[0:00]Ich habe schon wieder mitten im Prozess der Recherche gedacht, ich habe keinen Bock mehr. Ich will mir diesen linken Wahnsinn nicht antun, aber ich muss, ich muss für das höhere Wohl. Es wurde ein Video in unserer Lucreta Gruppe geteilt, Undercover unter rechtsextremen Frauen, eine Dokumentation des Kanals offen und ehrlich für das ARD Team Recherche. Und ich dachte sofort, da kann ja nur Gutes draus entstehen. Was mir seit längerem auffällt, die andere Seite scheint besessen zu sein von Lucreta und rechten Frauen im Allgemeinen. Und es werden ja nicht nur Reportagen zum Thema gedreht, sondern auch wissenschaftliche Arbeiten verfasst. Insgeheim müssen diese Leute also unglaublich dankbar sein, dass es uns gibt. So kann man auch weiter in Staatsknete aus Demokratie fördernden Töpfen abgreifen. Staatsknete wurde auch im Falle unserer heutigen Reportage abgegriffen, wie man nicht nur an dem aufwendig gestalteten Studio wird erkennen können. Aber ich würde sagen, palavern wir nicht weiter herum, sondern fangen an. Guck mal, wonach sehen diese Insta Post für dich aus? Junge Frauen, sie gehen auf Demos, kleben Sticker, sprühen Graffiti. Sie tanzen und singen Karaoke. Ich finde, das sieht nach Gemeinschaft aus und nach Spaß. Aber wenn du weiter scrollst, siehst du Deutschlandflaggen, Sturmhauben und immer wieder dieses Wort. Remigration, Remigration, Remigration. Du bist hier auf dem Insta Kanal von Lukreta gelandet, einer Frauengruppe der neuen Rechten. Wir sind eine Frauengruppe, die sich deutschlandweit für die Rechte von Frauen stark macht. Süßmaus extrem nennen sie sich selbst. Rechtsextrem sagt der Innenminister von NRW. Also nur, dass wir uns richtig verstehen, Lucretas Wirken besteht im Wesentlichen darin Bilder für Instagram aufzunehmen. Und das war's. Das ist alles, was Lucreta macht. Sie planen nicht den totalitären Umsturz, sie decken sich nicht mit Sprengstoff ein, um damit in den Bundestag zu spazieren. Sie schlachten keine Jugendliche in Zügen ab und sie schlagen auch nicht mit einem Hammer auf unschuldige Menschen ein. Sie laden Bilder bei Instagram hoch und ein Innenminister stellt sich hin und betitelt sie als Rechtsextrem. Wir kommen später noch darauf zurück, weswegen das ein Problem und komplett lächerlich ist. Zu dieser Gruppe haben wir monatelang recherchiert. Wir, das sind Sarah, ich Kim, Alissa und Lisa. Und an der Stelle noch eine kurze Erklärung für alle OGs dieses Kanals, das ist kein klassisches offen und ehrlich Video, sondern unser erstes fürs Team Recherche. Kim ist gerade live im Synchronstudio und spricht den Film ein und für euch gibt's jetzt Teil 1 der Doku, an der wir wirklich sehr lange gearbeitet haben. Bitte Daumen nach oben und teilen und in der ARD Mediathek könnt ihr den Film dann noch weiter schauen, haben wir euch am Ende verlinkt. Und ich mache jetzt mal kurz weiter. Wir haben uns das Umfeld dieser Aktivistinnen genauer angeschaut und waren dafür auch Undercover unterwegs. Wir treffen Emma, die sagt, sie sei Teil der Szene gewesen. Vorabinfo ist sie nicht. Es wurde unfassbar abartig über Frauen gesprochen. Und wir sprechen mit Marie, die im Visier der neuen Rechten ist.
[3:02]Ja, bitte macht den Ton noch lauter, damit ich noch weniger verstehe. Wir haben ein internationales Netzwerk entdeckt und eine Spur verfolgt, die bis ins EU-Parlament führt. Und immer wieder hören wir eine Forderung. Mein Ziel ist simpel: Massendeportation jetzt. Klingt alles andere als süß. Am Ende landen wir bei einem Treffen europäischer Rechtsextremer in Portugal mit knallharter Nazi-Propaganda. Was wollen diese Frauen erreichen und wie viel Einfluss haben sie bereits?
