[0:00]Herzlich willkommen zu auf Deutsch gesagt, dem Podcast für fortgeschrittene Lerner der deutschen Sprache. Von und mit mir Robin Meinert. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von auf Deutsch gesagt. Das Thema ist heute erste Hilfe, denn ich war vor ein paar Tagen bei einem Erste Hilfekurs, den ich für meine zukünftige Arbeit brauche. Und viele Leute brauchen so einen erste Hilfekurs bzw. eine Bescheinigung, dass sie dabei gewesen sind, wenn sie z.B. mit Menschen arbeiten oder aber auch, wenn sie einen Führerschein brauchen. Mich würde das interessieren, wie das in anderen Ländern ist, schreibt das gerne in die Kommentare, falls ihr im Ausland wohnt. Und ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, darüber zu erzählen, was ich da so gelernt habe und was ich darüber denke. Zunächst einmal die Zeit, die ich relativ lang fand. Ich war ungefähr siebeneinhalb Stunden dort bei einem der zahlreichen Anbieter, die es hier in Hamburg gibt. Also, es gibt viele Institutionen, die das anbieten und so ein Kurs kostet um und bei 30 bis 40 €, je nach Anbieter und je nach Zahlungsmethode, die man da wählt. Also, wenn man im Voraus bezahlt, dann ist es oftmals günstiger. Ja, ich war an einem Sonntag Nachmittag da von 12 bis 19:30 Uhr und das war ein verdammt warmer Tag und das war absolut nicht der richtige Tag für so einen Kurs. Aber wenn ich umgekippt wäre, aufgrund von Hitzeschlag oder sonstigen Beschwerden, dann wäre ich ja in guten Händen gewesen. Also, aber zum Glück ist niemanden etwas passiert und was ich ganz interessant finde, ist die Zusammenstellung eines solchen Kurses. Wir waren ungefähr 15 Leute und es waren sehr unterschiedliche Leute dabei. Also die einen, die brauchten diesen Kurs für ihren ersten Führerschein, also die waren so 17. Ein junges Mädchen hatte ihre Mutter dabei, die hat diesen Kurs freiwillig gemacht. Und direkt neben mir saß ein Rocker, der versuchte seinen Führerschein wieder zu bekommen. Also, es gibt verschiedenste Gründe, warum man den braucht und ich war, wie gesagt, aufgrund meines Referendariats dort, das am 1.8. beginnt. Und dafür brauche ich eben den Nachweis eines erste Hilfekurses. Ich kann jetzt schon mal vorwegnehmen, ich fand es eigentlich ganz gut, den noch mal gemacht zu haben, denn ich habe natürlich mit 17 auch einen gemacht, da ich da meinen Führerschein gemacht habe. Aber das ist natürlich schon 10 Jahre her. Und dementsprechend war es gut, mal wieder dran erinnert zu werden, wie das geht. Also, bei der ersten Hilfe geht es darum, wie man Leuten hilft, die in Not sind, wenn man sie als erster antrifft in dieser Notlage. Angenommen, da ist jemand, äh, der liegt bewusstlos auf dem Boden. Ähm, dann sollte man definitiv dorthin gehen, denn es gibt erschreckende Statistiken, dass nur jeder Zehnte anhält bzw. sich darum kümmert, wenn dort jemand bewusstlos auf dem Boden liegt oder zunächst erstmal danach aussieht, als wäre er bewusstlos. Das finde ich schockierend, aber so ist das. Also, es gibt verschiedene Gründe dafür, dass man da nicht hingeht. Äh, also entweder fühlt man sich nicht in der Lage dazu oder man ist unter Zeitdruck, was natürlich kein Grund sein sollte, dort nicht hinzugehen. Oder andere haben auch Angst vor einer Begegnung mit einer schwierigen Situation. Also, es gibt zahlreiche Gründe, warum Leute es vermeiden, dorthin zu gehen und zu helfen, aber wenn man weiß, wie es geht, dann sollte man definitiv immer helfen. Und selbst wenn man nicht weiß, wie es geht, kann man zumindest den Notruf rufen. Der Notruf ist 112, also 112 nur drei Ziffern, im Gegensatz zur Polizei, die 110 hat. Also, im Notfall nicht die Polizei anrufen, wenn irgendwas gesundheitliches ist, sondern den Notruf, die 112 wählen. So, und was macht man, wenn man dort anruft? Man muss erstmal ein paar W-Fragen klären. W-Fragen sind Fragen, die mit W beginnen. Man sollte folgende Informationen immer bereithalten: Erste Frage, wo hat sich der Notfall ereignet? Also, wo ist man gerade, wo muss der Notarzt hin oder der Krankenwagen? Dann zweite Frage, was ist passiert, also kurz beschreiben, was passiert ist, soweit man das eben einschätzen kann. Dann wie viele Personen sind verletzt oder