Thumbnail for Bin ich überflüssig in der Gesellschaft? | Interview (Teil 2/2) by uchi.verse

Bin ich überflüssig in der Gesellschaft? | Interview (Teil 2/2)

uchi.verse

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[0:00]Hallo da draußen und willkommen zurück in meinem Uchiverse. Bin ich überflüssig in der Gesellschaft? Eine Frage, die sich viele Leute stellen und genau deswegen dachte ich mir, dass ich einfach mal ein Content-Format mit meiner lieben Mutter mache. Und das Video ist wirklich so gut geworden, dass ich einfach nicht wichtige Teile rausschneiden wollte und genau deswegen habe ich das Video in zwei Teile aufgeteilt. Und den ersten Teil könnt ihr euch direkt hier oben anschauen und zum zweiten Teil geht's direkt jetzt. Ich wünsche euch viel Spaß.

[0:30]Dann zur nächsten Frage. Würdest du dich denn heute immer noch als eine Person definieren, die immer noch Depression hat? Und wie lange hat das vielleicht angehalten oder noch ein paar Details dazu. Also, grundsätzlich nein, aber für kurze Zeit schon oder für Perioden. Also, ich hatte das mal vor ein paar Jahren. Da war ich in der ganz schön geschockt. Habe ich ja im Mutter-Kind gesehen, ähm, Sai Baba Zentrum und dann war ich da draufhin so paar Tage, ich habe drei Tage total ausgeknockt. Also, ich konnte gar nicht aufstehen, ich konnte nur mich zwingen mal Gassi zu gehen zwei, dreimal und war wie in so einem Nebel, wie in so einer Hypnose. In diesem starken Wunsch, ich will so gerne bei meiner Tochter sein und oder das wieder wettmachen und das das ging halt nicht. Und das das war wie so, als wenn du irgend so im Sumpf bist oder in so einem Wasser und kommst da nicht raus und äh in dieser halt in dieser Hypnose von Wut und Ohnmacht oder sowas. Also das hätte ich auch nie gedacht, weil ich war da so in dem Tag so fröhlich drauf, habe mit dem gesungen und die beobachtet halt und habe mich gefreut über Mutter Kind nehmen mir, hätte ich nie gedacht und dann plötzlich so. Ja, das ist dann auch irgendwie, als wenn du so keine Kontrolle hast, ne? Du bist ja dann irgendwie fremdbestimmt, irgendwie ist dann eine andere Energie in dir, die einfach Überhand gewinnt und die die Möglichkeiten nimmt, dann die Dinge zu tun, die du eigentlich ja, machen möchtest.

[1:56]Was total anstrengend ist, oder? Also, weil du hast ja, du kannst ja dann sozusagen nicht damit rechnen, wann es passiert, wann es eintritt und das ist dann immer so ein Gefühl von ja, okay, wann passiert das denn jetzt wieder oder du musst irgendwie mal damit rechnen, dass es mal wieder passiert, ne? Also, ich vermute, das war, weil es, weil ich gesungen habe und weil das so eine unterdrückte Energie war. Also, die Herzenergie, die kann man halt nicht betrügen und das ist halt so, ja, man muss also, gut ist es, wenn man wirklich, wenn was passiert ist, eine Trennung oder ein Verlust von irgendwas, ob jetzt Job oder Mensch oder Freund oder Familie, dass man wirklich ganz intensiv dann daran geht und malt oder schreibt Tage, dass man wirklich ganz reingeht und nicht verdrängt, weil es wird sonst immer wieder hochkommen und aufpoppen und ja, das ist. So, dass diese negative Energie transformiert werden kann, freigesetzt wird und sich nicht in dir anstaut, ne? Weil man kann so sehr, wie man möchte, die Sachen unterdrücken, in die Ecke kehren, sie bleiben trotzdem da und es ist wie so ein, wie so ein Pilz oder irgendwas Giftiges, was in der Ecke wächst und es wird immer größer und irgendwann ist es so groß und der Schaden so viel größer, als er hätte sein müssen, wenn man einfach direkt die Ecke sauber gemacht hätte, so in dem Sinne, ne, so symbolisch ein bisschen. Genau, kein Widerstand leisten, sondern überzulassen und dann weinen oder halt. Und auch akzeptieren, dass es dazu gehört, dass der Schmerz an sich jetzt oder diese unangenehme Gefühle vielleicht gar nicht so negativ sind. Also, natürlich ist es nicht schön, aber irgendwo ist es ja auch befreiend und dadurch, dass man dann loslassen kann, fühlt man sich