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Episode 9: Tag der Arbeit

Auf Deutsch gesagt!

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[0:00]Herzlich willkommen zu auf Deutsch gesagt, dem Podcast für fortgeschrittene Lerner der deutschen Sprache. Von und mit mir Robin Meinert. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Auf Deutsch gesagt. Heute ist der 1. Mai und damit ein Feiertag in Deutschland, denn es ist Tag der Arbeit. In diesem Sinne soll die ganze Folge über das Thema Arbeit gehen. Und zunächst werde ich euch mal erklären, was der Tag der Arbeit denn überhaupt ist. Wie immer ein bisschen Hintergrund geben, woher es kommt und ähm was man da so macht. Und anschließend gibt es von mir etwas brandneues, was ich mir ausgedacht habe und zwar habe ich eine kleine Geschichte zum Thema Arbeit geschrieben. Und ich weiß auch, dass man als Sprachenlerner immer daran interessiert ist, neue Verben kennenzulernen. Und ich habe mir gedacht, ich nehme einfach mal das Verb arbeiten. Es gibt so viele Präfixe, die man an das Verb arbeiten hängen kann, die dann wieder ganz neue Verben ergeben mit ganz neuen Bedeutungen. Ich habe also immer eine Silbe vor das Wort arbeiten gehängt, z.B. B, ja, bearbeiten, hat dann auf einmal eine ganz neue Bedeutung, wie ihr natürlich wahrscheinlich schon alle wisst. Aber dennoch ähm hat mir das sehr viel Spaß gemacht, diese Geschichte zu schreiben. Und ich hoffe, dass sie euch genauso gefallen werde. Und anschließend gibt es natürlich wie immer die Sprachanalyse, wo ich euch die genauen Bedeutung auch noch mal aus der Geschichte erklären werde. Zusätzlich gibt es heute auch noch einen Transkript. Viele Leute von euch haben mir E-Mails geschrieben, ähm und haben mich darum gebeten, mal ein Transkript mitzuliefern. Ich kann nicht versprechen, das immer zu machen, weil das sehr arbeitsaufwendig ist. Aber in diesem Fall ist es eben kein Problem, da ich die Geschichte sowieso vorher schreiben musste und die findet ihr dann in den Shownotes. Genauso wie das Handout natürlich. Ja, starten wir doch erstmal mit dem Hintergrund. Der 1. Mai wird als Tag der Arbeit oder auch als Mai Feiertag bezeichnet. Er ist in Deutschland und in deutschsprachigen Ländern, sowie in vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. Am Tag der Arbeit wird also definitiv nicht gearbeitet. Vielmehr geht es darum, sich über die Arbeit Gedanken zu machen. Also Abstand von der Arbeit zu nehmen und mal von außen auf sein Leben, auf sein Arbeitsleben zu blicken und zu gucken, ist das eigentlich alles fair, wie das gerade läuft. Worauf geht der Tag der Arbeit zurück? Der Tag der Arbeit geht auf die Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert in Amerika und Europa zurück. Damals schon wurde für bessere Arbeitsverhältnisse, kürzere Arbeitszeiten und gerechtere Löhne demonstriert. Dies ist auch heute noch ein wichtiges Anliegen der Gewerkschaften, welche es in den Anfängen dieser Bewegung gar nicht gab, da sie beispielsweise in Deutschland verboten waren. Unter Adolf Hitler wurde der 1. Mai dann als Feiertag eingeführt und gleichzeitig für rechte Propaganda missbraucht. Nach dem Krieg bekam der 1. Mai dann aber wieder seine ursprüngliche Bedeutung zurück. Und heutzutage ist es, wie gesagt, immer noch ein Feiertag und es gibt am 1. Mai Kundgebungen von Gewerkschaften und Demonstrationen von Arbeitnehmern, die auf soziale Ungerechtigkeit aufmerksam machen. Viele Menschen nutzen den freien Tag aber auch einfach, um sich von der Arbeit zu erholen. In anderen Ländern gibt es ähnliche Tage, die denselben Zweck dienen, die dann aber nicht zwingend am 1. Mai stattfinden. Mich würde an dieser Stelle mal interessieren, ob ihr an eurem Land auch so einen Tag habt, einen Tag der Arbeit oder so ähnlich. Und ähm was ihr an dem Tag macht. Also schreibt das doch am besten in die Kommentare. Wenn ihr im Hintergrund ein paar Geräusche hört, dann ist das der Wind. Heute ist es sehr sehr windig bei mir. Da kann ich leider nicht viel gegen machen. Aber jetzt zum Hauptteil dieser Episode und zwar ist das eine kleine Geschichte, die ich mir ausgedacht habe mit dem Namen der überarbeitete Arbeitslose. Und ähm hier möchte ich euch jetzt bitten, einfach gut zuzuhören und ein Augenmerk auf die Wörter, hauptsächlich Verben mit dem Wort Arbeit oder arbeiten zu werfen. Zusätzlich ist die Geschichte in der Vergangenheitsform geschrieben.

