[0:00]Willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Thomsons Thesen, diesmal zum Thema China Speed und was wirklich dahinter steckt. Ich bin vor zwei Tagen wieder gekommen von einer sehr intensiven Forschungsreise durch China, wo es darum ging tatsächlich zu sehen, was ist China Speed, wie entwickeln sich die verschiedenen Industrien von Robotik über Mobilität, über Energie? Ich war in vier Städten, bin viel im Land gereist und hatte auch die Möglichkeit mit einigen offiziellen Unternehmen zu sprechen. Und es ist unglaublich, wenn man dann wieder kommt und man sieht die Realität in Deutschland, wenn man wieder landet. Das soll jetzt keine Kritik sein, das ist kein Rent im klassischen Sinne, es ist nur eine Darstellung, wie meine Wahrnehmung tatsächlich diese Dinge aufnimmt.
[0:54]Wir haben immer wieder die Diskussion, dass wir sehen, dass China sich relativ schnell nach vorne entwickelt. Wir sehen diese Geschwindigkeit, die sie z.B. in der Autoindustrie aufbauen, dass sie neue Modelle in 1 1/2, 2 Jahren entwickeln, wofür wir vorher 6 7 gebraucht haben. Wir sehen, wie Infrastruktur in China Generalstabsmäßig geplant und tatsächlich auch ausgebaut wird und es ist tatsächlich so. Am Tag bevor ich zurückkam, bin ich eine kleine Strecke von 880 km in der Bahn gefahren. Und diese Fahrt hat gedauert 2 Stunden und 49 Minuten, 880 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 312 mit einem Halt in Wuhan in der Mitte. Und keine Verzögerung, wir hatten sogar 3 Minuten Verfrühung, also waren 3 Minuten früher da als auf dem Fahrplan ausgelegt und diese Fahrt, wenn ich dann zurückgefahren bin, ich bin dann von Frankfurt nach Zürich mit dem Zug zurückgefahren. Natürlich an einem Montagmorgen mit den entsprechenden Verzögerungen und mit den verschiedenen Dingen, dass man Reisen neu planen musste und dann eben doch später ankam als auf dem Fahrplan ausgegeben, deutlich später. Dann fragt man sich, was ist dieser Unterschied? Was ist tatsächlich, was steckt hinter diesem China Speed und warum fällt es Deutschlands im Moment so schwer, die Zukunft zu sehen bzw. an den Dingen zu arbeiten? Warum sind wir in einer so tiefen Depression, wenn es darum geht, diese vielen vielen Probleme, die uns jeden Tag ein bisschen piesen, die uns jeden Tag ein bisschen ärgern, nicht in einer Geschwindigkeit und Konsequenz abzustellen, wie das China offensichtlich macht? Und darüber möchte ich ein bisschen berichten und zwar jenseits von Klischees und und auch jenseits von einer Systemdiskussion, ob das jetzt besser oder schlechter ist. Wie China das macht, ob die Demokratie überlegen ist gegenüber einer Planungswirtschaft, wie sie in China nun mal da ist, aber einfach nur mal eine Verdeutlichung, wo wir derzeit stehen. Und wie gesagt, aus einer subjektiven, aber doch informierten Wahrnehmung von mir. China ist im Moment in einer immer noch in einem Stadium, wo man sehr sehr klar weiß, wohin man möchte. Man hat diese 5 Jahrespläne, der neueste wird gerade verabschiedet bzw. wurde gerade vorgestellt. China möchte bis zum Jahr 2030, der letzte 5 Jahresplan, der eben bis Ende 25 ging, wird gerade soweit erfüllt, dass die meisten Dinge, die man sich vor 5 Jahren oder die Planung war schon ein bisschen länger. Davor vorgenommen hatte, man schafft eines z.B. dieser Ziele, die bis 2025 erreicht werden sollte, war, dass man ähm als erster in der Welt Serienproduktion von Humanoiden Robotern hat und tatsächlich wurden vor einer Woche die ersten paar tausend äh Humanoiden Robotern in China ausgeliefert