so viel leichter und man ist ja dann auch gewachsen, dass man das durchlebt hat, dieses negative Gefühl einfach akzeptiert hat und ja, durch sich laufen lassen hat und dadurch wird es auch beim nächsten Mal weniger hart sein oder weniger intensiv. Weil du kannst ja besser damit umgehen, meiner Meinung nach. Es war halt für mich immer so das erste Mal sich damit befassen oder sich selber einzugestehen, ich habe Depression oder mir geht's schlecht. Das war, glaube ich, so dieser erste Punkt, wo sich mein Leben gebessert hat, einfach es zu akzeptieren. Okay, ich brauche Hilfe oder ich gehöre zu den Leuten, die sich Hilfe holen lassen sollten oder dann mit jemanden drüber reden sollten. Denn je länger ich es verdränge und mir einrede, ach, mir geht's ja trotzdem gut, desto schwieriger wird es für Außenstehende oder auch für das Universum mir da entgegenzuwirken und mich da rauszuholen. Ja. Das ist schon schon ein bisschen. Ja, das ist typisch Gesellschaft, ne? Immer Schmerz weg und Angst weg und. Alles ist toll und so, aber wenn man es annimmt, oh, okay, danke schön, okay, du bist da, Trauer. Ich lass es zu, aber man soll es auch nicht zu oft zulassen, wenn dann man jetzt auch irgendwelche Menschen um sich herum hat, die ständig traurig sind, dann kann das auch zur Gewohnheit werden. Dann ist das natürlich wieder out of Proportion. Ja. Ist dann auch wieder nicht nicht so übertrieben. Ja, das stimmt. Also, das ist Hilfe annehmen oder diese Unterstützung annehmen, das war für mich damals auch mal so, oh nee und ein Gesprächstherapie, oh nee, dann wird es ja immer mehr davon und da gibt's ja auch so viele schlechte Therapeuten und man ist dann halt in dieser Angstspirale und so und das ist wichtig, dass man Hoffnung hat. Ich kann ja gar nicht besser werden und so, ja, ja. Es ist halt wichtig, dass man auch einen guten Freund hat oder Freundin, die einem sagt, doch, du findest da genau die richtige, die dich unterstützen wird und so. Mm, ja, man muss sich trauen auch zu glauben, dass es besser werden kann oder halt auch, wie ich schon in meinem letzten Video drüber gesprochen habe, bescheiden sein, dass man gar nicht wissen kann, wie das Leben aussieht in ein paar Jahren oder welche Leute da draußen sind, die die helfen können. Das ist halt auch so ein bisschen meiner Meinung nach das Problem an Depression, dass man so überzeugt ist zu wissen, wie es ablaufen wird oder dass es nicht besser werden kann. Also, woher kann man das denn wissen? Die Welt ist so groß, es gibt so viele Menschen. Woher kannst du wissen, dass nicht da irgendwie ja, der Therapeut ist, der dein Leben dann noch einmal ändern wird. Und natürlich musst du es ausprobieren und triffst vielleicht erstmal ein, zwei schlechte Therapeuten, bevor du den richtigen triffst, aber das sollte ja jetzt kein Hindernis sein oder kein Grund ist gar nicht erst zu versuchen. Und Vitamin D ist auch noch mal wichtig, viele haben auch, das habe ich immer gespürt in meinem Hinterkopf, dass der irgendwie das Gefühl hat, als wenn da sowas runterfällt und äh, also ich hatte auch starken Vitamin D-Mangel, das hatte ich bestimmt oft und länger schon. Ah nee, das war Vitamin B12. Und das macht auch eine Menge aus, weil es ist eigentlich ein Sonnenhormon nicht ein Vitamin und kann auch noch mal die Stimmung sehr beeinflussen und Vitamin C. Ich habe damals schon mit 15 Kaffee Schokolade gegessen, wo fünf Sachen nicht gut sind. Milch, Zucker oder zu viel Schokolade, Fett. Ja, Ernährung, ne, ist auch super wichtig, hat auch sehr viel Einfluss auf unsere Psyche. Was du isst, macht dich auch. Wenn du den ganzen Tag Cola säufst und ja, Kartoffelchips, musst du dich nicht wundern, dass du dich scheiße fühlst. Und da kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt. Und ja, was hast du gegen deine eigene Depressionen unternommen? Was waren deine besten Hilfsmittel gegen Depression? Ja, also meine ersten Schritte waren Neurologe raussuchen, da anrufen. Termin, manchmal muss man ein paar Monate