[3:37]Heimat, Häkeln, Hetze. Zu Beginn unserer Recherche steht ein Hashtag: Frauen für Frauen. Klingt wichtig, oder? Finde ich auch. Unter dem Hashtag finden wir Flechtfrisuren, Häkeln und Outfit-Inspo. Aber warte, was steht da? How would you dress for remigration? Mal eben so das Lieblingswort der neuen Rechten zwischen Spaghettitop und Sonnenbrille oder hier mit süßen Hundebabys. Oh girls just wanna have remigration and puppies. Und jetzt mal kurz Stopp. Den Begriff Remigration wirst du gleich noch öfter hören. Damit du weißt, was damit gemeint ist, Gruppen wie Lucreta nutzen das Wort als Kampfbegriff. Der Remigrationsbegriff ist untrennbar mit völkisch-rassistischen Deportationsplänen verbunden. Was ist eine Deportation? Als Deutscher hat man natürlich sofort Züge im Kopf, ausgebrochene Goldzähne, Arbeitslager. Und tatsächlich versteht man unter einer Deportation die Verschickung, Verschleppung oder Verbannung von willkürlich festgelegten Gruppen in weit entlegene Gebiete zu langjährigem oder lebenslangem Zwangssaufenthalt. Ist es das, was die neue Rechte will? Will die neue Rechte Migranten ins Arbeitslager schicken? Nein, Rechte wollen nicht deportieren, sondern abschieben. Das ist ein elementarer Unterschied, denn bei der Abschiebung handelt es sich um eine staatliche Zwangsmaßnahme, die nicht nur den Gesetzen des durchführenden Staates, sondern auch den allgemeinen Menschenrechten entspricht. Also, um das noch mal klarzustellen, wir wollen keine Migranten ins Arbeitslager schicken, sondern nach Hause zu ihren Familien. Sie sollen sich einfach nur in einen Flieger setzen und ciao kakao. Und bitte komme mir jetzt niemand mit den Allüren von wegen Deutschland ist aber auch ihr Zuhause. Wenn Leute hier 40 Jahre lang wohnen und die Sprache nicht sprechen, dann ist das hier einiges, aber nicht ihr Zuhause. Wenn Menschen mit Migrationshintergrund hier zwei Drittel der Bürgergeldempfänger ausmachen, dann ist dieses Land hier einiges, aber nicht ihr Zuhause. In einem Zuhause als Mitglied eines Kollektivs lässt man nicht andere für sich arbeiten. Wenn ich auswandern würde, würde ich mich schämen, ein fremdes Volk so auszunutzen. Darf ich zum Schluss noch mal darauf hinweisen, dass der ÖRR einen Rundfunkstaatsvertrag unterzeichnet hat, indem er sich verpflichtet, die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit zu gewährleisten? Klappt ja erstaunlich gut, wenn man es nicht lassen kann, eine bestimmte politische Seite permanent so derart falsch darzustellen. Um der Szene etwas näher zu kommen, suchen wir nach jemandem, der Teil davon war und finden über einen Post in den sozialen Medien Emma. Sie behauptet, bis vor einem Jahr sei sie ganz nah dran gewesen an solchen rechten Frauen. Emma will anonym bleiben, zumindest anfangs. Dazu gibt's später noch einen kleinen Twist. Falls ihr es nicht mitbekommen habt, in der Untertitelung hieß es, Emma sagt, sie sei aus der Szene ausgestiegen. Und ich darf verkünden, nein, ist sie nicht, denn sie war niemals Teil irgendeiner Szene. Ich bin ja auch nicht Teil der Metal Szene, wenn ich kein Metal höre. Sarah trifft sie an einem neutralen Ort. Das wurde sehr stark versucht, mich in dieser Szene reinzuziehen. Und es hat mein Leben so beeinträchtigt und so beeinflusst. Emma sagt, sie sei 17 gewesen, als alles anfing und sie sei neugierig gewesen. Hin und wieder sei sie mitgegangen, wenn ihre Mutter ihre Nachbarin besucht habe. Ganz normal eigentlich. Aber die Nachbarin ist nicht unbekannt. Sie heißt Mathilda Huss. Sie lebt damals in der Villa Adlon. Klingelt's da bei dir? Das ist das Haus, in dem Rechtsextreme laut Korrektiv vor zwei Jahren ihren Masterplan zur Remigration besprochen haben sollen. Nein, haben sie nicht. Das sogenannte geheime Geheimtreffen war ein simples Vernetzungstreffen zwischen AFDlern und CDUlern, bei dem Vorträge gehalten worden sind zu Themen wie Koordination alter Alternative Influencer, die Problematik der Briefwahl oder die Kommunalpolitik in Sachsen-Anhalt. Martin Selner war ebenfalls da und hat einen Vortrag gehalten, dessen Titel war allerdings nicht der Masterplan für Remigration, sondern eine systematische Gesamtstrategie in Klammern Masterplan. Und ja, Remigration wurde in diesem auch abgehandelt, allerdings innerhalb weniger Minuten und in den hat Selner nicht für massenhafte Ausweisung deutscher Staatsbürger plädiert, sondern Zitat News, nicht integrierte Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft zur Assimilation zu drängen oder Personen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, etwa, wenn schwere Straftaten begangen wurden. Aus diesen wenigen Minuten Vortragsinhalt eine Wannseekonferenz 2.0 zu machen ist lächerlich, einfach lächerlich.
