[0:01]Ja, liebe Brüder und Schwestern in Christus, ich grüße euch herzlich. Mein Name ist Simon Poppel. Ja, ich hatte im ersten Teil dieser Reihe ja über das Thema Emanzipation gesprochen. Ich hatte auch erwähnt, dass es in früheren Zeiten, also z.B. im Alten Bund, da war es selbstverständlich, dass die Frau dem Mann untergeordnet war. Wenn es mal Verstöße gab, wurden die sehr scharf geahndet, äh ungewöhnlich z.B. in 4. Mose 12. Da war es ja so, dass Aaron und Miriam gegen Mose, ihrem Bruder aufgebegehrt haben, aber nur Miriam wurde bestraft, ne? Weil es eben aus Gottes Sicht ähm noch viel gravierender ist, wenn eine Frau sich gegen einen Mann auflehnt, ne? Was ja heute, wie gesagt, ganz normal geworden ist, ne? Ja, also die da die Frau im Neuen Bund durch Christus völlig gleichwertig wie der Mann Teil hat am Leib Christi, ist die Gefahr des Abirrens in emanzipiertes Handeln noch viel größer als im Alten Bund. weshalb die Frau hier auch weiter hinter die Kampflinie zurückgezogen wird, ne? Also wir finden im Neuen Testament dieses Gebot viel schärfer erwähnt als im Alten, ne? Was auch ganz normal ist, ne? Ähm die Frau ähm also die Frau ist ja um des Mannes willen geschaffen, hatten wir ja schon gelesen in 1. Timotheus 2, Vers ähm 14, ne? Und ähm die Frau soll dem Mann eine Hilfe sein und nicht anders herum, ne? Aber dafür trägt der Mann auch die volle Verantwortung vor Gott, ne? Deshalb hat Gott auch erst Adam zur Rechenschaft gezogen und hat dann den Erdboden verflucht um Adams willen, ne? Also der Erdboden, das war sein Arbeitsfelsfeld. Während das Arbeitsfeld von Eva, nämlich ihre Kinder, die hat Gott nicht verflucht, ne? Ähm der Mann muss im Schweiße seines Angesichts nun ähm Männerarbeit tun. Aber die Frau hat eben nur diese Beschwerlichkeit während der Schwangerschaft, ne? Und wie ich schon auch erwähnt hatte, die Kinder, die soll äh die Frau soll Kinder gebären und aufherziehen in der Furcht des Herrn. Da hat sie also richtig viel auch zu tun, ne? Sie ist im Grunde die Missionarin für ihre Kinder oder für andere junge Frauen, ne? Sie soll gemäß Sprüche 31 mit häuslichen Arbeiten betraut sein. Da steht also eine ganze Menge, was Frauen, was so ihr Arbeitsbereich ist, was sie alles tun sollen, ne? Ähm, aber eben, weil sie das schwächere Gefäß ist, heißt es, nicht? sollen wir Männer eben auch Verständnis und Geduld für ähm für sie haben und auf sie Rücksicht nehmen. Es heißt in 1. Petrus 3 Vers 7, weil sonst unsere Gebete, also die Gebete der Männer verhindert werden, nicht? Gott erhört uns praktisch nicht, wenn wir unsere Frauen schlecht behandeln, ne? Man kann sagen, die die Frau schuldet dem Mann nur die äh menschliche Liebe, die freundschaftliche Liebe. Phileo Liebe, ne? Während der Mann schuldet der Frau die göttliche Liebe. Wenn der Mann genauso schnell beleidigt ist wie die Frau, dann kann eine Ehe nicht gut gehen. Das sehen wir auch heute, ne? Die göttliche Liebe kann auch dann noch leben, wenn die Liebe nicht erwidert wird. Und so soll der Mann vorbildlicher sein und er kann das im Gegensatz zur Frau viel besser, ne? Ja, zum heutigen Thema, da geht's jetzt um die praktische Darstellung, ne? Es ist ja so, wenn wir die Absicht Gottes hinter