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Dr. Michael Stoermer: Wie schlechte Führung die Gesundheit ruiniert

Felix Bertram

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[0:00]Kam ein junger Mensch auf mich zu und sagte, ist du mal, wissen Sie eigentlich, dass Sie ein Meme sind.
[0:00]Irgendwann war dann einfach auch Magenschmerzen vorhanden, die so deutlich waren, dass ich ins Krankenhaus kam.
[0:32]Michael Stürmer, ich bin Ex CEO und gebe Ihnen Einblick in das Leben von Top CEOs.
[0:32]Ich müsste sie an zwei Stellen korrigieren, das ist aber das ist ein dummer Beginn eines eines Gesprächs der Korrektur, aber der Satz, den die mir beigebracht haben, die jungen Kollegen heißt, ich bin Dr.
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[0:00]Der Satz, den die mir beigebracht haben, die jungen Kollegen heißt: Ich bin Dr. Michael Stormer, X CEO und gebe Ihnen Einblick in die Arbeit von Top CEOs. Kam ein junger Mensch auf mich zu und sagte, ist du mal, wissen Sie eigentlich, dass Sie ein Meme sind. Ich sag, was soll ich sein? Ich rate jedem CEO, der dümmste im Raum zu sein. Dann ist er ja clever. Nimmt an keinen Meetings teil, wo es keine Agenda gibt. Guckt er mich an, wir sagen, bei uns hat noch nie eine Agenda gegeben. Irgendwann war dann einfach auch Magenschmerzen vorhanden, die so deutlich waren, dass ich ins Krankenhaus kam. Das Nein ist ein Wort, was Sie als Unternehmer richtig häufig sagen.

[0:32]Herzlich willkommen, Herr Dr. Michael Stürmer in meinem Podcast. Ich versuch es jetzt noch mal mit dem Satz, der Sie Ja, genau. in Deutschland weltbekannt gemacht hat. Ich bin Dr. Michael Stürmer, ich bin Ex CEO und gebe Ihnen Einblick in das Leben von Top CEOs. Ich müsste sie an zwei Stellen korrigieren, das ist aber das ist ein dummer Beginn eines eines Gesprächs der Korrektur, aber der Satz, den die mir beigebracht haben, die jungen Kollegen heißt, ich bin Dr. Michael Stürmer, Ex CEO und gebe Ihnen Einblicke in die Arbeit von Top CEOs. Okay. Also insofern alles gut, aber das Leben und die Arbeit ist, das werden wir ja noch mal sehen, ob es dann einen Defekt gibt. Genau. Ich hab's alles schon wieder falsch gemacht. Mich interessiert aber mehr, wer hat den Satz erfunden? Wer kam auf die Idee? Es ist ein junges Team um mich herum, die tatsächlich insgesamt doch die Idee hatten, mich überhaupt vor die Kamera zu zerren. Ähm und äh im Zuge der Gespräche, wo ich dann auch nein sagte, dass ich in TikTok nicht tanzen würde, man mich dann meinte, na ja, das müsstest du nicht. War auch natürlich die Frage, wie stellt man uns vor? Und mit den jungen Kollegen, ähm insbesondere den beiden Brüdern Rudolf, habe ich da angefangen, darüber nachzudenken und Liam Rudolf kam irgendwann um die Ecke und sagte, komm, da ist doch, muss doch Ex CEO reinfahren, was reibt sich darauf? Und so ist das aus dieser Laune unter seiner Federführung dann auch wirklich entstanden. Das das diese Ausmaße hat, äh es kam ein junger Mensch auf mich zu und sagte, mal, wissen Sie eigentlich, dass Sie ein Meme sind? Ich sag, was soll ich sein? Ich wusste nicht, was dieser Begriff ist, zeigt, wie weit ich entfernt von der Welt war, aber es ist wirklich so, dass er ja irgendwie genutzt wird, bekannt ist und auch ganz viele, die sie ja auch schon parodieren. Wir sehen das als Ritterschlag an, dass wir etwas gemacht haben, was ähm witzig ist, was Meme Qualität hat, aber was trotzdem seriös ist. Und das, glaube ich, ist äh wie gesagt, Liam zu verdanken, der das hervorragend gefunden hat. Das ist ja wahnsinnig schnell abgegangen, wie man heute sagt, dann gab es auch Stefan Rab, der das parodiert hat. Äh ich war schon früh dabei und und Follower. Wie erklären sich den Erfolg jetzt rein technisch, ähm war das eine Nische, die unbesetzt war, war das der Claim, ähm haben wir eine Führungskrise? Ich glaube, viele Dinge, die sie gerade ansprechen sind in der Summe der Grund dafür. Fangen wir mal ganz nüchtern an. Ähm zunächst einmal war ja auch meine Überraschung, dass man meinte, in den sozialen Medien könnte ich reüssieren. Ich hielte mich für völlig Bieder, komm aus Hamburg, habe nicht gedacht, dass tatsächlich das irgendeiner draußen interessiert und ich gebe ehrlich zu, ich hatte zwar einen Instagram Account, aber den habe ich nie gepflegt, ich kannte also diese Welt gar nicht so sehr. Aber ich habe immer gesagt, man muss Menschen einen Vertrauensvorschuss geben, man muss tatsächlich auch erkennen, dass man nicht alles weiß. Also näherte ich mich dieser Idee an. Dann, glaube ich, kommt es zustande, dass wir deswegen einen seriösen Auftritt haben. Immer wieder kriegen wir den Hinweis, endlich mal jemand, der seriös ist. Zweiter Punkt ist, die Nische ist sicherlich vorhanden, dass wir in der heutigen Zeit eine Haltung zeigen, eine Haltung zeigen, etwas aussprechen, was ähm notwendig ist, auszusprechen. Das Ganze aber liebevoll machen, denn ich bin überhaupt kein Freund davon, dass wir auf andere draufschlagen oder den Stab über andere brechen. Ich glaube, das sind so die ersten Puzzleteile, die dann das Bild machten, den hört man sich gerne an, man lernt etwas und er zeigt uns schon, wie wir mit einer anständigen Haltung miteinander umgehen dürfen.