erkrankt? Das ist auch wichtig, damit äh ein Transportmittel gewählt werden kann, das eben passend dazu ist zu der Situation. Dann welche Verletzungen oder Erkrankungen liegen vor? Das kann man natürlich nicht immer genau sagen, aber man sollte die Informationen weitergeben, die man hat. Und dann sollte man auf Rückfragen warten, ne, also nicht gleich auflegen, sondern warten, ähm ob da noch eine Frage kommt. Und dann sollte der Notarzt auch schon auf dem Weg sein. Das dauert so zwischen 8 bis 12 Minuten, bis der da ist, manchmal ein bisschen kürzer, manchmal ein bisschen länger. So und was sollte man machen? Also, man hat jetzt den Notruf gerufen, das ist eigentlich immer ganz gut, wenn man das schon macht, so früh wie möglich, wenn man sieht, oh, da geht es einem wirklich nicht gut. Wenn jetzt die Person dort liegt, was mache ich denn als erstes? Also, erstmal spreche ich die Person an, denn oftmals erledigt sich sowas natürlich schon nach dem Ansprechen, wenn die Person noch ansprechbar ist, ist es oftmals halb so wild. Und wenn sich die Person dann nicht regt, dann soll man ihr an die Schultern packen, also und dann rütteln. Denn die Schulter oder die Schultern sind ein Bereich am Körper, der bei Mann als auch bei Frau ähm ein neutraler Bereich ist und an dem man gerne fest anpacken kann und rütteln. Wenn dann also keine Reaktion erfolgt, sollte man definitiv nach Hilfe rufen. Denn egal wo man ist, meistens ist man dort nicht alleine und grundsätzlich ist es immer gut, Hilfe anzufordern, wenn man in einer Notlage ist. So und dann im nächsten Schritt sollte man den Kopf des Opfers, also der Person, die dort liegt, überstrecken. Also, äh am Kinn hochdrücken, sodass die Luftröhre auf jeden Fall geöffnet ist. Und ähm dann sollte man erstmal hören bzw. fühlen, ob die Person vernünftig atmet. Und dabei äh kann man eben das Ohr an die Nase halten, also sein eigenes Ohr an die Nase, äh der Person halten, um eben diesen Luftzug zu hören und zu spüren und gleichzeitig sollte man auf den Brustkorb der Person gucken, ob der sich hoch und runter bewegt. Wenn nicht, ist das äh ein schlechtes Zeichen, denn wenn ich atmet, dem geht es garantiert nicht gut. Und die Person befindet sich definitiv in einer schlechten Lage. Also, was bedeutet das? Keine Atmung, wir müssen eine Wiederbelebung starten. Zunächst einmal sollte man den Oberkörper der Person frei machen. Ähm, das ist vielleicht erstmal komisch, aber im Notfall ist das wirklich wichtig, denn jegliche Kleidung ist nur im Weg bei der Wiederbelebung. Und dann sollte man ähm seine Hand in die Mitte, also zwischen die Brustwarzen der Person legen, also direkt in die Mitte, sie zu einer Faust ballen bzw. so mit dem Ballen, also mit dem Handballen unten hat man ja so einen Handballen in der Hand, auf den Brustkorb drücken. Und das macht man am besten mit gestreckten Armen und in einem Tempo, das so zwischen 100 und 120 BPM, also Beats per Minute, also 100 mal bis 120 mal pro Minute. Dass man da richtig fest drauf drückt, also so 5 bis 6 cm tief. Ähm das kostet erstmal Überwindung, das kann man am besten an einer Puppe üben. Das haben wir da in diesem Kurs auch gemacht, aber ja, wenn man das mal gemacht hat, ist das eigentlich gar nicht so schlimm und natürlich ist es bei einer richtigen Person noch mal was ganz anderes, sich dazu überwinden. Denn man kann durchaus Knochen dabei brechen, aber das ist am Ende gar nicht so schlimm, denn wenn man das Leben gerettet hat, ist ein Knochenbruch ja nicht so schlimm. So und wie oft muss man das machen? Man sollte 30 mal drücken. Also, 30 mal auf den Brustkorb drücken in diesem bestimmten Tempo. Da gibt es ganz witzige Songs, die in diesem Tempo sind, also z.B. Highway to Hell von AC/DC oder Staying Alive von den BGs. Das sind so Klassiker, aber es gibt zahlreiche andere Songs, die in diesem Tempo sind und an den kann man sich orientieren. Ich als Schlagzeuger habe sowieso kein Problem damit. Das heißt, wenn ich in diese Lage käme, dann würde ich wissen, in welchem Rhythmus ich drücken müsste. Gut, dann hat man das gemacht, 30 mal gedrückt. Dieses Drücken auf den Brustkorb ist, um das Herz wieder in Gange zu bringen. Deswegen ist auch dieser Takt so