einem Gebot erstmal verstanden und auch innerlich bejaht haben, ne? Dann sollte es uns eigentlich auch nicht schwer fallen, dem Herrn zu gehorchen, ne? Und auch diesen Glauben nach außen zu vor den Menschen zu bekunden. Wir kennen ja die Stelle in Matthäus 5, wo der Herr sagt, ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Schäffel, sondern auf das Lampengestell und sie leuchtet allen, die im Haus sind. Hier haben wir also die Stadt auf der einen Seite und äh das Haus. Die Stadt ist im Grunde unsere Beziehung zur Welt, das heißt, wir sollen der Welt ein äußeres Zeugnis geben. Und das Haus ist ein Bild auf die Gemeinde, das heißt auch in der Ehe soll dieses Zeugnis dargestellt werden, ne? Also unsere Glaubenstreue, die soll von den Menschen gesehen werden, wie ein Licht in dunkler Nacht, ne? Und dieses dieses Bekenntnis der Frau soll durch ein äußeres Zeichen und auch von dem Mann natürlich auch nach außen gezeigt werden. Nicht, also, wenn heute immer wieder von Äußerlichkeiten die Rede ist, wir haben hier eine Äußerlichkeit, auch das Malzeichen ist eine Äußerlichkeit. Aber es ist eben sehr wichtig, was wir nach außen hin darstellen, ne? In 1. Timotheus 2 Vers 9 lehrt uns der Herr durch Paulus, ich zitiere mal wörtlich: Ebenso will ich auch, dass die Frauen in Schmucker, das heißt wörtlich, das Wort Kosmos heißt äh nicht nur Schmuck, sondern auch Welt. Also in ordentlicher und schöner, das heißt ihrer Berufsgemäßen Stellung, gemäß gemäß angemessener Haltung und Kleidung kann man sagen auch, ne?
[6:21]Also es ist sowohl das Wort Stole bedeutet sowohl eine Haltung als auch ein Kleidungsstück, ne? Ähm es geht also hier um eine würdige Haltung und diese Haltung ist gekennzeichnet durch Schamhaftigkeit, durch Bescheidenheit, zurückhaltung, Verschämtheit, Unaufdringlichkeit, ne? Und eine Gesamtausrichtung des Sinnens und Denkens auf den Herrn Jesus auf die Rettung, die Rettungsbewahrung, ne? Ähm ja, wie ich schon sagte, Kater, Katastole heißt das Wort, herab, nicht? Und Stole ist ein, einerseits ein langes Gewand, und andererseits auch die Stellung, ne? Also das was dargestellt wird. Und ähm man kann also das auch übersetzen, es ist eine gemäße äh von oben bestimmte äh Stellung, die die Frau einnimmt, ne? Sowohl in der Haltung als auch in der Kleidung sichtbar. Es geht darum, dass die Frau als Gebärerin und Erzieherin des Samens äußerlich darstellt, was äh Gott von ihr möchte. Und diese Darstellung ist eben praktisch, nicht? Also Paulus setzt hier ganz klar voraus, dass die ähm, dass der Timotheus das auch weiß, was er hier meint, ne? Er hatte in 1. Korinther 11 Vers 2 bis 16 hat er schon mal das Thema Kopfbedeckung angesprochen, ne?
[8:11]Ich werde das später noch mal etwas ausführlicher behandeln, aber die Kopfbedeckung ist z.B. ähm ein sehr wesentlicher Teil, wenn die Frau betet, um dadurch äh zu zeigen, dass sie sich im Mann unterstellen will, ne? Ich will das jetzt nur nicht vorab schon alles äh erwähnen. Ähm stattdessen möchte ich mal eine Stelle lesen aus 5. Mose 22, Vers 5. Da wird also sehr deutlich gezeigt, um was es Gott eigentlich geht. Da heißt es: Nicht werde Mannsgerät, also Manns typisches Gerät, das Wort Koli ist sozusagen ein