und das ganze Land ist im Grunde genommen viel offener, was die Zukunft angeht. Also Robotik und künstliche Intelligenz wird nicht als eine totale Bedrohung empfunden, sondern als eine Möglichkeit, noch schneller, noch besser, noch tiefer in die Innovation einzusteigen. Und es hat auch damit zu tun, mit welcher Geschwindigkeit wir gewisse Projekte annehmen. Auch in China gibt es vielleicht mal eine Baustelle auf der Straße, aber z.B. hatten wir vor dem letzten Hotel, in dem ich war, eine Baustelle, wir sind am Freitagnachmittag angekommen und ich sagte: "Ach, guck mal. Es ist ähnlich wie in Deutschland, man hatte also einen Teil der Straße abgesperrt, allerdings mit relativ starken Zäunen und groß genug, mit einem kleinen Einfahrtstor, dass die Betonmischer und die Lieferfahrzeuge, die die neuen Rohre oder die neuen Leitungen, die dort verlegt werden mussten, dann auch angeliefert werden können und da drin verbaut wurden und am Freitagabend, so gegen 20 Uhr, ich konnte das vom Hotelzimmer ganz gut sehen, waren sie auch noch voll am arbeiten. Also da wurde richtig gemacht, es ging also bis in die Nacht und ähm das war eine Baustelle mit einer Länge von, ich würde mal sagen, so 300 m, 400 m, also man hat da schließlich schon ordentlich was vorgenommen. Ja und zu meiner Abfahrt am Sonntag Nachmittag war sie fertig. Also sie haben die Baustelle abgebaut am Sonntag Nachmittag. Und man fragt sich, warum wir für eine ähnliche Arbeit in Deutschland manchmal Monate vorher schon die Straße absperren und erstmal irgendwelche Dinge dahin stellen, aber man sieht niemanden. Der gearbeitet wird, also diese hohe Geschwindigkeit, die zieht sich durch alles durch, was dort gemacht wird mit einer mit einem Selbstverständnis, es geht ja auch schnell. Zukunft entsteht nicht von alleine, sie wird gebaut und das ist so dieser Spirit, den man in China eigentlich mitgemacht hat. Die Takttrate und das ist die wichtige Beobachtung, die ist tatsächlich höher in China, alles fühlt sich ein bisschen schneller an, wie Prototypen entwickelt werden, wie man Dinge aufsetzt und plant in Fabriken, einen neuen ein ein neues Konzept zu planen. Man testet relativ schnell die Startups in China sind eng vernetzt mit den zukünftigen Kunden. Können dann eine einen Prototypen, äh den sie haben oder einen Minimal viable Product, wie man das wohl heute so nennt, ähm relativ schnell mit den Menschen diskutieren, die das später kaufen sollen und kriegen so einen enorm schnellen Feedback Loop, so dass sie im Wochentakt oder im Zwei Wochentakt tatsächlich Dinge aufbauen können, die vorher z.B. auf der deutschen Seite viel länger brauchen. Wir denken immer, wir müssen ein Produkt fertig entwickeln und dann an den Markt gehen und dann wissen wir erst am Ende dieses ganzen langen Entwicklungsprozesses, ob es jemand so braucht oder ob es irgendwie an dem Markt vorbeigeht. Das heißt, wir haben dieses Try, build, improve and repeat. Also ein ein ein Zirkel, der sich durch die Industrie zieht und man kann tatsächlich sehen, ähm wie schnell man auch auf die Mega Trends und die großen Trends der Zukunft aufspringt. Wir waren unter anderem in einer Fabrik von Sany, das ist ein großer Hersteller von Baumaschinen, Kränen, Baggern, Betonpumpen. Daher kennt man wahrscheinlich den Namen noch so ein bisschen, weil die Firma Putzmeister vor vielen Jahren von Sany gekauft wurde, aber sie machen auch große Kräne und sie bauen jetzt z.B. auch elektrische Sattelschlepper. Also das sind diese großen LKWs, wo man so einen Container hinten dran