wichtig, denn in diesem Takt schlägt das Herz. Dann hätten wir uns sozusagen um das Herz gekümmert und jetzt müssen wir uns aber noch um die Lunge kümmern bzw. um die Atmung. Und da sollte man nach diesen 30 Stößen versuchen, eine Mund zu Mundbeatmung oder Mund zu Nasenbeatmung durchzuführen. Also, man pustet Luft in die Lunge des anderen. Das kostet auch Überwindung, das wird aber in dem Kurs auch an Puppen geübt, in der Realität muss man sich sicherlich etwas mehr überwinden, da an den Mund eines vielleicht fremden Menschen ranzugehen. Dann pustet man eben in einem normalen Tempo, so wie man auch ein- und ausatmen würde, zwei, dreimal in den Mund oder in die Nase. Das spielt wohl keine Rolle und wenn dann immer noch keine Regung ist, dann fängt man wieder an mit der Herzdruckmassage, also mit diesem Drücken auf den Brustkorb. So, und das macht man eigentlich so lange, bis der Rettungsdienst eintrifft. Optimal ist es natürlich, wenn man einen Defibrillator in greifbarer Nähe hat. Äh, das ist dieses Ding, was Stromstöße durch den Körper gibt. Also, da klebt man zwei so Sticker auf den Brustkorb und befolgt im Prinzip die Anleitung, die dieses Gerät dann vorgibt und das führt dazu, dass das Herz einen elektrischen Schlag bekommt und wieder, na ja, neu gestartet wird, sozusagen. Also, diese Dinger hängen an vielen Stellen, gerade im öffentlichen Bereich an Bahnhöfen, an öffentlichen Institutionen findet man die auch. Und ähm das ist ganz gut, wenn man weiß, wo die sind. Also, da ist meistens so ein Blitz, ein Herz mit einem Blitz auf diesen Kästen und da ist der Defibrillator drin. Da hat man vielleicht auch erstmal Angst vor den zu benutzen, aber braucht ihr überhaupt nicht haben, denn wie gesagt, es kann nichts schief gehen, wenn ihr die Anleitung befolgt und die wird euch sogar vorgelesen. Also in einer Situation, wo es wirklich ernst ist, da denkt man natürlich ganz anders und deswegen ist da eine Anleitung dabei, die Schritt für Schritt durch das Ganze durchführt. Genau und dann hoffentlich ist irgendwann auch der Notarzt da, der dann übernehmen kann. Also, darum geht es ja, ne? Ihr seid keine Ärzte, ihr sollt erstmal nur das erste tun, was ihr machen könnt. Und das ist eben erstmal hingehen, ansprechen, anfassen, gucken, was es mit der Person los, Hilfe rufen und dann, je nachdem, wenn sie bewusstlos ist, wiederbeleben. Aber was ist jetzt, wenn es nicht so schlimm ist, wenn die Person nicht bewusstlos ist? Dann ist es wichtig, sie in die stabile Seitenlage zu bringen. Die stabile Seitenlage ist eine bestimmte Lage auf der Seite, wie der Name schon sagt. Da gibt es eben einen eine Prozedur, wie man die Person am besten auf die Seite bringt. Aber wofür ist überhaupt die Seitenlage? Also, die stabile Seitenlage ist dazu da, die Person vor dem Ersticken zu retten. Denn, wenn jemand auf dem Rücken liegt und er ist nahezu bewusstlos oder man weiß nicht genau, was mit ihm ist, dann kann man eher an seinem Erbrochenen, wenn man z.B. zu viel Alkohol getrunken hat, dann ist man ja auch oftmals, ja, so eine Art bewusstlos. Und dann kann es eben vorkommen, dass man erbrechen muss. Und wenn das erbrochene dann nicht aus dem Mund bzw. aus der Speiseröhre rauskommt, sondern sich vor den Luftkanal, also vor die Luftröhre setzt, dann kann man an seinem eigenen Erbrochenen ersticken und das möchte man vermeiden. Deswegen auf die Seite drehen und das tut man so, dass man den Arm der Person anwinkelt und den anderen Arm an die Wange der Person legt. Also, das ist natürlich jetzt bildlich besser darzustellen. Auf jeden Fall sollte man auch dann das Bein anwinkeln, des Weiteren sollte man den Kopf überstrecken, so dass der Luftkanal frei ist, also das ist immer wichtig, darum geht es ja. Und wenn man diese Handstellungen gemacht hat, so wie sie sein sollen, dann kann man die Person ganz leicht auf die Seite ziehen. Darum geht es eigentlich, dass man die Person eben leicht auf die Seite legen kann, denn ihr könnt euch vorstellen, wenn da eine Person ist, die schwerer ist als ihr, dass das ganz schön schwierig sein kann, wenn diese Person nicht mithilft. So und jetzt liegt diese Person dann auf der Seite. Der Mund sollte leicht geöffnet sein, der