[9:02]Werbung. Parallelgesellschaften können wir auch, und zwar in allen Bereichen. Das beweist unser heutiger Sponsor namens Elbland Finanz, euer basierter Versicherungsmakler aus Dresden. Sie selbst verkaufen nichts, sondern beraten zu Versicherungen und Risiken auf Kundenwunsch. Egal ob Privatpersonen oder Unternehmen, sie helfen dabei, eure Versicherungen zu analysieren, zu optimieren, sowie Lösungen für Mitarbeitervergütung und Absicherung zu finden. Aktuell nehmen sie Neukunden auf und freuen sich insbesondere über diejenigen, welche mit ihren bisherigen Ansprechpartner unzufrieden sind oder ganz spezielle Probleme zu versichern haben. Ob Entführungen durch Außerirdische, den Lotto nicht gewinnen oder eine Körperteilversicherung, Sie sind imstande, euch alles zu finden. Dabei können Sie auch von anderen vermittelte Verträge in ihrem Bestand mit aufnehmen. Ich selbst habe mit Herrn Eilart telefoniert und kann bestätigen, das ist kein typischer Anzugtyp, sondern ein sehr sympathischer Mann, der tatsächlich zuhört und hilft. Unter dem Video findet ihr den Link zum Kalender, um euch ein kostenloses Erstgespräch zu buchen. Viel Spaß. Für Emma ist es damals nur das Haus nebenan und die Besitzerin eine Freundin der Familie. Meine Mutter war damals mit ihr sehr im engen Kontakt. Dass sich da Rechte treffen, das hinterfragt Emma gar nicht, sagt sie. Sie habe es auch ganz spannend gefunden, an Treffen teilzunehmen und zu erfahren, was sie so diskutieren. Und du hast jetzt aber gesagt, dass du sozusagen mehrere Personen dich versucht haben, da reinzuziehen. Kannst du sagen, wer das war? Also ja, also das war zum einen die Matilda. Also die Matilda Huss. Also ich kenne ja Tilda Huss, klar, ich hatte hier ein Interview mit ihr veröffentlicht und ich weiß, Tilda versucht niemanden in irgendwas hineinzuziehen. Tilda ist eine Frau, die offen sagt, was sie denkt, Punkt. Und wenn du, Emma, die ganze Zeit bei ihr abhängst und dich gerne mit ihr unterhältst, geht sie natürlich davon aus, dass dich das interessiert, was sie zu sagen hat. Das ist normale menschliche Kommunikation und hat nichts mit reinziehen oder manipulieren zu tun. Und angesichts der Tatsache, dass Tilda deine Familie und dich bei sich aufgenommen hat, finde ich das ganz schön undankbar. Emma war nämlich nicht einfach das Nachbarmädchen. Sie hat auf Tildas Grundstück in einer ihrer Wohnungen wohnen dürfen. Matilda Huss bestreitet, dass sie Emma in die Szene hineingezogen habe. Wir haben sie gefragt. Emma hingegen sagt, sie sei vor vier Jahren von ihr zu einem besonderen Treffen eingeladen worden. Eine Gruppe junger Frauen habe sich in der Villa Adlon getroffen. Da war ich auch mit dabei. Das war im Mai 2022 und ich habe mit Reini Bosdorf im selben Zimmer geschlafen. Und sie hat mir ihre Plüschtier Dinos gezeigt, die sie für ihren Neffen gekauft hat. Und ich erinnere mich, dass ich unfassbar beeindruckt war, als ich Reini am nächsten Morgen gesehen habe, wie sie direkt nach dem Aufwachen an ihrem Handy einen Artikel für die Krautzone geschrieben hat. Ich könnte sowas nie. Ich weiß, das trägt jetzt nicht sehr viel zum Thema bei, aber ich möchte klar machen, dass ich tatsächlich anwesend war. Ich war auch die jüngste im Raum mit 17. Die waren alle sehr so Sommerkleidlich angezogen. Das war ja auch so Anfang Sommer, 12. Mai ungefähr und angenehmes Wetter, schöne Terrasse von Matilda so da ist man schon so ein bisschen so im Sommer Feeling. Die Schultern immer bedeckt, die Knie immer bedeckt. Alle sehr konservativ eben angezogen. Kritisiert uns Emma hier, weil wir alle Geschmack haben. Schuldung, dass wir nicht halt nackt herumgelaufen sind. Eine Frau habe einen Vortrag gehalten, sei der Name einer bestimmten Partei gefallen. Es ging darum, dass es keine weibliche Vorbilder in der AFD gibt, keine konservative weibliche Vorbilder, als würde man eine Puppe bauen im Grunde, an den Leuten sich quasi so richten können. Ja, und wo ist da jetzt das Problem? Der Frauenanteil in der AFD liegt bei 20 %, natürlich machen sich Frauen Gedanken, wie man das ändern kann. Die hätten also weibliche Vorbilder für die AFD gesucht. Dieser Punkt wird uns später noch einmal begegnen. Zurück zu Emma. Damals hatte ich ein Jeans und ein Pullover an und ich habe mich so unwohl gefühlt, dass als die kurze Pause hatten, ich nach Hause gegangen bin und mich umgezogen habe. In ein Kleid, damit ich auch irgendwie ein bisschen in das Bild hineinpasse. Ich kann mich daran überhaupt nicht erinnern, aber selbst wenn, dann hat es eher etwas mit ihrer Unsicherheit zu tun als mit einem