hängen kann bzw. einen Auflieger drauflegen kann und die fahren elektrisch. Und das Interessante ist eben, wie man dort denkt. Wenn man das Daimler Truck Werk in Wörth daneben setzt und sich das auch mal anguckt, dann sagt man schon, hm, also die Vorstellung, dass vielleicht die chinesischen Werke irgendwie nicht so gut ausgestattet wären oder die Arbeitsbedingungen viel schlechter wären als wir das irgendwie in der westlichen Welt haben, der täuscht sich. Eine riesige Halle mit einem großen Rasenfeld in der Mitte, sieht fast aus wie ein überdachtes Fußballstadion, wo diese LKWs gebaut werden und rum um diese Rasenfläche, die von oben mit mit Licht, mit mit mit echten Lichtern durch Glasscheiben auch relativ hell ist, ist in einem U-förmigen Kreis die Produktion angesiedelt, wo ähm der LKW tatsächlich in einem, ja, U-Form produziert produziert wird an einem Band. Und alle 6 Minuten produzieren sie einen neuen vollelektrischen äh Semi-Truck, also ein eine Sattelzugmaschine, alle 6 Minuten in drei Schichten an sechs Tagen in der Woche. Und der Output ist so unglaublich, dass wenn man einfach sieht, was alleine auf dem Auslieferungsparkplatz darauf wartet, jetzt in alle Welt verschifft zu werden oder mit Transportern weiter transportiert zu werden, dann fragt man sich, oh mein Gott. Wenn man etwas macht, dann macht man es richtig und das ist, glaube ich, diese dieses Großdenken, dieses große Bild und dieser Optimismus, der in China vorherrscht. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und natürlich gibt es überall, wo es viel Licht gibt, auch viel Schatten und das will ich auch gar nicht verleugnen, auch in China gibt es viele Dinge, die nicht so gut laufen. Es gibt erste Befürchtungen von Menschen, dass dieser diese Geschwindigkeit, die sie im Moment haben, nicht aufrechterhalten werden kann, aber mit den Menschen, mit denen ich sprach, die eint, dass sie alle wissen, wohin sie wollen, weil sie eben so einen Masterplan haben, so ein Zukunftsbild, der natürlich von der Zentralregierung vorgegeben wurde, aber wo man zumindest versteht und zwar in jeder verschiedenen Funktion, die sich mit diesen Themen beschäftigen, was erwartet wird. Und diese dieses Wissen alleine von einem Zukunftsbild, von einer von einem Ziel, wo man hin möchte, inklusive eines Datums, bis wann man das Ziel dann erreicht haben möchte, ermöglicht es alle, die es in diesem Rahmen arbeiten, tatsächlich sich besser zu koordinieren und produktiver zu werden und es schafft eben auch Sicherheit und diesen Optimismus und dieses ja, diese positive Sache. Wenn wir das mal kontrastieren zu dem, was wir in Deutschland sehen, so ähm haben wir derzeit wirklich kein richtiges Zukunftsbild. Ich würde behaupten, dass wenn man sich in Frankfurt an den Hauptbahnhof stellt, und man befragt 100 Menschen, wo ist Deutschland im Jahr 2035? Das wir, wenn überhaupt, sehr wage Antworten bekommen, die vielleicht mit hoffentlich anfangen. Also man hofft auf etwas, aber man weiß es nicht und man sieht es auch nicht genau und man sagt wahrscheinlich irgendjemand sollte und müsste mal was tun und dann schaut man sich gegenseitig an. Und ähm das ist meiner Meinung nach eins der großen Themen, die wir überlegen müssten, ob wir in Deutschland nicht auch neue Zukunftsbilder machen können. Denn exponentielle Märkte sind da. Interessanterweise sieht man in China die Möglichkeiten, die wir haben mit erneuerbaren Energien, mit Speichertechnologien, mit Smart Grids, mit elektrischer Mobilität, mit autonomer Mobilität, mit Robotik, mit