Kopf sollte überstreckt sein, das Bein sollte im rechten Winkel liegen zur Hüfte, damit die äh Person nicht auf den Bauch rollt. Das ist auch eben wichtig, weil auf dem Bauch kann man genauso ersticken, wie auf dem Rücken. Und dann ist der Job eigentlich auch schon getan für den Ersthelfer. Also zusammengefasst eben entweder bewusstlos, dann wiederbeleben oder aber noch bei Bewusstsein, dann einfach auf die Seite legen. Das ist eigentlich schon alles. Aber man muss es mal gemacht haben und gesehen haben und ich hoffe, dass es euch etwas bringt, wenn ich euch das jetzt hier erzähle. Natürlich gibt es noch ganz verschiedene andere Varianten und Situationen, bei denen man äh andere Sachen bedenken muss. Zum Beispiel bei einem Autounfall, dass man denjenigen aus dem Auto rausholt mit einem Rettungsgriff. Das sind aber alles Sachen, die ich euch hier nicht vernünftig erzählen kann. Dazu braucht man am besten Bilder und die habe ich jetzt so nicht. Oder bei einem Schock z.B. sollte man am besten die Beine hochlegen. Also, wenn es z.B. darum geht, dass derjenige einen Schlag bekommt, also einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Da gibt es dann eben auch Kriterien, woran man das festmachen kann. Und wichtig ist dabei aber eigentlich zu wissen, dass es immer nur eine Unterversorgung von Organen ist im Körper. Also beim Herzinfarkt ist das Herz unterversorgt mit Blut und beim Schlaganfall ist das Gehirn unterversorgt mit Blut. Und deswegen sollte man die Beine hochlegen, denn das führt dazu, dass das Blut nicht in die Beine geht und eher oben im oberen Teil des Körpers bleibt, wo es eben fehlt, weswegen man eben in diesem schlechten Zustand ist. Also am besten, wenn jemand einen Schock erleidet oder äh na ja, man nicht genau weiß, was mit dem ist. Ob jetzt Herzinfarkt oder äh was da passiert ist. Am besten hinlegen und die Beine hochnehmen. Das ist erstmal das Wichtigste und immer gucken, dass die Person atmet, denn ohne Sauerstoff kann man nur wenige Minuten überleben. Ohne trinken, einige Tage, ohne Essen, einige Wochen und so weiter, aber die Atmung, wenn die fehlt, dann ist es schon echt schlimm, denn das kann ganz schnell zu Schäden führen, die irreversibel sind, also die ein Leben lang bleiben. Ja, wie gesagt, der ganze Kurs ging siebeneinhalb Stunden. Ich finde, man kann das Ganze auch kürzer machen. Ich hatte auch so das Gefühl, dass einige Aktionen und Aktivitäten, die wir gemacht haben, nicht wirklich zielführend waren. Aber ähm es ist, glaube ich, vorgeschrieben, dass dieser Kurs eine bestimmte Länge haben muss und das ist jetzt ein kleiner Ausschnitt oder der Ausschnitt, von dem ich denke, dass er auf jeden Fall wichtig ist, dass jeder wissen sollte, wie man als Ersthelfer agiert. Ansonsten gibt es natürlich auch zahlreiche andere Situationen, wie z.B., was mache ich bei einem Menschen, der unter Strom steht? Nicht anfassen. Das ist erstmal so der wichtigste Tipp, denn man will sich selbst schützen. Das gilt auch für alle anderen Bereiche. Also, wenn jemand in einem brennenden Haus steht, dann muss man nicht helfen, denn die eigene Sicherheit geht vor. Also, egal, was man macht, der Eigenschutz ist immer an erster Stelle. Genau, wahrscheinlich habe ich auch noch ein paar Details vergessen, aber das sind die Sachen, die ich euch mitteilen wollte. Und ich fühle mich jetzt eigentlich ganz gut. Ich hoffe dennoch, dass ich mein Können jetzt nicht direkt anwenden muss, aber dennoch fühle ich mich besser und bereiter in einer solchen Situation und ich werde auf jeden Fall äh hingehen, wenn irgendwas ist, wenn ich jemanden bemerken sollte, dem es nicht so gut geht. Ich hoffe, das macht ihr genauso und jetzt geht es erstmal in die Sprachanalyse. Ich habe so das Gefühl, dass einige schicke Wörter dabei waren. Gucken wir gleich mal zusammen. Bis gleich. Die Sprachanalyse. Und da sind wir auch schon bei der Sprachanalyse. Jetzt ist es wieder Zeit, die PDF-Datei zu öffnen und mit mir zusammen durch die Vokabeln und Redewendungen zu gehen. Das erste Wort ist der Erste Hilfekurs. Das ist die Schulung über das Helfen von Personen in Notsituationen. Ich denke, dafür brauche ich nicht mehr viele Beispiele geben, denn die ganze