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Anwalt entlarvt BILL GATES | EDU Podcast (Teil 2)

EDU Schweiz

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This podcast episode, the second part of a series with lawyer Philipp Kruse, critically examines the World Health Organization (WHO), particularly its funding, influence, and impact on national sovereignty, specifically in Switzerland. Kruse highlights that the WHO's budget, estimated between 6 and 14 billion USD (with reported expenses of 3.76 billion and revenues of 3.1 billion in the latest audited financial statement), is largely (80%) comprised of voluntary, earmarked donations. He argues that this contradicts Article 37 of the WHO's constitution, which prohibits accepting conditional funds, and has led to a problematic dependency on external donors. The former WHO Director-General Margaret Chan also criticized this situation in 2011, warning of compromised independence. Key donors include the Gates Foundation and the Gavi Alliance, which are significantly invested in the vaccine industry, raising concerns about the WHO acting as a "marketing agency" for this sector.

The discussion further delves into how this financial structure influences the WHO's priorities and public health recommendations. Kruse contends that the WHO prioritizes vaccination above other effective, and often cheaper, treatments, citing the organization's alleged suppression of substances like Ivermectin and Hydroxychloroquine for COVID-19. He also criticizes the WHO's redefinition of immunity, asserting that it only recognizes vaccine-induced immunity, thereby devaluing natural immunity. This approach, he argues, serves the interests of the pharmaceutical industry rather than public health. The episode also touches upon the WHO's role in managing "infodemics," revealing its direct engagement with major tech companies (like YouTube, Google, Facebook) since February 2020 to control online information, effectively limiting freedom of speech and scientific discourse. Kruse cites a BMJ Global Health article that praises this method of tackling "misinformation."

In conclusion, the conversation addresses the political implications for Switzerland, including a petition for Switzerland to withdraw from the WHO, mirroring actions by countries like the USA and Argentina. While supporting the consistency of such a move given the WHO's "total corruption" and its role as a "pilot" leading in the wrong direction, Kruse acknowledges the political challenges. He emphasizes the urgent need for a thorough review ("After Action Review") of the WHO's actions over the past five years, particularly regarding the severe societal interventions during the pandemic. He warns that without such an independent, unbiased examination, democracies risk becoming totalitarian systems and being caught in an endless loop of "fabricated pandemics," stressing the importance of learning from past mistakes to ensure national sovereignty and public health.

Key Takeaways

  • 80% of the WHO's program budget comes from voluntary, earmarked donations, which contradicts its constitution and creates dependency.
  • The Gates Foundation and Gavi Alliance are top private donors, raising concerns about the WHO's alignment with vaccine industry interests.
  • The WHO is accused of suppressing alternative COVID-19 treatments (e.g., Ivermectin, Hydroxychloroquine) and devaluing natural immunity in favor of vaccine-induced immunity.
  • The WHO has actively collaborated with major tech companies since 2020 to control information flow and combat "misinformation," impacting freedom of speech and scientific discourse.
  • Switzerland faces calls for withdrawal from the WHO, similar to the USA and Argentina, due to concerns about sovereignty and the organization's influence.
  • A thorough, independent review of the WHO's actions during the pandemic is deemed crucial to learn from mistakes and prevent future "fabricated pandemics."
  • The current situation is described as a threat to democracy, as lack of critical review allows for continued adherence to potentially flawed WHO guidelines.