Überbegriff auf alles, was dem Manne gehört, typisch Mann ist. Das heißt, Waffen, Werkzeuge, aber eben auch Männerkleidung, ne? Ähm also dieses typische Gerät des Mannes soll nicht eine Frau tragen und nicht bekleidet sich ein Mann mit Frauenkleidung oder Frauenoberbekleidung. Also das was hier geht's wird jetzt keine Haushaltsgeräte, sondern wirklich nur Kleidung, was typisch ist für die Frau, das soll ein Mann nicht anziehen, ne? Denn ein Greuel für den Herrn, deinen Gott ist jeder, der diese Dinge tut. Ein Greuel und was damals Gott ein Greuel war, das ist auch im Neuen Bund Gott ein Greuel, wie z.B. auch Wahrsagerei oder Homosexualität. Gott ändert ja seinen Geschmack nicht nur, weil wir unseren Geschmack geändert haben, ne? Das ist also schon ein sehr ernstes Thema, ne? Wenn heute ein Transvestit in eine Gemeinde gehen würde, da würden irgendwie nach dem Gottesdienst die Brüder schon zu ihm hingehen und ihn mal drauf ansprechen, ne? Was mit ihm ist, ist der überhaupt gläubig und so, ne? Während heute ist es ganz normal, dass Frauen mit Männerkleidung rumlaufen, ne? Einen weiteren Vers, der dazu etwas sagt, ist in Sprüche ähm Kapitel 22, Vers 28. Ich lese mal auch da wieder aus dem Grundtext: Setze nicht zurück die Ionische Grenze. Das heißt, die im Rahmen eines Ions oder Weltzeit Alters entstandene und gültige Grenze oder Abgrenzung, die deine Väter gemacht haben. Also hier geht es nicht nur um Grundstücksgrenzen, wie man jetzt vielleicht zunächst denkt, Ähm sondern wie in anderen Stellen ähm geht es auch um Grenzlinien mit geistlicher Bedeutung. z.B. auch Sprüche 23, Vers 10, 5. Mose 9, Vers 14, ne? Ähm es gibt also ein äh ein Zurücksetzen der Grenze, was hier gemeint ist und auch ein Vorwärtssetzen der Grenze, im Sinne eines einer Vervollständigung, z.B. durch Verfeinerung oder Verschärfung des Gesetzes, ne? Das ist grundsätzlich ein ein eine Sache, die Gott sehr wohlgefällig ist, wenn wir die Gebote Gottes verfeinern, also auch in den einzelnen Punkten äh noch äh weiter ausleuchten, was Gott im Einzelnen meint. Was er aber nicht möchte, ist ein Zurücksetzen, das heißt von dem, was ursprünglich mal war, Ab Abstriche machen, ne? Ähm was das jetzt praktisch heißt, ähm wir haben z.B. jetzt in den letzten, also jede Kultur, z.B. auch die Kultur des christlichen Abendlandes hat ja in den letzten Jahrhunderten gewisse ähm Kleidungsgrenzen festgelegt, ne? Es gibt im arabischen Kulturraum sicherlich andere Kleidungsgrenzen wie bei uns. Ähm wir haben hier das christliche Abendland und seit etwa ähm, ich schätze jetzt mal so 500 Jahren ist es im christlichen Abendland üblich, dass Männer Hosen tragen und Frauen Röcke oder Kleider tragen. Darum geht's, diese das ist eine Grenze, die von den Vätern vor Jahrhunderten beschlossen wurde, ne? Und diese Grenze, was von den Menschen festgelegt ist, das ist auch bei Gott festgelegt, das ist auch bei Gott gültig dann. Wir können da nicht einfach von abrücken. Das ist der Punkt, ne?
[12:51]Ähm es ist ja so, Gott meint es im Grunde ja nur gut mit uns. Es soll halt deutlich werden, dass man auch auf 100 m Entfernung oder vielleicht 500 m Entfernung eine Frau noch als Frau erkennen kann, indem sie einen Rock hat, z.B. ne?
