Thumbnail for DSD - A2 - Hörverstehen - Internationale Vergleichsarbeit 2 (A2) - Kompletter Hörtext - Modellsatz 1 by Mahir Hoca Almanca

DSD - A2 - Hörverstehen - Internationale Vergleichsarbeit 2 (A2) - Kompletter Hörtext - Modellsatz 1

Mahir Hoca Almanca

24m 53s2,392 words~12 min read
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[0:09]Hörverstehen. Das Hörverstehen besteht aus drei Teilen. Alle Arbeitsanweisungen und Pausen sind auf der CD enthalten. Während des Hörens gibt es Pausen, in denen du die Aufgaben lösen sollst. Notiere deine Lösungen zuerst auf den Aufgabenblättern. Nach dem Abspielen der CD hast du 10 Minuten Zeit, um deine Lösungen auf das Antwortblatt zu übertragen.

[0:40]Teil 1. Gespräche auf dem Schulhof. Du hörst sechs kurze Aussagen zu unterschiedlichen Themen. Welches Thema passt? Schau dir zuerst das Beispiel Z und die Liste mit den Themen A bis G an. Du hast 30 Sekunden Zeit.

[1:30]Du hörst nun das Beispiel. Diese Geschichte ist so spannend! Ich habe für den ersten Band nur einen Tag gebraucht. Ich gehe gleich heute Nachmittag in die Bibliothek und hole mir den zweiten. Das war eine Aussage zum Thema Bücher. Der Buchstabe Z hinter der Nummer 0 ist richtig. Du hörst jetzt alle Aussagen. Du hörst sie zweimal. Notiere beim Hören hinter jeder Nummer den richtigen Buchstaben. Ein Buchstabe bleibt übrig.

[2:09]Nummer 1. Oh Mann, der Schwimmunterricht war echt anstrengend heute. Und ich habe auch noch mein Pausenbrot vergessen. Hoffentlich gibt es gleich was Gutes, Spaghetti oder Pizza z.B..

[2:33]Nummer 2. Ich muss Samstags normalerweise um 9 Uhr ins Bett, aber letzte Woche nicht. Da kam nämlich ein Film, den wir mit der ganzen Familie gesehen haben. Der hat wirklich eingeschlagen.

[2:56]Nummer 3. Mein Bauch tut weh und meine Beine sind ganz schwach. Ich kann heute bestimmt gar nicht rechnen. Hoffentlich hat Frau Blume die Aufgaben nicht so schwer gemacht. Ich brauche eine gute Note.

[3:24]Nummer 4. Ich möchte sehr gern heute Nachmittag mit dir spielen. Wir müssen aber bis morgen so viele Mathe, Deutsch und Englisch machen und ich darf erst spielen, wenn ich damit fertig bin.

[3:47]Nummer 5. Das wird bestimmt lustig heute Nachmittag. Ich habe eine Tafel Schokolade und ein paar Bilder von Fußballspielern für Lukas gekauft. Und was schenkst du ihm?

[4:11]Nummer 6. Hast du gestern das Fußballspiel Türkei gegen Spanien gesehen? Ich fand das sehr spannend. Aber unser Spiel am Wochenende wird sicher auch super. Wir haben so viel trainiert.

[4:33]Du hörst die Aussagen jetzt ein zweites Mal. Nummer 1. Oh Mann, der Schwimmunterricht war echt anstrengend heute. Und ich habe auch noch mein Pausenbrot vergessen. Hoffentlich gibt es gleich was Gutes, Spaghetti oder Pizza z.B..

[5:00]Nummer 2. Ich muss Samstags normalerweise um 9 Uhr ins Bett, aber letzte Woche nicht. Da kam nämlich ein Film, den wir mit der ganzen Familie gesehen haben. Der hat wirklich eingeschlagen.

[5:24]Nummer 3. Mein Bauch tut weh und meine Beine sind ganz schwach. Ich kann heute bestimmt gar nicht rechnen. Hoffentlich hat Frau Blume die Aufgaben nicht so schwer gemacht. Ich brauche eine gute Note.

[5:52]Nummer 4. Ich möchte sehr gern heute Nachmittag mit dir spielen. Wir müssen aber bis morgen so viele Mathe, Deutsch und Englisch machen und ich darf erst spielen, wenn ich damit fertig bin.

[6:14]Nummer 5. Das wird bestimmt lustig heute Nachmittag. Ich habe eine Tafel Schokolade und ein paar Bilder von Fußballspielern für Lukas gekauft. Und was schenkst du ihm?