[4:43]Das ist vielleicht noch ein zusätzlicher Anreiz gut zuzuhören, um da die Strukturen noch etwas zu festigen. Ich werde das jetzt einfach mal vortragen und danach gucken wir uns mal an, was ihr so gefunden habt und was ich so gefunden habe. Und dann geht es in der Sprachanalyse vertieft weiter. Der überarbeitete Arbeitslose von Robin Meinert. Werner Meyer war am Tiefpunkt seiner beruflichen Karriere angelangt. Nach einem turbulenten Arbeitsleben war er mit 50 Jahren schließlich arbeitslos. Er war damit einer der runden 3 % Arbeitslosen in Deutschland. Dabei hatte er immer auf ein gutes Leben im Alter hingearbeitet. Er bezweifelte, dass man sich auf die Rente verlassen konnte, weshalb er sich immer vorgenommen hatte, für das Rentenalter vorzuarbeiten und Geld zu sparen. Als er seinen Job verlor, hatte er bereits 30 Jahre in verschiedenen Unternehmen gearbeitet und viel Arbeitserfahrung in unterschiedlichen Branchen gesammelt. Ursprünglich hatte er nach der Schule eine Lehre zum Zimmerer gemacht, was seinem Traumberuf entsprach. Holz zu verarbeiten war seine Berufung. Er machte einen guten Job. Selten musste er nacharbeiten, weil etwas nicht gut genug war. Wenn er auf einer neuen Baustelle ankam, hatte er nie lange gebraucht, um sich zurechtzufinden und einzuarbeiten. Eines Tages hatte er jedoch einen Arbeitsunfall und konnte aufgrund seiner Gesundheit nicht mehr in den Beruf als Zimmerer zurückkehren. Der Sturz aus 6 m Höhe hatte ihn langfristig für diesen Beruf arbeitsunfähig gemacht. Während seiner Rehabilitation im Krankenhaus bekam er auch psychologische Unterstützung, um den Schicksalsschlag aufzuarbeiten. Er hatte Mühe den Schock zu verarbeiten. Nachdem er sich erholt hatte, fasste er neuen Mut, machte eine Umschulung zum Kaufmann und ging zunächst wieder ein Angestelltenverhältnis in einer kleinen Firma ein. Nach 10 Jahren als fleißiger Mitarbeiter im Elektroversandhandel, hatte er keine Lust mehr seinem Chef zuzuarbeiten. Er war sowohl für den Verkauf als auch für den Versand der Ware zuständig. Er fühlte sich, als würde er nur Aufträge abarbeiten und verlor die Motivation. Auch musste er manchmal die ganze Nacht durcharbeiten und unbezahlte Überstunden leisten, weil der Krankenstand im Unternehmen zu hoch war. Er sah keine Möglichkeit, sich hochzuarbeiten. Daher erarbeitete er sich ein Startkapital und machte sich selbstständig. Er arbeitete einen Geschäftsplan aus und bekam einen Kredit bei der Bank. Seine Geschäftsidee war es Bubble Tea zu verkaufen. Das war seiner Zeit ein interessanter Markt. Er eröffnete einen kleinen Laden in der Fußgängerzone seiner Heimatstadt. Leider hielt der Trend nicht lange an und Werner ging Pleite. Er hatte noch versucht seine Schulden abzubezahlen. Jedoch gelang es ihm nicht. Er war nie Arbeitsscheu gewesen, weswegen er seine ganze Kraft in seinem Geschäft gesteckt hatte. Aufgrund der Überarbeitung hatte er in letzter Zeit mangelhaft gewirtschaftet, weswegen er sein Geschäft aufgeben musste. Nun lebte er von Arbeitslosengeld und war auf der Suche nach einer neuen Einkommensquelle. So, jetzt könnt ihr verschiedene Sachen machen. Ihr könnt euch überlegen, z.B. wie die Geschichte weitergehen könnte, das würde mich auch interessieren. Also, was macht Werner als nächstes? Jetzt ist er am Ende, vielleicht endet die Geschichte ja doch noch gut. Also, wenn ihr wollt, könnt ihr die Geschichte gerne fortsetzen und mir schicken oder posten. Ihr könntet aber genauso den Text jetzt auch noch mal hervornehmen und zusammen mit mir lesen. Also ihr hört euch einfach noch mal an, wie ich die Wörter betone, wie ich sie ausspreche und dann könnt ihr immer auf Stopp machen und das noch mal wiederholen. Also Listen and Repeat sozusagen, hört das an, sprecht den Satz, dann hört ihr wieder den nächsten Satz von mir und dann sprecht ihr den nach. Ich glaube, das könnte euch eine Menge bringen, denn gerade die Aussprache im Deutschen ist ja manchmal nicht ganz so einfach. Ich hatte auch ein paar Probleme, also ich kann euch schon mal vor Rehabilitation waren und ihr findet bestimmt noch eine Menge mehr, die nicht ganz so einfach auszusprechen sind für nicht Muttersprachler. Die dritte Möglichkeit ist, sich ganz einfach jetzt noch mal auf die Vokabeln zu stürzen und zu gucken, was sie dann genau bedeuten und in welcher Situation man sie verwenden würde. Und genau das machen wir jetzt gleich in der Sprachanalyse gemeinsam. Ja, ich würde sagen, bis gleich. Die Sprachanalyse. Ja, und da sind wir auch schon wieder. Ähm jetzt könnt ihr die angehängte Datei, die ich euch in den Shownotes verlinkt habe, öffnen und mit mir durch die Vokabeln und Redewendungen durchgehen.