[13:10]Ähm wir haben jetzt in den letzten Jahren einen ständigen fortschreitenden Rückzugs äh ein Rückzugsgefecht, wo der Einfluss der Welt immer weiter einzuhält, eben auch durch die Medien auch bei den Gläubigen, ne? Das das altbewährte und von den Vätern überlieferte gilt seit Beginn der Laudizier Leodizier Epoche, also etwa so um 1830, 1850 rum, da begann die Leodizier Zeit. Seitdem wird alles in Frage gestellt, ne? Also alles wird noch mal neu auf den Prüfstand getan, man weiß es halt heute besser oder meint es besser zu wissen. Das Rad wird wieder neu erfunden, man hört nicht mehr auf die Väter, was die Väter früher gesagt haben, sondern man will heute alles ganz neu entscheiden und bestimmen. Und seitdem werden immer mehr Gebote Gottes abgeschafft, das ist so, ne? Und man meint ja heute, dass man mehr Erkenntnis hat als die früheren, nicht, was der Herr Jesus ja auch kritisiert. Er sagt, weil du sagst, ich bin reich und bin reich geworden und ich brauche keine Korrektur, ne? Und du weißt nicht, dass du eigentlich erbärmlich arm bist und nackt bist und bloß bist. Also du hast keine Ahnung, wie ich dich eigentlich beurteile, ne? Spätestens seit den 68er Jahren kann man sagen, gab es ein Lawinenhaften Durchbruch der Gesetzlosigkeit, indem alle bürgerlichen Werte in Frage gestellt wurden, nicht? Nietzsche hatte, er hat ja mal gesagt, ähm er möchte die Umwertung aller Werte. Also Nietzsche sagte z.B. die drei größten Tugenden sind äh Selbstsucht, Wollust und Habgier. Das sind für Nietzsche die drei größten Tugenden und die ganzen Moralvorstellungen des Christentums, die wollte Nietzsche abgeschafft wissen. Er sagte aber dann auch, ich bin vor meiner Zeit geboren, also das, was ich sage, das ist nicht für die jetzige Zeit bestimmt, sondern erst für die Zukunft. Und das ist heute so, er ist sozusagen ein Prophet gewesen, der die heutige Zeit angekündigt hat. Alles wird heute abgeschafft, ne? Die das was über Jahrhunderte gegolten hat, ähm das ist jetzt z.B. die gleich äh das Gleichheitsprinzip von Mann und Frau. Das gibt's jetzt seit 1957. Wir haben heute auch eine Legalisierung der Pornografie, auch der Homosexualität, das war ja alles mal verboten. Dann die das äh die Abtreibung, ne? Die Euthanasie ist heute nicht mehr verboten. Die Homo-Ehe ist mittlerweile erlaubt, nicht? Und das immer konsequent, also man man macht heute, was man will. Es ist heute ähm man wird sogar heute bestraft inzwischen, wenn man es äh anders lehrt, z.B. die Homosexualität, wie der Olaf Latze. Der hat noch die biblischen Werte vertreten, da wird man heute für bestraft, wenn man das heute ähm so lehrt, was in der Bibel steht, ne? Der ähm diese diese Gleichmacherei, die es heute gibt, die ist vom Teufel, ne? Der Diabolos, das ist der Durcheinanderwerfer, heißt es wörtlich. Die heißt durch und ähm Bolos ist werfen, ne? Der Durcheinanderwerfer, er möchte die göttliche Schöpfungsordnung auf den Kopf stellen, ne? Also es war so, dass es etwa so um die Mitte des 19. Jahrhunderts, da waren so die allerersten Bestrebungen, ähm eine Frauenunterhose einzuführen. Das war so durch die amerikanische Frauenrechtlerin Blumer. Die hatte jedoch ähm unter dem also die hat die diese diese Unterhose unter dem Rock getragen, ne? Zuvor galt über Jahrhunderte hin durch die Hose als Statussymbol für den Mann und der Rock für die Frau, ne?
[17:36]Die ersten Hosen für Priester, die werden schon in der Bibel erwähnt und zwar in 2. Mose, Kapitel 28, Vers 42 oder auch 3. Mose Kapitel 16, Vers 4, ne? Und als die zehn Stämme Israels nach der assyrischen Gefangenschaft als Güten in den Kaukasus wanderten und sich später im Zuge der Völkerwanderung über ganz Europa ausbreiteten, das sieht man z.B. an dem Wort Sachsen, das heißt eigentlich Isaaksohn, also Isaak Söhne, ne? Ähm da trugen bald darauf auch die Germanen alle Hosen, ne, da sie gut vor der Kälte schützten, ne? Und spätestens ab dem 4. Jahrhundert übernahm dann auch die römischen Soldaten diese Tracht, sodass sich die Hose im Mittelalter allmählich in ganz Europa als Männerbekleidung etablierte. Ich lese jetzt mal etwas vor aus Wikipedia, da geht's unter dem Stichwort Frauenhose heißt es dort. Die Frauenhosenbewegung ging Hand in Hand mit der Emanzipationsbewegung. 