[3:43]Und das Ganze in einer Art Verpackung mit diesem Meme, die es auch noch unterhaltend ist. Vielleicht letzter Satz, ich will gar nicht monologisieren. Das Team um mich herum bittet auch immer in 30 Sekunden dann fertig zu sein, das heißt, da ist auch noch ein technisches Verständnis dahinter, sodass wir mit ganz unterschiedlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten an einem Tisch ist, dann wohl geschafft haben, es so hinzubekommen und ich bin sehr dankbar, dass ich das erleben darf. Alleine, no Chance, das ist das, was ich immer sage, mit guten Leuten herum ist alles möglich und alles machtbar. Da kommen wir schon auch zum Kern. Ähm was ist das Problem ihrer Audience? Was ist die Herausforderung heute in Führung zu gehen? Zunächst einmal ist es ein Beruf, der nicht ausgebildet wird. Wir haben irgendwann die Möglichkeit, entweder als Gründer oder wollen wir Fachaufgaben sehr gut lösen, in eine Karrierefahrt einzuklären. Aber ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, man nimmt sie ja nicht beiseite und sagt, du, bevor du Geschäftsführer wirst, bevor du im Handelsregister, müssen wir mit dir mal eine Schulung machen. Das tut ja eben nicht. Nee, genau. In Unternehmen ist es so, dass häufig der Fehler gemacht wird, dass diejenigen, die die besten Fachaufgaben gelöst haben, dass man glaubt, sie können führen. Dann ist der beste Vertriebler auf einmal ein Vertriebsleiter, stellt aber fest, hey, sorry, ich habe eine ganz andere Aufgabe, über die ich vielleicht auch im Laufe dieses Gesprächs berichten darf, und beim Geschäftsführer noch deutlich, er ist vielleicht derjenige gewesen, der die Produktidee, die Dienstleistungsidee hat, hat dann in der angefangen mit seinen Kumpels die ersten Umsätze zu machen. Hat einen wahnsinnig funktionierenden Mittelstand aufgebaut, aber eins bleibt, ähm er muss tatsächlich oben eigentlich das gesamte Konzert dirigieren. Er hat die Flöte beherrscht, er ist über die Flöte groß geworden und jetzt muss er sich vor das klassische Orchester stellen und sagen, ich bin ja aber eigentlich nur noch für die Harmonie zuständig. Aber das hat mir ja keiner beigebracht. Das, glaube ich, ist der Grund, warum wir, ich will nicht von einer Führungskrise sprechen, aber ich würde sagen, jeder hat Chefs gehabt, die es nicht gelernt hatten und auch nicht im Selbststudium konnten. Man erinnert sich und das kriegen wir ja auch mit an viele eigene Geschichten, schau mal, das habe ich auch so erlebt, und ich denke, dort mal jemanden zu haben, der zeigt, dass man Resultate erreichen kann, dadurch, dass man die anderen groß macht, dass man ihnen hilft, auf ihrem Entwicklungspfad, scheint ein Ansatz zu sein, der sehr viel positive Resonanz hat. Ich gebe jetzt immer hier was zu und sag mal Bold, ich bin kein guter CEO. Mhm. Ich bin ein guter Unternehmer, glaube ich. Wir müssen reden. Ja, ja, aber ich glaube, ich bin gut in Ideen und und Visionen und Strategie. Ich mache ja, ja.