[10:00]Wobei es heute mehr Vokabeln als Redewendungen sind. Aber dafür haben wir diesmal sehr sehr interessante Vokabeln dabei. Fangen wir mit der Arbeiterbewegung an. Also die Vokabeln beziehen sich jetzt nicht nur auf die Geschichte, sondern auch auf das, was ich davor gesagt habe. Und da hatte ich von der Arbeiterbewegung erzählt. Ähm die Arbeiterbewegung ist ein Zusammenschluss von abhängigen Lohnarbeitern. Also, wenn ihr in einer Firma arbeitet, dann seid ihr in einem abhängigen Verhältnis, denn ihr habt einen Chef oder eine Chefin, die euch bezahlt. Ja, also ihr seid finanziell abhängig und äh euer Arbeitgeber gibt euch die Arbeit und auch die Entlohnung. Und wenn ihr damit nicht zufrieden seid, dann könnt ihr euch eine Arbeiterbewegung anschließen, zumindest ist das in Deutschland möglich. Wir hatten schon von dem Arbeitsverhältnis gesprochen. Das Arbeitsverhältnis ist das Rechtsverhältnis zwischen Arbeitnehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitgeber, Arbeitgeberin. Also, der eine arbeitet und der andere ist der Arbeitgeber, das ist das Arbeitsverhältnis.

[11:09]Und der Arbeiter bekommt einen Lohn. Der Lohn ist ein an Zeit gebundener Geldbetrag, also eine an Zeit gebundene Bezahlung für geleistete Arbeit. Also, man spricht auch vom Stundenlohn, denn man bekommt eben Geld pro Stunde. Es gibt auch das Gehalt. Die meisten Leute heutzutage haben, glaube ich, ein Gehalt. Das bekommen sie egal wie lange sie arbeiten, es gibt ein fixes Gehalt. Und der Lohn ist eben an Zeit gebunden. Viele Arbeitnehmer sind auch in Gewerkschaften organisiert. Und eine Gewerkschaft ist eine Organisation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Also, die treten ein für die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer. Das kann man z.B. manchmal auf Demonstrationen beobachten. Gewerkschaften sieht man aber auch bei Kundgebungen. Also, die Kundgebung ist eine öffentliche politische Versammlung oder auch eine öffentliche Bekanntgabe. Also, wenn man etwas öffentlich bekannt gibt, dann gibt man es kund. Das muss nicht nur zwingend politisch sein, sondern ich könnte auch sagen, ah, ich möchte jetzt noch was kund geben und da es eben ein Podcast ist, ist es öffentlich und dann könnte ich auch von einer Kundgebung sprechen, also z.B. könnte ich sagen, nächste Woche kommt wieder ein neuer Podcast zum Thema XY, ja. XY ist ein Platzhalter für jegliches Thema, also XY. Ähm genau, das wäre eine Kundgebung. Ab und zu sind die Kundgebungen ganz schön turbulent. Turbulent äh kennt ihr vielleicht vom Flugzeug. Also, ein Flugzeug kann Turbulenzen haben, das bedeutet, dass es unruhig fliegt, ja. Also, wenn etwas turbulent ist, dann ist es unruhig oder durcheinander. Manchmal im Klassenraum ist es auch sehr turbulent, ja. Es gibt so turbulente Stunden, wo irgendwie alles sehr unruhig ist, so am am Freitagnachmittag z.B. in der letzten Stunde, dann ist es manchmal ganz schön turbulent, weil alle nach Hause wollen und keiner mehr lernen möchte. Das ist eine turbulente Stunde. Aber das gehört zum Arbeitsleben eines Lehrers dazu. Das Arbeitsleben ist die berufliche Karriere. Und äh man muss arbeiten, wenn man nicht arbeitslos sein möchte, das ist schon das nächste Wort. Arbeitslos ist jemand, wenn er keine Arbeit hat. Also arbeitslos gleich ohne Arbeit. In meiner Geschichte hatte ich erzählt, dass der Werner auf die Rente hingearbeitet hat. Wenn man auf etwas hinarbeitet, dann setzt man sich ein, um etwas zu erreichen. Also hier haben wir das Präfix hin. Ich arbeite auf etwas hin. Z.B. in meinem Fall arbeite ich darauf hin, eine große eine größere Fanbase für diesen Podcast zu haben. Das wäre gut und äh ich arbeite gerade darauf hin. Das nächste Wort ist die Rente. Bei mir ist es zur Rente noch ein bisschen hin. Die Rente ist das Geld, was man nach dem Berufsleben bekommt. Also meistens bekommt man so mit 65 in Deutschland Rente, also, wenn man aufgehört hat zu arbeiten, einige sind aber auch Frührentner. Das bedeutet, äh sie gehen früher in die Rente, sie hören eher auf zu arbeiten, weil sie z.B. krank sind oder weil sie einen bestimmten Vertrag haben oder oder oder. Da gibt es einige Möglichkeiten. Auch hatte ich von der Branche gesprochen. Die Branche ist ein Geschäftszweig bzw. das Gebiet. Z.B. gibt es die Computerbranche, ja, mit Microsoft und Apple.