Episode geht um das Thema erste Hilfekurs. Ich hatte vom Hitzeschlag gesprochen, denn es war sehr warm an diesem Tag. Man hätte einen Hitzeschlag bekommen können. Das bedeutet ein Kollaps als Folge eines Wärmestaus im Körper. Also, wenn es sehr, sehr warm ist, ähm dann kann man eben durch diesen Wärmestau, der sich aufbaut, auch einen Hitzeschlag bekommen und einfach mal bewusstlos werden. Ich wäre dort vor Ort in guten Händen gewesen, habe ich gesagt. Wenn man sagt, man ist in guten Händen, dann fühlt man sich sicher und angemessen behandelt. Also, wenn ihr z.B. einen neuen Haarschnitt haben wollt, dann geht ihr sicherlich zu einem Profi, der schon mehrere Jahre an Erfahrung hat und der eine Lehre gemacht hat und sich immer weiter fortbildet. Denn dort fühlt ihr euch in guten Händen. Also, derjenige oder diejenige weiß, was sie tut und ihr fühlt euch gut und angemessen behandelt. Ich hatte gesagt, ich wollte etwas vorwegnehmen. Vorwegnehmen bedeutet Informationen voranstellen. Also, wenn ich jetzt am Anfang eines Podcasts bin und sage, ich muss noch mal was vorwegnehmen, also, ich muss euch noch Informationen geben, damit ihr das versteht, was anschließend kommt, oder ich verrate euch schon mal was, um die Spannung aufzubauen. Also, Informationen voranstellen, die wichtig sind. Ich hatte gesagt, von einem Hitzeschlag kann man bewusstlos werden. Bewusstlos bedeutet ohne Bewusstheit oder auch ohnmächtig sein. Also, umkippen und nicht mehr ansprechbar sein. Das bedeutet bewusstlos. Wenn man bewusstlos ist, ist man auch nicht mehr in der Lage, etwas zu sagen. In der Lage sein bedeutet fähig sein oder in einer Situation sein. Also, bist du fähig etwas zu tun, dann bist du in der Lage und wenn nicht, dann bist du eben nicht in der Lage. Also, ich bin z.B. gerade in der Lage, diesen Podcast aufzunehmen. Wenn mein Nachbar über mir auf einmal anfängt, staubzusaugen, dann bin ich nicht mehr in der Lage das zu tun, denn das hört man auf der Aufnahme und das wollen wir natürlich nicht. Aber noch bin ich in der Lage, also machen wir schnell weiter. Der Notruf. Der Notruf ist der Hilferuf bei Gefahr für Menschenleben. Wenn ihr jemanden seht, dem es nicht gut geht und der nicht mehr reagiert, dann ruft ihr den Notruf. Die Telefonnummer ist die 112, also die 112. Der kommt dann hoffentlich schnell, um der Person dann auch zu helfen. Bis dahin solltet ihr aber erste Hilfe leisten. Wie das geht, habe ich euch ja schon erklärt. Das nächste Wort ist ereignen. Ereignen bedeutet passieren. Also, ein Unfall, der ereignet sich. Das Wort ist relativ formal ähm und man hört es öfter in den Nachrichten. Der Unfall hat sich um 22 Uhr ereignet. Unter Freunden würde ich wahrscheinlich ist passiert sagen. Ereignen ist also ein Wort, was oft in den Nachrichten verwendet wird. Und deshalb gut ist, wenn man es weiß. Das nächste Wort ist die Rückfrage. Die Rückfrage ist eine wiederholte Anfrage zur Klärung bestimmter Einzelheiten. Also, das hatte ich auch im Zusammenhang mit dem Notruf erzählt, dass man dort erst die W-Fragen beantworten soll. Also, was ist passiert und so, wie viele Leute sind beteiligt. Und dann, dass man auf Rückfragen warten soll. Denn es kann immer sein, dass die Person gegenüber noch Informationen benötigt, die man noch nicht gegeben hat. Und in diesem Fall würde man dann Rückfragen stellen. Und man sagt aber auch Rückfrage, wenn z.B. der Lehrer etwas erklärt und der dann sagt, ja, welche Fragen gibt es noch? Dann könnten noch wieder Rückfragen kommen zu Sachen, die er bereits erklärt hat. Also, der Schüler XY fragt dann, ja, können Sie das noch mal genauer erklären, ich hatte das noch nicht ganz verstanden. Und dann muss der Lehrer noch mal ran und sich regen. Regen bedeutet bewegen. Und das wird oftmals in diesem Zusammenhang verwendet, wenn sich jemand eben nicht mehr bewegen kann, also sich nicht mehr regen kann. Er liegt regungslos am Boden. Das bedeutet, er liegt am Boden, ohne sich zu bewegen. Und wenn wir eine solche Person treffen, dann sollen wir sie natürlich erst ansprechen und dann rütteln, sagte ich. Rütteln ist ein anderes Wort für schütteln. Also, schnell hin und her bewegen. So an den Schultern packen und hin und her