[6:12]Aber ich tue mich wahnsinnig schwer mit dem Thema Führung, weil es mich auch erschöpft. Also so dieses, das was ich auch mit in den Videos ansprechen, dieses alltägliche, Klopf, klopf vor der Tür, mein Auto ist kaputt, mein Kater hat krank und ich will das und jenes und das habe ich nicht gut gekonnt und äh habe ich nicht gut hinbekommen. Jetzt haben wir ja jemand Neues, der das macht, das ist noch ein bisschen Doppelfunktion und im Unternehmen geht's deutlich besser. Ist jeder Unternehmer, muss jeder Unternehmer ein guter CEO sein? Ähm zunächst einmal sind wir Menschen mit einer gewissen Prägung unterwegs. Die haben wir uns Kindheitstagen irgendwann angesammelt, wir haben so ein bisschen Beobachtung eben gesehen, wie scheint die Welt zu funktionieren. Ihnen ist es so, dass Sie gesagt haben, hey, egal was passiert, ich bin aktiv, ich finde Lösungen, ich sehe was, was andere nicht sehen, lass mich gestalten, lass mich vorgehen. Würde ich Sie aber tatsächlich bitten, jetzt zwei Tage in Keller gehen und die Excel Tabellen mit einer zwei auszufüllen, dann würden Sie sagen, willst du mich kriegen oder was? Habe ich keine Lust.

[7:08]Sie sind also von der Natur her, von der Typus her jemand, der da Stress haben würde, wenn er nicht tatsächlich frei denken und handeln darf. Und jetzt ist etwas, was ich sehr sachlich sage, das abarbeiten, das nach Hause bringen, ist aber nicht das, wo sie sagen, das ist jetzt meine größte Freude, die ich habe. Was Sie brauchen ist ein Umfeld, dass das genau kann, das sagt, okay, der Typ hat Ideen, mein Job ist das Ding nach Hause zu bringen. Wenn Sie dieses Umfeld so gestalten, dann würden Sie nie diesen Satz sagen, sie sind ein schlechter CEO, sondern sie sind ein wahnsinnig unternehmerischer, visionärer CEO und haben es durch cleveren Einsatz eines Teams geschafft, dass all ihre Ideen realisiert werden. Sie sehen, es gibt nicht einen guten oder einen schlechten CEO, es gibt ihn nur dann, wenn er nicht kapiert, dass er ein Umfeld braucht, was genau das, was er nicht kann, kann und es ersetzt. Und jetzt kommen wir genau mit so dem Satz, den ich so gerne sage, ich rate jedem CEO, der dümmste im Raum zu sein, weil dann ist er ja clever. Er hat Talente, so wie sie gerade beschreiben. Sie sie sehen mit ihrer Firma etwas, was tatsächlich vorher keiner gesehen hat und sagen tatsächlich, wow, sie haben in ihnen dieser Firma ein Restaurant platziert, weil sie gesagt haben, wow. Ich gehe mal fest davon aus, dass es einige gegeben hat, die gesagt haben, mal spinnst du bei der ganzen Geschichte? Einige, die meisten. So. Aber sie haben gesagt, nee, ich bin ein fest davon überzeugt. Und wenn Sie jetzt ein Umfeld haben, die sagen, okay, wenn der Typ der fest überzeugt ist, mein Chef, dann bringe ich jetzt das nach Hause, dann sind sie noch erfolgreicher als der, der sagt, oh, ich weiß aber alles besser und ich kenne keinen, der es macht. Verstehen Sie, worum es geht in der Führung? Es geht sich selbst zu beobachten, sich zu fragen, kann ich mich auf die Dinge fokussieren, die ich wirklich besser kann als alle anderen und den Rest, den muss ich delegieren können durch ein interessantes Umfeld. Wäre das aber nicht eine Aufgabe von allen, die Führung anstreben oder Verantwortung oder Status, sich da zu reflektieren, was sind ihre Stärken und was sind ihre Schwächen? Ja, genau.

[8:58]Ich habe das eher spät gemacht, aber es hören ihn ja auch wahrscheinlich viele zu, die das irgendwie anstreben oder eine hohe Position wollen, die sich vielleicht auch mal reflektieren sollten, bringe ich das mit. Vielleicht gehen Sie auch kurz drauf ein, was man mitbringen muss, wenn man CEO ist oder ein führender CEO, so ein Exekutiver CEOs. Ähm, was sollte man sich fragen und was muss man mitbringen? Also, ich glaube, als erstes muss man klar werden, dass die Sonne nicht aufgeht, wenn man morgens aufsteht. Das ist nicht gut dafür, sondern es ist die Sache, dass man eben hingeht und sagt, wenn ich Interesse habe, etwas zu gestalten, etwas nach vorne zu bringen, etwas zu verbessern.