Topics Covered

WHO FundingPublic Health PolicyMedia ControlNational SovereigntyVaccine Industry Influence
Timestamped outline
Pull quotes
[0:00]und ihre Arroganz kann sich nur von einem Erfolg herleiten, dem noch nie irgendetwas sich in den Weg gestellt hat.
[0:00]Denn sonst werden wir uns einer endlos Schleife von fabrizierten Pandemien entgegen treiben sehen.
[0:00]Das muss man genau wissen wollen, damit man eben diese Fehler kein zweites Mal macht.
[0:00]Geschätzte Zuschauerinnen und Zuschauer, ich heiße Sie herzlich willkommen hier zum zweiten Teil der Gesprächsreihe zur WHO, ihren Auswirkungen auf die Souveränität der Schweiz mit Rechtsanwalt Philipp Kruse.
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[0:00]er hat einen kryptischen Tweet abgesetzt. Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Ich könnte mir vorstellen, dass es eines der besten Jahre werden wird. für unser Impf Business. Sie haben ein Napoleonisches Konzept von sich selber. und ihre Arroganz kann sich nur von einem Erfolg herleiten, dem noch nie irgendetwas sich in den Weg gestellt hat. Dieses Geheimnis hütet die WHO wie ihren eigenen Augapfel. Denn sonst werden wir uns einer endlos Schleife von fabrizierten Pandemien entgegen treiben sehen. Das muss man genau wissen wollen, damit man eben diese Fehler kein zweites Mal macht. Geschätzte Zuschauerinnen und Zuschauer, ich heiße Sie herzlich willkommen hier zum zweiten Teil der Gesprächsreihe zur WHO, ihren Auswirkungen auf die Souveränität der Schweiz mit Rechtsanwalt Philipp Kruse. Schön, dass Sie wieder mit dabei sind hier im EDU Podcast. Im ersten Teil unseres Gesprächs haben wir uns schon wichtigen Fragen der Auseinandersetzung WHO und freie Welt, freie Schweiz gewidmet. Im zweiten Teil der Sendung gehen wir noch mehr in die Tiefe, insbesondere, was die Finanzierung der WHO betrifft, andere Aspekte und wir schauen auch in die Zukunft und schneiden wichtige Abkommen an, die in der Pipeline sind und uns über mehrere Jahre noch beschäftigen werden. Herr Kruse, schön, dass Sie wieder mit dabei. Herzlich willkommen hier zum Podcast. Herzlichen Dank für die Einladung. Herr Kruse, Sie haben im ersten Teil unseres Gesprächs ein wahres Feuerwerke losgelassen mit Fakten Informationen zur WHO, bereits da ist zur Sprache gekommen, dass mit der Finanzierung der WHO etwas nicht stimmt, wenn man es so bezeichnen will, konkret, wie sich das Verhältnis der Finanzquellen mit jenen der Staaten äh betrifft, also Staaten und nichtstaatliche Player. Wir wollen gerade in diesem Bereich zum Beginn unserer Sendung schon mal etwas Klartext, also Klarheit schaffen. Die Finanzierung der WHO ist immer wieder schon kritisiert worden. Jetzt wollen wir etwas Licht ins Dunkle bringen, nämlich konkret, wie finanziert sich die WHO? Wie hoch ist ihr Budget? Welche Staaten bezahlen wie viel und was sind die größten privaten Geldgeber der WHO? Ja, also ein Funfact voraus um die Dinge klarzustellen, die WHO bezahlt keine Steuern. So viel kann man schon mal vorausschicken. Zu den eigentlichen Facts Budget der WHO, das ist gar nicht so einfach zu extrahieren. Ich bin zwar Steueranwalt, aber es ist mir in diesen letzten Jahren immer schwer gefallen, das eigentliche Budget zu identifizieren. Es hängt immer davon ab, wie weit man den Kreis der Aufgaben der WHO zieht. Da gibt es Zahlen von 6 Milliarden bis 14 Milliarden, aber wenn man dann in den eigentlichen Geschäftsbericht geht, also jetzt die aktuellste Version, die sieht so aus, die kann man auch im Internet sofort finden auf der aktuellen WHO Homepage, also die äh geprüften äh Jahres die geprüfte Jahresrechnung. Und da sieht man, dass die Ausgaben, die expenses um eine Zahl zu nennen, die für die verschiedenen Programme der WHO gilt, die ist 3,76 Milliarden. Das ist schon mal ein guter Anhaltspunkt. 3,76 Milliarden und eingenommen hat die WHO 3,1 Milliarden und von diesen Einnahmen und das ist jetzt sehr relevant zu wissen, das steht jetzt eben auch in diesem Report, sind rund 80 % sind aus freiwilligen Spenden und zwar zweckgebunden. Und wie ich schon im ersten Interview gesagt habe, und das muss man wirklich betonen, steht das in diametralem Widerspruch zum Verfassungsauftrag der WHO. Die WHO darf keine Zweckaufträge, keine Auflagen von irgendjemandem entgegennehmen. Artikel 37 der WHO Verfassung. Und das ist aber gerade zu vorgespurt, wenn man hier in diesen Geschäftsbericht geht, übrigens das war in den letzten 10 Jahren praktisch identisch, diese 80 % der äh freiwilligen Beiträge zweckgebunden. Das ist ein Dauerthema, das wurde erstmals von der Vorgängerin von Tedros, von äh Margaret Chan, vormalige Generaldirektorin der WHO in 2011 öffentlich gesagt. Die hat das angeprangert, diese Verhältnisse und die hat gesagt, wir kommen in Teufels Küche in Abhängigkeiten, die unserem Verfassungsauftrag entgegenstehen, wenn wir uns nicht auf die Mitgliederbeiträge alleine beschränken, sondern eben große Gelder von Sponsoren entgegennehmen. Und ähm ja, die genauen Zahlen, also man kann äh natürlich zu einzelnen Mitgliedstaaten auch hier die Zahlen entnehmen. Äh ich muss schauen, wo ich das hier mir notiert habe. Also die aktuellsten Zahlen, das ändert natürlich immer etwas, aber eine Konstante, auf die kann man sich wirklich verlassen, das ist die Gates Foundation, die führt wirklich die Spitze dieser freiwilligen Beiträge an. Ähm 2024 mit 321 Millionen. Ähm man muss wissen, es sind immer zwei Jahresberichterstattungen, also hier haben wir nur ein Jahr 2024, aber wenn man andere Statistiken liest, dann kommt man sofort in den Bereich von einer Milliarde, weil eben diese zwei Jahre zusammengezählt werden. Hier haben wir also nur, wie gesagt, ein Geschäftsjahr 2024. Gates-Stiftung 321 Millionen. Dann an zweiter Stelle diesmal United Kingdom, also das Vereinigte Königreich, mit Irland gemeinsam.

