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wissen2go: Der Erste Weltkrieg (Zusammenfassung)

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[0:00]Herzlich willkommen, schön, dass ihr dabei seid zu dieser neuen Folge Wissen to go.
[0:00]Diesmal wieder an dem etwas langweiligen Tisch hier, aber ich brauche diesen Tisch.
[0:00]Ihr seht schon, hier ist Schokolade aufgebaut, nicht etwa damit ich zwischendurch was essen kann, sondern die hat tatsächlich einen Nutzen.
[0:00]Und falls ihr euch über meine ungesunde Gesichts- und Körperfarbe wundert, das ist einfach weil das Licht heute hier extrem komisch ist, aber na ja, was solls, geht nicht anders.
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[0:00]Herzlich willkommen, schön, dass ihr dabei seid zu dieser neuen Folge Wissen to go. Diesmal wieder an dem etwas langweiligen Tisch hier, aber ich brauche diesen Tisch. Ihr seht schon, hier ist Schokolade aufgebaut, nicht etwa damit ich zwischendurch was essen kann, sondern die hat tatsächlich einen Nutzen. Und falls ihr euch über meine ungesunde Gesichts- und Körperfarbe wundert, das ist einfach weil das Licht heute hier extrem komisch ist, aber na ja, was solls, geht nicht anders. Ich freue mich auf jeden Fall, dass ihr dabei seid zu einem Thema, dass viele von euch sich gewünscht haben. Ich weiß, sage ich immer, aber es ist so. Vor allem haben sich das viele von euch gewünscht, nachdem ich die Serie zum Zweiten Weltkrieg gemacht habe. Da haben viele von euch geschrieben, hey, okay, zweiter Weltkrieg ist ja schön und gut, aber warum gibt's denn nichts zum ersten Weltkrieg? Das hat tatsächlich einen Grund, sogar zwei Gründe eigentlich. Der erste Grund ist ganz einfach der, dass ich dieses Video vor allem nur dann machen konnte, dieses Video zum Ersten Weltkrieg, wenn ich einige andere Videos erst vorher gemacht habe, denn das baut auf unter anderem auf das Video zum Imperialismus, das baut auch auf das Video zur Weimarer Republik und zum Kaiserreich und auch noch auf einigen anderen Videos. Und der zweite Grund ist einfach der, dass der erste Weltkrieg in der Schule jetzt nicht unbedingt das Thema Nummer eins ist. Es wird manchmal gar nicht durchgenommen, manchmal nur am Rande und deswegen wollte ich euch erstmal mit ein paar anderen Videos helfen, bevor ich dieses etwas ja untergeordnete Video hier mache. Aber nichtsdestotrotz gibt's heute das Video zum Ersten Weltkrieg. Es ist nur ein Video, es ist keine Serie und ich kann auch jetzt schon mal vorab sagen, es wird hier nicht unbedingt um den Kriegsverlauf gehen, nicht so wie beim Zweiten Weltkrieg zum Beispiel. Denn der Kriegsverlauf des ersten Weltkriegs ist vielleicht etwas ermüdend. Ich möchte euch eher so die Gesamtzusammenhänge darstellen, also warum ist der erste Weltkrieg ausgebrochen, wer hat gegen wen gekämpft und was waren so die Folgen? Das ist auch der Aufbau dieses Videos. Würde mich freuen, wenn ihr dabei bleibt, dann erfahrt ihr auch was diese Schokolade hier mit dem Video zu tun hat und ich würde sagen, wir legen direkt los. Schauen wir jetzt mal in das Jahr 1900. Wie saß es um das Jahr 1900 aus in Europa? Es sah relativ übersichtlich aus, muss man sagen. Es gab nämlich viel weniger kleine Länder als heute, dafür gab es große Machtblöcke, kann man so nennen. Also auf der einen Seite gab es Deutschland, das Deutsche Kaiserreich, dass sich ja 1871 gegründet hatte, die zentraleuropäische Macht. Sieht ihr auch auf der Karte, also ein großes Reich in der Mitte Europas. Dann gab es Österreich-Ungarn. Wir können Österreicher heute als relativ kleines Land. Österreich-Ungarn war damals ein Riesenland, eine sogenannte Doppelmonarchie, es gab zwei Monarchen, nicht nur in Österreich und in Ungarn, war dieses Land ausgebreitet, sondern auch auf viele andere kleine Länder, z.B. Kroatien, Slowenien, Bosnien und viele mehr, die haben alle zu Österreich-Ungarn gehört. Das waren so die mitteleuropäischen Mächte. Im Osten gab es natürlich auch eine Großmacht, die Macht mit der größten zusammenhängenden Landfläche auf der ganzen Welt, nämlich Russland. Russland hatte also im Osten das Sagen und war dort ein großer Machtblock. Dann