[6:38]Nummer 6. Hast du gestern das Fußballspiel Türkei gegen Spanien gesehen? Ich fand das sehr spannend. Aber unser Spiel am Wochenende wird sicher auch super. Wir haben so viel trainiert.

[7:00]Bitte überprüfe deine Lösungen.

[7:31]Teil 2. Interview mit einem Schwimmer. Du hörst ein Interview mit Heiko Kunze. Lies zuerst die Aufgaben 7 bis 13. Du hast 60 Sekunden Zeit.

[8:47]Höre nun das Interview. Du hörst es zweimal. Kreuze beim Hören bei jeder Aufgabe 7 bis 13 an: richtig oder falsch?

[9:03]Heute hört ihr ein Interview mit dem Schwimmer Heiko Kunze. Wie lange schwimmen Sie schon, Herr Kunze? Hm, da muss ich mal überlegen. Richtig angefangen habe ich erst mit 16. Also bin ich seit sechs Jahren dabei. Aber Sport habe ich vorher schon gemacht und zwar war ich drei Jahre lang im Fußballverein. Warum sind Sie denn nicht beim Fußball geblieben? Mein großer Bruder hat mich nicht in Ruhe gelassen. Er war im Schwimmverein und wollte gerne, dass ich mitkomme. Ich bin dann einmal mit ihm zum Training gegangen und da habe ich gemerkt, das ist mein Sport. Meine Mutter war davon nicht so begeistert. Verdienen Sie mit dem Schwimmen genug Geld? Ich verdiene seit zwei Jahren so viel Geld, dass ich davon leben kann. Also kann man sagen, dass der Sport mein Beruf ist. Aber ich kann natürlich nicht immer gut im Schwimmen sein. Mit 30 bin ich nämlich vielleicht schon zu alt dafür. Was wollen Sie dann machen? Ich gehe Dienstags und Donnerstags zur Abendschule, um das Abitur zu machen. Tagsüber habe ich nämlich keine Zeit, weil ich so viel Training habe. Danach, vielleicht in fünf Jahren, möchte ich Sport studieren und Lehrer werden. Ich werde bestimmt ein guter Sportlehrer. Was frühstücken Sie denn so? Meistens esse ich zwei Brötchen mit Marmelade. Die Experten sagen, dass Sportler morgens am besten Eier essen sollen. Das schmeckt mir aber gar nicht. Ich bleibe bei meinen Brötchen. Interessieren Ihre Eltern sich auch für den Sport? Meine Mutter ist mittlerweile ein richtiger Schwimmfan geworden. Wir können jeden Tag über den Sport reden, weil ich noch zu Hause wohne. Mein Vater findet das alles aber sehr langweilig, der Arme. Er sieht dann immer fern. Freuen Sie sich schon auf die Weltmeisterschaft? Ja, ich trainiere schon seit einem Jahr dafür. Die Weltmeisterschaften sind etwas ganz Besonderes. Da treffe ich sehr viele interessante Menschen aus der ganzen Welt. Mit manchen bin ich sogar befreundet. Auch wenn ich es nicht auf die ersten Plätze schaffe, das wird eine schöne Zeit. Was möchten Sie unseren Hörern noch sagen? Man sollte keine Angst haben und einfach versuchen, sein Bestes zu geben. Das Wichtigste beim Sport ist der Spaß. Vielen Dank für das Interview.