[6:17]Wir hatten unter den ersten drei Positionen immer Player wie auch Deutschland und USA. Deutschland ist jetzt an vierter Stelle mit 129 Millionen und an dritter Stelle ist die Gavi Impfallianz und die Gavi Impfallianz hat ein ganz klares Programm, einen eigentlichen Geschäftsauftrag, nämlich Impfungen weltweit voranzutreiben, Marketing für Impfungen zu betreiben. Und da haben wir also sieht man schon auf den ersten Blick äh hier eben aus diesem Geschäftsbericht Bill und Melinda Gates Foundation mit 321 Millionen, Gavi Allianz mit 257 Millionen.

[6:50]Ja, da sind wir jetzt schon bei stolzen äh fast äh 600 Millionen äh US-Dollar für das Jahr 2024 ausschließlich schon bereits von ganz klar deklarierten ähm Impf äh nicht nur Befürwortern, das ist die Impfindustrie, ja. Hier sind die Hersteller versammelt, das sind hier werden entweder Investitionen von Bill Gates in die Impfindustrie selber gemacht oder eben die Impfindustrie, die sich zusammenschließt, ähm vertreten durch die Mitgliedstaaten, aber auch Organisationen in Form der Impfallianz, Gavi.

[7:25]Das sieht man hier sehr deutlich und noch ergänzend vielleicht zur sehr sehr fragwürdigen Rolle, die Bill Gates hier spielt, der die Rolle der Einmischung. Er hat an der Generalversammlung 2010 hat Bill Gates ähm ausgerufen, dass das Jahrzehnt ab 2010 zur Dekade der Impfungen deklariert werden sollte aus Sicht der WHO.