[9:33]Und jetzt kommt ein zweiter Punkt, der mir ganz wichtig ist, der nicht das Ziel, diese Idee darf nicht das Ziel zu verfolgen, ausschließlich, dass ich ein dickes Portemonnaie dadurch bekomme, sondern wenn ich etwas Gutes tun will, für draußen, für wen auch immer, für die Gesellschaft, für einzelne Zielgruppen, ist egal, wenn das zusammenkommt, dann habe ich schon mal die Grundvoraussetzung eines guten CEOs, der erst was in der etwas nicht verwalten möchte, denn wer verwaltet, ist kein guter CEO, sondern der etwas gestalten und voranbringen möchte. Wenn er als zweites dann feststellt, dass er ohne andere Menschen nichts in seinem Leben hinbekommt, und zwar allen Dingen nichts großes hinbekommt, der kriegt gar nichts hin, dann kommt der dritte Schritt, der da lautet, ich muss nicht nur ein Team um mich herum finden, sprich rekrutieren, was mir hilft, sondern ich muss morgens aufstehen und es entwickeln. Vergleichen wir das mal so ein bisschen mit einem Fußballtrainer, der an der Seitenlinie steht, der nicht mehr die Tore schießen kann und der sich nur überlegt, wie er die elf Spezies, die vor ihm sind zum Tore schießen bewegt zum Halten, motiviert, etc. Er spielt ja nicht mehr mit. Hey Leute, ich will nicht lang unterbrechen, ich brauche ganz kurz eure Aufmerksamkeit. Ich habe mit 49 Jahren erfahren, dass ich biologisch 74 Jahre alt bin. Das war ein Schock. Daraus ist ein Projekt geworden, aus dem Projekt ist ein Buch geworden, und das heißt Hacking Age. Hier nehme ich euch mit auf die Reise, wie ich mir 25 Lebensjahre zurückhole, wie ich mein Leben neu einteile, balanceiere, ähnlich wie bei mir gestern. Hey, wenn euch das Thema interessiert, dann sichert euch jetzt eine Kopie. Mehr Infos unten in der Beschreibung. Wenn wir das mal vergleichen, wie häufig wir CEOs treffen, die gerne noch mitspielen, die sogar stolz sind, dass sie das Tor geschossen haben, aber nicht begreifen, der einzige sind die das Tor schießen kann. Ja, vielleicht hat er andere angestellt, waren sie ja so günstig waren und dann haben wir welche eingestellt, aber ärgert sich, dass er doch der einzige ist, der singt. Bedauerlicherweise, um in dem Bild zu bleiben, paste er aber auch zurück um das den einen Gegenangriff zu halten und fragt sich, ich bin ich hier der einzige, der mir den Hintern aufreißt, dann hat er das falsche Bild. Wenn er kapiert, ich würde sich aber an die Seitenlinie stellen und er setzt elf Leute in die Lage zu gewinnen, zu wollen und zu gewinnen. Ich meine, sorry, da gewinnt der mehr als wenn er von vorne nach hinten den ganzen Abend letztendlich pace. Also, was bedeutet das? Wenn der eins kapiert, je stärker das Team ist, desto mehr kann er gestalten. Wenn er dies im Kopf begreift, dann hat er morgens, wenn er aufsteht und Zähne putzt, nicht den Gedanken, welches Problem muss ich lösen, in welchem Meeting muss ich welche Eskalation lösen, den Kunden muss ich anrufen. Sondern er hat nur noch die Frage, Max Mustermann, muss ich heute fördern, die gute Susanne tatsächlich, muss ich in eine Schulung reinpacken, den nächsten muss ich Feedback geben, dass sie besser die Kundengespräche macht. Wenn er diesen Paradigmenwechsel im Kopf bekommt, dann startet er durch. Und daran müssen sich alle messen. Und ich ich mag gar nicht, verzeihen Sie, dass sie so lange antworte. Nee, ich bin gespannt. Ich mag gar nicht, dass wir Stärken und Schwächen reden. Das sind alles für mich Eigenarten, Merkmale, Talente. Das ist völlig okay. Wir dürfen nie glauben, dass der eine besser oder schlechter ist. Aber Sie verstehen durch diese Dreier Geschichte, ich will gestalten, ich kapiere, dass tatsächlich ich nicht der wichtigste bin, sondern ich muss das Team voranbringen, kann jeder sehr erfolgreich sein. Wenn er glaubt, ohne mich geht gar nichts, ist der Deckel da. Wie geht gutes Delegieren? Das die Delegation als solches reicht nicht aus, sondern es geht um duplizieren. Und das duplizieren bedeutet, dass Sie beispielsweise sich einfach mal ihren Kalender angucken in den letzten vier Wochen. Und sie schreiben sich mal auf, was für Aufgaben haben Sie so wahrgenommen. Wie viel Zeit haben Sie dafür eigentlich verwendet und machen einfach mal einen Summenzug über vier Wochen und stellen fest 25 % das, 35 % saß ich in Meetings, 20 % habe ich das gemacht. Und dann fragen Sie sich als CEO, was von diesen Tätigkeiten wirkt sich wirklich auf Umsatz oder Ergebnisse aus? Wir werden feststellen, beispielsweise Meetings, nicht jedes Meeting war wirklich umsatzbringend. Das haben wir alle ja erlebt. Ja, ja.