neuen Formen Lebensmittel zu erzeugen, mit Quantencomputern als positive Möglichkeit, tatsächlich diesen China Speed einzusetzen und relativ einfach damit neue Weltmärkte bedienen zu können. Und eigentlich müsste das auch die Voraussetzung oder das Mindset in Deutschland sein, damit die Dinge wieder laufen. Und alleine wenn es um Robotik geht, ich habe in dieser Zeit so ungefähr ein Dutzend Firmen besucht, sowohl chinesische Firmen, als auch Niederlassungen von deutschen Firmen. Dann sieht man bei den Chinesen ist das Thema Robotik schon voll im Mindset angekommen. Das beginnt da drin, dass in jeder Firmenpräsentation irgendwo was von Robotik steht und welchen Anteil man an der Robotik, also welchen Teilmarkt man da bedient, egal, ob das Leute sind, die Displays herstellen oder spezielle Kunststoffe oder Beschichtungsmaterialien oder Gelenke oder kleine Motoren oder irgendetwas. Jeder sieht da drin für sich selbst ein exponentiell wachsenden Markt. Man sieht die großen Firmen, die jetzt an den humanoiden Robotern und auch an anderen arbeiten und auch im Alltag ist es schon akzeptiert. Ich war in vier verschiedenen Hotels und alle von denen hatten Roboter, also natürlich hatten sie auch noch normale Menschen, die alle möglichen Funktionen im Hotel machten, aber es war auch ganz normal, dass wenn man vor dem Aufzug stand und man in die Etage fuhr, wo sein Zimmer war, dass eventuell noch kurz hinter einem ein kleiner Roboter mit in den Aufzug huschte. Die sind noch nicht unbedingt auf Beinen, sondern die fahren, aber die haben die Möglichkeit selber ihren Aufzug zu rufen. Also da haben eine kleine Schnittstelle und sagen, ich muss jetzt auch nach oben, ich muss auch in achten Stock, dann fahren die mit einem in den Aufzug. Sie reden, also leider auf chinesisch, dass ich das also nicht gut wiedergeben kann, aber sie machen eine Konversation, drehen sich dann um, dann geht die Tür im achten Stock auf, ich fahre noch weiter hoch und die fahren selber raus und machen ihre Arbeit und putzen dort die Böden oder machen irgendwelche Sachen und das ist vollkommen normal. Das ist normal. Und das ist für uns immer so schwierig, dass wir uns nicht vorstellen können, was hat denn Robotik wirklich irgendwie im Hotel zu suchen und wann kommt das und vielleicht in 10 Jahren? Nein, es ist jetzt da. Wir brauchen also und das ist eben wichtig, wieder diese Mutkultur. Wir können uns einiges von China abschauen, wir müssen sie nicht kopieren, wir können aber gucken, was läuft ganz gut und klare Ziele zu haben, ist eigentlich etwas Gutes. Das ist gut im persönlichen Leben, wenn man für sich ein Ziel hat oder für die Familie oder für das Umfeld und das Unternehmen, in dem man arbeitet und vielleicht auch als Gesellschaft. Und es ist vielleicht auch etwas, dass man wieder Spaß hat, Dinge auszuprobieren, dass man weiß, ein Innovationsprozess, der hat natürlich Trial and Error, der hat Versuch und Irrtum mit da drin. Das heißt, es gehören einige Dinge dazu, wo natürlich jemand darauf zeigen kann und sagen kann, na ja, guck mal, hat ja nicht geklappt, nicht. Aber lieber mal zehn Dinge probieren, von denen fünf vielleicht klappen, als gar nicht erst anfangen und das ist eben das, was wir haben und ich glaube, der dritte wichtige Punkt ist, dass wir in Deutschland sehr sehr große Angst vor dieser zunehmenden Komplexität haben. Mit den vielen verschiedenen Trends und Entwicklungen, die uns eher Angst machen, während in China, auch wieder nur eine Wahrnehmung, man jedes neue Thema fast erstmal umarmt und