[15:11]Also Apple ist in beiden Branchen vertreten. Ein nächstes Verb mit einem Präfix im Zusammenhang mit Arbeiten ist vorarbeiten. Wenn man vorarbeitet, dann ähm erreicht man etwas durch Anstrengung vorzeitig. Ich muss z.B. vorarbeiten, wenn ich in den Urlaub fahre und ich im Urlaub einen Podcast hochladen möchte. Das heißt, ich muss für zwei Wochen im Voraus vorarbeiten, damit ich eben meinen Podcast rechtzeitig veröffentlichen kann. Weiterhin hatte Werner eine Lehre gemacht. Die Lehre ist die Berufsausbildung im Handwerk. Also, man kann eine Zimmererlehre machen, z.B. der Zimmerer ist ein Handwerker, der beim Gebäudebau die Teile aus Holz verarbeitet. Also, wenn ihr ein Haus bauen wollt, dann braucht ihr z.B. einen Maurer, der die Mauern macht, ein Elektriker, der die elektronischen Leitungen verlegt und und und. Und der Zimmerer, der macht eben meistens den Dachstuhl z.B., also das Grundgerüst für das Dach, wo dann eben später die Dachplatten drauf kommen. Das würde der Zimmerer machen. Und das war Werners Traumberuf in der Geschichte. Der Traumberuf ist der Lieblingsberuf. Ja, also mein Traumberuf ist Lehrer. Was ist euer Traumberuf? Lasst es mich gerne wissen in den Kommentaren. Dann kommen wir wieder zu einem Verb und zwar etwas verarbeiten. Wenn man etwas verarbeitet, dann wandelt man etwas in einem Prozess um, um etwas Neues zu erstellen. Wenn ihr z.B. Brot backt, dann verarbeitet ihr Mehl und Wasser und ihr kreiert etwas Neues, nämlich das Brot. Man könnte aber genauso sagen, Mehl ist verarbeitetes Getreide. Äh denn man hat Getreide genommen, hat es gemalen, das ist die Verarbeitung und dann kommt Mehl als neues Produkt raus. Man kann aber auch etwas bearbeiten und das bedeutet unter einem bestimmten Gesichtspunkt neu gestalten. Also, heutzutage werden z.B. die Bilder auf Instagram und Facebook vorher bearbeitet, bevor man sie veröffentlicht, dann wird da noch ein Filter drauf geladen und es wird noch zurechtgeschnitten. Und das nennt man bearbeiten. Also man bearbeitet z.B. ein Foto oder man kann auch einen Arbeitsbogen bearbeiten. Also, wenn man etwas schreibt, wenn man die Aufgaben bearbeitet und die Antworten schreibt, dann bearbeitet man dieses Arbeitsblatt. Dann kommen wir zu einem Nomen, die Berufung. Die Berufung ist eine besondere Fähigkeit einen Beruf auszuüben. Einige Leute benutzen das Wort aber auch einfach als Synonym für der Beruf. Die Berufung geht eher so auf den Glauben zurück, also wenn Gott euch sagt, was ihr zu tun habt, dann ist das die Berufung sozusagen. Also, man sagt auch, wenn jemand besonders gut ist in seinem Beruf, das ist einfach seine Berufung. Also dafür wurde er geboren, ne, und da merkt ihr dann schon, okay, da ist so ein bisschen der Glaube mit involviert. Man könnte auch sagen, talentiert. Diejenige Person ist talentiert. Sie ist zu dem Beruf berufen. Und wenn man talentiert ist, macht man einen guten Job. Das bedeutet, seine Arbeit gut erledigen, ja. Also, man kann auch zu einem Kollegen sagen, hey, du machst einen richtig guten Job, ja. Du machst einen richtig guten Job. Du machst deine Arbeit richtig gut. Wenn man seinen Job nicht so gut macht, dann muss man manchmal nacharbeiten. Das bedeutet etwas nachträglich verbessern oder aber auch die versäumte Arbeitszeit zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Also für beide Ausdrücke jetzt Beispiele. Wenn ich z.B. ein Kunstwerk mache, also ich ich male ein Bild und ich male es für jemanden, der mir einen Auftrag erteilt hat. Und ich bin fertig meiner Meinung nach und ich zeige der Person eben dieses Bild. Und der Person gefällt das Bild nicht, weil z.B. der Farbton nicht stimmt, dann müsste ich noch mal nacharbeiten, insofern das überhaupt möglich ist. Aber ich würde dann sozusagen den Farbton noch mal anpassen und das wäre dann eine Nacharbeit, weil ich eben nachträglich, nachdem ich eigentlich fertig bin, noch mal an die Sache herangehe und das nacharbeite. Und die