warten leider, aber das ging so, ich glaube sechs Wochen, vier Wochen musste ich warten. Dann habe ich dir beschrieben, was los ist und habe Therapie und Tabletten verschrieben bekommen. Das war schon mal ganz gut, weil endlich konnte ich wieder gut schlafen und auch wieder konzentriert denken. Das war für mich voll wichtig, weil sonst war man nur wie so ein Nebel und so. Äh. Also hat es geholfen, ja? Ja, ja, und Sport, vor allen Dingen, dass ich wieder zwei, dreimal in der Woche Sport mache oder das. Rauskommen auch, ne? Ja, aus diesem Kreis rauskommen, dass man wieder diese schlafen kann und dann ausgeruht ist und nicht, dass immer mehr abwärts geht, weil man schlecht geschlafen hat, dann auch nicht wach ist den nächsten Tag und nicht lesen kann und nicht aufnahmefähig ist. Also, man man sollte auch irgendwie entlastet sein, sowohl körperlich als auch geistig und auch eine gewisse Struktur im Alltag haben, damit es nicht alles verläuft und. Ich glaube auch viele so vor allem auch jüngere Leute, nehmen es nicht ernst, wenn sie jetzt zu lange ja, Spiele zocken, ich kenne mich ja als Zocker. Ja, wie viele negativen Einfluss es auf deine Psyche haben kann, also einfach die Balance zu behalten, ne? Stichwort einfach Balance. Das ist das allerwichtigste, nicht zu viel von dem, auch nicht zu viel schlafen, auch nicht zu wenig schlafen, aber auch nicht zu viel irgendwie. Virtual Reality, lieber mal eine Massage. Ja, Virtual Reality, auch nicht zu viel feiern gehen, auch nicht nur essen oder irgendwie seine ganzen Probleme wegessen, sondern ja, darauf achten, dass alles in einer gewissen Balance ist und diese Balance muss natürlich jeder für sich selber definieren, aber da ist halt die Voraussetzung, dass man sich selber beobachtet und schaut, hey, warum ging es mir denn an dem Tag schlecht und woran hätte es ähm liegen können, gelegen haben können. Oh mein Gott, Deutsch. Ja, die waren die Ursachen. Genau, so selbst, Selbstreflektion, ne? Ja, Selbstliebe ist wichtig und authentisch sein, sich wirklich sich ehrlich gegenüber sein, das ist das allerschwierigste, glaube ich, weil viele sind sogar auch Männer drauf erzogen, anderen zu gefallen und so oder. Keine Gefühle zu zeigen auch, ne? Ja, oder lieber klein beigeben und anstatt mal immer diese Kompromisse, aber zu viel Kompromisse sind dann auch nicht gut, dann kommt man selbst zu kurz, man macht sich nicht, was man wirklich machen will. Ja, ja, das ist gerichtet. Das ist dann auch wieder eine übergeht man sich selbst. Sich ja, sich selber respektieren und sich auch nicht in Situation begeben, wo man sich eigentlich unwohl fühlt und dann fühlt man sich im Nachhinein irgendwie missbraucht oder hat irgendwie eine gewisse passive Aggressivität gegenüber der Person gegenüber, obwohl du ja gar nicht gezeigt hast, dass du es vielleicht nicht magst, ist halt auch total wichtig. Ja, da sehe ich mich komplett, also, wie oft ich es versucht habe, Menschen recht zu machen, weil ich einfach gemocht werden wollte und so viel unnötig gelitten habe, weil ich einfach so krass auf dieses Feedback oder auf diese Aufmerksamkeit der anderen Menschen mich selber angewiesen gefühlt habe, anstatt einfach mal, ja, das alleine sein noch irgendwie zu genießen und in dem Zuge habe ich dann halt auch einfach meine Gedanken aufgeschrieben und in dem Moment, wo du halt deine Gedanken aufschreibst, laufen sie nicht mehr durch deinen Kopf, weil du einfach, du weißt halt einfach, es ist auf Papier und deswegen hast du nicht mehr das Bedürfnis drüber nachzudenken, weil du nicht mehr dieses Gefühl hast, boah, ich kann jetzt diesen Gedanken verlieren oder diese Idee und wenn du jetzt z.B. gerade in einer emotionalen Phase oder Situation bist und du hast so viel Gedankenchaos in deinem Kopf, dann nimm dir einfach bitte mal ein Blatt Papier und schreib deine Gedanken auf und dann kannst du noch mal den nächsten Tag oder eine Woche später drauf gucken, wenn es dir gut geht und dann erkennst du die Emotion als das, was sie ist.