1910 wurde in Paris der erste Hosenrock eingeführt, der für viel Wirbel in der Presse sorgte. Zwei Jahre später waren die Hosenkleider wieder aus dem Straßenbild verschwunden. Während des ersten Weltkriegs aber mussten dann Frauen als Ersatz für die Männer in den Fabriken arbeiten und bekamen deren Hosen. Im Krieg wurde diese Ausstattung ohne weiteres als notwendig akzeptiert. Jedoch hielt man die Frauenhosen für eine vorübergehende Erscheinung. Erst Ende der 60er Jahre wurden Frauenhosen gesellschaftlich akzeptiert und der Hosenanzug für Damen kam in Mode. Als Anständigkeit galt diese Kleidung in gehobenen Kreisen deshalb jedoch noch nicht. So durfte die Schauspielerin Senta Berger 1969 in einem edlen Designeranzug nicht zum Dinner in ein Londoner Hotel, sondern musste sich umziehen. In internationalen Luxus Hotels galt das Hosenverbot für Frauen noch in den 70er Jahren. Bis 1970 waren auch im Londoner Nobelkaufhaus Harrods behoste Kundinnen unerwünscht. Der damalige CSU Bundestags Vizepräsident Richard Jäger drohte 1970, er werde jede Abgeordnete, Zitat, die es wagen sollte, in Hosen zur Plenarsitzung zu erscheinen, aus dem Saal weisen. In der indonesischen Provinz Arche wurde im wurde es Frauen 2010 gesetzlich verboten, Hosen zu tragen, da es sich um unzüchtige Kleidung handelte. Zuwiderhandlung können mit bis zu zwei Wochen Gefängnis bestraft werden. Bis zum Jahr 2013 war es Pariserinnen formell per Gesetz verboten, in der Öffentlichkeit Hosen zu tragen. Ausnahmen gab es nur für Radfahrerinnen und Reiterinnen. Am 31. Januar 2013 wurde dieses Gesetz offiziell aufgehoben. Doch nicht nur in Europa, sondern auch in den meisten Teilen der Welt tragen Frauen traditionell bedingt immer schon immer schon Röcke, zum Teil bis heute noch. Also z.B. meine Frau kommt ja aus Peru in Peru in dem ähm in den Anden bei den Indios, es ist ganz normal, die Frauen, die tragen sogar mehrere Röcke übereinander, weil es ja sehr kalt ist, diese Poeras heißen die, ne? Aber auch in China oder Indien und besonders in Afrika tragen Frauen schon seit Jahrhunderten Röcke, während Männer in vielen ländlichen Regionen noch immer die einzigen sind, die Hosen anhaben, ne? In dieser sprichwörtlichen Rede wird aber auch deutlich, dass auch im natürlichen Empfinden der Welt die Hose das Symbol der Herrschaft ist. Wer die Hosen anhat, bestimmt zugleich auch über dem den Ehepartner. Auch dieser moderne Begriff Ehepartner drückt selbstredend aus, worum es in der Emanzipationsbewegung im Grunde geht. Es soll keine Führung des Mannes mehr geben, sondern eine gleichberechtigte Partnerschaft. Und diese satanisch inspirierten Modeschöpfer haben sich hierfür die Hose als Symbol der Gleichstellung gewählt und erfolgreich vermarktet. Dass dieses Symbol aber heute ein Greuel ist, das verdrängen die allermeisten Gläubigen heute. Also damals, als das so aufkam, 1968, wo es so die allerersten Frauenhosen gab, da haben die äh die christlichen Frauen sich sofort darauf gestürzt, wie so ein Dammbruch, ne? So nach dem Motto, wenn die Welt das erlaubt, dann wollen wir das auch haben. Das war den also wichtiger als erstmal Gott zu befragen, ob Gott das auch will, ne? Im im Satanismus wird nicht nur das Kreuz über Kopf getragen, sondern sämtliche christliche Symbole werden zur Verhöhnung Gottes ins Gegenteil verkehrt. So tragen z.B. Heavy Metal Sänger und Fans äh als Männer meist lange Haare, um ihre Verachtung für die Schöpfungsordnung Gottes zum Ausdruck zu bringen. Also wir wissen ja in erster äh Korinther 11, da heißt es, dass den der die langen Haare dem Mann eine Unehre sind. Und dann wundert's nicht, dass also die Heavy Metal Leute und Satanisten alle lange Haare tragen, ne? Überhaupt wird im Okkultismus ein reger Gebrauch von verbotenen Symbolen gemacht, weil sie eine magische Anziehungskraft für unreine Geister sind. Und ob es die Christen heute wahrhaben wollen oder nicht, auch die Frauenhose ist ein solches Emanzipationssymbol. Das hat ja auch Wikipedia bestätigt, ne? Das den Unterschied zwischen Mann und Frau verwischen soll. Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Schaffung eines androgynen Mischwesens. Das ist das, was Satan will. Wir sehen das ja heute überall, die diese ähm okkulten Leute, die die sehen manchmal aus wie wie Monster, ne? Also wie Reptilien fast ziehen die sich an, ne? Damit verspotten sie im Grunde die Schöpfungsordnung Gottes, ne? So wie Gott den Menschen in seinem Bilde schuf, so will auch Satan den Menschen in sein Bild umgestalten. Viele amerikanische Sänger, die der Jugend ein Vorbild sind, sehen aus wie Mädchen, z.B. Justin Bieber, ne? Und manche Schauspielerin sehen aus wie Männer, z.B. Tilda Swinton oder Grace Jones und so weiter, ne? Und wenn man sich solche furchtbaren Transvestiten wie Marilyn Manson oder David Bowie ansieht, dann hat man eine Ahnung, wie verdreht, das heißt lateinisch pervers, perversus der Mensch in Zukunft sein will, ne? Satan und sein Dämonen, es ist gelungen, in nur 50 Jahren die Frauenhose genauso gesellschaftsfähig zu machen, wie damals die Homosexualität. Besonders freut es ihn, dass er diesen verwüstenden Greuel auch im Haus Gottes etablieren konnte, indem christliche Frauen heute ohne schlechtes Gewissen diese Männerkleidung tragen. Wenn jedoch ein Mann mit Frauenkleidung in den Gottesdienst käme und am Abendmahl teilnehmen wollte, dann würden immer noch viele empört reagieren, obwohl es nüchtern betrachtet genau der gleiche Verstoß ist gegen das Darstellungsverbot in 5. Mose 22, Vers 5, ne? Es ist wohl eine unbestreitbare Tatsache, dass die Gemeinde bei der Frage nach der biblischen Kleiderordnung zum größten Teil der Welt gefolgt ist, statt dem Herrn. Wir sollen aber weder auf den Rat der Gottlosen oder Gesetzlosen hören, Psalm 1, Vers 1, noch uns nach den Schönheitsempfindungen der Welt richten, wenn es gegen Gottes Gebote geht, ne? Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen, sagt die Bibel, ne? Unser ganzes Denken sollte von Gott erneuert sein und umgestaltet sein, damit wir überhaupt in der Lage sind, zu prüfen, anhand der Heiligen Schrift, ob etwas Gottes Wille ist. Das heißt, ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt, wie es in Römer 12, Vers 2 heißt. Durch die Ausbreitung des Atheismus und der damit verbundenen Leugnung der Bibel als göttlichen Maßstab hat ein wertlos werden der obersten Werte, wie wie es mal Nietzsche formuliert hat, stattgefunden, ne? Also wir sehen heute im Grunde, dass sich alles genauso erfüllt hat, wie Nietzsche es vorhergesagt hat. Der wollte das Christentum abschaffen und das Christentum ist heute fast abgeschafft in Europa. Und selbst die, die sich noch Christen nennen, leben nicht mehr so wie Christus. Also Christus äh Christen heißt ja Christus Nachfolge, die sich genauso verhalten wie Christus, aber das tun die Kinder Gottes heute nicht mehr. Die den den das interessiert sie nicht mehr, was die Bibel sagt in äh im de facto, sondern was die Welt ihn vorgibt, ne, an Maßstäben. Als Kinder Gottes sollte uns aber klar sein, dass Satan der oberste Modeschöpfer ist, der das Empfinden der Zeit in seinem Sinne steuert. Nur weil alle Menschen gleich geschaltet in dieselbe Richtung marschieren, sollten wir uns gerade in der Endzeit nicht feige ihnen anschließen, sondern lernen als lebendige Fische gegen den Strom zu schwimmen. Eine Schwester, die ich kenne, die heute ähm mit einer Menoniten Tracht in den Aldi geht. Die braucht keine Traktate mehr verteilen, da sie selbst ein wandelndes Traktat ist, ne? Diese Schwester aus München, die ich kenne, die war früher mal Punkerin gewesen. Die hat also auch schon immer äh durch ihr Äußeres dargestellt, äh wem sie gehört. Und wir haben als christliche Männer und christliche Frauen die Chance durch auch durch unsere Kleidung darzustellen, wem wir gehören wollen, ne?