gab es natürlich auch im Westen Mächte, nämlich einerseits Frankreich, ganz klar, auf der von, wenn man vorne drauf schaut, linken Seite von Deutschland und Großbritannien. Beides vor allem Kolonialmächte, ich weiß, man sieht das jetzt hier nicht so, aber das ist auch nicht so wichtig, ich stelle das einfach hier mal schön auf. Beides Kolonialmächte, also Mächte, die in Afrika sehr viele Kolonien haben, habt ihr auch im Video zum Imperialismus gesehen. Großbritannien hat ein Viertel der Weltoberfläche bedeckt mit seinen Ländern, also eine riesige Macht auf jeden Fall auch wirtschaftlich gesehen. Und es gab zwar nicht in Europa, aber sollte man auch noch nennen, die USA. Die kommen später auch noch zum Zuge, die USA, die größte Industriemacht Anfang des 20. Jahrhunderts. Das waren also so die wichtigsten Mächte und wenn wir jetzt mal aus deutscher Perspektive denken, dann sehen wir auf der einen Seite haben wir Frankreich, auf der anderen Seite haben wir Russland, zwei große Mächte. Und die Sorge des Reichskanzlers Otto von Bismarck, über den habe ich euch ja auch schon mal was erzählt. Die Sorge von Otto von Bismarck war, dass sich Russland und Frankreich mit England verbünden gegen Deutschland. Bündnisse, das war damals was ganz normales, das hieß, wenn ein Land mit dem anderen Bündnis hatte, dann bedeutete das, wenn ein Land angegriffen wird, also wenn Deutschland z.B. Frankreich angreift, dann werden auch gleich noch Russland und England mit Deutschland im Krieg stehen und das wollte halt Otto von Bismarck vermeiden und deswegen hat er ganz komplizierte Bündnisse geschlossen, so dass das eben nicht passieren konnte. 1890 ist Otto von Bismarck dann allerdings zurückgetreten und gleichzeitig gab es auch einen Wechsel an der Spitze der Monarchen in Deutschland. Wilhelm II. wurde Kaiser von Deutschland und es hat sich einiges geändert, denn Wilhelm II. hat gesagt, Bündnisse hin oder her, uns ist es wichtig, dass Deutschland einen Platz an der Sonne bekommt. Habe ich euch ja im Video zum Imperialismus auch erzählt, das bezog sich zum einen auf Kolonien, zum anderen aber auch darauf, dass Deutschland einfach grundsätzlich mächtiger werden sollte. Deutschland trat sehr aggressiv auf und das hat viele Länder abgeschreckt. So sehr abgeschreckt, dass sie sich gegen Deutschland verbündet haben und zwar begann es damit, dass 1904 Frankreich und Großbritannien ihre Kolonialstreitigkeiten beigelenkt haben und die Entente cordiale gebildet haben, also ein Bündnis von Großbritannien und Frankreich. Teil 1, den Bismarck immer verhindern wollte. Jetzt wird's mit dem Platz hier schwierig und ein Jahr später haben sich dann auch noch Großbritannien und Russland miteinander verbündet. Das heißt, wenn man da ein bisschen ums Eck denkt, hatten wir ein Bündnis von Frankreich, Großbritannien und Russland auf der einen Seite und Deutschland hatte eigentlich nur noch einen Verbündeten und das war Österreich-Ungarn. Die waren also auf der anderen Seite, also zwei Lager, die Bismarck immer verhindern wollte, aus gutem Grund, wie wir jetzt dann sehen. Denn noch mal einige Jahre später, 1914 passierte etwas, das total fatal war. 1914 im Juni wurde der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo in Bosnien erschossen. Und das fatale daran war, dass man später rausgefunden hat oder zumindest vermutet hat, dass hinter diesem Anschlag Serben standen. Und das war ein Problem, denn Österreich-Ungarn hatte die ganze Zeit schon versucht, Serbien zu kontrollieren, mehr oder weniger erfolgreich. Und jetzt haben Serben zurückgeschlagen und da hat Österreich gesagt, nee, das geht nicht, wir lassen uns nicht von den Serben auf der Nase rumtanzen. Jetzt erschießen die hier unseren Thronfolger, wir wollen Krieg gegen Serbien, wir marschieren da ein. Haben sie gesagt, waren sie aber nicht sicher, ob sie es wirklich machen sollten, denn es gab ein großes Problem. Serbien hatte ein Bündnis mit Russland, das heißt, wenn man Serbien angreift, dann hat man auch Stress mit Russland. Deutschland hat zu Österreich-Ungarn gesagt, ach, vergiss doch das mit Russland, greift einfach Serbien an, was solls, das ist egal, ob die irgendwie