eventuell hier implizierten äußeren Druck. Mir selbst ist es nämlich herzlich egal, was eine andere Frau trägt, wenn es nicht gewisse Grenzen überschreitet. Andererseits kann ich auch niemanden Unsicherheit vorwerfen, der ist 17 ist. Und ihr sei ein Widerspruch aufgefallen. Einerseits ja Feminismus, die Frau muss befreit sein, die Frau muss emanzipiert sein, aber gleichzeitig muss die Frau auch unglaublich konservativ sein und unglaublich zurückgezogen. Befreit, aber gleichzeitig konservativ und zurückgezogen. Ganz ehrlich, wie passt das zusammen? Keine Ahnung, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich so etwas jemals gehört habe und es entspricht ja auch nicht der Realität von rechten Frauen. Wie man sieht. Man könnte jetzt noch fragen, wovon genau zurückgezogen, das wurde ja nicht spezifiziert. Woker Propaganda, Antinatalismus, moderne Verblödung, dann würde das schon eher Sinn ergeben. Solche Widersprüche werden uns in dieser Recherche noch öfter begegnen. Jetzt fragen wir uns aber erstmal, wer soll sich hier eigentlich getroffen haben? Das war so ein inoffizielles Lucreta Treffen. Lucreta, das sind die mit der Outfit Inspo für die Remigration. Matilda Huss bestreitet, dass dieses Lucreta Treffen in der Villa Adlon jemals stattgefunden habe. Hier steht also Aussage gegen Aussage. Ich kann es bestätigen, dieses Treffen hat nicht in der Villa Adlon stattgefunden, da erinnert sich Emma offenbar falsch. Es war ein anderes Haus und es war auch kein inoffizielles Lucreta Treffen. Ich hatte Reinheit jetzt extra noch mal gefragt, sondern ein offizielles Treffen der jungen Alternative, organisiert von Mary Kahn, die damals Mitglied des Bundesvorstands der JA gewesen ist und eine entsprechende Arbeitsgruppe zu Frauen hatte. Und wir haben dort keine Bomben gebastelt, wie richtige Extremisten, sondern uns Vorträge angehört und dann waren wir am Abend noch etwas im Potsdam Trinken. Und das war's. An dieser Stelle kommen wir nicht weiter. Wir müssen selbst noch mal schauen, ob Lucreta und AFD sich nahe stehen. Ja, natürlich stehen die AFD und Lucreta sich nahe. Das wäre auch dann der Fall, wenn die Lucreta Gründerin nicht die Tochter von Irmhild Bosdorf wäre, die für die AFD im Europäischen Parlament sitzt. Und warum? Weil die AFD die einzige Partei ist, welche die Interessen von Lucreta und anderen rechten Frauen vertritt. Was sollen sie denn sonst machen? So, und für diese wahnsinnig scharfsinnige Erkenntnis, habt ihr jetzt eine ganze Reportage finanziert. Ist das euer Ernst? Also, Lucreta bezeichnet sich selbst als unabhängige Initiative junger Frauen. Ein Motto: sich stark machen für die Sicherheit der Frau. Aber sie posten auch sowas hier. Echte Frauen sind rechts, steht da. So rechts wie die AFD, die laut Verfassungsschutz ein rechtsextremer Verdachtsfall ist. Ja, sagt die Rechtsextremismusforscherin Juliane Lang von der Uni Gießen. In der Poni, also ich finde die Rechtsextremismus Expertin sieht man ihr an. Erst einmal, was heißt unabhängige Initiative junger Frauen? Es heißt, dass diese Gruppe nicht vom Staat finanziert ist, im Gegensatz zu euch und all den anderen linksgrünen Herrschaften, mit deren Aktionen wir tagtäglich belästigt werden. Allen voran diverse Antifa Strukturen, das sind die Leute, die gerne mal mit Hämmern auf Leute einschlagen. Und zur Einstufung des Verfassungsschutzes, ich kann es nicht mehr hören. Ich kann es nicht mehr hören, echt. Der VS ist keine unabhängige Behörde. Ein CDUler als Chef, der gegen die eigene Konkurrenz vorgeht ist nicht ernst zu nehmen. Lucreta ist eine klassische Vorfeldorganisation, wie wir unterschiedliche politischen Umfeld der AFD beobachten können. Wir haben freundlich dreinblickende junge Frauen, die dem Rechtsextremismus ein anderes, ein weibliches Antlitz geben. Und das müssen wir sagen, ist Strategie. Was ist denn Rechtsextremismus? Kann mir das die Rechtsextremismus Expertin bitte erläutern? Was ist da so und wie zeigt sich der Unterschied zu rechts und rechtsradikal? Ich höre diese Definition und Unterscheidungen nämlich nie und warum, weil sie dann in Erklärungsnot geraten würden. Man könnte ein ganzes Video über die Problematik dieser Begrifflichkeiten bzw. der Willkürlichkeit dieser machen. Denn überall auf der Welt gilt ein Extremist als jemand, der extreme Ansichten außerhalb des Mainstreams hat. Deutschland hingegen ist das einzige Land, bei dem derjenige extremistisch ist, der die Demokratie nicht so toll findet. Das ist kein Witz. Das reicht aus, damit du ein Fall für den Verfassungsschutz bist. Also noch mal, wenn die