[29:10]Und das ist eben wunderbar. Es geht hier also nicht um Äußerlichkeiten im Sinne von, wie wie bei ähm 1. Samuel 16. Das wird ja immer zitiert, Gott schaut ja auf das Innere, ne?
[29:30]Also man sollte eigentlich ängstlich und furchtsam sein, wenn man weiß, dass Gott auf das Innere schaut, denn das, was wir außen zeigen, das da dadurch wird die innere Haltung eigentlich deutlich, nicht? Und wenn wir uns nach der Welt anpassen, dann wird unsere Liebe zur Welt eigentlich dadurch nur dargestellt, ne? Also ich hatte als Mann schon immer ein natürliches Unbehagen, wenn ich eine Frau mit Hosen sah. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Wenn mir jedoch heute eine Frau mit langen Rock begegnet, dann habe ich immer den Eindruck, das ist bestimmt eine Glaubensschwester, ne? Sie wirkt auf mich dann einfach weiblich. Und dieses natürliche Empfinden, dass wir alle irgendwie mal hatten in unserer Kindheit vielleicht, das ist das müssen wir heute wieder entdecken. Ich meine, ich bin ja jetzt auch schon etwas älter. Früher haben auch definitiv mehr Frauen noch Röcke getragen als heute, das wird halt immer weniger, ne? Aber es ist immer noch in unserem kollektiven Bewusstsein enthalten, ne? Aber es ist eben auch so, dass auch ältere Brüder, die sind heute so abgestumpft wegen dieser allgegenwärtigen Gesetzlosigkeit, dass sie dieses natürliche Empfinden einfach auch schon verloren haben. Wir sollen ja das Empfinden Gottes erlernen, ne? Auch die die Kinder Israel, die haben sich allmählich an diesen Götterdienst der Heiden gewöhnt. Und die waren unfähig, das als Greuel zu erkennen und zu verabscheuen. Also die haben ja auch den Gott Jafe geehrt, aber für die war das kein Problem, auch diese heidnischen Götter nebenbei mit zu verehren. Sie empfanden das nicht als Greuel, so wie Gott es halt als Greuel sah, ne? Und ähm es war ja so, dass die die Heiden ähm die sollten halt erkennen, an den Kindern Israel, dass sie ein wahrhaft weises und verständiges Volk sind, wie es in 5. Mose 4, Vers 6 heißt, ne? Und dieses Zeugnis ist auch der ist auch ähm sollen auch wir vor der Gemeinde heute ablegen. Das sind wir der Welt schuldig, aber das tun wir heute nicht. Man erkennt an uns gar nicht mehr, dass wir uns von der Welt unterscheiden. Vielleicht noch die Menoniten oder so ein paar andere Russlanddeutsche, aber die meisten erkennt man einfach äußerlich nicht mehr als Christen, ne?
[32:27]Ja, wir wir bekennen im Grunde heute vor der Welt, dass wir, dass die Welt eigentlich bessere Normen hat als Gott, ne? So so muss man das klar sagen, dass die Welt, die Welt hat eigentlich gesiegt, ne? Die Welt hat ähm dem die Gemeinde überwunden, so, so dramatisch ist das, ne? Und ähm im Licht des Wortes Gottes gesehen, bekennt sich heute jede gläubige Frau, sobald sie in Hosen das Haus verlässt, durch ihre Kleidung öffentlich zu einem widergöttlichen und widernatürlichen strategischen Ziel Satans, nämlich zur Selbstbestimmung der Frau. Und wenn sie dann auch noch an einer Demonstration gegen den Genderismus teilnimmt, dann gerät dieses zur Heuchelei und zu Hohn und Sport in der unsichtbaren Welt. Weil sie ja selber durch die Hose die Vermischung der Geschlechter unbewusst befürwortet. Das ist hart, aber es ist einfach so.
[33:58]Liebe Geschwister, für heute mache ich jetzt auch hier Schluss und ich hoffe, dass ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid. Und wenn euch dieses Video gefallen hat, könnt ihr es gerne positiv bewerten und mich auch gerne abonnieren. Gottes Segen euch.