[7:54]Also, er hat die Devise ausgegeben, Impfen, Impfen, Impfen, das war 2010 und hat die 193 Mitgliedstaaten der WHO dazu aufgerufen, ihre finanziellen Mittel in diesem Sinn ganz klar zu priorisieren. Also hier sieht man sehr deutlich anhand der Zahlen die Einflussnahme der Impfindustrie und ähm es ist erstaunlich, dass eine Weltgesundheitsorganisation, welche in ihrer Verfassung im Eingang ähm die Gesundheit so hoch über alles stellt, dass sie nur ein einziges Mittel, eine einzige Technologie zulässt, oder zumindest über alles andere stellt, äh eben diese Impfungen und äh die übrigen äh genauso wirksamen, wenn nicht sogar wirksameren Methoden, äh die viel günstiger sind, äh im ganzen großen und Ganzen äh völlig unter den Teppich kehrt. Ich hatte im ersten Interview erwähnt, äh Ivermectin und Hydroxychloroquin, äh beides sehr valabele Substanzen bewährt unter äh SARS-CoV-1 äh mit Zulassungen, die in vielen Ländern ohne Nebenwirkungen äh sich bewährt hatten und bei beiden Substanzen hat die WHO ganz massiv äh darauf Einfluss genommen, dass diese Substanzen verschwinden aus dem möglichen Behandlungskatalog äh gegen SARS-CoV-2. Mhm. Jetzt muss man ja vielleicht eins und eins zusammenzählen. Diese erwähnten Finanzierungen von der Impfallianz Gavi und Bill und Melinda Gates Foundation, die sind klar als zweckgebunden deklariert. Also, haben sie auch im ersten Interview schon ausgeführt. Was heißt jetzt das ganz konkret? Also, wenn solche offensichtlichen äh Lobbyorganisationen, die einen klaren Auftrag verfolgen, zu den größten Geldgebern der WHO gehören, was heißt das jetzt, wenn die zweckgebundene Spenden geben? Wo fließt dieses Geld hin? Also, wenn Sie nach den genauen Zwecken fragen, nach dem Wortlaut, dann muss ich Sie enttäuschen, dieses Geheimnis hütet die WHO wie ihren eigenen Augapfel. Es sind Anfragen pendent an die WHO, diese Grants, so heißen diese Dokumente, in denen die Geldgeber ihr Geld hingeben, äh und eben die Bedingungen dort auch anfügen.