deutschen Behörden von Extremismus sprechen, meinen sie in der Regel Ansichten, Meinungen also, die Verfassungsfeindliche Ziele implizieren. Also die Abschaffung der Demokratie inklusive ihrer Grundwerte. Du sagst, Menschenwürde hört dort auf, wo Kinder vergewaltigt werden. Alles klar, du bist ein Extremist und es gibt noch einen Punkt. Überall sonst auf der Welt weiß man, dass Extremisten Mittel der Gewalt anwenden oder zumindest die realistische Bereitschaft dazu besetzen. So und jetzt würde ich gerne mal wissen, wo bitte treffen diese Charakteristika auf Lucreta zu? Will Lucreta die Demokratie abschaffen, um eine Reinheit Bosdorf Diktatur auszurufen? Basteln die Lucreta Mädels an Sprengsätzen, um sich in feministischen Demonstrationen in die Luft zu sprengen? Kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Lucreta auf einer Stufe mit dem islamischen Staat steht? Ich glaube nicht. Lucreta will keine Demokratie abschaffen, sie hätte nur einfach gern weniger importierte Sexualstraftaten und Messermorde. Und es ist nicht extremistisch, das ist absolut legitim, so wie es legitim ist, eine rechte Einstellung zu haben. Es ist kein Verbrechen zu sagen, Migration, insbesondere aus dem Nahen Osten, bringt uns mehr Probleme als sie zu lösen. Das ist unser demokratisches Recht. Wenn wir über Lucreta und die AFD reden, fangen wir mal mit dem Offensichtlichen an, die Lucreta Gründerin. Mein Name ist Reinhild Bosdorf und ich bin Teil des Frauennetzwerks Lucreta. Und das hier ist ihre Mutter, Irmhild Bosdorf, AFD Europaabgeordnete. Reinhild arbeitet auch für den AFD Europaabgeordneten Alexander Jungblut als Assistentin im EU-Parlament. Und auch diese Frau posiert gerne für Lucreta Posts. Mary Kahn, auch AFD Europaabgeordnete. Da ist also nicht nur eine Nähe zur AFD, sondern eine sehr enge Verbindung. Und alle drei, Bosdorf, Jungblut und Kahn sind Teil der ESN, der Europe of Sovereign Nations Fraktion. Das ist die Fraktion, zu der auch rechtsextreme Parteien gehören. Das ist eure Recherche, dafür habt ihr diesen ganzen Quatsch da aufgebaut, um zu zeigen, dass rechte Frauen eine rechte Partei wählen und sich untereinander vernetzen. Das ist ja wirklich Bahnbrechend. Wir finden heraus, dass eben diese Fraktion im Juni 2025 einen Frauenkongress in Deutschland veranstaltet und dafür wirbt Lucreta, die angeblich unabhängige Initiative. Noch mehr Zusammenhänge. Wir wollen wissen, was da besprochen wird. Aber das Treffen ist nicht öffentlich, man muss sich anmelden. Schwierig, als Reporterin mit Kamerateam für das Team Recherche kommt man da nicht rein. Also müssen wir Undercover rein. Nur so können wir hier dabei sein. Hier in Flatten, einem kleinen Ort bei Köln, treffen sich Frauen aus ganz Europa. Wie wir uns anziehen müssen, um nicht aufzufallen, wissen wir ja bereits. Ja, Mädels, keine Jeans mehr, rein in die Röckchen und Kleider. Alles klar, und schon sind wir drin. Das ist übrigens Reinhild Bosdorf, die Lucreta Gründerin. Ihre Mutter Irmhild, die AFD Europaabgeordnete, hat den Kongress mitorganisiert. Die Idee dieses Frauenkongresses ist entstanden, weil wir gesagt haben, wir haben ein Problem, dass viele in Deutschland zwar rechts sind, aber viele Frauen sich nicht trauen zu sagen, ja, ich bin auch rechts. Ich glaube, nur mit souveränen, starken Frauen hat Europa auch eine Zukunft. Klar, die wird für ihre Politik und die ihrer Fraktion. Aber die Tochter Reinhild darf auch für Lucreta werben. Lucreta ist nicht Organisator des Kongresses, aber sehr stark vertreten. Ich würde einfach sagen, alle Mädels, die mit Lucreta hier sind, hebt mal die Hand, weil ich echt stolz bin, dass super viele heute hier sind. Aber worum geht's denn eigentlich inhaltlich? Unsere Reporterin hört immer wieder ein Thema: Gewalt gegen Frauen. Es geht um Gewalt gegen Frauen, um importierte Gewalt gegen Frauen und es geht auch um den Schutz von Frauen vor dieser importierten Gewalt. Das sagt z.B. Bettina Gruber, AFD Mitglied und Sprecherin auf dem Kongress. Eins fällt uns sofort auf, oft geht's nur um Gewalt gegen Frauen, wenn diese von Migranten verübt wird. Ja, stimmt, genau, deswegen hat sich Lucreta überhaupt gegründet. Erstens, weil diese Gruppen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, stark überrepräsentiert sind. Zweitens, weil diese Leute oft genug nicht so verurteilt werden, wie es angemessen wäre. Drittens, weil diesen Taten oftmals ein exorbitantes Versagen der Behörden vorausgegangen ist. Ich führe das gerne ein bisschen aus. Zu Punkt 1 veröffentlicht das Bundeskriminalamt jährlich ein Bundeslagebild mit dem