[13:26]Wenn ich dann hingehe und sage, lieber CEO, als erstes, es werden keine Meetings, nimmst an keinen Meetings teil, wo es keine Agenda gibt. Guckt er mich an und was sagen wir uns, hat noch nie eine Agenda gegeben. Nein, weil ohne Agenda, keine gute Vorbereitung und Sitzungskreis und Zeitverschwendung. Und ewiges Gerede. Bingo. Zweiter Punkt ist, es gibt eine klare Training darüber, wie die Mitarbeiter ihnen vortragen. Normalerweise ist es so, ja, wir reden mal so ein bisschen. Und dann stellen wir fest, das ist weder durchdacht, noch Klarheit und das Schlimmste, was wir doch immer bekommen ist, keine Empfehlung. Wie sollen wir denn entscheiden? Also, gibt es eine ganz klare Aufteilung, jeder muss aufstehen und weiß Lager eigene Lage Ziele Maßnahmen Empfehlung, dann darf ich meinem Geschäftsführer vortragen mit einer Empfehlung. Das dritte, was wir wissen müssen, ist, es kennen Sie auch, da trägt einer vor, hat sich aber nicht mit Marketing abgestimmt, hat sich nicht mit Finanzen abgestimmt und man in in 60 Minuten wird der gesamte Vortrag zerbombt, weil er sich nicht abgestimmt hat. Man nennt das Mitzeichnungsang. Es darf ihm keiner mehr vortragen, der nicht mit allen Abteilungen im Vorfeld gesprochen haben, ob die Einwände haben. Denn wann sind wir genervt? Wir kriegen ein Thema, wir diskutieren es und ganz zum Schluss nach ihrer Entscheidung meldet sich einer und sagt, ja, Verzeihung, ich wollte nur sagen, wir haben das Budget gar nicht dafür. Ja, ja. Dann hast du 60 Minuten lang umsonst gesabbelt, nur weil du es nicht vorher abgestimmt hast. Sie sehen, wir können selbst die Meetings, auf die wir aufgeschrieben haben, uns überlegen zu reduzieren, auf eine Minimum Ansatz, die müssen vorbereitet sein, Sie müssen ganz klare Struktur haben und hinten weiß ich, wer macht was bis wann, danke schön.

[14:53]Und jetzt kommt der Witz an der ganzen Sache. Ich trainiere sogar die CEOs, sich bewusst aus Meetings rauszuhalten und zu kommunizieren. Dass man ja weiß, wie Sie persönlich entscheiden würden. Wow. Bedeutet, wenn man hingeht und sagt, ich habe gewisse Prinzipien, wie ich entscheide, ich bitte euch, jetzt Selbstvertrauen aufzubauen, dass ihr ohne mich entscheiden könnt. Und man geht bewusst mit Ansage nicht rein und da wartet einfach nur ganz hinten, wer macht was bis wann? Dann erreichen Sie zwei Dinge. Ihr Kalender wird freier, und die wissen, dass sie ihm Vertrauen schenken, das baut Selbstvertrauen auf und aufgrund der Prinzipien treffen die die richtigen Entscheidungen. Denn welche Entscheidungen dürfen die nur nicht treffen? Ja, die, deren Folgen nicht reversibel sind. Aber alle, alle, wo sie noch eingreifen können, warum muss ich denn dabei der Entscheidungsfindung dabei sein, wann ich sage, ihr könnt es auch ohne mich. Sie verstehen, das ist so ein, deshalb ist diese Antwort immer nicht so eindimensional, ich muss ein bisschen aufzeig, ist ein Räderwerk, was man aufbaut, damit endlich diese Aufgaben, die man dann auf dem Zettel hat, weniger werden. Und jetzt kommt die zweite Geschichte. Wenn Sie dann sehen, diese Aufgabe macht wirklich keinen Umsatz, wen kann ich die delegieren? Und bevor Sie sie delegieren, müssen Sie sie präzise beschreiben und für die Schulung vorbereiten.