zweite Bedeutung von Nacharbeiten ist eben, wenn ich z.B. lange Zeit krank gewesen bin und keiner hat meine Arbeit gemacht und die Arbeit stapelt sich auf meinem Schreibtisch, dann muss ich vielleicht noch mal etwas nacharbeiten. Das bedeutet eben die Zeit, die ich verpasst habe, nachholen. Werner musste nicht oft nacharbeiten, was eben von seinem guten Job zeugte. Und er war oft auf der Baustelle. Die Baustelle ist der Platz, wo gebaut wird. Äh es gibt schrecklich viele Baustellen auf gerade der Autobahn z.B. in Deutschland. Baustellen sind notwendig, aber sie sind natürlich nervig, wenn man sie durchfahren oder umfahren muss. Und Werner hat eben auf einer Baustelle gearbeitet und er konnte sich schnell einarbeiten. Einarbeiten bedeutet, praktisch mit einer Arbeit vertraut machen. bzw. etwas in etwas sinnvoll einfügen. Also, die erste Bedeutung ist, wenn ich mich in ein neues Gebiet begebe, also z.B. Podcast mache, dann muss ich mich erstmal damit vertraut machen. Was braucht man, um einen Podcast zu machen? Welches Mikrofon muss man haben? Ähm wie kann ich meinen Podcast veröffentlichen? Das heißt, ich muss mich in das Thema Podcast einarbeiten. Und dann gibt es noch die zweite Bedeutung von etwas einarbeiten, das ist eben etwas in etwas anderes sinnvoll einfügen. Also, wenn ich z.B. ein Arbeitsblatt erstelle und äh bin eigentlich inhaltlich fertig, gucke mir das noch mal an äh und denke, irgendwie ist das langweilig, dann kann ich da immer noch ein Bild einarbeiten, z.B.. Also, ich füge es ein. Ich arbeite das Bild in den Arbeitsbogen ein. Ein nächstes Wort mit dem Wort Arbeit, aber ein Nomen ist der Arbeitsunfall. Das ist der Unfall, der im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit steht. Also, wenn ihr euch bei der Arbeit verletzt oder stürzt, dann äh ist das ein Arbeitsunfall. Der Sturz bedeutet das Herunterfallen von etwas oder jemandem. Also, ich stürze von der Leiter, ich falle von der Leiter. Nach so etwas kann man schnell arbeitsunfähig sein. Und arbeitsunfähig bedeutet eben nicht in der Lage zu sein zu arbeiten. Wenn man dann wieder arbeitsfähig ist, ähm dann hat man meistens eine Rehabilitation hinter sich. Das ist die Wiedereingliederung eines Kranken, der körperlich oder geistig behindert ist. Diese Person wird in das berufliche oder gesellschaftliche Leben wieder eingegliedert. Das ist z.B. nach eben einem Arbeitsunfall so, dass man eine längere Zeit braucht, um sich wieder in das Arbeitsleben zurückzukämpfen, denn teilweise ist es tatsächlich ein Kampf. Äh man muss viel an sich arbeiten. Und ähm wenn man dann wieder körperlich und geistig soweit ist, dann kann man sich wieder bewerben und das nennt man die Rehabilitation. Also der Prozess wieder zurück ins normale Leben zu kommen. Oftmals äh redet man auch von einem Schicksalsschlag, wenn man eben nicht mehr arbeitsfähig ist. Und der Schicksalsschlag ist ein trauriges, einschneidendes Ereignis im Leben. Ein Schicksalsschlag wäre z.B., wenn ich meine Stimme verlieren würde, dann könnte ich meinen Beruf nicht mehr ausführen. Und was auch nicht mehr ginge, wäre meinen Podcast zu machen, was für euch natürlich schlecht wäre und für mich natürlich auch. Das wäre ein Schicksalsschlag. Und diesen Schicksalsschlag müsste ich wahrscheinlich erst einmal aufarbeiten. Aufarbeiten bedeutet etwas geistig verarbeiten oder alte Sachen erneuern. Also, das sind wieder zwei Bedeutungen für ein und dasselbe Wort. Also, wenn ich etwas aufarbeite, z.B. ein schlimmes Ereignis, wie z.B. einen Schicksalsschlag, dann verarbeite ich es geistig. Also, ich gehe z.B. zum Psychologen, lasse mir helfen und das wäre dann ein Aufarbeiten dessen, was ich eben erlebt habe. Man kann aber auch Sachen aufarbeiten, also z.B. einen alten Tisch, wenn der z.B. Löcher in der Platte hat oder die Oberfläche nicht mehr so schön ist, dann kann man da Sachen machen, z.B. man kann sie abschleifen, die Oberfläche, so, dass sie wieder frisch aussieht.