Titel Kriminalität im Kontext von Zuwanderung. Und dort ist die Überrepräsentation von Flüchtlingen, denn nichts anderes ist mit Zuwanderung gemeint, ja für ja abzulesen. Selbst wenn das BKA diesen Begriff aus politischer Korrektheit vermeidet. Ich möchte das auch noch mal betonen, hier geht es nur um Flüchtlinge, nicht um Menschen mit Migrationshintergrund, diese Unterscheidung wird gar nicht erst erhoben. Also, wenn der Türke in Kreuzberg einen Messermord begeht, aber einen deutschen Pass hat, dann geht der in die Statistik als Deutscher ein. Das hat angeblich etwas mit Datenschutz zu tun. Polizisten dürfen bei der Erfassung nämlich keinen Migrationshintergrund abfragen. Wie schön, dass die Wahrheit dennoch nicht ganz zu verschleiern ist. Wir haben im Moment ca. 3 Millionen Flüchtlinge in Land. Diese machen etwa 4 % der Gesamtbevölkerung aus. Unter den Tatverdächtigen liegt ihr Anteil allerdings bei 8,8 % in bestimmten Delikten, wie Straftaten gegen das Leben, sogar bei 12. Das ergibt eine Überrepräsentation von 2,2. Flüchtlinge sind also im Schnitt mehr als doppelt so häufig Tatverdächtige wie Deutsche. Einige ganz schlaue könnten jetzt erwidern, ja, aber das sind ja nur Tatverdächtige. Genau, damit kommen wir zum zweiten Punkt. Diese Leute werden oft nicht so verurteilt, wie es angemessen wäre. Beispiel der Hamburger Stadtpark Prozess, bei dem neun migrantische Männer angeklagt waren, eine 15-Jährige Gruppen vergewaltigt zu haben. Und obwohl das Gericht nach anderthalb Jahren Prozess davon überzeugt war, dass diese Vergewaltigungen tatsächlich stattfanden, wurde nur einer der Täter zu zwei Jahren Haft verurteilt. Alle anderen bekamen Bewährungsstrafen und Sozialstunden. Gesprochen wurde das Urteil im übrigen von einer Richterin. Noch gravierender war es beim Wiener Prozess, indem 19 Jugendliche angeklagt waren, eine 12-Jährige in einer Wiener Parkgarage immer wieder vergewaltigt zu haben. Es handelte sich ebenfalls um die üblichen Verdächtigen und alle wurden freigesprochen. Die Richterin Martina Hahn kommentierte eine ihrer ersten diesbezüglichen Entscheidungen mit den Worten, es passiert oft, dass man erst nein sagt und sich dann durch Zärtlichkeiten überzeugen lässt. Was bei den geschilderten Vorkommen als Zärtlichkeiten definiert werden soll, ist mir persönlich nicht ganz klar. Das sanfte oder das weniger sanfte herunterdrücken des Kopfes in Richtung Genitalien. Ich erinnere auch noch mal daran, dass das Opfer 12 war. Wir reden also von einem Kind und nicht von einer Frau. Seit wann ist es in Ordnung, Sex mit einem Kind zu haben, ganz gleich, ob es zustimmt oder nicht. Nach seinem Freispruch legte einer der Täter dem Anwalt des Mädchens auch noch 100 € als Wiedergutmachung auf den Tisch. Offenbar ein Akt der Großzügigkeit in seiner Frauen verachtenden Kultur. Wenn man das jetzt noch ins Verhältnis zu Deutschen setzt, die Hausdurchsuchungen und Verurteilungen bekommen, weil sie den falschen Kommentar auf Facebook hinterlassen haben, wird vielleicht ersichtlich, deswegen die Leute die Schnauze gehörig voll haben. Zum dritten Punkt, vielen der schlimmsten Taten von Migranten geht ein exorbitantes Versagen der Behörden voraus. Beispiel Aschaffenburg, wo 2025 ein Afghane mit einem Messer auf eine Kindergartengruppe losgegangen ist und dabei ein zweijähriges Kind und einen Mann tötete. Der Täter hätte seit zwei Jahren abgeschoben werden müssen. Er hatte 18 Strafverfahren anhängig und es gab massive Hinweise auf psychische Erkrankungen und Gewaltbereitschaft. Noch schlimmer war es bei den Morden an Ann Marie Kirath und Danny P 2023, die mit 17 und 19 in einem Zug abgeschlachtet worden sind. Der palästinensische Täter war seit Jahren als Gewalttäter bekannt und hatte wiederholt Haftstrafen verbüßt. Er wurde kurz vor der Tat aus der Untersuchungshaft entlassen, obwohl noch Verfahren offen waren und natürlich hätte er auch längst abgeschoben werden müssen. Diese Unverhältnismäßigkeiten, um es mal euphemistisch auszudrücken, sind die Gründe, deswegen Lucreta sich gegründet hat. Denn all diese Punkte zusammen genommen stellen massive Gefahren für die öffentliche Sicherheit da. Gefahren, die wir nicht hätten, wenn die Grenze seit 2015 nicht Sperrangel weit offen stehen würden. Aber alles was euch interessiert sind Fotos auf Instagram. Lucreta zufolge gibt es eine Lösung für diese Gewalt. Remigration schützt Frauen. Was heißt das denn laut Lucreta? Millionenfache Remigration, meint also massenhafte Ausweisung von Migranten. Und das betreffe dann nicht nur die, die rechtlich aktuell Ausreisepflichtig sind.
