[0:00]Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Das, was aktuell weltweit passiert, reimt sich auf das, was wir im Januar und Februar 2020, also kurz vor der Ausrufung des Corona-Notstandes erlebt haben. Einen weltweiten Wirtschaftseinbruch, begleitet von Lockdowns, einer rasanten Verschärfung von Überwachung und digitaler Kontrolle und einer riesigen Umverteilung von unten nach oben. Es geht nicht, wie uns die Medien weiß machen wollen, nur um eine Erhöhung von Benzinpreisen oder Heizkosten. Es geht um viel, viel mehr. Verstehen lässt sich das Ganze, wenn man das aktuelle Geschehen historisch und geopolitisch in die jüngere Geschichte einordnet, und da wird es wirklich dramatisch. Was wir momentan erleben, ist nämlich nicht mehr und nicht weniger, als der zweite Akt bei der Durchführung des Great Reset. Wir müssen uns auf eine Krisensituation einstellen, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt haben. Hallo, liebe Zuschauer. Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat einmal gesagt, Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Genauso einen Reim erleben wir zurzeit, und zwar gleich in doppelter Ausführung. Das, was aktuell weltweit passiert, reimt sich nämlich zum einen auf das, was wir im Januar und Februar 2020, also kurz vor der Ausrufung des Corona-Notstandes erlebt haben. Damals haben Kräfte im Hintergrund uns eine angebliche Pandemie beschert, die heftige Konsequenzen gehabt hat. Einen weltweiten Wirtschaftseinbruch, begleitet von Lockdowns, einer rasanten Verschärfung von Überwachung und digitaler Kontrolle und einer riesigen Umverteilung von unten nach oben. Etwas ähnliches erleben wir jetzt, nicht durch das Vorgaukeln einer Pandemie, sondern durch die vorsätzlich herbeigeführte Verknappung von Energie. Die wird nämlich ebenfalls geradewegs in einen Wirtschaftseinbruch führen, höchstwahrscheinlich auch wieder begleitet von Lockdowns, von der Zunahme digitaler Kontrolle und einer gewaltigen Vermögenskonzentration in den Händen einer winzigen Minderheit. Es gibt aber auch noch ein zweites Ereignis, auf das sich die aktuelle Nahost-Krise reimt. Und das ist die Ölkrise von 1973. Auch damals hat es einen Krieg gegeben, den Jom Kippurkrieg zwischen Israel, Syrien und Ägypten, und auch damals wurde der Welt aufgrund eines OPEC-Embargos Öl vorenthalten. Aufschlussreich ist ein Vergleich der Größenordnung der damaligen Krise mit der heutigen. 1973 waren es verschiedenen Quellen zufolge zwischen 5 und 7 % des globalen Ölbedarfs, die der Weltwirtschaft entzogen wurden, und zwar über einen Zeitraum von fünf Monaten. Heute sind es seit zwei Monaten etwa 20 % und ein Ende ist nicht abzusehen. Das heißt, das Ausmaß der aktuellen Krise ist bereits jetzt größer als das der von 1973 und die gilt immerhin als die bisher größte dieser Art. Was waren damals die Folgen für die Bürger? Zunächst einmal hat sich der Ölpreis vervierfacht. Zudem ist der US-Börsenindex Dow Jones um 45 % eingebrochen. Darüber hinaus ist es zu einer wirtschaftlichen Rezession gekommen, die bis zum Anfang der 1980er Jahre gedauert und in der die Inflation rasant zugenommen hat, mit der Konsequenz, dass vor allem viele mittelständische Betriebe schließen mussten. Was heißt das nun für uns heute? In meinen Augen ist das Ganze eine knallharte Warnung. Wir müssen uns auf eine Krisensituation einstellen, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt haben. Es geht nicht, wie uns die Medien weiß machen wollen, nur um eine Erhöhung von Benzinpreisen oder Heizkosten. Es geht um viel, viel mehr. Verstehen lässt sich das Ganze, wenn man das aktuelle Geschehen historisch und geopolitisch in die jüngere Geschichte einordnet, und da wird es wirklich dramatisch. Was wir momentan erleben, ist nämlich nicht mehr