[10:28]Diese Grants, die sind geheim, die sie nie publiziert. Auch ein weiteres Thema für die Rechtskontrolle, die fehlende, ein Beispiel fehlender Rechtskontrolle. Ja, aber was bedeutet denn das? Ähm das ist nichts anderes als mit einem Wort ausgedrückt, hier werden die Interessen der Pharmaindustrie durchgedrückt. Es ist nichts anderes als das. Und was bedeutet das? Ganz einfach nach dem alten Grundsatz, wer zahlt, befiehlt. Und wenn zu 80 % des eigentlichen Programmbudgets die Gelder stammen aus der Industrie oder von Industrieverbänden oder von Industrievertretern oder von Organisationen, die von der Impfindustrie ihrerseits profitieren, dann ist die WHO eben nichts mehr anderes als ein Handlanger, als ein Erfüllungsgehilfe, als ein ökonomischer Interessenvertreter und als eine Marketingagentur dieser Pandemieindustrie und im engeren Sinne der Impfindustrie. Und das ist die Ausgangslage, der wir lieber früher als später direkt entgegentreten und ins Gesicht sehen, denn ähm damit haben wir es zu tun und damit ist auch gesagt, wir haben in der Schweiz eine sehr starke Pharmaindustrie, äh sehr gut organisiert, Interpharma und äh hier muss man definitiv auch äh hinter die Kulissen schauen, wie stark der Einfluss ist. Äh Stichwort Roche PCR-Test. Ähm das ist äh meine persönliche Vermutung, warum man noch nie im Schweizer Parlament äh dieses Unding des PCR-Tests thematisiert hat. Äh wenn sogar ein Professor Marcel Tanner damals war er Präsident der Akademie der Wissenschaften, er war auch Mitglied der Covid-19 Task Force des Bundesrates und er hat offenmütig, freimütig zugegeben, schon im Sommer 2020, äh dass dieser Test eben überhaupt nicht geeignet sei, irgendeine Diagnose zu bestätigen. Äh das Bundesgericht hat es in einem Entscheid im November 21 auch klipp und klar festgehalten in einem Entscheid, den ich äh provoziert habe, äh dass es sogar allgemeinnoriisch sei, dass der PCR-Test nicht geeignet sei, eine zum Nachweis einer Krankheit. Ja, aber wenn sich die Regierung eben zur Legitimierung all dieser Maßnahmen auf einen solchen Test stützt, dann muss man erwarten, dass ein solcher Test die Genauigkeit einer Atomuhr hat. Wenn man es so lange vom ordnungsgemäßen verfassungsgemäßen Ding der Lauf der Dinge abweicht. Und das ist alles nicht der Fall. Äh also kurz um äh Stichwort Pharmaindustrie auch in der Schweiz Roche und weitere äh ist ein eigenes Untersuchungsfeld, dem man nachgehen muss. Denn die WHO setzt letztlich die Interessen um der Pharmaindustrie, der verschiedenen Verbände und Player, äh das sieht man hier sehr deutlich und ähm äh wie sie auch im Bezug auf die mRNA Substanzen kommuniziert hat, das ist ähm die Konsequenz davon. Dieses ähm Loben über den grünen Klee, das Verschweigen von Risiken, das Verschweigen, dass es sich hier um experimentelle Substanzen handelt und die Behauptung aufzustellen, es sei die einzige wirksame sichere Gegenmaßnahme gegen SARS-CoV-2, äh das ist ähm für äh eine Gesundheitsbehörde dieser hohen globalen Größenordnung und äh obersten äh Glaubwürdigkeit ein äh Delikt für sich. Äh ein eigenständiger Grund, eine Untersuchung zu starten. Denn der einzige Zweck, der die einzige Existenzberechtigung für die WHO ist eben der Schutz der Gesundheit und zwar ein wirksamer Schutz der Gesundheit und nicht der Schutz der Interessen der Pharmaindustrie. Mhm. Und das alles, das was was Sie geschildert haben, ohne Parlamentsentscheid, weil unser Parlament es nicht für nötig gehalten hat, über diese Dinge zu sprechen, das sei es auch von Kommissionen und Ausschüssen.

[14:50]Genau. Kann sich jeder seine Meinung dazu selber bilden. Zum Schluss noch diese dieser Aspekt, wenn wir jetzt äh in die Zukunft schauen. Jetzt ist ja so, Herr Kruse, dass die EDU, wenn wir die Rolle der WHO analysieren, eine Petition lanciert hat, die als Antwort auf dieses Treiben einen Austritt aus der WHO fordert. Ganz nach dem Vorbild anderer Staaten. Die USA oder auch Argentinien sind bereits ausgetreten aus der WHO. Die Petition der EDU wurde im Mai 2025 mit rund 34 000 Unterschriften eingereicht. EDU und SVP doppelten danach mit parlamentarischen Vorstößen nach. Im Parlament wurden diese Vorstöße, die einen Austritt fordern, noch nicht behandelt. Es ist lediglich bekannt, dass der Bundesrat diese Forderungen ablehnt. Welch eine Überraschung. Was sagen Sie zur Forderung aus der WHO auszutreten? Unterstützen Sie das? Ist das überhaupt möglich? Oder sehen Sie das Potenzial, dass man die WHO auch reformieren könnte und sie sich so positiv entwickeln könnte zum Wohle der Gesundheit der Menschen? Mhm. Ich halte diesen Vorstoß, diese Emotion für absolut konsequent äh vor dem Hintergrund all dessen, was wir besprochen haben. Diese totale Korruption dieser Behörde. Sie agiert im Interesse der Pharmaproduzenten, der Pandemieproduzenten letztlich. Ähm sie agiert als Lotze, sie spielt sich auf, sie nimmt sich hier raus die Rolle eines Lotzen in gefährlichen Gesundheitsbedrohenden Zeiten zu übernehmen, aber führt uns in die falsche Richtung. Wer braucht denn einen solchen Lotzen, der uns genau in die Gefahr hineinführt anstatt aus der Gefahr heraus? Ähm jemand, der auch seine Rolle als Lotze nicht mehr verlassen will und sagt, ich bin immer noch der alleinige Taktgeber und ich bestimme, wann die Pandemie zu Ende ist und ich bestimme, wann ihr die letzte Impfung nehmt. Äh das ist alles im absoluten Widerspruch zu ihrem Verfassungsauftrag und deshalb ist der Austritt absolut konsequent durchdacht. Nun ist es eine völlig andere Frage, ob es politisch machbar ist, wenn man sich die politische Machbarkeit vor Augen hält, sicher fällt äh die Situation in den USA ins Gewicht. Klare Positionierung, Austritt aus der WHO, die USA hat gesagt, wir wollen ein neues Vehikel schaffen, dass sich äh stärker auch an den Interessen der USA orientiert. Also, ich sehe hier keine Garantie dafür, dass es wirklich besser wird. Ähm was wirklich politisch eine Mehrheit finden muss, ist die Forderung die WHO und die letzten fünf Jahre auf den Prüfstand zu legen. Wenn wir als Land, als Eidgenossenschaft, als Gesellschaft, als Menschen dermaßen stark Eingriffe erleben mussten, wie es das noch nie gegeben hat, in der Geschichte der Schweiz, ähm die Wirtschaft wurde vollständig runtergefahren, wie wir alle wissen, äh Einzelschicksale äh sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlich ganz massiv betroffen, das ist, das steht im Raume, dann muss man im Minimum machen, ist eine präzise Neubewertung.