[16:20]Ja, mögen wir alle nicht. Aber wenn wir genau sagen, der, der es übernimmt, ich sag dir, warum es diese Aufgabe gibt, ich sag dir die Erwartungshaltung, die ich an dich habe, ich sag dir, was du vor die Aufgabenwahrnehmung machst, ich sag dir, was du danach machen sollst und ich sag dir, was du während machen sollst und ich habe dir sogar noch ein Video aufgenommen, damit du siehst, wie es tust. Jetzt bringe ich es dir bei. Und wenn ich merke, dass du es kannst, ab jetzt ist es dein Job. Stellen Sie mal vor, dass von ihrem Unternehmen 50 % der Aufgaben so für die Duplizierung vorbereitet werden. Dann merken Sie, wie schnell Sie das übergeben können, ohne ein Qualitätsverlust hinten zu befürchten zu müssen. Delegieren alleine, kommt immer zu Qualitätsverlust, zu Frustration, zum Wiedereingriff, was als Mikromanagement gewertet wird. Die Vorbereitung fehlt. Es braucht aber es war so meine Erfahrung gewesen, wir die Themen kenne ich alle und äh Meeting muss eine Agenda haben, Duration, also eine Zeitdauer und Purpose oder irgend sowas. Ähm haben wir implementiert, dann gab's mal eine Phase, wo ich mich rausgezogen habe und im halben Jahr komme ich dann wieder ins Meeting rein und merk, es läuft dann wieder wieder ganz anders und es ist ein dreistündiges Gerede und Geplapper und am Ende werden keine Entscheidungen getroffen. Es braucht schon auch in der Führung wahnsinnig viel Konstanz und Konsistenz, immer wieder an den Leuten zu arbeiten, mit den Leuten zu arbeiten, zu guiden, wieder zurückzuführen zu dem, wo man mal war. Gibt's dann eine Abkürzung oder ein Trick oder ist das einfach Realität von den meisten führenden Mitarbeitern CEOs, dass das der größte Teil des Alltags ist. Sie haben zwar richtig gesagt, dass es eine Agenda gibt. Die Frage ist, haben Sie diese Meeting Durchführung wirklich so exakt besprochen, wie Sie es gerne hätten oder glaubten Sie, man versteht sie? Und das ist das die erste Prüffrage, die wir uns immer im Spiegel stellen müssen, habe ich es wirklich wie eine Betriebsanleitung beschrieben oder habe ich geglaubt, die verstehen, was sie tun wollen. Wenn er etwas aus dem Ruder läuft, müssen wir leider feststellen, nee, das war dann doch eher ein bisschen mit weich und Interpretationsspielräumen da drin. Wir haben es nicht klar gesagt, wie es ist, wir haben auch nicht gesagt, dass sie danach eine wer macht, was bis wann Agenda bekommen, wo oben die Zeiten von 16 Uhr bis 16:30 Uhr oder 17 Uhr drin stehen, damit sie überprüfen, dass es eine Stunde ist, sie haben tatsächlich nicht, da sie nicht die Anweisung gegeben, ich möchte ganz zum Schluss nur wissen, wer macht was bis wann.

[18:48]Ich möchte nicht tatsächlich haben Sie nicht vorgegeben, dass diese Resultate alle mit einem Ziel Datum versehen sind, die ich in meinem Kalender wieder automatisch und drin habe, sodass ich checken kann, Freitags 16 Uhr, habt ihr tatsächlich eigentlich das vorgehabt, jetzt komme ich rein und jetzt überprüfe ich das. Heißt auf Deutsch, wenn etwas aus dem Ruder läuft, haben wir nicht präzise, nicht maximal präzise vorgegeben. Richtig ist aber auch der Bereich, das ist so, dass äh wir immer wieder auch diesen Seitenblick machen müssen, lassen Sie mich dieses Wort machen, dass ich mal wieder vorbeischauen muss, dass ich nachregeln muss, das ist unser Aufgabe. Nur würden wir alles reduziert haben, dass wir nur noch das machen, wenn wir schon 1000 Meter weiter. Leider sind wir noch vorne dabei und versuchen Impulse zu setzen, die Mannschaft zu motivieren, versuchen dieses Gespräch zu initiieren im Meeting, und das kostet uns eben Zeit. Deshalb sage ich reingehen ist präzise machen. Ja, drei Schleifen müssen verbessert werden, heißt aber die auch, die Beschreibung muss besser. Es gibt aber keinen anderen Weg, um sich zu befreien, ohne Qualitätsverluste von Anfang an befürchten zu müssen. Das der einzige Weg. Wer hat Ihnen das eigentlich alles beigebracht?