[10:14]Also, du merkst dann halt wirklich, boah, das war ich gar nicht, das war wirklich gerade einfach diese Emotion oder diese Situation, die mich komplett in diese Richtung gedrückt hat, ja, und dadurch kannst du noch besser Abstand von nehmen und dich selber auch objektiver betrachten, das ist ja dann auch irgendwie sowas wie Selbsttherapie. Das hat mir selber so unglaublich viel geholfen, was mich auch jetzt am Ende dazu bewegt hat, ja, diesen YouTube-Channel ins Leben zu rufen, weil ich gemerkt habe, so, boah, diese ganzen Gedanken, die ich damals hatte, die habe ich jetzt noch, die habe ich jetzt nicht irgendwie weggeworfen, habe ich alles digital festgehalten und das ist halt auch meine Inspiration, einfach dieser Schmerz, den ich jetzt nicht mehr als was negatives ansehe, sondern eher als eine Motivation, das Ganze zu transformieren oder in die richtige Richtung zu bewegen. Denn ohne Schmerz wachsen wir nicht, ohne Schmerz haben wir nicht gewisse Erfahrung im Leben, wenn es uns immer nur gut geht, dann sind wir halt auch nicht, ja, und dann sind wir halt auch nicht schön, sage ich mal, es ist wie mit einem Diamanten, ne? Jeder will einen Diamant sein, aber keiner will geschliffen werden. Ja, schön gesagt. So, ich liebe diesen Spruch, weil das ist einfach so auf den Punkt gebracht und viele Leute wollen einfach dahin kommen, wollen der mega geile Influencer sein und mega viel Geld verdienen, aber sich einfach mal hinsetzen, sich Sachen durchlesen, an ihre eigene Persönlichkeit arbeiten. Das sind Dinge, die kommen, ob du es willst oder nicht, die kommen immer trotzdem zum Vorschein oder die schimmern trotzdem durch, also, auch wenn du glaubst, dass Leute nicht sehen, man sieht, ob eine Person authentisch ist, viel Erfahrung im Leben hat, man spürt es einfach auf menschlicher Ebene. Und sofern du selber dir selber gegenüber treu und authentisch bist, kannst du das auch in anderen Menschen wahrnehmen. Also, ich glaube, wenn du selber als Mensch verblendet bist, dann kannst du auch natürlich nicht sehen, wer verblendet ist und wer nicht verblendet ist, weil du bist ja selber in deiner eigenen Scheinwelt. Und ich finde, heutzutage sind super viele Menschen in ihrer eigenen Scheinwelt, weil sie, was ja auch nicht ihre eigene Schuld ist, weil sie halt von der Gesellschaft so programmiert werden, dass glücklich sein heißt, ich habe so und so viele Follower, ich habe so viele Likes auf meinem Bild, ich habe so so viel Geld auf meinem Konto, diese Tasche, keine Ahnung, diese Brustgröße oder ich weiß nicht, also, das sind einfach Dinge, die einen beeinflussen und man denkt, dass sie eigentlich beeinflussen und dadurch verliert man eigentlich komplett die Verbindung zu sich selbst und zur Natur auch. Turbo Ansprüche äußerlich, ne? Ja, weniger ist mehr oft. Genau, ja, wirklich lieber auf die wesentlichen Sachen zurückkommen und nach innen schauen, was wollte ich denn eigentlich mal als Kind oder was war dann da wirklich mein wirklicher Wunsch so. Das ist meistens da hat man immer noch die beste Verbindung zu sich als Kind, ne? Mhm, definitiv ist das auch ein guter Punkt, wirklich, sich daran zu erinnern, was habe ich denn als Kind gerne gemacht? Nächster und letzter Punkt, welchen Tipp hast du denn noch selber für unsere Zuschauer bezüglich dem Thema Depression? Ja, also, auf jeden Fall wichtig ist, wenn es länger als, ich bin jetzt auch kein