und nicht weniger, als der zweite Akt bei der Durchführung des Great Reset. Der erste, das war die Corona-Krise, in der es nicht um Gesundheit, sondern um die Zurückdrängung von Bargeld, das Vorantreiben von Digitalisierung, um Überwachung und Kontrolle und zudem um die Schwächung des Mittelstands ging. Der zweite Akt ist jetzt die Blockade der Straße von Hormus. Wie in der Corona-Krise wird uns hier ein Märchen aufgetischt, dass nämlich die USA nach ihrem Angriff auf den Iran von dieser Blockade überrascht wurden und alles tun, um sie aufzuheben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Trump-Regierung, als rechter Arm des digital-finanziellen Komplexes, hatte von Anfang an nur ein Ziel: die Straße von Hormus so lange wie möglich zu blockieren, um eine weltweite Depression herbeizuführen. Die Verzögerungstaktik des Weißen Hauses, die wir jetzt seit Wochen erleben, dient genau diesem Ziel. Warum? Zum einen, weil das globale Finanzsystem in seinen letzten Zügen liegt und es den Mächtigen in Wirtschaft und Politik in dieser Endphase nur noch darum geht, es nach Strich und Faden zu plündern. Dazu ein aktuelles Beispiel: Während der Krieg Großinvestoren Milliarden und Abermilliarden beschert, hat die US-Regierung vergangene Woche 15 Milliarden eigener Schulden zurückgekauft. Von genau denen, die sich gerade dumm und dämlich verdienen und die dieses Geld umgehend wieder in die Kriegswirtschaft investieren werden. Aber es geht um mehr als nur das Finanzsystem. Es geht auch darum, den Überwachungsstaat zu perfektionieren, unsere Privatsphäre endgültig zu zerstören, 15 Minuten Städte zu errichten, ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Bild Vorbild einzuführen und uns alle zu diesem Zweck biometrisch zu erfassen. Außerdem geht es darum, arme Länder noch stärker von reichen Ländern und deren Organisationen, wie IWF und Weltbank abhängig zu machen, denn die Hormusblockade wird dort aufgrund der Verknappung von Düngemitteln zu gewaltigen Hungerkatastrophen führen. Wie das Ganze im Einzelnen ablaufen soll, darauf gibt es einige Hinweise. Und die deuten darauf hin, dass man Energielockdowns auch wegen der bevorstehenden Hungerkatastrophen mit dem Klimanarrativ verbinden und uns statt unserer Gesundheit diesmal die Rettung des Planeten als Ziel aller Zwangsmaßnahmen präsentieren wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Barack Obama, der seit einiger Zeit von den US-Medien wieder hofiert wird, in der vergangenen Woche ein Video gepostet hat, in dem er der Jugend der Welt eine neue Heldin präsentiert. Ausgerechnet Luisa Neubauer. Wir müssen also damit rechnen, dass uns im Rahmen der kommenden Energiekrise nicht nur Inflation und Lockdowns, sondern auch die Erfassung unseres CO2-Fußabdruckes droht. Das alles sind alles in allem gesehen, keine guten Aussichten, mit denen wir dieses Jahr in den Sommer gehen. Aber es gibt trotz alledem auch eine positive Nachricht. Und zwar für diejenigen, die bereits vorgesorgt haben oder gerade dabei sind, es zu tun. Diese Nachricht betrifft den Goldpreis in und nach der Ölkrise von 1973. Der stieg nämlich noch dramatischer als der Ölpreis, und zwar von 97 $ im Jahre 1973 um mehr als das sechsfache auf 615 $ im Jahre 1980 und zwar nicht in einer geraden Aufwärtsbewegung, sondern immer wieder von Rücksetzern begleitet, auf die aber durchgehend wieder neue Rekordwerte folgten. Und es gibt natürlich auch einige Leute in unserer Zeit, die meinen, dass Edelmetalle ein archaisches Konstrukt sind, das in der Zeit der Digitalisierung keinen Wert mehr hat. Ich glaube, diese Leute sind alleine in der letzten Phase eines Besseren belehrt worden. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass Gold und Silber gerade einen ziemlichen Höhenrausch erlebt haben. Viele Leute merke ich, allerdings sind im Moment ein bisschen ernüchtert und ein bisschen enttäuscht, deswegen, weil der Preis von Gold und Silber nicht weiter nach oben gegangen ist, sondern sogar tatsächlich einigermaßen zurückgegangen ist. Das aber ist eine völlig natürliche Erscheinung. Das haben wir erlebt in allen Krisen zuvor, das haben wir auch erlebt damals nach dem ersten Weltkrieg in Deutschland. In Deutschland haben wir ja damals in der Weimarer Republik die große Inflation, die Hyperinflation gehabt, und da hat Gold ja seinen Preis von 120 Mark dann erhöht bis auf mehrere zig Billionen Mark, also ist unglaublich hochgeschossen. Äh, das ist auch nicht in einer Linie passiert. Da ist es auch ganz gewaltige Rücksetzer gegeben. Und diese Rücksetzer sind in unserer Zeit darauf zurückzuführen, dass es natürlich immer noch sehr viel Papiersilber und sehr viel Papiergold gibt. Aber das wird im Moment gerade im Hintergrund bereinigt, und wenn die Krise dann auf die Spitze getrieben wird, dann werden auch die großen Mächte im Hintergrund den Zugriff auf die die Möglichkeiten der Manipulation der Manipulation dann verlieren. Und dann wird sich der wirkliche Preis durchsetzen. Im Moment müssen wir bedenken, wir leben im Zeit der Derivate. Da gibt es eine riesiges Casino, in diesem Casino wird gewettet auf zukünftige Preise. Da wird auch auf den zukünftigen Gold und den zukünftigen Silberpreis gewettet, und zwar von riesigen Investoren, die sich untereinander absprechen und die natürlich dafür sorgen, dass dieser Preis mal steigt, mal fällt, weil diese Leute gewinnen auch an fallenden Preisen. Aber die Möglichkeit dieser Leute wird von Tag zu Tag geringer, also wir sehen z.B. an der Börse in London an der LBMA, dass es da immer größere Probleme gibt, genauso bei der Comex in den USA. Die Probleme wachsen immer weiter, und wenn es dann Phasen gibt, wo die Leute wirklich das Vertrauen ins System verlieren, wie jetzt äh in der vergangenen Phase vor zwei, drei Monaten, dann entwickeln sich diese Preise ganz rasant nach oben. Im Moment haben wir eine besondere Phase. Wir haben diese Straße, die Sperrung der Straße von Hormus, und ganz viele Leute haben nicht den geringsten Schimmer davon, was da äh vorbereitet wird. Die glauben tatsächlich daran, dass diese Phase irgendwann sich ein dieses dieses Problem sich irgendwann von alleine lösen wird, und das Leben so wie vorher weitergehen wird. Und darauf spielen, auf dieser Klaviatur spielen natürlich die großen Investoren und die nutzen das aus und die nutzen das im Moment dazu aus dem Goldpreis den den Goldpreis und den Silberpreis weiter zu drücken. Aber das wird nicht lange anhalten. Also erstens wird der Krieg da wahrscheinlich irgendwann wieder in einer heiße Phase eintreten. Wir sehen ja im Moment, dass Israel den Libanon wieder bombardiert. Also, ich bin ganz sicher, dass da äh wirklich das Kriegsgeschehen auch wieder ausbrechen wird und dann werden wir sehen, dass der Gülpreis also ganz gewaltige neue Höhen erreichen wird. Also, man muss einfach durchhalten in diesen Zeiten. Man muss sich nicht verrückt machen lassen, man darf auch nicht auf die normalen Medien gucken, weil die natürlich gesteuert werden von den, die im Hintergrund ganz andere Interessen verfolgen als unsere Interessen. Man muss da einfach sich zurücklehnen und sagen und aus der Geschichte lernen und wissen, am Ende gewinnt derjenige, der den längsten Atem hat. Ich kann deshalb zum Abschluss nur wiederholen, was Mark Twain vor über 100 Jahren gesagt hat. Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich und das ganz sicher auch beim Goldpreis.

Der zweite Akt des Great Reset hat begonnen! (Ernst Wolff)
Kettner-Edelmetalle (Gold & Silber)
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