[19:56]Hmm, nachdem nachdem Abitur äh ging ich eben zur Bundeswehr, wurde Luftwaffenoffizier und habe da studiert und kam in die Truppe 21, höchster Dienstgrad und dann stellte ich mit 21 Jahren fest, mag ja sein, dass du ein toller Typ bist, aber die machen überhaupt nicht das, was du sagst, obwohl du der Chef bist. Und dann ging ich nach Hause, habe gesagt, irgendwie musst du drüber nachdenken, wie schaffst du das jetzt eigentlich, Menschen für dich und deine Ideen zu begeistern? In diesem Moment stellte ich fest, dass Führung Beeinflussung ist. Das mögen zwar einige nicht hören, die sagen, das hört sich ja wie Manipulation an, da sage ich dann, guck mal nach, was tatsächlich im lateinischen Manus und Plere heißt, dann wirst du ja feststellen, das ist ja gar nicht so böse bei der ganzen Geschichte. Aber mich interessiert dieses, was brauchen denn Leute, die mehr andere beeinflussen können? Was machen Leute, die erfolgreicher sind? Und ich habe das irgendwie zu meinem Hobby dann ab 21 Lebensjahr gemacht. Habe ähm immer gelesen und immer wieder auch angewendet und immer geguckt, was funktioniert, was funktioniert nicht. Das war einfach ein Spaß an der ganzen Sache. Und aus diesem Spaß ist wohl eher eine Passion dann irgendwann geworden, ähm und habe immer wieder mich selbst in Frage stellen dürfen. Ähm das heißt, pro Woche ein Buch gelesen, in der nächsten Woche es angewendet, festgestellt, was funktioniert, was funktioniert nicht, was funktioniert, habe ich wieder mitgeschrieben und so habe ich einfach, wie andere auch ihre Hobbys haben, das zum Hobby gemacht. Und das brachte mich dann dazu, dass ich mit 39 das erste Mal Vorstand wurde und ähm auch da war ich aber, die Geschichte kann ich ja gerne erzählen, ähm zu jung dafür und zu unerfahren dafür. Das war ein wunderbares Unternehmen, Restrukturierungsfall und kam im Januar an, ging in mein Büro, da sagte Dr., schön, dass Sie da sind, hier sind Sie Vorstand, da sitzen Sie und mein Vorgänger hatte so ein idiotischen Gamer Gamerstuhl, so für PC, so so ein Mistding. Und ähm arrogant, wie ich war, sagte, also, und ich sitze immer auf Vitra Stühlen und ich hätte jetzt gerne einen Vitra Stuhl und dann kaufen die mir einen Vitra Stuhl, stellen die mir das hin. Und eine Woche später merkte ich, die Stimmung schlug mir gegenüber, da habe ich zu meiner Assistentin gesagt, sag mal, ganz ehrlich, habe ich irgendwas falsch gemacht oder wie auch immer. Ja. Die haben alle auf Weihnachtsgeld verzichtet und Sie kaufen sich für 1500 € einen Vitra Stuhl. Ja. Das war unangenehm. Es war ein Fehler. Ich hatte aber keinen, der mir das sagte. Sagte, du mal, bist du bescheuert, bring den nicht von zu Hause mit, aber. Ja, ja, ja.