Arzt, aber. Ja, einfach was du selber, ne? Ja, für so, wie ich das gesehen habe, wenn man länger als ein, zwei Wochen sich damit rumschlägt, mit zu viel Müdigkeit und abgeschlagenheit, manchmal ist es ja auch ein bisschen schwammig, weil man vielleicht auch ein Burnout und nicht eine Depression, ja, muss man das halt auch abklären, genau und dass man halt, dass man physisch so abklärt, habe ich Vitamin D-Mangel, Vitamin C oder dies und das, Magnesium und so und dann ja, dass man halt spricht mit einem Arzt darüber oder man kann auch zum Heilpraktiker gehen. Ja, also. Die können auch eine ganze Menge bewirken und Blockaden aufheben. Also auf jeden Fall sich Hilfe holen und sich auch testen lassen körperlich. Ja, genau, so früh es geht, einen Termin holen beim Neurologen, weil es ist schon echt wichtig, also ich will jetzt nicht, dass es werben für Antidepressiva, aber wenn es echt heftig ist, ist es schon ganz gut, wenn man die wenigstens für eine Übergangsphase hat. Aber auch nur als Übergangsphase, ne? Also ich finde, man sollte nicht davon abhängig sein. Man kann sich da auch einen Darm versauen mit, wenn man zu lange nimmt, aber auf jeden Fall, weil es so einige haben sich ja das Leben genommen, das ist dann schon schade, dann kann man es nicht mehr wieder zurückholen, ne? Richtig, ja. Also, man muss man ein bisschen mal abwägen, aber dass man sich so schnell wie möglich einen Therapeut holt. Vielleicht auch einfach oder Krisendienst, es gibt so viel schöne Krisendienst in Berlin, das ist wunderbar, wenn man einfach mal darüber gesprochen hat, weil man vielleicht nicht den Partner belasten oder den Freund. Aber also viele haben jetzt auch vielleicht Angst zum Neurologen zu gehen, vielleicht sollte man zuerst ein Ansprechpartner innerhalb der eigenen Kreise finden, so mit dem Freund drüber reden, so hey, meinst du, ich sollte mir Therapeuten suchen, so und so sieht's aus und du willst ja auch nicht deine Freunde belasten. Die sind auch nicht die richtigen auf langer Sicht, um dich zu heilen, also man kann da klar hier und da klärendes Gespräch haben, aber Depression ist noch mal viel tiefergehend, da braucht man dann, glaube ich, wirklich einen professionellen Ansprechpartner, also ist zumindest hilfreich. Also, ich glaube, auch Freunde können helfen, bis zu einem gewissen Grad ist natürlich auch davon abhängig, was für eine Art von Freundschaft das dann ist und wie sehr du der Person vertrauen kannst. Ja, und wie tief das dann ist, ne, ob das wenn es eine echt starke Depression ist, eine mittlere, dann braucht man professionelle Leute und selbst da können Fachidioten auch drunter sein, aber es gibt wirklich sehr gute professionelle Psychologen und Psychiater und Neurologen, die können das schon einigermaßen einordnen. Okay, super, cool. Danke schön, dann war's das auch für heute.

[15:03]Vielen Dank. Danke auch. Ja, schön, dass ihr heute eingeschaltet habt, ich hoffe, euch hat das Video gefallen. Falls ihr noch mehr solcher Videos sehen wollt, dann lasst es mich doch gerne in den Kommentaren wissen, ihr könnt natürlich auch gerne einfach einen Like da lassen und natürlich auch gerne subscriben, falls ihr mehr von meinem Content sehen wollt. Und ich freue mich euch nächste Woche wieder zu sehen, habt noch einen wunderschönen Tag und bis zum nächsten Mal im meinem Universe. Ciao, Ciao, Ciao.

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