dieses Bündnis haben. Österreich-Ungarn hat sich von Deutschland überreden lassen, vor allem auch, weil Deutschland gesagt hat, okay, wenn ihr das macht, dann helfen wir euch, egal, was passiert. Und das nannte man Blanko Vollmacht. Bedeutet, Deutschland stand Österreich-Ungarn bei, egal was los war. Und deswegen hat Österreich-Ungarn gesagt, na gut, wenn Deutschland uns beisteht, dann greifen wir eben Serbien an, riskieren diesen Krieg mit Russland und so kam es zu einer sehr sehr verhängnisvollen Kettenreaktion. Österreich-Ungarn griff Serbien an, Serbien holte Russland zur Hilfe, Österreich-Ungarn holte Deutschland zur Hilfe, aber Russland war ja auch verbündet mit England und Frankreich. Und so kam es nach und nach zu Kriegserklärungen auf allen Seiten, sodass Anfang August alle großen Mächte miteinander im Krieg standen. Also ein kleiner Konflikt, ein lokaler Konflikt sogar führte zu einem Flächenbrand, zu einer Kettenreaktion. Viele Länder standen damit dann 1914 im Krieg. Noch mal zusammengefasst bis hierhin. Es gab Anfang des 20. Jahrhunderts verschiedene Lager in Europa auf der einen Seite Deutschland und Österreich-Ungarn, die übrigens auch noch Verbündete hatten, z.B. das Osmanische Reich oder Italien. Auf der anderen Seite England, Frankreich, Russland, die auch gesagt haben, wir unterstützen uns gegenseitig. Dann kam es zu Angriffen und irgendwann waren diese Länder, diese beiden Lager dann miteinander im Krieg gestanden, was heißt irgendwann, am 5. August kann man sagen, waren diese Länder alle miteinander im Krieg und das gilt quasi dann als Beginn des Ersten Weltkriegs. Wer war am Krieg beteiligt und wer hatte welche Ziele? Da schauen wir uns jetzt mal genauer an und beginnen einfach mal mit Deutschland. Deutschland war eine wichtige Industriemacht, ein militärisch sehr mächtiges, sehr hochgerüstetes Land mit sehr gut ausgebildeten Soldaten, aber das hat Deutschland im ersten Weltkrieg nicht wirklich geholfen. Am Anfang hatte Deutschland große Erfolge, die Kriegsziele waren Frankreich natürlich zurückzudrängen, aber insgesamt den Machtbereich auszubauen. Man muss sich auch erstmal überlegen, was sind denn unsere Kriegsziele, Deutschland ist ja wie alle anderen Länder auch in diesem Krieg reingerutscht. Und man hatte da tatsächlich dann auch erstmal Gewinne erzielen können. Man hat Frankreich zurückgeschlagen, stand sogar 60 km vor Paris, im Osten hat man Russland zurückschlagen können, stand tief im russischen Machtbereich. Aber dann kam der Wendepunkt, die Kriege haben sich zunehmen festgesetzt, im Westen war es so, dass Deutschland immer mehr Stellungskriege zu kämpfen hatte. Stellungskriege sind überhaupt ein Merkmal des Ersten Weltkriegs, das heißt, es gibt große Anlagen von Schützengräben, in denen monatelang gekämpft wird, aber man kommt nicht vorwärts, man kann nicht wirklich Gebietsgewinne erzielen. Man kann vielleicht 5 km erobern, wird dann aber wieder 6 km zurückgedrängt und so weiter und so fort. Das einzige, was dabei rumkommt, sind sehr sehr viele Tote und ein großer Verschleiß von Material. Da hat sich Deutschland also relativ schnell festgesetzt im Westen. Im Osten konnte Deutschland dafür weitere Erfolge erzielen, wurde zwar immer wieder zurückgedrängt von Russland, hat dann aber auch Russland zurückgedrängt und dann kam Deutschland etwas sehr zugute, nämlich die Revolution in Russland. Dazu habe ich auch ein Video gemacht, das könnt ihr euch anschauen, wenn euch das interessiert. Kurz zusammengefasst war es dann so, dass Russland Frieden geschlossen hat mit Deutschland, ein sehr unvorteilhaften Frieden für Russland, ein sehr vorteilhafter Frieden für Deutschland. Denn es war tatsächlich so, dass ja, Deutschland viele Gebietsgewinne im Osten erzielen konnte und dort nicht mehr kämpfen musste. Hat Deutschland aber nichts gebracht, denn im Westen wurde es immer fataler. Die Engländer haben die Franzosen massiv unterstützt, dann sind auch noch die USA mit eingeschritten in diesen Krieg und damit sind wir beim letzten großen Land. Die USA sind erst 1917 am Krieg beteiligt gewesen, weil sie gesagt haben, na ja, irgendwie ist der Krieg da in Europa für uns wirtschaftlich