bewegen, so dass der Körper in Schwung kommt, sozusagen und äh wenn man gerüttelt und geschüttelt wird, dann merkt man das auf jeden Fall. Man könnte auch an einem Baum rütteln und schütteln, so dass die Äpfel oder die Birnen herunterkommen. Also, das ist diese Bewegung. Kommen wir zum nächsten Wort, das Opfer. Das Opfer ist derjenige, der da den Schaden erleidet und dann eben meistens verletzt ist, oder eben auch tot. Von Opfer spricht man eben in allen Fällen, wo jemand einen Schaden erleidet, egal wie hoch. Also von einem Kratzer bis hin zum Tod. Und wenn man ein Opfer antrifft, sollte man eben versuchen zu helfen. Zum Beispiel sollte man auch den Kopf überstrecken. Überstrecken bedeutet stark in eine Richtung beugen und zwar so, dass das Kinn weiter weg vom Körper geht. Also, so dass die Luft durchströmen kann. Die geht durch die Luftröhre. Die Luftröhre ist die Verbindung zwischen Rachen und Lunge. Also, der Kanal, der Luftkanal, der vom Mund sozusagen die Luft in eure Lungen transportiert. Und die Lunge sitzt im Brustkorb. Der Brustkorb ist der aus Brustwirbeln, Rippen und Brustbein gebildeter Teil des Skeletts. Also eure Brust sozusagen, ja? Alles was dazu gehört, alles was sich zwischen Hals und Bauch befindet, ist der Brustkorb. Das könnt ihr euch so vorstellen. Und der Brustkorb ist wichtig bei der Wiederbelebung. Bei der Wiederbelebung versucht man die lebensnotwendigen Aktivitäten des Körpers wiederherzustellen. Man spricht auch von Reanimation und unter anderem hatte ich auch gesagt, dass man zwischen den Brustwarzen drücken soll. Die Brustwarze ist ein dunkel pigmentierter Nippel auf der Brust. Ähm ich habe jetzt mal nachgeschlagen, also laut Duden, laut Wörterbuch ist der Nippel angeblich nur etwas, was man bei der Frau verwendet, aber ehrlich gesagt, nutze ich das Wort Nippel immer für Männer und für Frauen. Also, die Brustwarze, also ihr wisst, was ich meine. Ich denke, das brauche ich nicht weiter zu erklären, die beiden Flecken auf der Brust. Ein anderes Körperteil ist der Handballen. Das ist das Muskelpolster an der Innenseite der unteren Hand. Also, äh wenn ihr mal euch in die Hand guckt, dann seht ihr hier so zwei Ballen, also, die so etwas dicker und fester sind und das sind die Handballen, mit denen man eben auf den Brustkorb drücken sollte bei der Wiederbelebung. Das kostet den ein oder anderen sicherlich Überwindung. Überwindung kosten bedeutet Mut erfordern. Einige Leute haben vielleicht Angst vor Körperkontakt mit fremden Personen. Und dann kostet es einen Überwindung, die Person anzufassen. In einer anderen Episode habe ich vom Schweinehund gesprochen, den man überwinden muss. Das ist genau diese Situation, also, man muss seinen inneren Schweinehund überwinden, also seine innere Blockade sozusagen und dann einfach machen. Also, sich überwinden, etwas zu tun. Und dann hatte ich vom in Gang bringen des Herzens gesprochen. Und das bedeutet eben etwas zum Laufen bringen bzw. etwas starten. Wenn wir uns jetzt mal z.B. das Motorrad angucken, äh, dass ich gerade starte, dann bringe ich es in Gange. Also, ich trete es an, also ich starte es. Und so ist es auch mit dem menschlichen Herzen. Man will es wieder in Gange bringen. Meistens spricht man auch davon, wenn etwas repariert wird. Also, ähm mein Auto ist kaputt, aber es ist in der Werkstatt. Und sie versuchen es gerade wieder in Gange zu bringen. Also, es gangbar zu machen, so dass es wieder fahren kann. Wenn man die Atmung wieder in Gange bringen will, dann benutzt man oft die Mund zu Mundbeatmung. Das ist die Beatmung einer Person durch den Mund. Und da sollte man auf jeden Fall die Nase zu halten. Das hatte ich vorhin gar nicht erwähnt, also, wenn man in den Mund pustet, dann sollte man definitiv die Nase zu halten, damit der Luftstrom eben nicht aus der Nase herauskommt, denn die Luft soll ja in die Lunge. So, das ist die Atmung und dann fürs Herz macht man die Herzdruckmassage. Das ist die Wiederbelebungsmaßnahme, um das Herz wieder neu zu starten oder in Gange zu bringen. Wenn man in der Nähe eines Defibrillators ist, ist es eine gute Sache, diesen auch anzuwenden bei Herzstillstand. Denn der Defibrillator ist der Schockgeber, also ein Gerät, was