[18:20]Und im Rahmen dieser Neubewertung muss unbedingt auch die Forderung durchgesetzt werden, die WHO auf den Prüfstand zu legen und ganz genau klipp und klar auf den Tisch zu legen, wo hat die WHO vielleicht gut und richtig gehandelt, aber was hätte niemals passieren dürfen. Und hierfür, darauf können Sie sich verlassen, werde ich selbstverständlich noch etwas beitrage und Munition liefern, dorthin muss es gehen, denn sonst werden wir uns einer endlos Schleife von Epidemien, von fabrizierten Pandemien entgegen treiben sehen. Und wir müssen unser Schicksal in die Hand nehmen, unsere Interessen verteidigen, sowohl individuell, als auch als Land. Ähm das hat mit Selbstbestimmung zu tun, es hat mit Souveränität zu tun, es hat mit Überleben zu tun, mit Gesundheit und äh deshalb würde ich sagen, politisch sollte sich ähm die Mehrheit im Parlament einpendeln auf die Position, endlich eine After Action Review, eine Überprüfung der letzten fünf, sechs Jahre, insbesondere der ersten Jahre und des Taktgebers der WHO. Das muss passieren, äh sonst sind wir keine Demokratie. Eine Demokratie, welche nicht außer Distanz heraus mit Nüchternheit eine solche Phase massivster Eingriffe bereit ist zu überprüfen, ist keine Demokratie. Das muss ich ganz klipp und klar festhalten, das ist eine totalitäre Veranstaltung. Man kann da nicht sagen, es ist hier nicht mehr von Interesse, ist lange her. Nein, das muss man genau wissen wollen, damit man eben diese Fehler kein zweites Mal macht.

[20:03]Das sagt Philipp Kruse mit einem couragierten engagierten Schlusswort. Vielen Dank für dieses angenehme konstruktive Gespräch. Gern geschehen, danke Ihnen fürs Gespräch. Ihnen, meine Damen und Herren, danke ich herzlich, dass Sie mit dabei waren beim EDU Podcast mit Philipp Kruse, zweiter Teil zur WHO und weiteren Themen in diesem Zusammenhang. Ich danke Ihnen, dass Sie mit dabei waren. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, dann abonnieren Sie doch bitte unseren Kanal und aktivieren Sie die Glocke. Schauen Sie in die Beschreibung des Videos, wie Sie uns unterstützen können. Kommentieren Sie unsere Videos, verbreiten Sie sie weiter, damit unsere Informationen immer mehr Menschen erreichen. Herzlichen Dank. Machen Sie es gut. Bis zum nächsten Mal.

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