[11:35]Du hörst das Interview jetzt ein zweites Mal. Heute hört ihr ein Interview mit dem Schwimmer Heiko Kunze. Wie lange schwimmen Sie schon, Herr Kunze? Hm, da muss ich mal überlegen. Richtig angefangen habe ich erst mit 16. Also bin ich seit sechs Jahren dabei. Aber Sport habe ich vorher schon gemacht und zwar war ich drei Jahre lang im Fußballverein. Warum sind Sie denn nicht beim Fußball geblieben? Mein großer Bruder hat mich nicht in Ruhe gelassen. Er war im Schwimmverein und wollte gerne, dass ich mitkomme. Ich bin dann einmal mit ihm zum Training gegangen und da habe ich gemerkt, das ist mein Sport. Meine Mutter war davon nicht so begeistert. Verdienen Sie mit dem Schwimmen genug Geld? Ich verdiene seit zwei Jahren so viel Geld, dass ich davon leben kann. Also kann man sagen, dass der Sport mein Beruf ist. Aber ich kann natürlich nicht immer gut im Schwimmen sein. Mit 30 bin ich nämlich vielleicht schon zu alt dafür. Was wollen Sie dann machen? Ich gehe Dienstags und Donnerstags zur Abendschule, um das Abitur zu machen. Tagsüber habe ich nämlich keine Zeit, weil ich so viel Training habe. Danach, vielleicht in fünf Jahren, möchte ich Sport studieren und Lehrer werden. Ich werde bestimmt ein guter Sportlehrer. Was frühstücken Sie denn so? Meistens esse ich zwei Brötchen mit Marmelade. Die Experten sagen, dass Sportler morgens am besten Eier essen sollen. Das schmeckt mir aber gar nicht. Ich bleibe bei meinen Brötchen. Interessieren Ihre Eltern sich auch für den Sport? Meine Mutter ist mittlerweile ein richtiger Schwimmfan geworden. Wir können jeden Tag über den Sport reden, weil ich noch zu Hause wohne. Mein Vater findet das alles aber sehr langweilig, der Arme. Er sieht dann immer fern. Freuen Sie sich schon auf die Weltmeisterschaft? Ja, ich trainiere schon seit einem Jahr dafür. Die Weltmeisterschaften sind etwas ganz Besonderes. Da treffe ich sehr viele interessante Menschen aus der ganzen Welt. Mit manchen bin ich sogar befreundet. Auch wenn ich es nicht auf die ersten Plätze schaffe, das wird eine schöne Zeit. Was möchten Sie unseren Hörern noch sagen? Man sollte keine Angst haben und einfach versuchen, sein Bestes zu geben. Das Wichtigste beim Sport ist der Spaß. Vielen Dank für das Interview. Bitte überprüfe deine Lösungen.

[14:42]Teil 3. Der Französischkurs. Maja hat einen Französisch-Sprachkurs in den Ferien gemacht. Im Schülerradio erzählt sie von diesem Kurs. Lies zuerst die Aufgaben 14 bis 20. Du hast 90 Sekunden Zeit.

[16:30]Höre jetzt, was Maja sagt. Du hörst den Bericht zweimal.

[16:37]Kreuze beim Hören bei jeder Aufgabe 14 bis 20 die richtige Lösung an. Hallo, ich heiße Maja und komme aus Freiburg. Ich lerne seit drei Jahren Französisch in der Schule und das macht mir viel Spaß. Das war aber nicht immer so. Die Grammatik habe ich zwar verstanden und beim Schreiben hatte ich auch keine großen Probleme. Das Schlimme war, dass ich nicht gut sprechen konnte. Ich habe viel gelernt, aber die Wörter sind nicht aus meinem Mund gekommen. Unsere Lehrerin hat uns von einem Stipendium für einen Ferien-Französischkurs erzählt. Nur ein Schüler von unserer Schule durfte daran teilnehmen. Wir sollten dann als Bewerbung einen Text darüber schreiben, warum wir diesen Kurs machen wollten. Ich habe viele Gründe aufgeschrieben, z.B. dass Frankreich ein großes Nachbarland von Deutschland ist und man mit dem Zug dorthin fahren kann. Dann ist es doch wichtig, die Sprache zu können. Außerdem möchte ich mir Frankreich gerne ansehen und mit den Leuten dort sprechen. Meine Tante, die Französin ist und jetzt in Berlin lebt, hat mir so viele interessante Dinge über Frankreich erzählt. Und wenn es mir gefällt, möchte ich sogar dort studieren. Am liebsten Chemie, denn das ist mein Lieblingsfach. Dann mussten wir eine Woche auf die Ergebnisse warten. Ich war nicht nervös. Ich dachte, dass ein sehr guter Schüler gewinnt und das bin ich nicht. Aber dann hat die Lehrerin plötzlich meinen Namen gesagt. Und sie hat erklärt, warum gerade ich das Stipendium bekommen habe. Der Jury hat gut gefallen, dass es für mich nicht so wichtig ist, eine gute Note in Französisch zu haben, sondern dass ich Französisch echt gern mag und es besser lernen will. Meine Mutter war zuerst nicht glücklich, weil ihre Tochter für zwei Wochen ganz allein nach Frankreich fahren sollte. Beruhigt war sie erst, als sie erfahren hat, dass ich gar nicht weit weg sein werde. Der Französischkurs fand nämlich in einer Jugendherberge mitten im französischen Elsass statt. Nur 80 km von zu Hause entfernt, direkt hinter der deutsch-französischen Grenze. Und ich musste meiner Mutter versprechen, die restlichen zwei Ferienwochen mit ihr zusammen ans Meer zu fahren. Und so sah unser Kurs aus. Nach dem Frühstück haben wir vier Stunden Französisch gelernt. Nach dem Mittagessen haben wir immer etwas anderes gemacht, z.B. schwimmen oder tanzen. Und abends, vorm Schlafengehen, haben wir französische Filme geguckt oder französische Lieder gesungen. Schon nach zwei Tagen haben wir beim Frühstück freiwillig Französisch gesprochen, z.B. "Gib mir bitte die Butter." Am letzten Tag sollten wir das Mittagessen selbst kochen. Alle Zutaten mussten wir uns von den Lehrern holen und dabei nur Französisch sprechen. Auch das Kochbuch war auf Französisch geschrieben. Gut, dass wir ein Wörterbuch hatten. Das Essen war übrigens super. Als der Kurs nach zwei Wochen zu Ende war, war ich glücklich und sehr müde. Warum? Wir hatten einfach zu wenig Schlaf. Wenn wir im Bett waren, haben wir nämlich immer sehr lange geredet, über die vielen schönen Sachen, die wir tagsüber gemacht haben, über unsere Freunde und Familien und natürlich über französische Grammatik.