einen Schock an das Herz sendet, also einen elektrischen Schlag. Man verspricht sich davon, dass das Herz dann eben wieder anfängt zu schlagen. Man gibt einen Stromstoß in den Körper. Der Stromstoß ist eben ein elektrischer Impuls. Also, ein positiver Stromschlag. Normalerweise sollte man sich von Strom fernhalten, denn Strom kann auch tödlich sein, aber in diesem Fall ist es eben so, dass er Leben rettet. Wenn jemand am Boden liegt, sollte man ihn in die stabile Seitenlage bringen, hatte ich gesagt. Die stabile Seitenlage ist die sichere Position, in der eine Person nicht ersticken kann. Die Erklärung dazu habe ich euch ja schon gegeben, wie das Ganze aussieht. Eben sicherstellen, dass diejenige Person Luft bekommt, atmet und nicht ersticken kann. Ersticken bedeutet wegen Mangel an Luft sterben. Also, wenn aus dem Magen wieder durch den Mund etwas zurückkommt, dann ist das eben Erbrochenes und wenn sich das vor die Luftröhre setzt, dann verstopft diese und man bekommt keine Luft mehr. Und das würde man dann Ersticken nennen. Also, wegen Mangel an Luft sterben. Das Verb zum Erbrochenen ist erbrechen. Erbrechen bedeutet sich übergeben. Also genau das, was ich gerade erklärt habe. Wenn ihr z.B. zu viel Alkohol oder schlechtes Essen konsumiert habt, dann kann es sein, dass das eben wieder durch den Mund hochkommt. Ich weiß, dass das gerade nicht sehr lecker ist das Thema, aber ihr habt es gleich geschafft. Also, durch die Speiseröhre hochkommt und das nennt man dann erbrechen. Die Speiseröhre ist die Verbindung zwischen Rachen und Magen. Das ist das Transportsystem, dass das Essen und Trinken in den Magen führt, die Speiseröhre. Und dann hatte ich auch vom Anwinkeln gesprochen. Und zwar sollte man bei der stabilen Seitenlage die Knie anwinkeln, damit man die Person besser rüberziehen kann auf die Seite und damit sie sich dann nicht auf den Bauch legt. Anwinkeln bedeutet also in einen bestimmten Winkel bringen oder einknicken. Ich hatte da auch vom rechten Winkel gesprochen. Der rechte Winkel ist festgelegt und zwar sind das 90°. Und die Hand sollte auf die Wange gelegt werden. Die Wange ist das, was ihr im Gesicht habt, seitlich des Mundes sozusagen. Man spricht auch von der Backe im Gesicht, aber ich würde definitiv immer von der Wange sprechen, nicht von der Backe, denn die Backe ist zweideutig, denn man spricht auch von der Pobacke und die ist woanders im Körper angebracht. Das nächste Wort ist der Schock. Habe ich ja schon so halb erklärt. Ähm es gibt diesen Stromschock, Stromstoß, aber hier ist die zweite Bedeutung gemeint und zwar eine seelische oder psychische Erschütterung. Also, wenn man etwas sieht, was einen schockiert, also, was einen sehr stark mitnimmt im Hinblick auf Emotionen, dann erleidet man vielleicht einen Schock. Das bedeutet, man bekommt das Bild nicht mehr aus dem Kopf. Man trägt eben einen Schaden davon, dadurch, dass man etwas erleidet. Und bei einem Unfall kann man auch einen Schock erleiden. Also, man erschreckt sich so stark, dass man von einem Schock sprechen kann. Oftmals sind eben Unfallopfer schockiert, deswegen können sie oftmals gar nichts zu dem Unfall sagen, weil der Schock eben so tief sitzt, dass man gar nicht in der Lage ist, sich vernünftig zu äußern. Ich hatte auch von zwei verschiedenen Krankheiten gesprochen, die oft vorkommen. Die erste ist der Schlaganfall. Der Schlaganfall ist der Gehirnschlag bzw. die Unterversorgung des Gehirns. Und der Herzinfarkt ist die Zerstörung von Gewebe des Herzmuskels durch Unterversorgung. Also beide Krankheiten entstehen dadurch, dass bestimmte Körperteile, Organe eben unterversorgt sind. Die Unterversorgung ist der Mangel, also ein Blutmangel ist die Unterversorgung mit Blut. Sauerstoffmangel gibt es auch, also die Unterversorgung mit Sauerstoff. Und ich sagte ja, dass die Organe unterversorgt sind. Das Organ ist ein aus verschiedenen Geweben zusammengesetzter einheitlicher Teil des Körpers, der eine bestimmte Funktion hat. Also sehr kompliziert ausgedrückt hier in der Definition. Ein Herz z.B. ist ein Organ, die Lunge ist ein Organ, die Leber ist ein Organ, die Niere ist ein Organ und so weiter. Ich denke, ihr wisst, was gemeint ist. Und diese Organe