[24:59]Und äh dann könnte man davon sprechen, dass man eben diesen Tisch aufgearbeitet hat. Auch hatte ich davon gesprochen, neuen Mut zu fassen. Wenn man neuen Mut fasst, dann blickt man wieder positiv in die Zukunft. Also, wenn ihr einen Schicksalsschlag hattet oder ihr habt ein Erlebnis, was äh euch irgendwie frustriert hat. Also z.B., wenn ich jetzt in die Klasse gehe und äh irgendwie hört mir keiner zu, dann muss ich am nächsten Tag wieder neuen Mut fassen und trotzdem wieder in die Klasse gehen, denn was bleibt mir anderes übrig, ne. Also, äh neuen Mut fassen ist immer angesagt, wenn man eine Niederlage erlebt hat oder eine schlechte Erfahrung gemacht hat. Vorhin hatten wir von der Arbeitsunfähigkeit gesprochen und oftmals ähm kann man eben in einem bestimmten Bereich dann nicht mehr arbeiten und macht eine Umschulung. Eine Umschulung ist eine Initiative zur beruflichen Veränderung. Also, wenn ich z.B. handwerklich nicht mehr arbeiten kann, kann ich eine Umschulung zum IT-Experten machen oder zum Kaufmann. Das wäre eine Umschulung, also eine berufliche Umorientierung. In der Geschichte ging Werner zurück in ein Angestelltenverhältnis. Das Angestelltenverhältnis ist ein Arbeitsverhältnis, bei dem man als Arbeitnehmer auftritt. Also, die meisten Leute sind im Angestelltenverhältnis. Immer wenn man bei einer Firma arbeitet und angestellt ist, ist man im Angestelltenverhältnis. Man ist sozusagen ein Mitarbeiter. Der Mitarbeiter ist jemand, der in abhängiger Stellung mit anderen zusammenarbeitet. Also, der Chef könnte sagen, ja, ähm Herr Meyer, sie sind ein guter Mitarbeiter. Sie machen einen guten Job. Ein anderes Wort für Unternehmen ist die Firma. Die Firma ist ein kaufmännischer Betrieb bzw. ein gewerbliches Unternehmen. Wenn man sich jetzt im Wirtschaftsbereich besser auskennt, dann weiß man, dass die Firma eigentlich nur der Name des Unternehmens ist. Aber dennoch wird Firma umgangssprachlich zu einem Unternehmen gesagt. Also, in welcher Firma arbeitest du? In der Geschichte hatte Werner keine Lust mehr seinem Chef zuzuarbeiten. Also, jemandem zuarbeiten bedeutet für jemanden vorarbeiten leisten und ihm damit bei seiner Arbeit helfen. Nehmen wir mal das Beispiel Tischlereibetrieb, wenn da eine Kette ist, eine Produktionskette, da sind drei Mitarbeiter, die einen Stuhl machen. So, und der erste, der stellt sozusagen die Bauteile her. Der zweite schraubt die Beine zusammen mit der Sitzfläche und der dritte, der schraubt die Lehne an. Das bedeutet, die ersten beiden arbeiten dem dritten in der Reihe zu. Also, sie bereiten etwas vor, mit dem der dritte dann weiterarbeiten kann. Das wäre zuarbeiten. Oftmals gleicht solche Arbeit aber auch dem abarbeiten. Wenn man etwas abarbeitet, dann erledigt man es. Z.B., wenn ihr jetzt Arbeit nicht so gerne mögt. Naja, nehmen wir mal wieder das Lehrer Beispiel. Ein Lehrer hat viele Klassenarbeiten, was weiß ich, 100 Klassenarbeiten auf dem Schreibtisch liegen, dann ist das mehr ein abarbeiten, denn ich glaube, die wenigsten Lehrer haben wirklich Spaß daran, Klausuren bzw. Klassenarbeiten zu korrigieren, aber dennoch muss man sie abarbeiten. Ein anderes Wort ist durcharbeiten. Wenn man durcharbeitet, dann arbeitet man ununterbrochen. Also, wenn man z.B. die Nacht durcharbeitet, dann hat man nicht geschlafen. Ne? Man kann den ganzen Tag durcharbeiten, dann hat man 24 Stunden lang nicht geschlafen und hat nur gearbeitet. Eine zweite Bedeutung von durcharbeiten ist aber auch etwas gründlich lesen oder auswerten. Also, wenn ich Informationen aus dem Internet bekomme, die für mich wichtig sind, dann arbeite ich sie durch und dann kann ich damit weiterarbeiten, ne? Also, wenn ich mich z.B. auf einen Podcast vorbereite, dann arbeite ich das Thema durch und dann gebe ich es an euch weiter. Ein anderes Wort war der Krankenstand. Der Krankenstand ist die Anzahl von Kranken in einem Betrieb. Also, wenn der Krankenstand hoch ist, dann sind viele Mitarbeiter