auch nicht so gut. Und wir haben auch so eine Art Bündnis mit England, wir müssen die unterstützen und deswegen haben die USA als große Wirtschaftsmacht sehr massiv Unterstützung geleistet bei England und Frankreich und das hat auch eben dazu beigetragen, dass diese Länder am Schluss den Krieg gewonnen hatten. Also die USA sehr spät in den Krieg eingestiegen, aber sehr entscheidend war dieser Einstieg. Zusammengefasst noch mal gesagt, es gab diese ja großen Mächte, die klaren Verlierer des Krieges am Ende 1918 im November waren Deutschland und Österreich-Ungarn. Die klaren Gewinner, Frankreich, England und auch Russland, obwohl es zuerst bei Russland gar nicht so aussah. Der erste Weltkrieg hatte natürlich eine ganze Menge Folgen, so viele Folgen, dass alle aufzuzählen jetzt gar nicht hier in den Zeitrahmen passen würde. Deswegen erstmal nur zu den wichtigsten. Man muss sagen, der erste Weltkrieg war der bis dahin schrecklichste internationale Konflikt, den es überhaupt gab. Deswegen ja auch erster Weltkrieg, weil so viele Länder daran beteiligt waren. Mehr als 10 Millionen Soldaten sind umgekommen im Ersten Weltkrieg, es war eine unglaubliche Materialschlacht. Nicht nur Soldaten sind umgekommen, auch die Zivilbevölkerung kam um, 100 000 Menschen sind gestorben, was einfach nichts mehr zu essen gab in den Ländern. Es war auch ein sehr brutaler Krieg, der erste Krieg, bei dem Massenvernichtungswaffen eingesetzt wurden. Es wurde z.B. mit Giftgas gekämpft, Senfgas z.B., da wurden die Soldaten in der kürzester Zeit blind oder sind einfach erstickt, wenn sie keine Gasmasken auf hatten, also total grausam. Deutschland war übrigens das erste Land, das Giftgas eingesetzt hat und das hat auch dazu geführt, dass man nach dem Ersten Weltkrieg gesagt hat, sowas darf nicht mehr passieren. Und man hat dann Regeln aufgestellt, wie Krieg in Zukunft geführt werden soll, also total absurd eigentlich, ja, anstatt zu sagen, wir wollen keinen Krieg mehr werden, Regeln führen Krieg aufgestellt. Na ja, das ist also auf jeden Fall eine der Folgen, viele viele Tote, unglaubliches Elend in Europa und auf der anderen Seite Regeln, wie Krieg in Zukunft geführt werden sollte.

[14:30]Es gibt wie gesagt natürlich noch eine ganze Menge mehr, aber wenn ihr euch das behaltet, dann ist das schon mal ganz gut. Also merkt euch, wer sei ja Vertrag für Deutschland eigentlich gar nicht hinnehmbar. Dann natürlich der Völkerbund als eine Folge des Ersten Weltkriegs, Regeln für zukünftige Kriegsführung und auf der anderen Seite großes Elend in ganz Europa. Millionen Kriegsversehrte, Menschen, die man irgendwie wieder in die Gesellschaft zurückführen musste, also ganz ganz schwierige Situation. Wenn euch das interessiert, der erste Weltkrieg, ein sehr sehr grausamer Krieg, da könnt ihr natürlich jede Menge Bücher lesen. Ich empfehle euch aber ganz besonders eine Sache. Ich habe jetzt hier mal nur die DVD da, im Westen nichts Neues. Das ist ein Buch eigentlich, das von Erich Maria Remarque geschrieben wurde, ein Teilnehmer des Ersten Weltkriegs. Und dieses Buch wurde auch mehrfach verfilmt, wie gesagt, ich habe hier die DVD da, da geht's natürlich nicht um die große Politik, sondern man man sieht quasi am Schicksal eines einzelnen, wie der erste Weltkrieg abgelaufen ist. Also es ist so schrecklich zum Teil beschrieben, dass man manche Seiten auch vorblättern muss und gar nicht genau hinschauen kann. Der Film ist natürlich auch an einigen Stellen grausam, aber er zeigt so die ganze Dimension des Ersten Weltkriegs runtergebrochen auf einen Menschen. Kann ich euch sehr empfehlen. Ansonsten danke ich euch jetzt fürs Zuschauen. Es war ein sehr sehr langes Video, das stimmt, aber ich wollte den Ersten Weltkrieg halt irgendwie in ein Video packen und ich hoffe, ihr seid bis zum Ende dran geblieben und habt einigermaßen verstanden, worum es geht. Wenn ihr jetzt noch Fragen habt, dann könnt ihr mir die natürlich stellen, entweder in den Kommentaren oder ihr schreibt mir eine Mail und ja, dann gucken wir mal, was da so bei rauskommt. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.

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