können irreversibel geschädigt sein. Irreversibel bedeutet nicht rückgängig zu machen. Also durch eine Unterversorgung z.B. können eben Teile des Organs absterben und wenn etwas erstmal gestorben oder tot ist, dann kann man es auch nicht mehr wiederbeleben. Also, wenn es für eine längere Zeit nicht durchblutet wurde oder so, das ist dann irreversibel, also, man kann es nicht mehr rückgängig machen. Das nächste Wort ist zielführend. Zielführend bedeutet sinnvoll oder erfolgversprechend. Also, wenn ich einen Kurs mache für erste Hilfe, dann ist es sicherlich sinnvoll auch über das Thema zu sprechen und nicht über die letzten Ferien oder über den kommenden Sommerurlaub zu sprechen. Das ist zwar auch mal nett, aber das wäre nicht zielführend. Ich hatte auch gesagt, dass ein solcher Kurs vorgeschrieben ist, wenn man einen Führerschein machen möchte, z.B.. Vorgeschrieben sein bedeutet verpflichtend sein. Also, man hat die Pflicht diesen Kurs zu machen, um eben die Erlaubnis für einen Führerschein zu bekommen. Natürlich muss man auch noch andere Sachen machen und diese sind alle verpflichtend. Also, man kann nicht sagen, oh, ich mache jetzt das, ich wähle das und das andere mache ich nicht. Z.B. gehe ich nicht zur Führerscheinprüfung. Äh, das kann man nicht machen, sondern das sind alles Bestandteile, die verpflichtend sind, um seinen Führerschein zu bekommen. Und dann kommen wir noch mal zurück zum Ersthelfer. Der Ersthelfer ist die Person, die als erstes an der Unfallstelle hilft. Also, ihr seid der Ersthelfer, wenn ihr z.B. einen Unfall seht und dann direkt an der Unfallstelle seid und erste Hilfe leistet. Dann seid ihr der oder die Ersthelfer oder Ersthelferin. Aber vergesst nicht euren Eigenschutz. Der Eigenschutz ist der Selbstschutz. Also bringt euch nicht in Gefahr, um jemand anderem zu helfen. Auch wenn es vielleicht manchmal schwierig ist, das genau einzuschätzen in einer Notsituation. Ja, und das war auch schon wieder alles in dieser Folge. Ich hoffe, es waren ein paar interessante Vokabeln dabei. Und ich möchte mich an dieser Stelle noch mal sehr bedanken für eure Nachrichten, die ihr mir geschrieben habt und eure Bewertungen und natürlich gesamte positive Feedback, was ich so über das Internet erhalte. Das ist viel wert, das motiviert. Ich hatte vor kurzer Zeit mal über Facebook gefragt, wer ein Interview mit mir machen wollen würde. Und da kam auch einige Anfragen. Mein Problem ist, dass ich nicht mit jedem einzelnen sprechen kann, deswegen habe ich mir überlegt, in der 20. Episode euch das Mikrofon zu übergeben, sozusagen. Und euch die Möglichkeit zu geben, Feedback zu geben. Äh, mich würde interessieren, woher ihr kommt, ähm wie lange ihr schon Deutsch lernt, wie ihr auf das Thema Deutsch gestoßen seid und einfach mal, ähm ja, hören, wie ihr und wann und wo ihr meinen Podcast hört. Nehmt einfach das Handy oder das Mikrofon, wenn ihr eins habt und sprecht mir ein bis zwei Minuten, also maximal 3 Minuten eine Nachricht ein, die ich dann in der 20. Episode dieses Podcasts ausstrahlen kann. Seid ruhig mutig, ich weiß, in einer Fremdsprache mag man manchmal nicht so gerne öffentlich sprechen, aber wie gesagt, es ist aufgenommen. Ihr könnt das dann auch mal wieder löschen, ihr könnt es proben vorher. Es muss nicht fehlerfrei sein. Ich bin wirklich einfach nur interessiert, wo man mich hört, warum man mich hört und so weiter und da würde ich mich freuen, wenn ihr mir bis Ende des Monats, also Ende Juli ist sozusagen die Frist abgelaufen. Wenn ihr mir bis dahin ein paar Audio Sprachnachrichten schicken könnt, das könnt ihr einfach machen über Facebook oder aber auch über E-Mail. Und ich freue mich über jede Zusendung. Wichtig ist Audio, damit ich das eben zusammenschneiden kann, vielleicht auch etwas kommentieren kann. Also nutzt die Chance, sprecht ein bisschen Deutsch und ich freue mich über euer Feedback. Ja, mir bleibt mir zu sagen, macht es gut, bis bald, euer Robin. Das war auf Deutsch gesagt. Ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Wenn das so ist, abonniert doch bitte meinen Podcast und lasst mir einen Kommentar da. Vielen Dank und bis bald, euer Robin.
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