krank. Wo wir schon bei dem Wort hoch sind, sich hocharbeiten, bedeutet durch Zielstrebigkeit, Fleiß und Ausdauer eine höhere berufliche Stellung erlangen. Wenn ihr beispielsweise in einem Unternehmen anfangt als Praktikant und zuerst nur den Kaffee servieren dürft und vielleicht ein paar Kopien machen dürft. Bleibt ihr dort länger und bekommt eine feste Anstellung, fängt beispielsweise an der Rezeption an, dann arbeitet ihr euch hoch und werdet äh zum Verkäufer z.B. oder es gibt ja verschiedene Bereiche. Und wenn ihr Glück habt, dann arbeitet ihr euch irgendwann hoch, bis ihr Chef oder Chefin seid. Das ist sich hocharbeiten. Wenn ihr das nicht wollt, wenn ihr gleich selber Chef sein wollt, dann gründet ihr eine neue Firma oder ein neues Unternehmen und dafür braucht ihr Startkapital. Das Startkapital ist das Geld oder auch die Sachen, die man zum Anfang braucht. Also, in einem Beispiel wäre das Startkapital für eine GmbH 25.000 €. Ohne dieses Geld könnt ihr keine GmbH gründen. Aber wenn ihr das gemacht habt, dann seid ihr selbstständig. Und selbstständig bedeutet erstmal unabhängig von fremder Hilfe. Wenn man selbstständig arbeitet, ist man natürlich nicht immer unabhängig von fremder Hilfe, denn man braucht immer Mitarbeiter. Aber man kann sich selbstständig bezeichnen. Also, wenn ich ein eigenes Unternehmen habe, dann bin ich selbstständig. Da gibt es auch einen Spruch und zwar, ich bin selbstständig, das bedeutet, ich arbeite selbst und ständig. Äh ja, das trifft es ganz gut. Also, man arbeitet eben selbst, also oftmals ist man ja alleine auch selbstständig. Und da man alleine ist, arbeitet man auch viel und das ist eben ständig rund um die Uhr. Also man sollte es sich immer gut überlegen, ob man selbstständig werden möchte oder ob man nicht lieber in einem Angestelltenverhältnis gehen möchte. Als Selbstständiger muss man vieles selber ausarbeiten. Ausarbeiten bedeutet etwas gestalten. In der Schule arbeitet man oft eine Präsentation aus.

[31:48]Das heißt, man arbeitet sie aus. Das heißt, man gestaltet sie. Man öffnet z.B. PowerPoint und äh kreiert diese Folien z.B., ne? Man holt sich die Informationen und fügt diese Informationen dann in die Folien ein. Also, man gestaltet sie aus, man arbeitet die Präsentation aus. Wenn ihr euch selbstständig machen wollt, dann braucht ihr einen Businessplan. Der Businessplan enthält die Darstellung der Ziele und Verwirklichung eines unternehmerischen Projekts. Also, ihr müsst z.B., wenn ihr zur Bank wollt, äh und einen Kredit haben wollt, was dann auch gleich das nächste Wort wäre. Dann braucht ihr auf jeden Fall einen Businessplan, denn ihr müsst ja zeigen, warum ihr Geld haben wollt und wie ihr in der Lage seid, das Geld dann wieder zurückzuzahlen. Deswegen braucht ihr einen Businessplan. Und wenn ihr den dann habt, dann bekommt ihr wahrscheinlich einen Kredit. Der Kredit ist ein befristeter zur Verfügung gestellter Geldwert bzw. Betrag und den bekommt man bei der Bank. Man könnte es auch als kurzfristiges Darlehen bezeichnen. Also, ihr bekommt Geld und ihr wisst bis dann und dann müsst ihr das wieder zurückbezahlen. Hoffentlich habt ihr eine gute Geschäftsidee, damit euch das auch gelingt. Ähm die Geschäftsidee ist die Idee, um Geld zu machen. In dem Beispiel war das eben Bubble Tea. Da in der Geschichte war das keine gute Geschäftsidee. Ich weiß nicht, ob das in der Realität eine gute Geschäftsidee wäre. Eine Geschäftsidee ist dann gut, wenn jemand anders sie nicht hat und wenn man sie dann eben erfolgreich in den Markt einbringen kann, so, dass man Geld damit verdienen kann, dann ist das eine gute Geschäftsidee. Vielleicht habt ihr auch eine Geschäftsidee und ihr wollt einen Laden in der Fußgängerzone aufmachen. Die Fußgängerzone ist der Bereich für Fußgänger, der in der Innenstadt oft zu finden ist. Also, da dürfen dann meistens auch keine Autos fahren, je nachdem. Die Straße mit den Läden in der Stadt ist meistens die Fußgängerzone. Viele