[26:25]Anfang 2026 waren das ca. 230.000 Menschen in Deutschland, nicht etwa Millionen. Auf dem Kongress sagt eine Teilnehmerin, was völlig vergessen wird, man könnte auch einfach mal ziemlich viele Leute abschieben. Die Reaktion, lautes Klatschen aus dem Publikum. Irmhild Bosdorf äußert im EU-Parlament ähnlich. Wenn wir die Gewalt an Frauen stoppen wollen, dann müssen wir zuerst die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa stoppen. Lucreta hat von Beginn an über sexualisierte Gewalt nur dann gesprochen, wenn es um migrantische Männer als Täter geht. Das ist eine klassische rechtsextreme Strategie, männliche Gewalt überall dort zu sehen, wo sie als importiert, als migrantisiert, als von außen reingebracht dargestellt werden kann und wo eben genau von den eigenen Gewaltstrukturen abgelenkt werden kann. Denn die rechte Szene ist selbst nicht gerade freundlich gegenüber Frauen. Das Magazin Stern zitiert nach einer Recherche im Oktober 2025 die Gründerin von Lucreta, Frauen würden in der rechten Szene enorm übel behandelt werden. Also Reinhild Bosdorf versucht so sehr von den eigenen Gewaltstrukturen abzulenken, dass sie darüber spricht. Wie passt das denn zusammen? Oder werft ihr Reinhild vor, dass sie nicht mit euch darüber redet? Das kann euch doch nach all euren Berichten über Lucreta nicht verwundern. Ich verstehe auch nicht ganz, deswegen ihr das nicht als positives Merkmal hervorhebt. Eine rechte Frau, die gegen die Mysogynie in der Rechten aufsteht, müsstet ihr doch eigentlich super finden. Aber jetzt mal zum Elefanten im Raum. Natürlich gibt es diese mysogenen Tendenzen, so wie es sie in allen Männer dominierten Gruppen gibt, auch in linken Subkulturen mit sogenannten feministischen Männern. Je nichiger diese Subkulturen sind, je jünger die Beteiligten und je mehr Alkoholkonsum im Spiel ist oder aber je anonymer man unterwegs ist, desto wahrscheinlicher sind verbale und körperliche Grenzverletzungen gegenüber Frauen. Das ist im politischen Kreisen noch mal krasser, weil politische Ränder immer Außenseiter und sozial inkompetenter anziehen. Immer. Und was Reinhild unter anderem kritisiert, sind beispielsweise Geschichten, in denen junge Frauen zu Stammtischen gehen und dann im Anschluss von Dieter 30 Nachrichten geschickt bekommen. Natürlich haben diese Frauen dann keine große Lust, noch mal dahinzugehen. Solche Dinge können auch deshalb passieren, weil wir im rechten Lager keine offiziellen Leitlinien haben und unterschiedliche Gruppen unterschiedliche Sachen eher tolerieren oder eben nicht. Ich selbst habe bislang eigentlich nur gute Erfahrungen mit Männern gemacht, Ausnahmen bestätigen die Regel. Sehr verwunderlich ist das allerdings nicht, immerhin sind 80 % meiner Zuschauer, Abonnenten und Patreons Männer. Und beleidigende Kommentare von anonymen Herren auf X nehme ich nicht wirklich ernst. Ich denke, andere rechte Frauen sind da etwas sensibler, aber das muss jede selbst entscheiden. Aber mal konkret. Emma erzählt uns von solchen Erfahrungen in ihrem engsten Umfeld während ihrer Zeit in der Szene. Es wurde unfassbar abartig über Frauen gesprochen, wie man sie nehmen will, was man mit ihnen tun will. Frauen, haha, die können ja eh nicht denken und ja, man muss einfach irgendwie also komplett so objektivierend im Grunde und auch komplett erniedrigend Aufwertung Fantasien. Ich habe keine Ahnung, mit wem Emma da rum gehangen hat. Ich war in diesem Kreis um Matilda Huss ja auch eine Weile involviert. Ich habe viele rechte Männer kennengelernt und nicht im Ansatz habe ich je etwas vergleichbares von ihm gehört. Wobei, es gab einen, der zu mir meinte, ich solle besser zum Radio gehen, denn in ein paar Jahren sei ich sicherlich zu hässlich für Videos. Das war allerdings Erik Ahrends, also derjenige, der damals zu Emma meinte, er wollte sie zur Reichs Frauenführerin machen und mit dem sie jetzt verlobt ist. Da haben wir jetzt den zweiten Widerspruch. Frauen sollen emanzipiert sein, aber auch konservativ. Und über Gewalt an Frauen soll gesprochen werden, aber nur bei migrantischen Tätern und nicht über Gewalt an Frauen im Allgemeinen und schon gar nicht in der rechten Szene. Es wird über sogenannte Gewalt an Frauen in der rechten Szene gesprochen, nur nicht mit euch. Das habt ihr nur vor wenigen Minuten selbst bewiesen. Das habe Emma ziemlich fertig gemacht. Ich habe 20 Kilo zugenommen in der Zeit. Ich habe mehrere Depressionen durchgemacht. Das hatte ganz sicherlich nichts damit zu tun, dass bestimmte Dinge konsumiert wurden.