sagt: "Oh, toll, noch eine Veränderung. Ähm das ist für uns schon wieder eine neue Chance. Wenn wir vorher nicht die Rolle in diesem Markt gespielt haben und der sich im Moment so stark verändert, dann ist das ja toll für uns. Weil durch die Veränderung haben wir ein Level playing Field, also das heißt, die Möglichkeit, genau wie alle anderen an einem Startpunkt anzufangen und dann geht es wirklich nur um dieses Thema China Speed. Also was können wir lernen? Ich glaube, wenn ich jetzt zurückkomme und ich habe meiner Familie gestern davon berichtet am am Abendbrottisch und sagte, wir brauchen unbedingt wieder Lust auf Zukunft. Und diese Lust auf Zukunft, die entsteht dadurch, dass wir uns mit offenen Augen die Veränderungen angucken, dass wir auch mal wieder den Mut haben, ähm eine Utopie zu bauen und sagen, wäre das nicht toll, wenn wir autonome Fahrzeuge hätten? Würde das nicht unseren ländlichen Raum richtig gut tun, wenn wir dort, wo kein Bus mehr fährt, Fahrzeuge hätten, die alle Menschen, egal ob sie einen Führerschein haben oder nicht oder nicht mehr fahren wollen, die Mobilität ermöglichen, die für uns alle so normal geworden ist, dass wir die Mut haben, Dinge wieder schnell zu testen? Also einfach mal schnell Prototypen zu bauen und zu sagen, komm, geht ja und wir können das. Also Deutschland kann das, das war eigentlich mal so der Anfang von dem, wo wir sagten, ja, komm, nicht lange schnacken. Wir wir wir machen das mal und dass wir klare Prioritäten setzen, dass wir sagen, okay, aus diesem großen Feld der Möglichkeiten, werden wir uns zwei oder drei oder vier Felder aussuchen, in denen wir richtig gut sind, in denen wir die Expertise haben, indem wir auch Lust und und und Potenzial sehen, daran zu arbeiten. Das sind so diese Dinge, die unbedingt kommen müssen. Das heißt also China Speed ist kein geografisches Phänomen, dass wir sagen, es ist eben anders in China, damit wissen wir leben. Es ist meiner Meinung nach auch das Ergebnis, dass man weniger Angst vor Zukunft hat. Und diese Angst vor der Zukunft, die kann man eigentlich ganz simpel beschreiben. Wir haben immer nur Angst vor den Dingen, die wir nicht kennen. Und in dem Moment, wo man anfängt, sich mit etwas, was man noch nicht kennt, zu beschäftigen und so die ersten Erkenntnisse bekommt und sagt, oh, guck mal, das wusste ich doch gar nicht, oh oh, und wenn das geht, dann geht doch das und dann trifft man Leute, die vielleicht mehr wissen in diesem Feld als ich selber und die freuen sich, dass man sich darüber Gedanken macht und sagt, das ist doch toll, dass du darüber nachdenkst, und ich zeig dir noch mehr und auf einmal entsteht etwas, was wir in jungen Jahren vielleicht mal hatten, dass wir das Gefühl hatten, wow, ich komme hier richtig voran. Und das müssen wir unbedingt in Deutschland wiederfinden, die äh Chance und die Möglichkeit in einer Zeit der Transformation, da drin die Chance zu sehen, die Dinge zu verändern und tatsächlich auch ein bisschen diesen Speed darüber zu bekommen, dass wir einfach mal machen und anfangen. In diesem Sinne lassen Sie uns nicht China Speed kopieren, sondern uns mal vornehmen, vielleicht kriegen wir auch in Germany Speed oder ein ein ein neues Verständnis, was wir in der Zukunft alles machen können, hin der Anfang ist vielleicht ein bisschen schwer, aber ich bin mir sicher, in dem Moment, wo diese Idee ein bisschen zündet, dann kommen wir auch relativ schnell wieder raus aus dieser tiefen Depression, in der wir derzeit sind. In diesem Sinne, wir sehen uns in der Zukunft.