[22:07]Von solchen Fehlern habe ich natürlich am meisten gelernt und kapiert und mich dann hingestellt und mich dafür entschuldigt, dass ich einen Fehler gemacht habe. Und so, und wenn man dann so merkt, das ist Passion, man reflektiert, man macht gerade Fehler, in denen wir mehr lernen als in den guten Tagen. Also, entweder gehen wir durch eine Krise oder wir wachsen durch eine Krise und durch eine wachsen durch eine Krise ist die bessere Option. Und wenn man das so tut, dann kommt irgendwann diese Bild zustande, wenn man das immer wieder an und merkt, es gibt Erfolg. Und ganz zum Schluss, das darf ich vielleicht auch erwähnen, haben diese Szene mich motiviert, das zu tun, was ich jetzt tue, weil, ich weiß nicht, wie es ihn geht, aber haben wir einen wirklichen erfahrenen Mentra an der Seite? Meistens nicht. Ähm wir haben auch keinen, der das selbst erlebt hat, sondern meiner, der es angelesen hat, nichts gegen das, aber es selbst mal die Prüfung gehabt zu haben. Das ist eine ganz, ist eine ganz andere Sache. Ist ja, ja, ja, logisch, ja. Und wenn man dann noch den Druck versteht, dass mal die Kasse nicht ausreicht, um Gehälter zu zahlen und kapiert, dass man nach Hause geht und schlaflose Nächte hat. Und wenn man das alles mitbekommen hat, dann hätte man gerne jemanden, der sagt, du, pass mal auf, das ist der Weg, ganz ruhig kriegen wir zusammen hin. Dann werden wir, glaube ich, alle noch erfolgreicher gewesen. Und jetzt tatsächlich, ich werde nächstes Jahr 60, habe ich mir gesagt, wenn du das machst, machst du dir deinen Traum. Du bist dein Wissen Leuten, die das entgegennehmen, übergeben, damit sie in solchen Momenten nicht den Vitra Stuhl bestellen, sondern sagen, nee, ich mach's mal mit meinem eigenen, nur so als Bild gesprochen, und das ist eigentlich mal eine intrinsische Motivation, aber auch sehr viel Freude, ja, zur der Motivation und zu einer Mission kommen wir am Ende auch noch mal interessanten, habe ich auch noch ein paar Fragen, sage ich mich dann noch für ein paar Details. Ähm Sie hatten eben in in einem äh Nebensatz Druck und und Stress erwähnt, den kenne ich natürlich auch. Ähm jeder Unternehmer hat das mal erlebt, dass das Geld knapp ist, dass irgendwie größere Krisen auftreten. Äh ich habe ja dann, ich weiß nicht, ob Sie die Geschichte kennen, habe ich mich dann zurückgezogen, es hat auch gut geklappt, aber ich habe dann mein biologisches Alter mal messen lassen, das war 74. Ähm und habe dann noch noch mehr die Konsequenzen daraus gezogen und mein Leben hinterfragt. Wie sind Sie und ich glaube, das interessiert viele Führung zuhörern, Mitarbeiter, die in der gleichen Situation sind, die stark mit kämpfen müssen, das muss ja nicht finanzieller sein, du bist ja auch eingeklemmt zwischen Verwaltungsrat und Betriebsrat und Mitarbeitern und anderen Stakeholdern. Wie sind Sie damit umgegangen? Auch dadurch, dass ich viele Notaufnahmen kannte, also die habe ich dann auch kennengelernt, ähm weil ich finde ja, unser Körper ist ja, ist ein Botschafter. Und ich erinnere mich daran, dass ich in einer Tätigkeit war, wo ich ähm immer wieder Widerstände brechen musste. Ich erinnere daran, dass tatsächlich man mir mit mir 14 Tage lang nicht sprach, wann ich deutlich machte, das, was ich da vorgefunden habe, fand ich nicht so ganz prickelnd. Und ähm irgendwann war dann einfach auch Magenschmerzen vorhanden, die so deutlich waren, dass ich ins Krankenhaus kam. Ich konnte wohl etwas nicht so richtig verdauen. Und ähm dann hat der Körper auch gesprochen, das habe ich leider mehrmals erlebt. Heute sage ich deswegen, warum, weil ich keinen Gesprächspartner hatte, sondern es mit mir selbst ausmachte und dann kennen wir das ja selbst, dieser Gedanken Zirkel geht immer weiter, immer weiter, er stoppt ja gar nicht mehr und er stoppt ja gar nicht mehr. Und ähm das macht uns krank, offensichtlich wurde auch biologisches Alter dann auch wirklich nach hinten und das ich habe das heute gerade vorgetragen. Äh ja, wir müssen Opfer bringen, absolut. Wir müssen unsere Familie sagen, sorry, ich habe ergeizige Ziele, ich werde nicht bei jedem Familienessen dabei sein können, es ist so. Ja, wir müssen Opfer bringen und müssen auch den Freunden sagen, wenn ihr mich runterzieht, dann muss ich euch leider etwas auf Distanz schieben, weil ich will nach oben und ich habe keinen Bock von euch das zu hören. Aber nein, die Gesundheit muss sich nicht darunter leiden, wenn wir mental gut dastehen, kapieren, dass das nur eine Aufgabe ist, aber nicht das Ende der Welt ist, wenn wir auch weiterhin Sport machen, wir müssen Sport machen, das hilft nichts, wann wir auch die die Endorphine, die ausgeschüttet werden, tun auch gut oder auch der Tunnel mal, ich sprach heute mit jemanden, der surft, der surft auf vier auf vier Schweizer Seen und sagt, in dem Moment bin ich in meiner Welt und dann ist es mir alles völlig egal. Ihr braucht das, und ich glaube, wir können die Gesundheit auch dann tatsächlich gut halten, wenn wir gute Gespräche führen mit jemanden, der einem Zuversicht gibt, der ihm Geborgenheit gibt und wo man merkt, okay, ähm ich trenne zwischen der Situation und der Person. Nicht ich mache gleich Existenzängste haben, sondern ich habe eine Aufgabe und das kann man in einer guten Gesprächsführung deutlich auch machen. Also, ich will deutlich machen, wir müssen darauf aufpassen, dass wir unseren Körper leistungsfähig halten. Das kriegen wir aber hin, indem wir Klarheit haben über das, dass wir Opfer bringen müssen, aber die Gesundheit, auch die mentale Gesundheit und die physische Gesundheit, ist tabuisiert und das kriegt man hin durch gute Ernährung, Sport und gute Gespräche und ein gutes Umfeld. Aber diese vier Punkte kann man beeinflussen. Wie kann das im Alltag aussehen für den, der im Moment völlig unter Wasser ist, der morgens um 6 Uhr anfängt und das geht durch bis abends 6 Uhr und der Vorstand ruft noch an um 7 Uhr und ich was auch immer, wir kennen das ja alle.

[39:21]Ich habe die vergangene Stunde jetzt äh ganz gebannt zugehört und war wirklich fasziniert, weil auch ganz viele Anknüpfungspunkte aus meiner Zeit äh aufgetaucht sind und ich Sachen wieder erkannt habe, die die auch bei uns so laufen oder nicht so laufen.

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