Läden in der Stadt gehen heutzutage Pleite. Pleite gehen bedeutet Bankrott gehen bzw. Zahlungsunfähig sein. Das hat z.B. den Grund, dass viele Leute nur noch online kaufen und die Geschäfte dann eben nicht genug Geld einnehmen und Pleite gehen. Oftmals haben sie Schulden. Die Schulden äh sind das Geld, dass man anderen zurückgeben muss. Ein Kredit z.B. werden z.B. Schulden. Man hat Schulden bei der Bank und die muss man zurückbezahlen oder auch abbezahlen. Wenn man etwas abbezahlt, dann bezahlt man etwas schrittweise. Autos z.B. werden häufig abbezahlt, weil man eben so viel Geld nicht auf der Bank hat und ähm dann schließt man einen Vertrag ab, wo man eben festhält, wie viel Geld man monatlich bezahlen muss, um dann irgendwann das Auto abzuzahlen. Also, wenn man etwas vollständig abbezahlt hat, dann gehört es einem. Ich hoffe, ihr seid nicht arbeitsscheu, das bedeutet nämlich faul. Und ähm ich hoffe, dass ihr euch jetzt hier diesen Podcast gut anhört und auch damit arbeitet, denn nur das wird euch zu einem besseren Deutsch verhelfen. Also, seid nicht arbeitsscheu. Jetzt gerade nehme ich auf und gleich geht es für mich in die Überarbeitung. Ich hoffe, dass ihr das gar nicht hören könnt, dass ich diesen Podcast überarbeite. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden. Aber die Überarbeitung ist dann in dem Fall eine Korrektur einer Sache. Also vorhin bei der Geschichte habe ich mich z.B. öfter versprochen. Dann musste ich das noch mal überarbeiten. Also, ich musste das noch mal aufnehmen. Das könnt ihr jetzt nicht hören, denn ich habe es überarbeitet. Eine andere Form der Überarbeitung ist aber auch, wenn man zu viel arbeitet. Also, wenn ihr z.B. 60 Stunden in der Woche arbeitet, dann seid ihr bestimmt überarbeitet. Also, ihr seid gestresst, da sieht man euch dann wahrscheinlich eure Überarbeitung auch an, denn ihr werdet müde aussehen und kraftlos, ja. Dann seid ihr überarbeitet. Ihr habt einfach zu viel Arbeit geleistet. Aber was soll man machen? Man braucht eine Einkommensquelle und das ist auch das letzte Wort für heute. Die Einkommensquelle ist die Möglichkeit Geld zu verdienen. Also im Normalfall geht ihr zur Arbeit und bekommt dafür ein Endgeld und eure Arbeit ist dann sozusagen die Einkommensquelle.

[36:27]Also euer Chef, eure Chefin ist eure Einkommensquelle, denn sie bezahlt euch. Es gibt aber auch andere Einkommensquellen, z.B. Miete. Wenn euch also eine Wohnung oder ein Haus gehört und ihr vermietet sie oder es, dann bekommt ihr Miete von euren Mietern. Und das ist auch eine Möglichkeit, um Geld zu verdienen, also auch eine Einkommensquelle. Ja, und das war's auch schon für heute. Ich hoffe, dass es sehr hilfreich war. Ich hatte viel Spaß dabei, diese Geschichte zu schreiben. Und ich hoffe, dass das für euch noch zusätzlich nützlich ist, eben das Transkript zu haben zu der Geschichte. Und lasst mich doch einfach mal hören, wie ihr diese Geschichten findet. Wenn ihr sie gut findet, dann werde ich bestimmt öfter mal so eine Geschichte schreiben, denn es gibt ganz ganz viele Verben, die man eben mit Präfixen äh umgestalten kann und die dann eben neue Sinnzusammenhänge ergeben. Und ich glaube, das ist auch was, was mich als Lerner an der deutschen Sprache interessieren würde. Lasst mich einfach mal wissen, was ihr davon denkt und äh dann hören wir uns nächste Woche wieder. Lasst mir gerne ein Like da, teilt meine Episode. Macht so viel Werbung wie möglich, damit ich so vielen Leuten wie möglich eben helfen kann. Mich freut es immer, wenn ich ein Like oder ein Kommentar bekomme oder auch sogar eine Rezension auf iTunes, aber das überlasse ich euch. In diesem Sinne, macht es gut, bis bald, euer Robin. Das war auf Deutsch gesagt, ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Wenn das so ist, abonniert doch bitte meinen Podcast und lasst mir ein Kommentar da. Vielen Dank und bis bald, euer Robin.

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