[20:32]Du hörst den Bericht jetzt ein zweites Mal. Hallo, ich heiße Maja und komme aus Freiburg. Ich lerne seit drei Jahren Französisch in der Schule und das macht mir viel Spaß. Das war aber nicht immer so. Die Grammatik habe ich zwar verstanden und beim Schreiben hatte ich auch keine großen Probleme. Das Schlimme war, dass ich nicht gut sprechen konnte. Ich habe viel gelernt, aber die Wörter sind nicht aus meinem Mund gekommen. Unsere Lehrerin hat uns von einem Stipendium für einen Ferien-Französischkurs erzählt. Nur ein Schüler von unserer Schule durfte daran teilnehmen. Wir sollten dann als Bewerbung einen Text darüber schreiben, warum wir diesen Kurs machen wollten. Ich habe viele Gründe aufgeschrieben, z.B. dass Frankreich ein großes Nachbarland von Deutschland ist und man mit dem Zug dorthin fahren kann. Dann ist es doch wichtig, die Sprache zu können. Außerdem möchte ich mir Frankreich gerne ansehen und mit den Leuten dort sprechen. Meine Tante, die Französin ist und jetzt in Berlin lebt, hat mir so viele interessante Dinge über Frankreich erzählt. Und wenn es mir gefällt, möchte ich sogar dort studieren. Am liebsten Chemie, denn das ist mein Lieblingsfach. Dann mussten wir eine Woche auf die Ergebnisse warten. Ich war nicht nervös. Ich dachte, dass ein sehr guter Schüler gewinnt und das bin ich nicht. Aber dann hat die Lehrerin plötzlich meinen Namen gesagt. Und sie hat erklärt, warum gerade ich das Stipendium bekommen habe. Der Jury hat gut gefallen, dass es für mich nicht so wichtig ist, eine gute Note in Französisch zu haben, sondern dass ich Französisch echt gern mag und es besser lernen will. Meine Mutter war zuerst nicht glücklich, weil ihre Tochter für zwei Wochen ganz allein nach Frankreich fahren sollte. Beruhigt war sie erst, als sie erfahren hat, dass ich gar nicht weit weg sein werde. Der Französischkurs fand nämlich in einer Jugendherberge mitten im französischen Elsass statt. Nur 80 km von zu Hause entfernt, direkt hinter der deutsch-französischen Grenze. Und ich musste meiner Mutter versprechen, die restlichen zwei Ferienwochen mit ihr zusammen ans Meer zu fahren. Und so sah unser Kurs aus. Nach dem Frühstück haben wir vier Stunden Französisch gelernt. Nach dem Mittagessen haben wir immer etwas anderes gemacht, z.B. schwimmen oder tanzen. Und abends, vorm Schlafengehen, haben wir französische Filme geguckt oder französische Lieder gesungen. Schon nach zwei Tagen haben wir beim Frühstück freiwillig Französisch gesprochen, z.B. "Gib mir bitte die Butter." Am letzten Tag sollten wir das Mittagessen selbst kochen. Alle Zutaten mussten wir uns von den Lehrern holen und dabei nur Französisch sprechen. Auch das Kochbuch war auf Französisch geschrieben. Gut, dass wir ein Wörterbuch hatten. Das Essen war übrigens super. Als der Kurs nach zwei Wochen zu Ende war, war ich glücklich und sehr müde. Warum? Wir hatten einfach zu wenig Schlaf. Wenn wir im Bett waren, haben wir nämlich immer sehr lange geredet, über die vielen schönen Sachen, die wir tagsüber gemacht haben, über unsere Freunde und Familien und natürlich über französische Grammatik. Bitte überprüfe deine Lösungen.

[24:46]Übertrage deine Lösungen 1 bis 20 nun auf das Antwortblatt. Dafür hast du 10 Minuten Zeit. Ende Teil 3.

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