio folgende Verkehrshinweise: Und nun zu unseren Verkehrsmeldungen. Auf der A15 Richtung Köln 1 km Stau wegen dichten Nebels. Autofahrer werden gebeten, den Bedingungen entsprechend vorsichtig zu fahren. Das Autobahnkreuz Meerbusch ist für den Verkehr wegen Straßenarbeiten gesperrt. Autofahrer in Richtung Wuppertal werden in die A7 umgeleitet. Wegen eines Unfalls. Lesen Sie jetzt die Aufgabe 57.

[17:11]Hören Sie jetzt den Text.

[17:16]Sie wollen wissen, ob sie zu den glücklichen Gewinnern gehören und rufen deshalb bei der Durchsage der Gewinnzahlen an.

[17:31]Guten Tag, meine Damen und Herren. Sie hören jetzt das Ergebnis der 27. Ausspielung der Glücksspirale. Es wurden folgende Gewinnzahlen ermittelt. 2,80 € gewinnen Lose mit der Endziffer 3. 12 € gibt es für die Endziffer 65. 500 € für 612.

[18:18]Monatlich 5000 € als Sofortrente gewinnen die Lose 2619376 und 0416114. Die Angaben erfolgen wie immer ohne Gewähr.

[18:50]Sie hören jetzt den Text noch einmal. Sie wollen wissen, ob sie zu den glücklichen Gewinnern gehören und rufen deshalb bei der Durchsage der Gewinnzahlen an.

[19:09]Guten Tag, meine Damen und Herren. Sie hören jetzt das Ergebnis der 27. Ausspielung der Glücksspirale. Es wurden folgende Gewinnzahlen ermittelt. 2,80 € gewinnen Lose mit der Endziffer 3. 12 € gibt es für die Endziffer 65. 500 € für 612.

[19:57]Monatlich 5000 € als Sofortrente gewinnen die Lose 2619376 und 0416114. Die Angaben erfolgen wie immer ohne Gewähr. Lesen Sie jetzt die Aufgabe 58.

[20:34]Hören Sie jetzt den Text. Am Bahnhof hören Sie folgende Ansage.

[20:43]Achtung, Achtung. Der ICE 119 Richtung Weilheim, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck fährt in 10 Minuten auf Gleis 12 ab. Der ICE 582 nach Hamburg-Altona, planmäßige Abfahrt 8:45 Uhr hat 7 Minuten Verspätung. Ankunft auf Gleis 3 des D 2067.

[21:14]Sie hören jetzt den Text noch einmal. Am Bahnhof hören Sie folgende Ansage.

[21:23]Achtung, Achtung. Der ICE 119 Richtung Weilheim, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck fährt in 10 Minuten auf Gleis 12 ab. Der ICE 582 nach Hamburg-Altona, planmäßige Abfahrt 8:45 Uhr hat 7 Minuten Verspätung. Ankunft auf Gleis 3 des D 2067. Lesen Sie jetzt die Aufgabe 59.

[22:01]Hören Sie jetzt den Text.

[22:12]Sehr verehrte Flugkaste, Kapitän Holmeister und seine Crew freuen sich, Sie an Bord der Lufthansa Maschine LH747 auf dem Flug nach Hannover begrüßen zu dürfen. Unsere Maschine ist startbereit. Wir möchten Sie nun bitten, sich anzuschnallen und ihre Sitzlehnen in einer aufrechte Position zu bringen. Wir dürfen Sie darauf aufmerksam machen, dass dieser Flug ein Nichtraucherflug ist. Auch auf den Toiletten ist das Rauchen untersagt. Dort löst Rauch sofortigen Sicherheitsalarm aus. Bitte schalten Sie während des Starts alle elektronischen Geräte und ihr Mobiltelefon aus. Selbstverständlich steht Ihnen unser Bordpersonal während des ganzen Fluges gern zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug.

[23:03]Sie hören jetzt den Text noch einmal.

[23:13]Sehr verehrte Fluggäste, Kapitän Holmeister und seine Crew freuen sich, Sie an Bord der Lufthansa Maschine LH747 auf dem Flug nach Hannover begrüßen zu dürfen. Unsere Maschine ist startbereit. Wir möchten Sie nun bitten, sich anzuschnallen und ihre Sitzlehnen in einer aufrechte Position zu bringen. Wir dürfen Sie darauf aufmerksam machen, dass dieser Flug ein Nichtraucherflug ist. Auch auf den Toiletten ist das Rauchen untersagt. Dort löst Rauch sofortigen Sicherheitsalarm aus. Bitte schalten Sie während des Starts alle elektronischen Geräte und ihr Mobiltelefon aus. Selbstverständlich steht Ihnen unser Bordpersonal während des ganzen Fluges gern zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug.

[24:03]Lesen Sie jetzt die Aufgabe 60.

[24:10]Hören Sie jetzt den Text. Auf ihrem persönlichen Anrufbeantworter ist folgende Nachricht gespeichert.

[24:21]Hallo Susanne, ich bins Anita. Lässt dich dein Chef wieder mal Überstunden machen oder bist du wegen eines interessanten Rendezvous außer Haus? Naja, egal. Ich wollte eigentlich etwas mit dir besprechen. Ruf mich doch bitte an. Ich bin nach 7 wieder zu Hause. Muss nur schnell mal die kleinen von der Oma abholen. Oder melde dich morgen bei mir im Büro. Also, bis dann. Ich erwarte deinen Anruf. Mach's gut.

[24:52]Sie hören jetzt den Text noch einmal. Auf ihrem persönlichen Anrufbeantworter ist folgende Nachricht gespeichert.

[25:04]Hallo Susanne, ich bins Anita. Lässt dich dein Chef wieder mal Überstunden machen oder bist du wegen eines interessanten Rendezvous außer Haus? Naja, egal. Ich wollte eigentlich etwas mit dir besprechen. Ruf mich doch bitte an. Ich bin nach 7 wieder zu Hause. Muss nur schnell mal die kleinen von der Oma abholen. Oder melde dich morgen bei mir im Büro. Also, bis dann. Ich erwarte deinen Anruf. Mach's gut.

[25:36]Ende des Modelltests 15.

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