[31:36]Ich frag nur. Ihre Zeit in der rechten Szene habe sehr an ihr genagt, sagt sie. Zurück auf dem Kongress in NRW. Unsere Reporterin fällt noch was auf. Wir haben heute sehr viele internationale Gäste, wir haben insgesamt sechs verschiedene Länder vertreten. Und welche sind das? Wir sehen z.B. hier neben Reinhild Bosdorf, eine Vertreterin der Women's Safety Initiative aus dem Vereinigten Königreich. Die haben auch eine krasse Message. Großbritannien ist ein Land, dass systematisch Vergewaltigung, Folter und Missbrauch von Frauen und Mädchen zulässt, während diese Monster willkommen geheißen und unterstützt werden. Mein Ziel ist simpel: Massendeportation jetzt. Migration sei Schuld an Gewalt gegen Frauen, Migranten nennen sie Monster und sie sagt, Massenabschiebungen sei ihr Ziel. Krass. Ja krass, dass sie Migranten Monster nennt und Massenabschiebungen ihr Ziel sind. Das wirkt vielleicht wenig krass, wenn man sich anguckt, was in Großbritannien so abgeht. Vielleicht solltet ihr euch mal mit dem Rotherham Skandal auseinandersetzen, dabei wurden mindestens 1400 Kinder über einen Zeitraum von 16 Jahren sexuell missbraucht. Die Täter waren pakistanische Migranten, die in Gangs organisiert waren. Polizei und Sozialdienste haben während dieser Zeit großzügig weggesehen, unter anderem aus Angst vor Rassismus Vorwürfen. Und aus Frankreich sind auch Leute da. Es spricht das Kollektiv Nemesis. Wir glauben, diese Bewegung ist die Zukunft für europäische Frauen. Mit unseren Schwestern von Women's Safety und Lucreta. Ja, da gibt es nicht nur in Deutschland eine junge rechte Fraueninitiative wie Lucreta. Die gibt es auch in anderen Ländern. Wird hier die weibliche rechte Strategie der Zukunft gebaut? Die scheinen jedenfalls echt gut vernetzt zu sein. Aber wer bezahlt das alles? Das Essen, das übernimmt tatsächlich euer Steuergeld. Die ESN lädt dazu ein. Werden doch etwas spenden will und das muss ich jetzt ganz leise sagen, da steht eine Spendenbox für Lucreta. Aha, finanziert von Steuergeldern. Das heißt, auch du hast dieses Treffen indirekt mitbezahlt. Das habe ich sehr gerne getan und ich finde, das ist das mindeste angesichts der Tatsache, dass die Regierung 1 Milliarde Euro gegen Recht bewilligt hat, um linksgrün Moisten ihr Leben zu finanzieren. Genauso wie ich euch monatlich alimentieren muss, damit ihr Reportagen produzieren dürft, um meine politische Richtung zu diskreditieren. Und auch für Spenden an Lucreta wird geworben, obwohl die ja offiziell kein Veranstalter sind. Was uns die Europäische Union dazu gesagt hat, das seht ihr jetzt in der ARD Mediathek. Und wenn ihr hier drauf klickt, dann springt der Film direkt zu der Stelle, wo wir hier gerade aufgehört haben. Also, ihr habt es gehört, das war der erste Teil. Es gibt noch einen zweiten und ob ich mir den vornehme, entscheidet ihr. Ich werde hier auf YouTube und in meinem Telegram eine Abstimmung teilen und die Masse entscheidet dann, ob wir uns die restlichen 17 Minuten geben oder eben nicht. Ansonsten war es das auch schon mit meinem Video. Ich denke, hier braucht es keine große Konklusion, meine Kommentare haben für sich gesprochen, deshalb wir sehen uns bald wieder. Bis dahin passt auf euch auf, gehabt euch wohl, ciao.



